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Stufenlos regelbares Kugelketten-Wechselgetriebe
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: des dielastabhängige Drehbewegung desselben entgegengesetzt dem Drehsinn des Läufers, aus der gezeichneten symmetralen Anlassstellung A nach der einen oder andern Richtung bewirken kann. Der unterhalb des Motors angebrachte Klemmkasten und etwa erforderliche Zusatzgewichte bewirken bei Ausschaltung des Motors die Rückführung des Motorgehäuses in seine Anlaufstellung A, in der die Doppelkette auf den Antriebsscheiben 77 und 77 a am kleinsten, auf den angetriebenen Scheiben 78 und 78a am grössten Durchmesser läuft.
Die Scheiben 77 und 78 sind durch das, an ihren Naben angreifende in Lagern 84 und 85 gleitende, Stellzeug 81 axial verschiebbar, während die .Scheiben 77a und 78a fest mit ihren Wellen 82 bzw. 83 verbunden sind.
Die Betätigung des Stellzeuges 81 erfolgt durch die Steuerstange 86. Diese gleitet entsprechend der Reaktionsbewegung des Motors in dem Schlitz 87 des an dem Motorflansch zentrisch sitzenden in jeder Bewegungsrichtung sich halbwellenför- mig erhebenden Steuernockens 88.
Beim Laufen des Motors in Drehrichtung des Pfeiles 90 vollführt das Motorgehäuse eine Drehung gemäss Pfeil 91. Hiebei wandert die in axialer Richtung im Schlitz 87 festgehaltene Steu- erstang, e 86 infolge Vorrückens des Halbwellennockens in Richtung 92 auf Wellenberg B bzw. B' desselben. Die Steuerstange rückt hiebei das Gestänge 81 und damit die Tellerscheiben 77 und 78
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des Pfeiles93 in ihre entgegengesetzte Endstellung, in der die Kette auf beiden oppeltel1erscheihen am gleichen Durchmesser läuft, d. h. die Welle 83 nimmt die Motordrehzahl an. Von der Welle 83 können nun Riemenscheiben, Kettenräder oder Zahnräder zu weiterer Ober-oder Untersetzung angetrieben werden.
Tritt eine Lasterhöhung ein, so schwenkt der Motor weiter ; die Steuerstange wandert weiter gegen das Wellental E des Steuernockens, wobei das Stellzeug entgegen Pfeil 93 zurückgezogen, die Untersetzung des Getriebes und das Drehmoment an Welle 83 z. B. bis zum Dreifachen des vom Motor ausgeübten Drehmomentes ansteigt.
Bei Entlastung zieht das Rückzuggewicht oder eine statt dessen angewendete Feder den Motor bis in die der jeweiligen Last entsprechenden La-
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ge zurück. Mit diesem Getriebe kann jeder Motor mit sogenanntem klassischem Kurzschlussläufer in Sterndreieckschaltung unter Vollast anlaufen und dabei den EW-Bedingungen des etwa 1, 7facheri Anlaufstromes bei dem 0, 6fachen Motordrehmoment genügen.
Bei Umschalten des Motors in die andere Drehrichtung wandert die Steuerstange längs der vor der Zeichenebene der Fig. 1 liegenden Halbwelle des Nockens.
Natürlich kann statt des Kurzschlussmotors jede andere schwenkbare Maschine verwendet werden.
Ausserhalb des Getriebegehäuses können in der Nähe der Motorflansch-Peripherie verstellbare Nocken oder Anschläge angebracht werden, die zur Steuerung der Strom- oder Kraftstoffzufuhr und Betätigung von Schaltern dienen können.
Bei der oben beschriebenen Anordnung des Kurzschlussmotors kann dort, wo direktes Einschalten in Dreieck unzulässig ist, die Sterndreieckschaltung durch einfache Betätigung eines Druckknopfes erfolgen, wenn in bekannter Weise an einem beliebigen Ort ein Ausschalter in die
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und ein gewöhnlicher Umschalter für die Dreieckschaltung von einem der oben erwähnten Nokken oder Anschläge betätigt wird. Bei Rückgang der Last auf etwa 2/3 der normalen tritt dann selbsttändig Rückschaltung auf Stern ein.
Wenn die Drehzahleinstellung von Hand erfolgen soll, kann der Motorflansch mit dem Getriebegehäuse fest verschraubt sein und die Verstellung der Steuerstange 81 in bekannter Weise erfolgen oder am schwenkbaren Motor ein fest-
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r EinleitungCberwurfflanschen werden hiebei durch die Schrauben 15 zusammengespannt und verbinden
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Die überwurfflanschen können, aus Friktionsma- terial hergestellt, mit ihren keilförmigen Flanken 16 auf gewöhnlichen Keilnuträdern oder
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kegeligen Doppeltellerscheiben bekannter Art laufen.
Die rechten Seiten der Fig. 2 und 2a zeigen wie in die zusammengespannten Flanschen Wellenstücke 18 eingeschraubt werden können, an denen
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keilförmigen Laufflächen16 Reibstücke aus zähem elastischem Material, et, wa Vulkolan, eingeklemmt werden, kann die Kette mit einem oder mehreren Strängen zwischen die in bekannter Art versetzt verzahnten Tellerscheiben direkt in die Verzahnung nachgiebig, aber schlupffrei eingreifen.
Fig. 3 stellt eine Seitenansicht einer zweiteiligen Kugelschale - < t dar, die durch zwei mit den Kugelhälften aus einem Stück bestehenden, im Winkel abgebogenen Flanschen 14a zusam- mengehalten werden, deren axiale Flächen 27 zur Aufnahme von Förderbechern, Gabeln od. dgl. . gestaltet werden können, wobei die Flanken 16 zum Lauf auf verzahnt genuteten Rädern oder verzahnten Doppeltellerscheiben gedacht sind. Da diese Art Triebe meist im Freien laufen, sind die Glieder mit einem Dichtblech 10 und verschliessbaren Schmierlöchern 6 versehen.
Fig. 4 zeigt eine Doppelkugelkette wie sie bei dem oben beschriebenen stufenlosem Wechselgetriebe verwendet wird. Die hier längs geteilten Kugelschalen werden durch einen gemeinsamen zweiteiligen Überwurfflansch < ? mittels Schraube 94 zusammengehalten, wobei das Zugorgan 95 mit zwei Kugelkalotten aus einem Stück besteht.
Die Durchgangsöffnung 98 für das Zugorgan kann hier entsprechend der geringen axialen Verschiebung zur Vergrösserung der Gleitflächen zwischen Kalotte und Kugelschale schlitzförmig sein.
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Umfanges aufgerollten, in an sich bekannter Weise versetzt verzahnten Doppeltellerscheiben des Wechselgetriebes (Fig. 1). Die Verzahnung 68 kann
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mig sein, jedoch immer so, dass der Abstand a zwischen den Flanken 68 der Tellerscheiben an jeder Stelle des stets wechselnden Eingriffes der entsprechend geformten, im Schnittbild durch Punkte 10 angedeuteten Zahnflanken gleich bleibt.
Die Doppelkette wird also im Lauf stets wechselnde axiale Ausschwenkungen etwa im Sinne der die Bewegungsbahnen der Kugelmitten angedeutenden Linien 71 machen. Der Kraftfluss in der Kette wechselt bei der Drehrichtung 72 an den zeichnerisch stark betonten Punkten 103 von einer zur andern Tellerscheibe hinüber, ohne dass Ungleichmässigkeiten In ihrer Umlaufgeschwindigkeit auftreten, weil durch die paralellogrammmässige Verbindung der Kugelglieder in der Doppellette ein starrer Zusammenhang derselben ihrer ganzen Länge nach zustande kommt. Mit dieser Kette lassen sich in Verbindung mit derart verzahnten kegeligen Doppeltellerscheiben viele Antrielbsprohleme lösen.
Wenn bei den oben be-
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Verzahnung mit längeren Flanken etwa nach Fig. 6 durchgeführt wird, kann statt der Doppelkette eine einfache etwa federnde Kugelkette mit einkalottigen Gliedern verwendet werden, wobei die beiden Überwurfflanschen 99 miteinander verschraubt und mit sphärischem Aussenrand ausgeführt werden. Hiebei entsteht zwischen den Flanken 100 und den Üiberwurfflanschen 99 eine punktförmige Berührung, die bei gehärtetem Material bekanntlich auch im ölbade eine Kraft- übertragung ermöglicht. Wenn der Umlauf der Tellerscheiben in Richtung des Pfeiles 101 erfolgt, wechselt der Kraftfluss der zu übertragenden Energie in den Punkten 102, an denen sich bei Drehzahilverstellung die Kugeln leicht in ra-
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Infinitely variable ball chain change gear
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: the load-dependent rotary movement of the same opposite to the direction of rotation of the rotor, from the drawn symmetrical starting position A in one direction or the other. When the motor is switched off, the terminal box attached below the motor and any additional weights required cause the motor housing to be returned to its start-up position A, in which the double chain on the drive pulleys 77 and 77a runs at its smallest and on the driven pulleys 78 and 78a at its largest.
The disks 77 and 78 are axially displaceable by the adjusting tool 81 sliding in bearings 84 and 85, which engages on their hubs, while the disks 77a and 78a are firmly connected to their shafts 82 and 83, respectively.
The actuating device 81 is actuated by the control rod 86. This slides in accordance with the reaction movement of the motor in the slot 87 of the control cam 88, which is centrally located on the motor flange and rises in a half-wave shape in every direction of movement.
When the motor runs in the direction of rotation of arrow 90, the motor housing rotates according to arrow 91. The control rod held in the axial direction in slot 87 moves as a result of the half-wave cam advancing in direction 92 to wave crest B or B 'thereof. The control rod moves the linkage 81 and thus the plate washers 77 and 78
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of the arrow93 in its opposite end position, in which the chain runs on both oppeltel1erscheihen at the same diameter, i. H. the shaft 83 assumes the engine speed. Belt pulleys, chain wheels or gear wheels can now be driven by the shaft 83 for further step-up or step-down steps.
If the load increases, the motor continues to pivot; the control rod moves on against the shaft trough E of the control cam, with the adjusting tool withdrawn against arrow 93, the reduction of the gear and the torque on shaft 83 z. B. increases up to three times the torque exerted by the engine.
When the load is released, the retraction weight or a spring used instead pulls the motor into the load corresponding to the respective load.
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ge back. With this gear, every motor with a so-called classic squirrel-cage rotor in star-delta connection can start up under full load and satisfy the EW conditions of approximately 1.7 times the starting current at 0.6 times the motor torque.
When the motor is switched into the other direction of rotation, the control rod moves along the half-wave of the cam lying in front of the plane of the drawing in FIG.
Of course, any other swiveling machine can be used instead of the short-circuit motor.
Outside the transmission housing, adjustable cams or stops can be attached near the periphery of the motor flange, which can be used to control the power or fuel supply and to operate switches.
In the above-described arrangement of the short-circuit motor, where direct switching on in delta is not permitted, the star-delta connection can be made by simply pressing a push button when a circuit breaker is in a known manner at any location
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and an ordinary switch for the delta connection is operated by one of the above-mentioned cams or stops. When the load drops to about 2/3 of the normal, the system automatically switches back to star.
If the speed is to be set by hand, the motor flange can be firmly screwed to the gearbox housing and the control rod 81 can be adjusted in a known manner or a fixed
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Introduction: Throw flanges are clamped together and connected by the screws 15
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The slip-on flanges, made of friction material, can with their wedge-shaped flanks 16 on conventional spline wheels or
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tapered double-disk washers of a known type.
The right-hand sides of FIGS. 2 and 2a show how shaft pieces 18 can be screwed into the clamped flanges on which
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Wedge-shaped running surfaces16 friction pieces made of tough elastic material, such as Vulkolan, are clamped in, the chain with one or more strands can engage directly in the toothing with one or more strands between the plate washers, which are offset in a known manner, but without slipping.
3 shows a side view of a two-part spherical shell which is held together by two flanges 14a, which are made of one piece with the spherical halves and bent at an angle, the axial surfaces 27 of which are for receiving conveying cups, forks or the like. can be designed, the flanks 16 being intended to run on toothed grooved wheels or toothed double-disk washers. Since this type of shoots mostly run outdoors, the links are provided with a sealing plate 10 and sealable lubrication holes 6.
Fig. 4 shows a double ball chain as it is used in the continuously variable transmission described above. The spherical shells, which are divided lengthways here, are connected by a common two-part coupling flange <? held together by means of screw 94, the tension member 95 consisting of two spherical caps in one piece.
The through opening 98 for the pulling element can be slot-shaped here in accordance with the slight axial displacement to enlarge the sliding surfaces between the spherical cap and the spherical shell.
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Circumference rolled up, offset toothed double plate disks of the gearbox (Fig. 1). The toothing 68 can
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be moderate, but always such that the distance a between the flanks 68 of the cup washers remains the same at every point of the constantly changing engagement of the correspondingly shaped tooth flanks indicated in the sectional view by points 10.
The double chain will therefore always make alternating axial swiveling movements in the direction of the lines 71 indicating the movement paths of the ball centers. The flow of force in the chain changes in the direction of rotation 72 at points 103, which are strongly emphasized in the drawing, from one to the other plate washer, without any irregularities in their rotational speed, because the parallelogram connection of the ball links in the double pellet results in a rigid interrelationship along their entire length comes about. With this chain, in connection with such toothed, conical double-disk washers, many drive shafts can be solved.
If the above
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Toothing with longer flanks is carried out approximately according to FIG. 6, instead of the double chain, a simple, approximately resilient ball chain with single-calotte links can be used, the two coupling flanges 99 being screwed together and designed with a spherical outer edge. In this case, a point-like contact is created between the flanks 100 and the slip-on flanges 99, which, as is known, enables a power transmission in the case of hardened material even in an oil bath. When the disk washers rotate in the direction of arrow 101, the flow of force of the energy to be transmitted changes at points 102, at which the balls easily move in rapid motion when the speed is adjusted.
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