AT203942B - Vorrichtung zum Zusammenhalten von Wäsche- und Kleidungsstücken - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenhalten von Wäsche- und Kleidungsstücken

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AT203942B
AT203942B AT251858A AT251858A AT203942B AT 203942 B AT203942 B AT 203942B AT 251858 A AT251858 A AT 251858A AT 251858 A AT251858 A AT 251858A AT 203942 B AT203942 B AT 203942B
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F95/00Laundry systems or arrangements of apparatus or machines; Mobile laundries 
    • D06F95/008Devices for keeping articles together during laundering, e.g. for keeping socks in pairs ; Devices for protecting or shielding certain parts of the articles during laundering, e.g. button protectors
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06F53/00Clothes-lines; Supports therefor 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Zusammenhalten von   Wäsche-und   Kleidungsstücken   Für.   den Verkauf von   Kleidungsstücken, z.   B. 



  Hemden, werden diese Kleidungsstücke gewöhnlich über einen geeigneten   Pappbogengefaltet und   mit Hilfe von Nadeln an solchen Stellen zusam-   mengehalten, dass   sie nach dem Falten ein gefälliges Aussehen haben. Das Zusammenhalten mit Hilfe von Nadeln hat jedoch mehrere Nachteile. 



  Bei der Verwahrung eines solchen Kleidungsstückes in feuchter   Luft. können. die   meist aus 
 EMI1.1 
 und sie kön-nen auch bei unvorsichtiger Behandlung den Stoff ritzen. Ein nicht unwesentlicher Nachteil besteht ferner darin, dass der Käufer bei der erstmaligen Verwendung des Kleidungsstückes sich an einer nicht entfernten Nadel stechen kann. 



   Zweck der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nachteile dadurch, dass das Kleidungsstück ohne Verwendung von Nadeln od. dgl. zusammengehalten werden   (kann.   Die Erfindung ist   gekennzeich-   net durch einen in Form einer verknüpften Schlinge durch das in   bekannter   Weise gefaltete Wäsche- oder Kleidungsstück gezogenen Faden und einen durch die Schlinge gezogenen stärkeren Faden, der zum Zerreissen der Schlinge dient. 



   In der Zeichnung ist ein   ernndungsgemäss   zusammengehaltenes Hemd   dargestellt. Fig. l   zeigt eine Draufsicht mit der Befestigungsvorrichtung und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. 



   Das Hemd 1 ist in üblicher Weise über einen 
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 aufeinander liegen. ein verhältnismässig schwacher Faden 4 ist durch diese Teile in Form einer Schlinge gezogen, die an der Rückseite des Hemdes verknüpft ist. Auf der Vorderseite des Hemdes ist ein stärkerer Faden 5 durch die Schlinge gezogen. Die Enden des Fadens 5 können in einer als Handgriff dienenden Plombe eingelegt sein. Zum Auseinandemehmen des Hemdes braucht man nur am Faden 5 zu ziehen, wodurch der Faden 4 reisst, so 
 EMI1.3 
 



  Die Plombe 6 kann auch als Kontrollmarke dienen und zeigt an, dass das Hemd nicht vorher auseinander gefaltet oder benutzt wurde. 



   Kleidungsstücke mit langen Ärmeln werden gewöhnlich so gefaltet, dass die Manschetten an den Seiten herausragen und dann auf die Vorderseite gelegt werden. In diesem Falle ist es   zweckmässig,   die Manschetten mit Hilfe eines endlosen Bandes 7, z. B. einer Kunststoff-Folie od.   dgl.,   in ihrer Lage zu halten. Das Band 7 ist so lang, dass es gerade noch auf das gefaltete Kleidungsstück aufgeschoben werden kann und seine Lage ohne besondere Befestigungsmittel beibehält. Die in die Knopflöcher der Manschetten eingesetzten Knöpfe 8 verhindern mit Sicherheit ein Herabgleiten des Bandes. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Zusammenhalten von Wäscheund Kleidungsstücken, gekennzeichnet durch einen in Fous einer verknüpften Schlinge durch das in bekannter Weise gefaltete Wäsche- oder Kleidungsstück gezogenen Faden und einen durch die Schlinge gezogenen stärkeren Faden, der zum Zerreissen der Schlinge dient. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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