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Elektrische Stoffschneidemaschine
Das Patent Nr. 193835 betrifft eine elektrische Stoffschneidemaschine mit einem am Maschinengehäuse lösbar befestigten, eine Fussplatte
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einem verstellbaren Drückerfuss, der mit seiner gezahnten Führungsstange in einer im Maschinengehäuse eingearbeiteten Führungsnut geführt und darin durch eine diese Nut überdeckende
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nauen Ausrichtung des Ständers beim Festspannen eine zwei Führungsleisten aufweisende Parallelführung am Maschinengehäuse und eine mit parallelen Kanten versehene, in die genannte Parallelführung passende und mit dem Ständer unlösbar verbundene Tragplatte vorgesehen sind und die Tragplatte eine längliche Durchgangs- öffnung mit einem weiteren und einem engeren Teil aufweist,
die mit dem Kopfe einer in einem Gewindeloch zwischen den Führungsleisten der Parallelführung am Maschinengehäuse angeordneten Spannschraube zusammenwirkt und die die Nut überdeckende Platte um einen Drehpunkt am Maschinengehäuse verschwenkbar befestigt und mittels einer einzigen Spannschraube in der Schliesslage fixierbar ist.
Die Erfindung stellt eine vorteilhafte Weiterentwicklung der im Patent Nr. 193835 beschriebenen Einrichtung dar. Ihr Vorteil demgegen- über liegt in der verbesserten Ausgestaltung und vereinfachten Fixierung der die gezahnte Führungsstange des Drückerfusses sichernden Deckplatte, wodurch mit den die Spannschraube be-
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gelösten Spannschraube zugleich seitlich aus-bzw. eingeschwenkt werden kann. Die Erfindung besteht darin, dass die Spannschraube der verschwenkbaren Deckplatte in einem Gewindeloch derselben drehbar eingeschraubt ist und an seinem dem B, edienungsklI1opf entgegengesetziten Ende einen ringförmigen Ansatz trägt, der sich in der Spannlage der Schraube nach erfolgtem Einschwenken gegen die Ränder eines im Führungstück eingearbeiteten Bogenschlitzes fest anlegt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
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schwenkter Deckplatte und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2, wobei die Deckplatte wie in Fig. 1 eingeschwenkt ist.
Die Funktionsweise der Maschine ist grundsätzlich die gleiche wie sie bereits im Patent Nr. 193835 beschrieben wurde. Der Handgriff 1 umschliesst einen elektrischen Antriebsmotor, der über ein im Gehäuse 2 eingebautes Getriebe dem Messer 3, eine geradlinig hin- und hergehende Bewegung erteilt. Der Antriebsmotor und das Getriebe 2 werden von einem Ständer 4 getragen, der an seinem unteren Ende einen Fuss 5 aufweist.
Der Mittelteil des Ständers 4 ist in an sich be-
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W, eiters ist ein Drückerfuss 6 vorgesehen, der im Betrieb so eingestellt werden kann, dass er auf dem Stoffstapel mit leichtem Druck aufliegt. Um eine derartige Einstellung durchführen zu können, ist der Drückerfuss 6 mit einer gezahnten Führungsstange 7 verbunden, die durch einen ebenfalls gezahnten Hebel 8 in Stellung gehalten wird.
Dem leichten Auswechseln des Drückerfusses dient eine um. einen festen Drehpunkt, nämlich die Schraube 9, schwenkbare Deckplate 10. In der Betriebslage (Fig. l und 3) überdeckt und sichert sie die in einer Nut 11 des Gehäuses gleitbar geführte Zahnstange 7, welche, nach dem Ausschwenken der Deckplatte 10 in die in Fig.
2 dargestellte Lage, aus der Nut 11 herausgehoben und entfernt werden kann. In ein Gewindeloch dieser Deckplatte 10 ist eine Schraube 12 beweglich eingeschraubt, deren dem Bedienungsknopf 13 entgegengesetztes Ende mit einem ringförmigen Ansatz 14 versehen ist. Dieser Ansatz, der auf der Schraube 12 drehbar gegen axiale Bewegung jedoch gesichert ist, legt sich in der
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eines im Maschinengehäuse eingearbeiteten Bogenschlitzes 15 an und hält dadurch die Deckplatte
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10 in ihrer Lage fest. Anderseits erlaubt die Einrichtung ein augenblickliches Lösen des Verschlusses, indem beim Drehen des Knopfes 13 in der entsprechenden Richtung der Ansatz 14 sich von seiner Auflage entfernt und die Platte 10 dann mittels des Knopfes ohne weiteres ausgeschwenkt werden kann.