AT2046U1 - In ein bett umwandelbares sitzmöbel - Google Patents

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AT2046U1
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Hoppe Kg Hodry Metallfab
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/17Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with coupled movement of back-rest and seat
    • A47C17/175Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with coupled movement of back-rest and seat with tilting or lifting seat-back-rest pivot
    • A47C17/1756Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest with coupled movement of back-rest and seat with tilting or lifting seat-back-rest pivot by pivoted linkages

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Abstract

Bei einem Sitzmöbel, das in ein Bett umwandelbar ist, sind dessen Sitz- und Rückenpolster durch einen ein Gelenkviereck aufweisenden Beschlag miteinander verbunden, mittels dem der Sitzpolster (1,5) hochschwenkbar ist, so daß ein Zugang zu einem im Möbelgestell angeordneten Bettzeugraum (9) möglich wird. Der Beschlag ermöglicht ferner ein Bewegen von Sitz- und Rückenpolster in eine gemeinsame Liegeebene. Ein mit einer Rast (11) und einer Klinke (13) versehener Sperrarm (10) wirkt mit einem den Sitzpolster (1,5) in seiner angehobenen Stellung haltenden Zapfen (12) zusammen.Um Fehlfunktionen zu vermeiden, ist der Sperrarm (10) an der hinteren Schwinge (6) des Gelenkviereckes angelenkt und der Zapfen (12) am Sitzpolster (1,5) befestigt.

Description

AT 002 046 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf ein, in ein Bett umwandelbares Sitzmöbel, dessen Sitz- und Rückenpolster durch einen ein Gelenkviereck aufweisenden Beschlag miteinander verbunden sind, mittels dem der Sitzpolster hochschwenkbar ist, so daß ein Zugang zu einem im Möbelgestell angeordneten Bettzeugraum möglich wird, und der ferner ein Bewegen von Sitz- und Rückenpolster in eine gemeinsame Liegeebene ermöglicht, wobei ein mit einer Rast und einer Klinke versehener Sperrarm vorgesehen ist, der mit einem den Sitzpolster in seiner angehobenen Stellung haltenden Zapfen zusammenwirkt.
Seit Jahrzehnten sind umwandelbare drei- oder mehrsitzige Sitzbänke bekannt, bei denen durch Verschwenken des Rückenpolsters in eine annähernd horizontale Ebene eine Liegefläche gebildet wird.
Der Beschlag für eine solche Umwandlung besteht in seiner einfachsten Form aus einem Gelenkviereck, wobei zwei Schwingen dieses Beschlages über zwei Platinen mit dem Sitzpolster und dem Rückenpolster verbunden sind. Die gegenüberliegenden Enden der Schwingen sind über einen Steg mit dem Bettzeugraum verbunden. Die aus Sperrarm und Zapfen bestehende Verriegelung fixiert weiters den Sitzwinkel zwischen Sitz- und Rückenpolster.
Wird die Sitzbank in ein Bett umgewandelt, hebt man vorerst den Sitzpolster an und bringt ihn in eine annähernd vertikale Stellung. Durch den Bewegungsablauf wird der aufrecht stehende Rückenpolster mitverschwenkt und in eine liegende Stellung gebracht. Dabei stützt er sich auf der hinteren Wand des Bettzeugraumes ab. Da sich der Sitzpolster noch in der vertikalen Stellung befindet, ist ein Zugriff in den Bettzeugraum möglich. Erst nach dem Entriegeln kann der Sitzpolster in die horizontale Stellung verschwenkt werden und stützt sich dabei auf die vordere Blende des Bettzeugraumes ab. Die Liegestellung ist damit erreicht.
Wird in der Zwischenstellung der vertikal stehende Sitzpolster weiterbewegt und der Winkel zwischen Sitzpolster und Rückenpolster dabei verringert, wird die Sperre entriegelt. Wenn die Stellung des Sitzpolsters zum Rückenpolster jedoch über den Sitzwinkel hinaus verkleinert wird, kommt es zu einem gegenseitigem 2 AT 002 046 Ul
Pressen der Polster im Drehbereich des Beschlages. Bei starker Polsterung des Möbels wird dadurch die Bedienbarkeit beim Umwandeln erschwert.
Hebt man beim Umwandeln von der Sitz- in die Liegestellung den Sitzpolster nur an, ohne ihn gleichzeitig nach vorne zu bewegen, verkleinert sich der Winkel zwischen Rückenpolster und Sitzpolster und die Sperre wird entriegelt. In weiterer Folge kann der Rückenpolster nicht mehr kontrolliert in seine liegende Stellung gebracht werden und fällt meist geräuschvoll von seiner aufrecht stehenden Sitzstellung in die Liegestellung. Eine Zugfeder, welche einerseits an der hinteren Schwinge, andererseits am Steg des Beschlages wirkt, und die Schwenkbewegung des Sitzpolsters beim Umwandeln erleichtert, erschwert zwar eine Veränderung des Winkels und somit ein Entriegeln der Sperre, eine Vermeidung dieser Fehlfunktion wird jedoch durch die Anordnung dieser Zugfeder nicht sichergestellt.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Sitz- und Liegemöbel zu schaffen, bei dem die beschriebenen Fehlfunktionen praktisch ausgeschlossen sind.
Erreicht wird dies vor allem dadurch, daß der Sperrarm an der hinteren Schwinge des Gelenkviereckes angelenkt und der Zapfen am Sitzpolster befestigt ist.
Bei einem erfindungsgemäßen Möbel wird beim Verschwenken der Polster in die Zwischenstellung der Winkel zwischen dem Sitzpolster und dem Rückenpolster größer, so daß bei einer anschließenden gewollten Verkleinerung dieses Winkels die gewünschte Entriegelung erfolgt, ohne daß die beiden Polster gepresst werden.
Um bei einer solchen Anordnung eine ungewollte Entriegelung zu verhindern, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung den Sitzwinkel bestimmende und dessen Verkleinerung verhindernde Anschläge angeordnet.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen: Fig. 1 das Möbel in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht in Sitzstellung und Fig. 2 in vergrößertem Maßstab den zugehörigen Beschlag; Fig. 3 das Möbel in der Zwischenstellung und Fig. 4 in vergrößertem 3 AT 002 046 Ul
Maßstab den zugehörigen Beschlag; Fig. 5 das Möbel in der Liegestellung und Fig. 6 in vergrößertem Maßstab den zugehörigen Beschlag; Fig 7 eine Seitenansicht des Bereiches um die Anschläge in Richtung der Linie VII in Fig. 2.
Gemäß den Zeichnungen weist ein Möbel ein Sitzpolster 1 und ein Rückenpolster 2 auf, die über Achsen 3 miteinander schwenkbar verbunden sind. Die Achsen 3 verbinden Platinen 4 und 5, die mit den Polstern 1 und 2 verbunden sind und so einen Teil dieser Polster bilden. An den Platinen 4 und 5 greifen Schwingen 6 und 7 an, deren anderes Ende an je einem Steg 8 angelenkt ist. Die beiden Stege S sind an beiden Seitenwänden eines das Möbelgestell bildenden Bettzeugraumes 9 befestigt.
Anschläge 16 und 17 zwischen Rückenpolster 2 (Platine 4) und Sitzpolster 1 (Platine 5) sind so ausgebildet und angeordnet, daß der vorgesehene Sitzwinkel des Möbels nicht unterschritten werden kann.
Ein Sperrarm 10 ist an der hinteren Schwinge 6 nahe seiner Verbindung mit der Platine 4 des Rückenpolsters 2 angelenkt. Dieser Sperrarm 10 stützt sich an seinem gegenüberliegenden Endbereich mittels einer Rast 11 an einem Zapfen 12 ab, der an der Platine 5 des Sitzpolsters 1 angebracht ist. Der Sperrarm 10 ist so ausgebildet, daß im verriegelten Zustand in der Sitzstellung der vorgesehene Sitzwinkel fixiert wird. Eine Klinke 13 am Sperrarm 10 ermöglicht ein Abdecken der Rast 11 und somit ein Entriegeln des Sperrarmes 10. Eine Feder 14, welche zwischen Sperrarm 10 und Platine 4 wirkt, stellt sicher, daß der Sperrarm 10 gegen den Zapfen 12 gedrückt wird. Ferner ist üblicher Weise zwischen dem Steg 8 und der Schwinge 6 eine Feder 15 eingehängt.
Gemäß den Fig. 1 und 2 hat die Klinke 13 die Rast 11 des Sperrarmes 10 freigegeben. Der Sperrarm 10 ist mit dieser Rast 11 am Zapfen 12 eingeklinkt und verriegelt den Rückenpolster 2 mit dem Sitzpolster 1, wobei die beiden Pölster den gewünschten Sitzwinkel einschließen. Die in den Fig. 1 und 2 nicht sichtbaren Anschläge 16 und 17, die zwischen dem Rückenpolster 2 und dem Sitzpolster 1 wirken, verhindern eine Verkleinerung dieses Sitzwinkels. 4 AT 002 046 Ul
Beim Umwandeln des Möbels in die Zwischenstellung ist es daher nicht möglich, durch Anheben des Sitzpolsters 1 den Sitzwinkel zu verkleinern, eine ungewollte Entriegelung wird dadurch vermieden.
Fig. 3 zeigt das Möbel in der Zwischenstellung. Der Rückenpolster 2 ist in die Liegestellung gebracht und stützt sich auf der hinteren Wand des Bettzeugraumes 9 ab. Der Sitzpolster 1 ist hochgestellt und wird durch den, mit dem Zapfen 12 verriegelten Sperrarm 10 in dieser Stellung gehalten.
Wie aus Fig. 4 deutlicher ersichtlich ist, wurde durch Verschwenken der hinteren Schwinge 6 (bezogen auf die Zeichnung im Uhrzeigersinn) der daran angelenkte Sperrarm 10 derart bewegt, daß er zwar vorerst im Eingriff mit dem Zapfen 12 bleibt, der Winkel zwischen dem Rückenpolster 2 (Platine 4) und dem Sitzpolster 1 (Platine 5) aber vergrößert wurde. Die Anschläge 16 und 17 zwischen den beiden Platinen 4 und 5 sind nicht im Eingriff. 4
Um in die in Fig. 5 dargestellte Liegestellung zu gelangen, wurde der Sitzpolster 1 weiter entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei diese Bewegung bis zur Erreichung des Sitzwinkels durch die Anschläge 16 und 17 begrenzt wird. Während dieser Bewegung gleitet aber der Zapfen 12 aus der Rast 11 des Sperrarmes 10 und bewegt sich über die Klinke 13. Beim daran anschließenden Absenken des Sitzpolsters 1 wird der Zapfen 12 durch die verschwenkte Klinke 13 über die Rast 11 des Sperrarmes 10 geführt und der Sitzpolster 1 kann abgesenkt und auf die vordere Blende des Bettzeugraunmes 9 aufgelegt werden.
Die Umwandlung von der Liegestellung in die Sitzstellung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Durch Anheben des Sitzpolsters 1 gleitet der Zapfen 12 in die Rast 11 des Sperrarmes 10. Dadurch sind der Sitzpolster 1 und der Rückenpolster 2 miteinander verriegelt. Durch anschließendes Verschwenken des hochgestellten Sitzpolsters 1 in die Sitzstellung wird der Rückenpolster 2 mitver schwenkt. 5

Claims (2)

  1. AT 002 046 Ul Ansprüche 1. In ein Bett umwandelbares Sitzmöbel, dessen Sitz- und Rückenpolster durch einen ein Gelenkviereck aufweisenden Beschlag miteinander verbunden sind, mittels dem der Sitzpolster (1,5) hochschwenkbar ist, so daß ein Zugang zu einem im Möbelgestell angeordneten Bettzeugraum (9) möglich wird, und der ferner ein Bewegen von Sitz- und Rückenpolster in eine gemeinsame Liegeebene ermöglicht, wobei ein mit einer Rast (11) und einer Klinke (13) versehener Sperrarm (10) vorgesehen ist, der mit einem den Sitzpolster (1,5) in seiner angehobenen Stellung haltenden Zapfen (12) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrarm (10) an der hinteren Schwinge (6) des Gelenkviereckes angelenkt und der Zapfen (12) am Sitzpolster (1,5) befestigt ist.
  2. 2. ln ein Bett umwandelbares Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Sitzwinkel bestimmende und dessen Verkleinerung verhindernde Anschläge (16,17) angeordnet sind. 6
AT27297U 1997-04-29 1997-04-29 In ein bett umwandelbares sitzmöbel AT2046U1 (de)

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