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Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Rechenradmaschine mit einer Anzahl von durch Berührung mit dem Boden oder dem auf dem Boden liegenden Gut angetriebenen Rechenrädern.
Es sind Sternradrechen bekannt, bei welchen an einem für mehrere Gruppen von Rechenrädern gemeinsamen Holm gelenkig angeordnete Träger für je zwei oder je drei Rechenräder vorgesehen sind. Dabei können diese beiden Gruppen von Rechenrädern durch Verschwenken aus einer Grundstellung, in der die Rechenräder schuppenartig hintereinander liegen, in eine solche Lage gebracht werden, in der jede Gruppe für sich arbeitet. Eine solche Rechenradmaschine ist geeignet, in der einen, nämlich der Grundstellung, einen grossen Schwad zu sammeln oder einen grossen Schwad zu wenden, wobei unter Wenden verstanden wird, dass das Gut des Schwadens um 180 Grad von einer Stellung in die andere umgelegt wird.
Eine zweite, oben genannte Stellung, bei Verschwenken einer Gruppe von Sternrädern in eine zur andern Gruppe gestaffelte Stellung ermöglicht zwei kleine Schwaden zu sammeln und zwei kleine Schwaden zu wenden.
Es ist ferner eine Rechenradmaschine bekannt, bei der zwischen zwei parallelen Längsträgern eine Anzahl von Rechenrädern schuppenartig hintereinander und unveränderbar in ihrer Lage angeordnet sind. Diese Rechenräder sind in der Vertikalebene um horizontale Achsen schwenkbar, in geschlossenen Rahmen paarweise gelagert. Sie behalten daher ihre Lage zueinander bei. Die Laufräder sitzen an Längsträgern, die durch horizontale und senkrecht zur Längsträgerachse liegende Gelenke verbunden sind.
Es sind ferner Rechenradmaschinen bekannt, bei welchen die Träger für die durch Kurbeln an den Trägern federnd angelenkten Rechenräder aus zwei parallel zueinander angeordneten und nahe beieinander liegenden Holmen gebildet werden, wobei je ein Paar dieser Holme einen spitzen Winkel zu dem andern Paar bilden. An der Spitze dieses nach Art eines Pfluges gestalteten Gerätes ist ein Gelenk vorgesehen, während an der offenen Seite desselben eine Steckbuchsenanordnung vorgesehen ist, durch welche der Winkel zwischen den beiden Holmenpaaren verändert und eingestellt werden kann. Auf jedem der beiden) Paare von Holmen sind quer zur Längsrich- tung kurze Hülsen angezapft, welche die Träger der Kurbeln für die Rechenräder bilden.
Bei Veränderung des Winkels bleiben die Rechenräder in ihrer schuppenartigen oder gestaffelten Lage hintereinander eingestellt, es ändert sich zwar die Breite des V-förmigen Gerätes, nicht aber die Stellung der Rechenräder zur Fahrtrichtung.
Es ist ferner bekannt, die Rechenräder an den sie tragenden Gestellen entweder direkt oder über federnde Kurbeln zu lagern.
Ausserdem ist es bekannt, an Rechenradmaschinen ein oder mehrere Tragräder vorzusehen, die die Lage der Rechenräder zur Zugrichtung bestimmen.
Gegenüber dem Bekannten besteht das we- sentliche Kennzeichen der Erfindung darin, dass das Trag- bzw. Fahrgestell für die Re- chenräder als Gelenkparallelogramm ausgebildet ist, dessen veränderbare Winkel durch eine Stellvorrichtung in mindestens zwei verschiedenen Stellungen einstellbar und feststellbar sind. Durch diese Ausbildung eines Sternradrechens wird der Zweck erreicht, diesen sowohl zum Sammeln eines grösserer Schwads als auch zum Wtenden eines solchen zu verwenden, sowie auch diese Rechenradmaschine in einen Breitlüfter umstellen zu können. Beim Breitlüften wird das auf dem Boden in einer geschlossenen Schicht aufliegende Gut nur um etwa 90 Grad aufgerichtet, also etwa hochkant gestellt, wonach es auseinander fällt und so Luft in das Innere der Schicht eintreten lässt.
Sowohl mit der eingangs genannten Rechenradmaschine, als auch mit der Rechenradmaschine nach der obigen Darstellung mit V-förmig angeordneten Rechenradträgern lässt sich dies nicht durchführen. (Die letztere
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Rechenradmaschine ist kein Gelenkparallelogramm mit an den Querholmen zwischen den Längsholmen angeordneten Rechenrädern.)
Der weitere Vorteil der Erfindung besteht aber noch darin, dass der Schwerpunkt des Fahrgestellrahmens niedrig liegt, da der Gelenkparallelogramm-Rahmen so ausgebildet ist, dass die Rechenräder bei Veränderung der Winkel desselben in seiner Ebene nirgends gegen Rahmenteile stossen. Es ist daher, wie dies an sich bekannt ist, nicht notwendig" Rahmenteile über den Scheitelpunkt der Rechenräder hinwegzuführen.
Ein weiterer Vorteil des Gegenstandes der Erfindung besteht noch darin, dass für die Umstellung des als Gelenkparallelogramm ausgebildeten Rahmens in die verschiedenen Arbeitsstellungen nur der Winkel geändert werden muss, aber keine zusätzlichen Veränderungen der Spurradstellung erforderlich sind. überdies besteht der Vorteil des Gegenstandes der Erfindung noch darin, dass die Veränderung des Winkels des Gelenkparallelogrammes kontinuierlich erfolgt, wobei die Winkellage der Rechenradebenen zur Fahrtrichtung unverändert bleibt.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung besteht das Gelenkparallelogramm aus zwei Längs- oder Tragholmen und einer Anzahl von zwischen diesen parallel zueinander angeordneten und mit den ersteren gelenkig verbundenen Querholmen, an welchen die Rechenräder vorgesehen sind.
An dem Rahmen der Rechenradmaschine sind mehrere Laufräder vorgesehen, von welchen mindestens eines fest an einem der Querholme verbundenen Ansatz oder einem mit einem Querholm fest verbundenen Teil unschwenkbar vorgesehen ist.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung in schematischer Darstellung, wobei die Fig. 1 den Erfindungsgegenstand in Draufsicht in der Stellung zum Wenden bzw. Lüften, die Fig. 2 diesen in der Stellung für den Transport der Rechenradmaschine und schliesslich die Fig. 3 die Stellung der Rechenradmaschine zum Schwadenziehen bzw. zum Zusammenrechen gezogener Schwaden veranschaulicht. Die Fig. 4 zeigt schematisch in Draufsicht eine Rechenradmaschine, bei welcher ein Laufradpaar an einem Ansatz des letzten Querholmes unschwenkbar angeordnet ist.
Die Fig. 5 veranschaulicht einz Ausführungs- form mit einem Laufrad, das an einer seitlichen Verlängerung eines ein Rechenrad tragenden
Querholmes unverschwenkbar angeordnet ist, wobei ein zweites Laufrad an einem rückwärtigen Ansatz den letzten ein Rechenrad tragenden Querholms ebenfalls unschwenkbar vorgesehen ist. Die Fig. 6 ist eine schemati- sche Draufsicht einer geänderten Ausführungs- form zu Fig. 4, wobei die unschwenkbaren
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kein Rechenrad trägt, vorgesehen ist. Die Fig. 7 zeigt eine schematische Ausführungsform mit rechenradlosen Querholmen, die die Laufräder unschwenkbae - teagen.
In der Zeichnung ist die Fahrtrichtung der Rechenradmaschine durch Pfeile p jeweils für alle Stellungen gleich angedeutet. Die Rechenradmaschine weist gemäss Fig. 1 einen Parallelogramm-Gelenk-Rahmen auf, der aus den Längs-oder Hauptträgern J und 4 besteht, deren Länge sich nach der Zahl der Querholme 2, 2', 2", 2"'usw. richtet. Diese Querholme beliebiger Art sind mit den Längsholmen 3 und 4 durch Gelenke 9, 10 bzw.
9", 10" bzw. 9"', J ? 0'" verbunden, und die Querholme tragen, schematisch gezeichnet, die Rechenräder 12. die parallel zueinander angeordnet sind. In der Zeichnung sind diese Rechenräder 12 durch Zapfen 14 an Kurbeln 15 der Querholme gelagert, wobei die Kurbeln durch Federn 16 abgefedert sind. An Stelle der Kurbeln können auch andere Lagerungsmittel vorgesehen sein, wobei die Zapfen 14 mit den Rechenrädern J 2 z. B. unmittelbar an den Querholmen vorgesehen sein können.
Um die Winkeleinstellung des Parallelogramm-Gelenk-Rahmens J,-, 2, 2', 2", 2"' vorzunehmen und feststellen zu können, ist beispielsweise in der gezeichneten'Ausführungsform eine Spindel ! 8 mit Handkurbel 17 bei 18 an dem einen Längsholm 3 gegelagert, die mit einer Mutter. ? 9, die bei 20 an dem Querholm 2 gelenkig angebracht ist, zusammenarbeitet. Dadurch wird die Ver- änderung der Winkel in den Gelenken der Gestells erzielt u. zw. besonders vorteilhafter Weise in kontinuierlicher Art.
Um zu vermeiden, dass die Rechenräder bei Schwadstellung nach Fig. 3 gegen die Längs- holme- < stossen, sind die Querholme 2, 2', 2'".
2'"nahe den Gelenkstellen 10, 10', 10", 10'" gekröpft und damit die letzteren in die Ebene der Rechenräder 12 verlegt.
Der Gelenkrahmen des Gelenkparallelogrammes wird von drei Laufrädern 5, 6, 7 getragen. Der Halter 22 für die Achse des unschwenkbaren Laufrades 5 ist fest mit dem Querholm 2"'verbunden. Dieses Rad bestimmt daher die Stellung der Rechenräder 12 zur Fahrtrichtung, die bei allen durch die Winkel- änderung des Parallelogramm-Gelenk-Rahmens erzielten Arbeitsstellungen die gleiche bleibt und mit den Pfeilen p bezeichnet ist. Die Räder 6 und 7 sind schematisch als Schleppräder dargestellt, die wahlweise einzeln mit einer nicht gezeichneten Deichsel verbunden werden können, wobei sie von der Deichsel steuerbar sind. Es ist selbstverständlich auch möglich, einen der Längsträger selbst, z. B.
3 oder 4, oder deren nicht gezeichnete Ver- längerungen, wenn erwünscht, direkt an einem
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Punkt des nicht gezeichneten Schleppers, einen Traktor oder eine Zugmaschine, anzulenken und die beiden Räder 6 und 7 nur als Schleppräder zu verwenden. Die Arme 23 bzw. 24 sind jeweils an dem Längsholm 3 bzw. 4 angeordnet, wobei vertikale Zapfen 27 bzw. 28 die Verschwenkung der Lagergebein 29,30 für die Schleppräder 6 und 7 ermöglichen.
Je nach der Grösse des Winkels zwischen den Längsholmen 3 bzw. 4 und der Querholmen 2,2', 2", 2'"und bei den gezeichneten Stellungen ergeben sich nun die Arbeitsstellung der Rechenradmaschine in dem oben bezeichneten Umfange.
Hat der Winkel etwa die Grösse a nach Fig.
1, dann entspricht dies der durch die Spindel 8 mit Handkurbel 17 oder mittels eines andern, technisch äquivalenten Verstellmittel eingestellten Lage für das Wenden des auf dem Boden liegenden Gutes, z. B. des Heues, wobei das von dem vorne liegenden Rechenrad 12 gewendete Heu ausserhalb des Bereiches des nachfolgenden Rechenrades 12 usw. zu liegen kommt.
Hat der Winkel nach Fig. 2 die Grösse & , so entspricht diese Stellung etwa der Transportstellung, wobei in den beiden bisher ge nannten Fällen auch durch die Pfeile p nicht nur die Fahrtrichtung, sondern auch der Angriff der Deichsel an dem jeweiligen Schlepprad zum Ausdruck kommt, ebenso wie in der im folgenden genannten Fig. 3.
In dieser Fig. 3 ist dargestellt, wie die einzelnen Rechenräder bei kleinstmöglichem Winkel c schuppenartig hintereinander zu liegen kommen, so dass auf dem Boden liegendes Gut, z. B. Heu zu einem Schwaden zusammengerecht wird.
Nach Fig. 4 der Zeichnung ist eine Ausführungsform dargestellt, die bei sonst gleichen Organen wie bei der Darstellung nach Fig. 1 bis 3 (mit Weglassung der Einstellvorrichtung für die Winkellagen des Gelenkparallelogrammes), wobei an dem ein Rechenrad 12 tragenden Querholm 2"'ein Trag- orgar. 32 (Rahmen) angeordnet ist, das an einer Achse 33 zwei Laufräder 5,5a unschwenkbar aufweist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 weist der Querholm 2"eine Verlängerung 2a seitlich unter d ; em Längsholm 4 hinausragend auf, welche unschwenkbar am Ende ein Laufrad 5a trägt. Der Querholm 2'"weist einen Anr satz 34 auf, der ein zweites Laufrad 5 unschwenkbar trägt.
Die Fig. 6 zeigt schliesslich eine Ausführungsform, bei welcher das Tragorgan 32 mit der Achse 33 und den unschwenkbar an- geordneten Laufrädern 5 und 5a an einem weiteren Querholm 2b mit den Gelenken lOb und 9b vorgesehen ist, der kein Rechenrad trägt, aber im übrigen gleich ausgebildet ist wie die Querholme 2,2', 2", 2"'.
Die Fig. 7 zeigt endlich eine Ausführungsform ähnlich der Fig. 5, wobei jedoch das Laufrad 5a an der Verlängerung 2a eines Zwischenquerholmes 2c mit den Gelenken 9c und 10c, z. B. zwischen Querholm 2"und 2"' angeordnet ist, während der Zusatzquerholm 2b mit den Gelenken 9b, lOb einen Ansatz 34 aufweist, an dem unschwenkbar das Laufrad 5 vorgesehen ist.
Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, können an den Einzelteilen der Rechenradmaschine zweckmässige Änderungen hinsichtlich äquivalenter technischer Teile durchgeführt werden, wenn damit das erfindungsgemässe Ziel erreicht wird.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Rechenradmaschine mit einer Anzahl von durch Berührung mit dem Boden oder mit dem auf dem Boden liegenden Gut angetriebenen Rechenrädern, dadurch gekennzeichnet, dass das Trag- bzw. Fahrgestell für die
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Stellungen einstellbar und feststellbar ist.
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The object of the invention relates to a calculating wheel machine with a number of calculating wheels driven by contact with the ground or the material lying on the ground.
Star wheel rakes are known in which carriers for two or three rake wheels each are provided on a spar that is common to several groups of rake wheels. These two groups of calculating wheels can be swiveled from a basic position in which the calculating wheels lie one behind the other like scales into a position in which each group works for itself. Such a calculating wheel machine is suitable in one, namely the basic position, to collect a large swath or to turn a large swath, with turning being understood that the material in the swath is turned 180 degrees from one position to the other.
A second, above-mentioned position, when a group of star wheels is pivoted into a position staggered with respect to the other group, enables two small swaths to be collected and two small swaths to be turned.
Furthermore, a calculating wheel machine is known in which a number of calculating wheels are arranged in a scale-like manner one behind the other and their position cannot be changed between two parallel longitudinal members. These calculation wheels can be pivoted about horizontal axes in the vertical plane and are mounted in pairs in a closed frame. They therefore keep their position to each other. The running wheels sit on longitudinal members, which are connected by horizontal joints perpendicular to the longitudinal member axis.
There are also known calculating wheel machines in which the carrier for the calculating wheels resiliently hinged to the carriers by cranks are formed from two parallel bars and close together, each pair of these bars forming an acute angle to the other pair. A joint is provided at the tip of this device, which is designed in the manner of a plow, while a socket arrangement is provided on the open side thereof, through which the angle between the two pairs of spars can be changed and adjusted. On each of the two pairs of bars, short sleeves are tapped transversely to the longitudinal direction, which form the carriers of the cranks for the calculating wheels.
When the angle is changed, the rake wheels remain in their scale-like or staggered position one behind the other; the width of the V-shaped device changes, but not the position of the rake wheels in relation to the direction of travel.
It is also known to mount the rake wheels on the frames carrying them either directly or via resilient cranks.
It is also known to provide one or more carrying wheels on calculating wheel machines that determine the position of the calculating wheels in relation to the direction of pull.
Compared to the known, the essential feature of the invention is that the support or chassis for the calculating wheels is designed as a joint parallelogram, the variable angles of which can be set and locked in at least two different positions by an adjusting device. This design of a star wheel rake achieves the purpose of using it both to collect a larger swath and to turn it over, as well as being able to convert this calculating wheel machine into a wide fan. In the case of wide ventilation, the goods lying on the floor in a closed layer are only erected by around 90 degrees, i.e. placed on edge, after which they fall apart and allow air to enter the interior of the layer.
This cannot be done either with the calculating wheel machine mentioned at the beginning or with the calculating wheel machine according to the above illustration with calculating wheel carriers arranged in a V-shape. (The latter
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Calculating wheel machine is not an articulated parallelogram with calculating wheels arranged on the cross bars between the longitudinal bars.)
The further advantage of the invention is that the center of gravity of the chassis frame is low, since the articulated parallelogram frame is designed so that the calculating wheels do not collide with frame parts when changing the angle of the same in its plane. It is therefore not necessary, as is known per se, "to move frame parts over the apex of the calculating wheels.
Another advantage of the subject matter of the invention is that only the angle has to be changed for the conversion of the frame designed as an articulated parallelogram into the various working positions, but no additional changes to the track wheel position are required. Furthermore, the advantage of the subject matter of the invention is that the change in the angle of the joint parallelogram takes place continuously, the angular position of the calculating wheel planes to the direction of travel remaining unchanged.
According to a further characteristic of the invention, the articulated parallelogram consists of two longitudinal or supporting bars and a number of cross bars which are arranged parallel to one another and are hinged to the former and on which the calculating wheels are provided.
A plurality of running wheels are provided on the frame of the calculating wheel machine, at least one of which is fixedly connected to one of the transverse spars or a part which is fixedly attached to a transverse spar.
The drawing shows an exemplary embodiment of the subject matter of the invention in a schematic representation, with FIG. 1 showing the subject matter of the invention in a top view in the position for turning or ventilating, FIG. 2 in the position for transporting the calculating wheel machine and finally FIG. 3 illustrates the position of the calculating wheel machine for drawing swaths or for raking drawn swaths together. FIG. 4 shows a schematic plan view of a calculating wheel machine in which a pair of running wheels is non-pivotable on an extension of the last cross member.
FIG. 5 illustrates an embodiment with an impeller which is attached to a lateral extension of a calculating wheel
Cross bar is arranged non-pivotable, with a second running wheel on a rear extension of the last cross member carrying a rake wheel is also non-pivotable. FIG. 6 is a schematic plan view of a modified embodiment of FIG. 4, the non-pivotable
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no calculating wheel is provided. FIG. 7 shows a schematic embodiment with crossbars without rake wheels which do not pivot the running wheels.
In the drawing, the direction of travel of the calculating wheel machine is indicated by arrows p in the same way for all positions. According to FIG. 1, the calculating wheel machine has a parallelogram articulated frame, which consists of the longitudinal or main beams J and 4, the length of which depends on the number of transverse beams 2, 2 ', 2 ", 2"' etc. directs. These cross bars of any type are connected to the longitudinal bars 3 and 4 by joints 9, 10 and
9 ", 10" or 9 "', J? 0'" connected, and the crossbars, shown schematically, carry the computing wheels 12, which are arranged parallel to one another. In the drawing, these rake wheels 12 are supported by pins 14 on cranks 15 of the transverse bars, the cranks being cushioned by springs 16. Instead of the cranks, other storage means can also be provided, the pins 14 with the computing wheels J 2 z. B. can be provided directly on the crossbars.
In order to be able to undertake and determine the angle setting of the parallelogram articulated frame J, -, 2, 2 ', 2 ", 2"', a spindle is, for example, in the embodiment shown! 8 with crank 17 mounted at 18 on the one longitudinal spar 3, which with a nut. ? 9, which is articulated at 20 on the cross member 2, cooperates. In this way, the change in the angle in the joints of the frame is achieved u. between a particularly advantageous manner in a continuous manner.
In order to prevent the rake wheels from hitting the longitudinal bars when the swath is positioned according to FIG. 3, the transverse bars are 2, 2 ', 2' ".
2 '"near the articulation points 10, 10', 10", 10 '"and thus the latter moved into the plane of the calculating wheels 12.
The articulated frame of the articulated parallelogram is carried by three running wheels 5, 6, 7. The holder 22 for the axis of the non-swiveling running wheel 5 is firmly connected to the cross member 2 '' '. This wheel therefore determines the position of the computing wheels 12 to the direction of travel, which is the same for all working positions achieved by changing the angle of the parallelogram articulated frame remains and is denoted by the arrows p. The wheels 6 and 7 are shown schematically as towing wheels, which can optionally be individually connected to a drawbar (not shown), whereby they can be controlled by the drawbar. It is of course also possible to use one of the longitudinal members themselves , e.g.
3 or 4, or their not shown extensions, if desired, directly on one
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Point of the tractor (not shown), a tractor or a tractor, to steer and use the two wheels 6 and 7 only as towing wheels. The arms 23 and 24 are each arranged on the longitudinal spar 3 and 4, with vertical pins 27 and 28 enabling the pivoting of the bearing legs 29, 30 for the towing wheels 6 and 7.
Depending on the size of the angle between the longitudinal spars 3 or 4 and the transverse spars 2, 2 ', 2 ", 2'" and in the positions shown, the working position of the calculating wheel machine results to the extent indicated above.
If the angle has approximately the size a according to Fig.
1, then this corresponds to the position set by the spindle 8 with the hand crank 17 or by means of another, technically equivalent adjusting means for turning the goods lying on the floor, e.g. B. of hay, the hay turned by the calculating wheel 12 at the front coming to lie outside the area of the following calculating wheel 12, etc.
If the angle according to FIG. 2 is &, this position corresponds approximately to the transport position, whereby in the two previously mentioned cases not only the direction of travel but also the attack of the drawbar on the respective tow wheel is expressed by the arrows p as in Fig. 3 mentioned below.
In this Fig. 3 it is shown how the individual rake wheels come to lie behind one another like scales at the smallest possible angle c, so that goods lying on the floor, e.g. B. hay is brought together in a swath.
According to Fig. 4 of the drawing, an embodiment is shown, which with otherwise the same organs as in the illustration of FIGS Carrying device 32 (frame) is arranged, which has two running wheels 5, 5a non-pivotable on an axis 33.
In the embodiment according to FIG. 5, the transverse spar 2 "has an extension 2a protruding laterally under the longitudinal spar 4, which non-pivotably carries a running wheel 5a at the end 5 does not pivot.
Finally, FIG. 6 shows an embodiment in which the support member 32 with the axis 33 and the non-pivotably arranged running wheels 5 and 5a is provided on a further cross member 2b with the joints 10b and 9b, which does not carry a calculating wheel, but otherwise is designed the same as the cross bars 2, 2 ', 2 ", 2"'.
Fig. 7 finally shows an embodiment similar to FIG. 5, but the impeller 5a on the extension 2a of an intermediate cross member 2c with the joints 9c and 10c, z. B. is arranged between the cross member 2 "and 2" ', while the additional cross member 2b with the joints 9b, lOb has an extension 34 on which the impeller 5 is provided so that it cannot pivot.
Without departing from the scope of the invention, useful changes with regard to equivalent technical parts can be carried out on the individual parts of the calculating wheel machine, if the aim according to the invention is achieved in this way.
PATENT CLAIMS:
1. Calculating wheel machine with a number of driven by contact with the ground or with the good lying on the ground calculating wheels, characterized in that the support or chassis for the
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Positions can be set and locked.