AT203934B - Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter - Google Patents

Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter

Info

Publication number
AT203934B
AT203934B AT48958A AT48958A AT203934B AT 203934 B AT203934 B AT 203934B AT 48958 A AT48958 A AT 48958A AT 48958 A AT48958 A AT 48958A AT 203934 B AT203934 B AT 203934B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ring
container
elements
container according
support body
Prior art date
Application number
AT48958A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Freidrichs
Original Assignee
Rolf Freidrichs
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolf Freidrichs filed Critical Rolf Freidrichs
Application granted granted Critical
Publication of AT203934B publication Critical patent/AT203934B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/08Interconnections of wall parts; Sealing means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter 
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringen Höhe bestehenden Vorratsbehälter, insbesondere für Heiz-   öl,   in dessen Innerem eine Blase aus flexiblem   Werkstoff   für die Aufnahme der Flüssigkeit angeordnet ist. 



   Bei Heizölen ist einerseits eine frostfreie Lagerung und anderseits eine leichte Zusammensetzbarkeit der Behälter erwünscht, und zwar letzteres besonders dann, wenn dieser nicht, wie bei Erstellung von Neubauten als starrer Kessel von vorneherein ausserhalb des Kellers in die Erde einr gelassen, sondern erst nach Fertigstellung des Hauses in den Kellerräumen aufgestellt werden soll. Im letzteren Falle ist der Behälter zweckmässig in mehrere zylindrische Teile zerlegbar, die sich leicht durch Kellertüren oder Fenster in den   dafür     vorgesehenen Kellerraum einbringen   lassen, wo dann der Behälter wieder zusammengesetzt wird. Bei derartigen ineinandersehiebbaren Ringelementen, die je einen Behälter bilden, hat man auch schon vorgeschlagen, einen elastischen Sack oder eine Blase für die Aufnahme von Flüssigkeiten vorzusehen.

   Bei der bekannten Anordnung handelt es sich aber nicht um einen festen zusam-   mengefügten Behälter   der in grösseren Ausmassen hergestellt werden. kann und die sichere Lagerung von Heizöl verbürgt. Auch wird beim Zusammenlegen   des Behälters die Blase   aus elastischem Werkstoff mehrfach gefaltet, so dass Undichtigkeiten zu   befürchten sind. Solche mussten aber bei   Behältern für brennbare Stoffe, die in   Kellerräumen   gelagert werden, unbedingt vermieden werden. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung besteht darin, dass die Blase oder der Sack sich nicht dicht an den äusseren Behälter anlegt, der also somit auch nicht als geeigneter Stützkörper für diese Blase fungieren'kann. 



   Bekannt ist ferner ein kastenförmig   unterteiltes   Gefäss mit einer in jeder Abteilung des Gefässes angebrachten harmonikaartig faltbaren Hülle aus   elastischem Werkstoff Für   die Aufnahme von Flüssigkeiten. wobei durch die Faltung das Volumen der Hülle entsprechend der Füllung verändert wird. 



   Bei einem andern bekanntgewordenen Vorschlag ist ebenfalls in einem starren Kessel eine Hülle aus elastischem Werkstoff untergebracht, welche   zur. Aufnahme einer zweiten Flüssigkeit   dient, wobei die Hülle je nach der Füllung des Kessels mit der ersten (Flüssigkeit ebenfalls ihr Volumen entsprechend verändert. 



     . Flüssigkeitsbehälter,   die ganz aus elastischem Werkstoff'bestehen, und zwar aus einer inneren flüssigkeitsdichten Hülle und einem äusseren Mantel aus zerreissfesten Stoffen als   Stützkörper,   sind für die Bevorratung von Gasolin unter Wasser ebenfalls schon vorgeschlagen worden, wobei der Körper unter Wasser verankert ist. 



   Bei all diesen bekannten Vorschlägen handelt es sich aber entweder um einen nicht auseinandernehmbaren starren und fest gefügten Behälter oder Kessel mit   einer'Blase von veränderlichem Volu-   men oder um eine in allen Teilen.   Sexible,   weiche Hülle mit innerer Blase, die zwar unabhängig von der Füllung gleiches Volumen   behält   wie der Behälter, wobei jedoch letzterer weder standfest noch auseinandernehmbar ist. 
 EMI1.1 
 oder umgreifende Spannringe mechanisch fest zu einem zylindrischen einheitlichen Stützkörper verbunden sind und dass die Blase fest an den Wänden des   Stützkörpers   anliegt. 



   . Durch diese Massnahme wird also nicht nur ein vollkommen dichter   Behälter geschaffen,   bei wel- 
 EMI1.2 
    pmktisch überflüssigstruktion, an. welcher   sich die Blase an der Innenwand fest anlegen kann, bei der somit die Blase nur   Flüssigkeitsbehälter   und die miteinander ver- 
 EMI1.3 
 
Manunterteilen, die stumpf gegeneinanderstossen,   wo-   bei die Segmente gegen einen inneren    Stützring   durch äussere Bandagen, direkt oder durch Spannringe, welche über entsprechende Flansche an den Kanten der   Stützkorperringe   greifen, zusammengehalten werden.

   Diese zusätzliche Aufteilung des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Stützkörpers in vertikaler Ebene ermöglicht noch eine weitere Vereinfachung des Transportes der-   artiger Behälter, deren Teile einschliesslich der zusammenfaltbaren Blase auf kleinstem Raum zusammengepackt werden können. Die Teile können daher auch durch normale Türöffnungen, ja sogar durch Fensteröffnungen der   Keller   in die für die   Aufstellung, bestimmten Räume gebracht werden. 



  Eine andere Möglichkeit der Unterteilung des Stützkörpers für den Vorratsbehälter besteht gemäss einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens   darin, dass der   Stützkörper   aus zwei konzentrisch mit geringem   Spie. l ineinandergesetzten Zylindern   besteht, die in horizontaler Ebene derart in Ringelemente unterteilt sind, dass die Stossfugen der inneren und äusseren Ringelemente gegenseitig auf Luke stehen. Hiebei erübrigen sich besondere Spannringe u. dgl. Befestigungsmittel, da die versetzten Ringe eine gegenseitige Verschiebung in horizontaler Ebene unmöglich machen. 



   Eine andere vorteilhafte Möglichkeit der Raumverminderung des Behälters im verpackten Zustand zur Erleichterung des Transportes besteht gemäss der Erfindung darin, dass der Behälter aus zwei 
 EMI2.1 
 men und an den beiden Kanten umlaufende, nach aussen überstehende vorzugsweise wulstartige Erbreiterungen aufweisen, mit welchen sich diese Elemente aufeinander bzw. auf einer dazwischen gelegten elastischen Ringdichtung aus chemikalienbeständigen Stoffen abstützen. Diese Ringelemente können daher in umgekehrter Richtung ineinandergestellt werden, wobei die Gesamthöhe der Verpackung der Höhe eines einzelnen Ringes bzw. des Bodenteiles entspricht. Sie beträgt also bei mehreren Ringen nur einen entsprechenden Bruchteil der Höhe des Behälters in zusammengesetztem Zustand. 



   Gemäss der Erfindung ist ferner jedes Ringelement in seinem oberen Teil oder gleichmässig kegelig über die ganze Höhe bis auf den Durch- 
 EMI2.2 
 tes konisch eingeschnürt, so dass die vorzugsweise durch Umbördelung des Randes zu einem umlaufenden Wulst von etwa kreisförmigem Querschnitt herbeigeführten Erbreiterungen bündig einander gegenüberliegen. Die Ringelemente bestehen also aus   einem verhältnismässig breiten zylindrischen   Teil und   einem kürzeren konischen   Teil, wobei jeweils der eingezogene   kürzere   konische Teil mit dem nachfolgenden ,Zylinder des   nächst'kleineren   Ringelementes zusammengefügt wird. 



   Die Erbreiterungen können in beliebiger Weise durch   angeschweisste   Flansche od. dgl. gebildet sein. Vorteilhaft werden jedoch die Ränder zu. Wulsten umgebördelt und um die aneinandersto- ssenden Wulste benachbarter Ringe ein beide Wulste gleichzeitig umfassender Spannring mit abgeschrägten   Seitenflächen   gelegt, durch dessen Zusammenziehung die Wulste gegeneinander bzw. gegen die dazwischenliegende Dichtung gepresst werden. Statt dessen können aber auch die verschiedenen Ringelementc durch einen zwischen dem Bodenteil und dem Deckel axial eingebrachten 
 EMI2.3 
   mehr aussenliegende   Anker gegeneinandergezogen und dadurch festgehalten werden.

   Um eine gegenseitige Verschiebung der Ringelemente zu verhindern und   gleichzeitio die Dichtung   an der Innenseite abzustützen, sind an jeder Stossstelle zweier Ringelemente und zwischen einem solchen und dein Boden- oder Deckelelement auf der Innenseite des Behälters ein   Zentrier-und   Stützring eingesetzt. 



   Bei vorstehender   Ausführungsform   kann wegen der besonders wirksamen und   zuverlässigen   Dichtung der Behälter auch ohne die Blase benutzt   werden, besonders wenn gegen Heizöle unempfindliche Stoffe, wie Buna wcichgestslltes Poly-    vinylchlorid, Polyäthylen u. dgl. Kunststoffpro-   du, kite   als Dichtungsmaterial Verwendung finden. 



   Die Blase kann   aus beliebten Hexiblen Werk-   stoffen, z. B. aus Gummi,   Kunstgummi   oder durch Imprägnierung dichtgemachten Textilgeweben bestehen. Vorzugsweise eignen sich für den vorlie- 
 EMI2.4 
 dünnem Stahlblech angefertigt sein. Da aber im vorliegenden Falle die auftretenden Drücke verhältnismässig gering sind und die   Flüssigkeit   selbst mit diesen Elementen mit Ausnahme der zuletzt beschriebenen Ausführungsform des Behälters nicht in Berührung kommt. so eignen sich für den vorliegenden Zweck auch hydraulisch abbindende Massen, vorzugsweise Leichtbeton, aus welchem die Elemente im Ganzen oder in Ringen bzw. Ringelementen geformt sind.

   Statt dessen können aber auch Kunststoffe hoher Festigkeit für die Herstellung   der Stützkörperlemente Verwendung finden,   wie insbesondere Hartpapiere, mit Fasern   gefüllte   härtbare Kunstharzpressstoffe oder Fasergewebe, Faservlies und Textilgewebe. die mit härtbaren oder thermoplastischen Kunstharzen oder andern geeigneten, erhärtenden Bindemitteln imprägniert sind. Besonders vorteilhaft sind für den vorliegenden Zweck glasfaserverstärkte Polyesterharze, mit deren Verwendung gleichzeitig der Vorteil der
Transparenz des Werkstoffes verbunden ist. so dass der Stand der   Flüssigkeit   in dem Behälter von aussen leicht erkennbar ist.

   Ausserdem sind diese
Polyesterharze sowie auch eine Reihe anderer für die   Herstellung der Blase vorcreschlacrener   Kunst- stoffe ausreichend   widerstandsfähig.   gegen brenn- bare öle, insbesondere Heizöle, so dass bei Ver- wendung von Kunststoffen, in Verbindung mit ge- eigneten Kunststoffdichtungen die Blase fortfallen kann. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In der Zeichnung sind Vorratsbehälter gemäss der : Erfindung in Ausführungsbeispielen veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch einen   Vorratsbehälter   mit teilweise aufgebrochener innerer Blase, Fig. 2 den   Stützkörper zu   einem Vorratsbehälter, der dreimal   1D   vertikaler und einmal in horizontaler Ebene unterteilt ist, Fig. 3 einen vergrösserten Querschnitt durch den   Stützkörper   nach Fig. 2 mit einer zweckmässigen Befestigungsarmatur, Fig. 4 einen vergrösserten Teilschnitt durch je zwei in horizontaler und vertikaler Ebene stumpf auf-bzw. aneinanderstossende Ringe eines   Stutzkörpers   gemäss Fig. 2, Fig. 5 einen vergrösserten Teilschnitt durch eine   Decke1bef. estLgung   mittels Spannring, Fig.

   6   einen'vergrösserten Querschnitt durch   eine Bodenbefestigung mittels Spannring, Fig. 7 einen ver- 
 EMI3.1 
 
Querschnitt durchzwei aufeinanderstehenden Ringen mittels Spannring, Fig. 8 einen vergrösserten Querschnitt durch die Befestigung von zwei aufeinanderstehenden Ringen mittels Bandagen, Fig. 9 einen senkrechten Querschnitt durch einen Teil der Wandung des   Vorratsbehälters   mit einem durchgeführten Rohrstück, welches mit der Blase verschweisst ist, Fig. 10 einen Querschnitt durch einen aus Dop- 
 EMI3.2 
    Stützkörper, Fig.kreisförmigem   Querschnitt im auseinandergenommenen bzw.

   Verpackungszustand in einem senkrechten Längsschnitt, Fig. 12 den aus dem Bodenteil, fünf Ringen und dem Deckelstück bestehenden Behälter gemäss Fig. 11 im Gebrauchszustand und in einem senkrechten verkleinerten Längsschnit, Fig. 13 eine Darstellung der Verspannung zweier benachbarter Ringelemente des Behälters nach Fig. 11 und 12 in senkrechtem Längsschnitt. 



   Der äussere   Stützkörper   des   Vorratsbehältets,   vgl. Fig.   l,   besteht z.   B.. aus   drei zylindrischen Ringen 1, 2 und 3 ; die mit ihren flanschartig umgebördelten   Kanten 4, 5,   6 und 7 gegebenenfalls unter Zwischenlage einer   T-förmIgen,   rundum laufenden, elastischen Isolierung 8 (Fig. 7) aufeinandergesetzt sind und die durch die Spannringe 9, welche über die Flansche   greifen, zusammengehal-   ten werden. Die T-förmige Isolierung 8 erfüllt hiebei ausserdem die Aufgabe, den   keilförmigen  
Raum zwischen zwei. aufeinanderstossenden Ringen so auszufüllen, dass die Innenwand praktisch glatt ist.

   Die vorzugsweise gewölbte Bodenplatte 10 des
Stützkörpers 1, 2 und 3, die lose auf einer Ring- konsole 11 mit Dreipunktauflage ruht, ist in ähn- licher Weise durch einen Spannring 9 mit dem
Flansch 12 des untersten Ringes 3 verspannt   (Fig.   6), wobei auch hier wieder eine geeignete
Isolierung 13 eingebracht ist um an der Innen- seite Unebenheiten zu   überbrücken.   Die Deokel- platte 14 des Stützkörpers ist entsprechend mit dem Flansch 15 des obersten Ringstückes 1 zu- sammen mit dem oberen Rand der im oberen Teil offenen Blase 16 mittels Spannring 9 verbunden (Fig. 5). In dem Deckel sind die Stutzen 17, 18 und 19 zum Füllen,   Entlüften   oder zum   Anbrin-   gen sonstiger Armaturen vorgesehen.

   Im Boden selbst und in der Bodennähe sind in der Blase 16 Schlauchtüllen 20 eingeschweisst, die durch entsprechende Bohrungen in dem   Bodenstück   10 und in der   Stützkorpemvand   3 nach aussen   durèhge   führt sind.   (Diese Schlauehtüllen   und eventuell weitere Tüllen dienen in Verbindung mit geeigneten Spezialfittings zum Entleeren des Behälters bzw. zur Kombination mehrerer solcher Behälter zu sogenannten Batterien. Zum Schutze dieser Schlauch- oder Rohrtüllen kann in die Bohrung des   Stützkörpers   ein nach beiden Seiten vorstehendes   Futterstück   21 aus einem elastischen Werkstoff eingesetzt sein   (Fig.   9). 



   'Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 2 sind zwei benachbarte Ringe 22 und 23 nochmals in vertikaler Ebene in drei gleiche Teile geteilt, die gegenseitig auf Luke stehen. Es kann aber auch eine Unterteilung in mehrere solcher Zylinderabschnitte erfolgen, wie aus dem Querschnitt   gemäss   Fig. 3 zu erkennen ist. Hier stossen die Teile 24,25 und 26, die einen Teilschnitt aus einem ganzen Ring darstellen, an den   Stirnnächen, ähnlieh   wie die Dauben eines Holzfasses, stumpf aneinander, wo bei durch einen Spannring 9 die erforderliche Anpresskraft gegen einen inneren   Stützring   27 erzeugt wird. In horizontaler und in vertikaler Ebene erfolgt die Verbindung benachbarter Ringe oder Schüsse z.

   B. in einer Ausführung gemäss Fig. 4, wobei benachbarte Ringelemente 28,   28f ! bzw.   29, 
 EMI3.3 
 förmigen innerendieser Ringelemente 28, 28a bzw. 29,29a sind vorteilhaft an den Stossstellen profilierte Laschen   3 lys   32 aufgesetzt, über deren nach aussen gekrümmte Schenkel ein Spannring 9 geschoben ist. 



  Hiebei wird der mittlere Steg des inneren Stützringes 27 ebenfalls von den   gekrümmten   Schenkeln der Profillaschen   3 I   und 32 erfasst, so dass eine starre Verbindung sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Ebene erfolgt. Bei der vergrö- sserten Darstellung der Fig. 8 sind die glatten
Ringelemente 2a und 3a durch eine Bandage 33 gegen Verschieben gesichert. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist de]   Stützkörper   aus konzentrisch   in-und übereinan-   dergesetzten Ringelementen 35, 35a gebildet deren Stossfugen in der Höhe gegeneinander ver- setzt sind, so dass also der .Stützkörper aus zwei horizontal unterteilten Zylindern besteht, derer   Schüsse'keiner   besonderen Sicherung gegen seit- liches Verschieben bedürfen. Innerhalb dieses Stütz körpers befindet sich die Blase 16. 



   Der in den Fig. 11 und 12 dargestellte Behäl- ter besteht aus den vier Ringelementen 36, 37
38 und 39, dem Deckelelement 40 und dem
Bodenelement   41,   welches mit einer Ablassschraube
42 versehen und im mittleren Teil etwas nach aussen gewölbt ist, um das   Zusammenfliessen   da
Flüssigkeit bei der Entleerung zu erleichtern. Dif 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Füllung des Behälters erfolgt durch die öffnung 43. Jedes Ringelement ist nach der Seite des engeren anschliessenden Ringelementes konisch bis auf den Durchmesser dieses Elementes zu einem   stumpfen kegelförmigen   Teil 44, 45,46 und 47 zusammengezogen. Die aneinanderstossenden Kanten der Ringelemente sind zu Wulsten 48,49, 50 und 51 umgebördelt, zwischen welchen und dem Boden bzw.

   Deckelelement jeweils Dichtungsringe 52,53, 54,55 und 56 von beliebigem Querschnitt eingesetzt sind. Die Verklammerung benachbarter Ringe untereinander und mit den Deckelelementen sowie den Bodenelementen erfolgt durch Spann- 
 EMI4.1 
 Laschen 68 und Schrauben 69 zusammengehalten, vgl. Fig. 13. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter, insbesondere für Heizöl mit einer inneren Blase aus flexiblem Werkstoff für die Aufnahme der Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringzylinder mittels Bandagen oder über an den Kanten der Ringe umlaufende Flansche oder umgreifenden Spannringen mechanisch fest zu einem zylindri-   schen     Stützkörper   verbunden sind und dass die Blase fest an den Wänden des   Stützkörpers   anliegt.

Claims (1)

  1. 2. Behälter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper aus zwei konzentrisch mit geringem Spiel ineinandergesetzten Zylindern besteht, die in horizontaler Ebene derart in Ringelemente unterteilt sind, dass die Stossfugen der inneren sowie der äusseren Ringelemente gegenseitig auf Luke stehen, wobei im Bereich dieser EMI4.2 3. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Spitze nach dem Boden zu oder umgekehrt von Ringzylinder zu Ringzylinder in an sich bekannter Weise im Durchmesser zunehmenden Ringelemente an den beiden Kanten umlaufende, nach aussen überstehende Verbreiterungen besitzen, mit welchen sie aufeinander bzw. auf einer zwischengelegten EMI4.3 gen Stoffen abstützen.
    4. Behälter gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ringelement in seinem oberen Teil bis auf den Durchmesser des darüber- liegenden engeren Ringelementes konisch einge- ; zogen ist, so dass die vorzugsweise durch Uidbor- delungen des Randes zu einem umlaufenden Wulst von etwa kreisförmigem Querschnitt her- beigeführten Erbreiterungen bündig einander gegenüberliegen.
    5. Behälter nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass um die aneinanderstossenden Wulste benachbarter Ringe ein beide Wulste gleichzeitig umfassender Spannring mit abgeschrägten Seitenflächen gelegt ist, durch dessen Zusammenziehung die Wulste gegeneinander bzw. gegen die dazwischen liegende Dichtung gepresst werden.
    6. Behälter nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem entsprechend den Ringelementen ausgebildeten Bodenelement und dem Deckelement des Behälters ein Innen-Spannanker oder zwei oder mehr aussenliegende Spannanker in Richtung der Behälter- längsachse eingezogen ist bzw. sind, durch welche die Rinselemente gegeneinander gepresst sind.
    7. Behälter nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossstelle zweier Ringelementp und zwischen einem solchen und dem Boden-bzw. Deckelelement auf der Innen- seite des Behälters ein Zentner- und Stützring eingesetzt ist. der gleichzeitig ein Ausweichen der elastischen Ringdichtung nach innen verhindert.
AT48958A 1957-02-26 1958-01-23 Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter AT203934B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE203934X 1957-02-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT203934B true AT203934B (de) 1959-06-10

Family

ID=5779159

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT48958A AT203934B (de) 1957-02-26 1958-01-23 Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT203934B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3115885A (en) * 1962-06-25 1963-12-31 Gen Electric Tub for article washing machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3115885A (en) * 1962-06-25 1963-12-31 Gen Electric Tub for article washing machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE6605833U (de) Behaelter zur aufbewahrung von fluessigkeiten
DE2656639A1 (de) Zusammenlegbarer container
DE2558737C3 (de) Doppelwandiger unterirdischer Lagerbehälter für grundwassergefährdende Flüssigkeiten wie Heizöl
DE69535682T2 (de) Druckbehälter
AT203934B (de) Aus übereinandergesetzten Ringzylindern geringer Höhe bestehender Vorratsbehälter
DE1036757B (de) Vorratsbehaelter fuer Heizoel
DE3816066C2 (de)
DE60023871T2 (de) Abfallbehälter
AT380271B (de) Behaelter zur anaeroben gaerung
DE1634155C3 (de) Schwimmfähiger Wellenbrecher
WO2001071100A1 (de) Hochwasserschutz-behälter
DE4038977C2 (de)
DE4403545A1 (de) Zusammensetzbarer Behälter
DE2911990A1 (de) Elementierter folienbehaelter
DE2525593C3 (de) Zylindrischer Flüssigkeitsbehälter
EP2125543B1 (de) Behälter
AT215347B (de) Transport- und Aufbewahrungsbehälter für schüttbares Gut
AT202509B (de) Großbehälter zum Aufbewahren von Flüssigkeiten
DE1411551A1 (de) Zusammenlegbarer Behaelter
DE9218003U1 (de) Kunststoff-Faßdeckel
DE8716641U1 (de) Kleincontainer
DE20005521U1 (de) Stehender Flachbodentank, doppelwandig, in querovaler Form
DE2751325A1 (de) Mehrwandiger, vorzugsweise unterirdischer lagerbehaelter fuer fluessigkeiten
AT392314B (de) Behaelter
DE2747967C3 (de) Lagerbehälter für Flüssigkeiten, insbesondere für Heißöl