AT204067B - Bitumen-Spritzgerät - Google Patents

Bitumen-Spritzgerät

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AT204067B
AT204067B AT61658A AT61658A AT204067B AT 204067 B AT204067 B AT 204067B AT 61658 A AT61658 A AT 61658A AT 61658 A AT61658 A AT 61658A AT 204067 B AT204067 B AT 204067B
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AT
Austria
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bitumen
barrel
tar
fire box
spraying
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AT61658A
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English (en)
Inventor
Gerhard Lackner
Original Assignee
Gerhard Lackner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bitumen-Spritzgerät 
Die bekannten Spritzgerät für das Teeren von Strassendecken haben den Nachteil, dass der Inhalt der Bitumenfässer in das Spritzgerät umgefüllt werden muss. 



   Es wurde zwar schon vorgeschlagen, das Teerfass gleich auf dem karrenartigen Gestell des Gerätes anzubringen, jedoch wird hiedurch an der Notwendigkeit des Umfüllens grundsätzlich nichts geändert, sondern dieses höchstens erleichtert. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Bitumenspritzgerät, bei welchem das Umfüllen erspart wird und das Ausspritzen der Flüssigkeit unmittelbar aus dem Fass erfolgt. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Feuerkasten an einer offen gelassenen Seite desselben mit einer Halterung für das Bitumenfass versehen ist, so dass die Erwärmung des Teeres unmittelbar in diesem stattfindet. 



   Die Tragholme des Gestelles werden hiebei vorteilhaft nach unten abknickbar ausgeführt, um das Fass in die Halterung rollen zu können. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l das Gerät in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 eine Stirnansicht desselben. 
 EMI1.1 
 menfass 6 dienen. Der Feuerkasten ist an der Stelle, wo das Bitumenfass auf ihm zu liegen kommt, abgesehen von den genannten Schienen, offen, so dass das Fass der unmittelbaren Einwirkung des Feuers ausgesetzt ist. 



   Die beiden Tragholme bestehen aus festen Teilen 7 und den um das Gelenk 8 nach abwärts schwenkbaren Teilen 9. Beide Teile tragen je eine Hülse 10 bzw. 11, in die ein Bolzen 12 hindurchsteckbar ist, der die beiden Teile jedes Tragholmes in der gestreckten Lage fixiert. 



   Wenn die Teile 9 nach Herausziehen der Bolzen 12 in die in Fig. 1 strichpunktierte Lage nach abwärts geschwenkt werden, so kann das mit Bitumen gefüllte Fass 6 hinaufgerollt und in die als Halterung dienenden Schienen 5 eingelegt werden. 



   Durch den Spund des Fasses wird dann der Ansaugstutzen 13 der Pumpe 14 eingeführt, die am oberen Teil des Feuerkastens 3 mit zwei Knebelschrauben abnehmbar befestigt ist. Die Pumpe wird durch einen um die Achse 15 schwenkbaren   Doppelhebel 16 betätigt.   An das Druckrohr 17 der Pumpe ist der Behälter 18, sowie der Spritzschlauch 19 samt Sense 20 angeschlossen. 



   Durch die leichte Bauart und den Wegfall des Umfüllens genügen für das erfindungsgemässe Gerät drei Mann zur Bedienung. Der Transport des Gerätes ist auch mit kleinsten Eintonnen-Lastkraftwagen leicht zu bewerkstelligen, wobei das Gerät mühelos von zwei Mann be- und entladen werden kann. 



   An dem Feuerkasten 3 kann ein Verkehrszeichen 21 angebracht werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Bitumen-Spritzgerät, bei welchem auf einem karrenartigen Gestell ein Tragorgan für das Bitumenfass und ausserdem eine Heizvorrichtung zum Erwärmen des Teeres, sowie eine Pumpe zum Ausspritzen desselben angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerkasten (3) an einer offen gelassenen Seite desselben mit einer Halterung (5) für das Bitumenfass (6) versehen ist, so dass die Erwärmung des Teeres unmittelbar in diesem erfolgt. <Desc/Clms Page number 2> 2. Bitumen-Spritzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragholme (7, 9) des EMI2.1
AT61658A 1958-01-29 1958-01-29 Bitumen-Spritzgerät AT204067B (de)

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