AT202881B - Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen

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AT202881B
AT202881B AT834157A AT834157A AT202881B AT 202881 B AT202881 B AT 202881B AT 834157 A AT834157 A AT 834157A AT 834157 A AT834157 A AT 834157A AT 202881 B AT202881 B AT 202881B
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brake
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Willy Herrmann
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Willy Herrmann
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Description


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   Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen durch Fixieren des   Gasfusshebels   in bestimmten Arbeitsstellungen. 



   Bei den bekannten Vorrichtungen ist es notwendig, eine Feststellvorrichtung von Hand aus durch einen Hebel, Druckknopf    od. dgl..   in Arbeitsstellung zu bringen und von Hand aus wieder auszurücken. Es wurde auch eine Ausführung vorgeschlagen, in welcher eine Ausrückvorrichtung durch den Brems- oder Kupplungsfusshebel oder durch beide gesteuert wird, jedoch muss dabei, wie vorher, die Feststellvorrichtung zuvor in Arbeitsstellung gebracht werden. Um dies bewirken zu können, muss der Gashebel mit einem Kurbeltrieb, Klinken und Sperrscheiben verbunden werden. Eine solche Vorrichtung kommt teuer, benötigt einen verhältnismässig grossen Raum, kann auch nachträglich in Kraftfahrzeugen nicht mehr eingebaut werden, da kaum genügend Raum vorhanden ist und mehrere Teile ausgewechselt werden müssen. 



  Trotzdem bleibt die Bedienung umständlich, da nach Ausrücken der Feststellvorrichtung immer wieder durch einen Hebel die Feststellvorrichtung erst wirksam gemacht werden kann. 



   Gemäss der Erfindung werden alle diese Schwierigkeiten dadurch überwunden, dass eine Spannvor-. richtung vorgesehen ist, welche durch   den Brems- oder   Kupplungsfusshebel gespannt wird und dadurch den Gasfusshebel in der jeweiligen Arbeitsstellung festhält und die Freigabe der Spannvorrichtung und damit das Zurückgehen des Gasfusshebels in die Leerlaufstellung durch abermalige Betätigung des Brems- oder Kupplungshebel erfolgt, sofern der Gasfusshebel nicht in Arbeitsstellung gehalten wird. Dadurch erübrigt es sich, durch Betätigung von besonderen Mitteln die Vorrichtung erst wirksam werden zu lassen, da sich die Spannvorrichtung durch kurzes Antippen des   Brems-oder Kupplungshebels   selbst spannt bzw. entspannt.

   Das Festhalten des Gasfusshebels in bestimmter Lage und damit die Spannung in der Spannvorrichtung wird durch eine oder mehrere Federn gegebenenfalls durch die Rückholfeder des Brems-bzw. 



  Kupplungshebels aufgebracht. Besonders wenn die Rückholfedern der genannten Hebel zum Festhalten des Gashebels verwendet werden, ergibt sich eine sehr einfache Ausführung mit wenig Teilen. Die Verbindung von derSpannvorrichtung zum Gasgestänge oder Gaspedal erfolgt durch ein flexibles Zugorgan, beispielsweise ein Zugseil. Die Spannung in der Spannvorrichtung selbst wird durch eine Feder bewirkt,    wel-,   che auf eine Aufwickeltrommel für das Zugorgan wirkt, welches zum Gasgestänge führt. Es wird dadurch die Aufwickeltrommel durch Reibung in der eingestellten Lage festgehalten. Besonders zweckentsprechend wird die Vorrichtung, wenn ein Sperrhebel der Spannvorrichtung unter der Wirkung der Rückholfeder für das Kupplungs- und das   Gasgestänge   steht.

   Auch der Sperrhebel der Spannvorrichtung ist mit dem Kupp-   lungs-und/oder   Bremsgestänge durch Zugorgane, beispielsweise Zugseile, verbunden. Es kann auch an dem Brems- und an dem Kupplungshebel je ein Zugorgan befestigt werden, die in ein einziges Zugorgan zusammenlaufen, welches zum Sperrhebel führt. Besonders wirksam wird die Vorrichtung, wenn die verlängere Achse des am Sperrhebel befestigten Zugorganes den Winkel, den die beiden andern am Brems- 
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 behindernde Anordnung ergibt sich, wenn die Spannvorrichtung am unteren Teil der Spritzwand oberhalb der Bedienungspedale im Fahrgastraum befestigt ist. Die Aufwickeltrommel weist eine Ausnehmung auf, in welcher die Spannfeder, vorzüglich eine Torsionsdruckfeder, untergebracht ist und eine   hülsenförmige   Nabe besitzt.

   Die Spannvorrichtung enthält einen oberen und einen unteren Gehäuseteil, in welchem die Aufwickeltrommel durch einen Zentrierbolzen gelagert ist. Der Sperrhebel ist im oberen Gehäuseteil ge- 

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 lagert und hält die Aufwickeltrommel durch Reibung in Lage. Der obere Gehäuseteil der Spannvorrichtung weist eine Umfangsrille auf, in welche im unteren Gehäuseteil angeordnete Halteschrauben ragen. 



   Diese einfache, billige und wenig Raum beanspruchende Vorrichtung kann sowohl serienmässig eingebaut als auch in Gebrauchtwagen jederzeit ohne Änderung irgendwelcher Teile eingebaut werden. 



   In den Zeichnungen, welche eine beispielsweise Ausführung der Erfindung veranschaulichen, sind Fig. l eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen und die zunächstliegenden Einrichtungen des Kraftfahrzeuges, Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung der Fig. 1 in Pfeilrichtung R, und Fig. 3 ein senkrechter   Mittellängsschnitt   durch die Spannvorrichtung in gespanntem Zustand nach der Erfindung, in grösserem Massstab. 



   In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist die gebräuchliche Anordnung des Gashebels   l,   des   Bremsfu ! J-   hebels 2 und des Kupplungshebels 3 auf dem   unteren Teil derSpritzwand   4 bzw. dem Boden 5 eines Kraftfahrzeuges gezeigt. Der Gas-, Brems-und Kupplungshebel wird durch je eine Rückzugfeder, welche in den Zeichnungen nicht dargestellt sind, in bekannter Weise nach aussen gedrückt und so in Lage gehalten. 



   In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist auf dem unteren   Teil.   der Spritzwand 4 im Fahrgastraum eine Spannvorrichtung 6 (Fig. 3) oberhalb und zwischen dem Kupplungs- und Bremspedal befestigt. 



  Sie enthält einen unteren Gehäuseteil 7 und einen oberen Gehäuseteil oder Deckel 8. Der untere Gehäuseteil enthält eine kreisförmige Scheibe 9, die in einen ringförmigen Fortsatz 10   übergeht.   Die Scheibe 9 weist eine mittlere Eindrehung 11 zur Lagerung eines Zentrierbolzens 12 auf. Der obere Gehäuseteil 8, der auch aus Kunststoff bestehen kann, ruht auf einer Stufe 13 des Ringes 10 auf und besitzt eine zentrale, nicht durchgehende Bohrung 14 und eine Eindrehung 15. In dem Raum zwischen dem oberen und unteren Gehäuseteil ist eine Aufwickeltrommel 16 auf dem Zentrierbolzen 12 gelagert, dessen oberes Lager die Eindrehung 15 bildet. Die Aufwickeltrommel 16 besitzt Umfangsrillen 17 für ein auf ihr befestigtes und zum Teil aufgewickeltes Zugorgan, beispielsweise ein Zugseil 18, welches am   Gasfusshebel l   befestigt ist.

   In einer Ausnehmung 19 der Trommel 16 ist eine Torsionsdruckfeder 20 einerseits in der Trommel bei 20a und anderseits in der unteren Gehäusehälfte bei 21 eingespannt. Die Aufwickeltrommel 16 hat eine sich in die Bohrung 14 erstreckende, durch den Zentrierbolzen geführte Nabe 22. Am oberen Ende der Nabe ruht ein Stahlring 23. 



   Im oberen Gehäuseteil ist eine Querbohrung 24 vorgesehen, in welcher ein Sperrhebel 25 gelagert ist. 



  Der Sperrhebel besitzt im Bereich der Nabe 22 der Aufwickeltrommel eine Ausnehmung 26, welche, wenn sie waagrecht liegt, einen Abstand zum Stahlring 23 hat. Am Ende des Sperrhebels ist ^in Zugorgan, beispielsweise ein Zugseil 27, befestigt, an welchem im Abstand vom Sperrhebel zwei um Winkel ausein-   nsdergehende   Zugseile 28 und 29 befestigt sind. Das Zugseil 28 ist im Ausführungsbeispiel am Kupplungs-   fusshebel 3 und das Zugseil 29   am Bremsfusshebel 2 befestigt. Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, dass der Winkel, den das Zugseil 28 mit dem Zugseil 29 einschliesst, durch die verlängerte Achse des Zugseiles 27   annähernd   in zwei gleich grosse Winkel unterteilt wird. 



   Der obere Gehäuseteil 8 besitzt eine Umfangsnut 30, und an zwei bis vier gleichen Abstand vonein-   ander'aufweisenden Stellen   des Ringes 10 besitzt der untere Gehäuseteil Gewindebohrungen 31, in welchen Halteschrauben 32 angeordnet sind. Dadurch kann der obere Gehäuseteil mit dem Sperrhebel 25 eingestellt werden. 



   Durch Antippen an den Brems- oder Kupplungshebel wird beispielsweise das Zugseil 28 entspannt. 



  Es muss aber gleichzeitig ohne Betätigung des   Sremsfusshebels   auch das Zugseil 29 entspannt werden. Es wird deshalb der Sperrhebel 25 so eingestellt, dass bei Betätigung eines Hebels, sei es nun der Kupplungs- oder der Bremshebel, auch das Zugseil zum andern Hebel entspannt wird. Um dieses Einstellen vornehmen zu können, ist die Umfangsrille 30 mit den Halteschrauben 32 in der Spannvorrichtung 6 vorgesehen. 



   In gespannter Lage, welche die Ruhelage der   Kupplungs- und Bremshebel   darstellen, die durch die Rückzugfeder in dieser äussersten Lage festgehalten werden, wird der Sperrhebel 25 mit Bezug auf Fig. 3 in der schrägen in vollen Linien gezeichneten Lage gehalten. Dadurch kommt seine Anschlagfläche 33 auf den Ring 23 zu liegen, drückt die   Trommel 16,   die genügende Spiel zur unteren Gehäusehälfte hat, nach unten gegen die   untere Gehäusehälfte   und hält die Trommel in dieser Lage fest. 
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 ganz kurz mit dem Fuss angetippt. Der Weg, den einer der Hebel dabei zurücklegen   muss,   ist sehr klein, so dass dabei weder entkuppelt noch gebremst werden muss.

   Durch dieses Antippen eines der Hebel werden die Zugseile 27 - 29 kurzzeitig schlaff, der Sperrhebel 25 verdreht sich, gibt die Trommel 16 frei und diese drehtsichunter der Wirkung der Feder 20 solange bis das zum Gaszug führende Seil gespannt ist, d. h. um den Betrag, um   den. der Gasfusshebel niedergedrückt   ist, wobei das Seil auf der Trommel 16 aufgewickelt wird. Der Gashebel bleibt nun in der eingestellten Lage, da die Fläche 33 des Sperrhebels 25 die Trommel 16 bereits wieder in Reibungsschluss mit dem Gehäuse 9 gebracht hat. Dies geschieht im
Ausführungsbeispiel durch die Rückzugfeder des Kupplungs- und Bremshebels, welche diese Hebel wieder in die äusserste Lage bringen und dadurch die Zugseile 27 - 29 spannen. Die Entspannung geschieht auf gleiche Weise.

   Wird der   Kupplungs- oder Bremsfusshebel   kurz betätigt, so wird der Sperrhebel 25 entspannt, dadurch die Trommel 16 freigegeben. Die Rückzugfeder des Gasgestänges, die stärker ist als die
Torsionsdruckfeder 20, dreht die Trommel 16 entgegen der Wirkung der Feder 20, das Zugseil 18 wird freigegeben und der   Gasfusshebel l   kehrt in die Leerlaufstellung zurück. 



   Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, so ist es beispielsweise ohne weiteres möglich, die Spannvorrichtung hinter der Spritzwand, also von aussen nicht sichtbar, anzubringen und durch Öffnungen in der Spritzwand die Zugorgane, die Ketten, Draht- oder Kunststoffteile sein können, zu führen. Sollte eine Betätigung von Hand aus erwünscht sein, so kann dies, beispielsweise für   Invalidenfahrzeuge, leicht   dadurch bewirkt werden, dass der Sperrhebel 25 mit einem zum Schaltbrett führenden Zugorgan zusätzlich verbunden wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen durch Fixieren des Gasfusshebels in bestimmten Arbeitsstellungen, gekennzeichnet durch eine Spannvorrichtung (6), welche durch   den Brems- oder Kupplungsfusshebel   (2 oder 3) spannbar ist und dadurch den Gasfusshebel   (1)   in der jeweiligen Arbeitsstellung festhält, wobei die Freigabe der Spannvorrichtung (6) und damit das Zurückgehen des Gasfusshebels   (1)   in die Leerlaufstellung durch abermalige Betätigung des   Brems- oder Kupplungshebels   (2 oder 3) erfolgt, sofern der Gasfusshebel   (1)   nicht in Arbeitsstellung gehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasfusshebel (1) in bestimmter Lage durch eine oder mehrere Federn, gegebenenfalls durch die Rückholfeder des Brems-bzw. Kupplungshebels festgehalten und damit die Spannung in der Spannvorrichtung (6) festgelegt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (6) mit dem Gasgestänge oder Gaspedal (1) durch ein flexibles Zugorgan (18), beispielsweise ein Zugseil, verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die Spannung in der Spannvorrichtung (6) eine Feder (20) vorgesehen ist, welche auf eine Aufwickeltrommel (16) für das Zugorgan (18) wirkt, welches zum Gasgestänge führt.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperrhebel 25) der Spannvcrrichtung (6) unter der Wirkung der Rückholfeder für das Kupplungs- und das Gasgestänge steht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrhebel (25) der Spannvorrichtung (6) mit dem Kupplungs- und/oder Bremsgestänge durch Zugorgane, beispielsweise Zugseile (29 oder 28), verbunden ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Brems- und an dem Kupplungshebel (2 oder 3) angreifenden Zugorgane (29, 28) als einziges Zugorgan zum Sperrhebel (25) führen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die verlängerte Achse des am Sperrhebel (25) befestigten Zugorganes (27) den Winkel, den die beiden andern am Brems- bzw. am Kupplungshebel befestigten Zugorgane bilden, in annähernd gleiche Hälften teilt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (6) am unteren Teil der Spritzwand (4) oberhalb der Bedienungspedale im Fahrgastraum befestigt ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwickeltrommel (16) eine Ausnehmung (19) aufweist, in welcher die Spannfeder, vorzugsweise eine Torsionsdruckfeder (20), unter- gebracht ist und eine hülsenförmige Nabe (22)'besitzt.- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (6) einen oberen und einen unteren Gehäuseteil (8 und 9) aufweist, in welchen die Aufwickeltrommelr (16) durch einen Zentrierbolzen (12) gelagert ist. <Desc/Clms Page number 4>
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrhebel (25) im oberen Gehäuseteil (8) gelagert ist und die Aufwickeltrommel (16) durch Reibung in ihrer Lage hält.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Gehäuseteil (8) der Spannvorrichtung (6) eine Umfangsrille (30) aufweist, in welche im unteren Gehäuseteil angeordnete Halteschrauben (32) ragen.
AT834157A 1957-01-07 1957-12-27 Vorrichtung zum Aufrechterhalten einer bestimmten Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen AT202881B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4109850C1 (en) * 1991-03-26 1992-04-02 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Power setter locator and control arrangement - has two coupling members with fine toothed surfaces facing each other between two shafts between accelerator pedal and retainer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4109850C1 (en) * 1991-03-26 1992-04-02 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Power setter locator and control arrangement - has two coupling members with fine toothed surfaces facing each other between two shafts between accelerator pedal and retainer

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