AT205314B - Verfahren und Vorrichtung zur Verminderung oder Vermeidung des Innengrates bei elektrisch geschweißten Rohren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verminderung oder Vermeidung des Innengrates bei elektrisch geschweißten Rohren

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AT205314B
AT205314B AT802957A AT802957A AT205314B AT 205314 B AT205314 B AT 205314B AT 802957 A AT802957 A AT 802957A AT 802957 A AT802957 A AT 802957A AT 205314 B AT205314 B AT 205314B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


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  Verfahren und Vorrichtung zur Verminderung oder Vermeidung des Innengrates bei elektrisch geschweissten Rohren 
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Konduktiv-Schweissung von Rohrendung des Innengrates bei kontinuierlich elektrisch widerstands-, induktiv-, oder konduktiv-geschweissten Rohren. Die Erfindung zielt darauf ab, die Nachteile bekannter Verfahren zu vermeiden und das erfin-   dungsgemässe Verfahren   besteht im wesentlichen   darin, dassdiezu verschweissenden dandkantcnderart abge-   schrägt werden, dass sich die beim darauffolgenden Formen zu Schlitzrol. ren bildende Stossfuge an der Schweissstelle nach dem Rohrinneren zu erweitert und dass die BandkantensodannineinerHitze durch Press-   schweissung   verbunden werden.

   Durch das Abschrägen werden die Kanten bereits für das darauffolgende Niederwalzen vorbereitet. Es wird daher die Gratbildung an der Schweissnaht in erster Linie aussen erfolgen, wo der Grat leicht entfernt werden kann, der Innengrat hingegen bildet sich nur sehr schwach aus und besteht praktisch bei richtiger Einstellung nur aus geringfügigen Unebenheiten, welche leicht entfernt werden können, oder unter Umständen sogar nicht mehr stören.

   Bei gerader Abkantung der zur Rohrform einzurollenden Blechstreifen, besteht dagegen sogar die Tendenz eines geringfügigen Aufklaffens der Schweisskanten des Bleches vor der Schweissung nach aussen zu. Überdies hat die   erfindungsgemässe   schräge Abkantung der   Seh weisskanten des   Blechstreifens noch den Vorteil einer Verringerung des Schweissstromverbrauches, da eben die Berührungsstelle   anfänglicn   auf eine kleinere Breite verringert ist und sich erst im Verlaufe des Schweissvorganges, unter Einwirkung der Stauchrollen, die in ae : Regel unmittelbar hinter der Erhitzungszone liegen, die Berührung über die gesamte Wandstärke des Rohres ergibt, so dass das Ausfüllen der Schweissnaht in erster Linie auf Staucharbeit zurückzuführen ist.

   Gemäss der Erfindung wird nun die Schweissnaht an   der Rohrinnenfläche   in   der Schweisshitze, zweckmässig unmittelbar   hinter der Schweissstelle niedergewalzt, so dass auch die geringen sich ergebenden Unebenheiten verschwinden. Ein solches Niederwalzen der Schweissnaht erfordert, da infolge   der Abschrägung der Blechkanten   die erforderliche De- 
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 Druck und damit verbunden einen geringen Krafrbeaarf.

   Der geringe Druck hat den Vorteil, dass eine aussen angeordnete Gegenwalze entfallen kann und der Entfall dieser aussen angeordneten Gegenwalze hat, abgesehen von der konstruKtiven Vereinfachung wieder den Vorteil, dass die innen angeordnete Walze näher an die Schweissstelle herangerückt werden kann, wo wegen der Schweissrolle die Anordnung einer aussengelagerten Gegenwalze unmöglich ist und diese Verlagerung der innen angeordneten   r1 Walze in   die unmittelbare Nähe der Schweissstelle hat wiederum den Vorteil, dass die   Schweiss hitze besser ausgenützt   werden kann. Ausserdem kann je nach Einstellung des Druckes (mittels Druckschraube am Widerlager) das Ausmass des Niederwalzens der   Innennaht   verändert werden.

   Besondere Vorteile bietet daher die Kombination der Massnahmen   der Abschrägung   der Blechkanten   und des Niederwalzens der Schweissnaht inderSchweisshitze,   da auf diese Weise eire praktisch   völlig glatte Rohrinnenfläche   erzielt werden kann, ohne dass das Problem der Abführung von Spänen aus dem Rohrinneren auftritt.Als besonders vorteilhaft ha: sich   einAbschrägungs-   winkel der Schweisskanten zwischen 20 und 450 gegen die Senkrechte   zurbandebene   erwiesen. Innerhalb dieses Bereiches kann bei grösseren Wandstärken der Abschrägungswinkel grösser   une'bei   kleineren Wandstärken kleiner gewählt werden.

   Gemäss der Erfindung ist die Ausbildung so getroffen, dass sich die Abschrägung nur auf den Bereich der Blechkanten erstreckt, welcher der der Rohrinnenfläche bildenden Oberfläche benachbart ist, zweckmässig auf höchstens 1/3 der Blechstärke. 



   Bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren erfolgt   das Abschrägen   der Blechkanten zweckmässig in einem Arbeitsgang mit dem Schweissen, indem das der Schweisseinrichtung zuzuführende Blechband mit der der   Schweisseinrichtung   entsprechenden   Vortchubgeschwindigkeit zwischen Messern hindurchgezogen   wird. 



   Eine der erfindungsgemässen Vorrichtungen zur   Ausführung   dieses Verfahrens ist im wesentlichen gekennzeichnet durch eine unmittelbar hinter der Schweissstelle im Inneren des Rohres angeordnete am Führungsmesser abgestützte Walze, welche gegen die zweckmässig aussen freiliegende Schweissnaht gedrückt ist. Ferner ist eine erfindungsgemässe Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens im wesentlichen gekennzeichnet durch einen die Messer zur Abschrägung der Fandkante tragenden, das das Vormaterial bildende Band umgreifenden Rahmen, welcher in der Zugrichtung des Bandes abgestützt ist. Besondere Vorteile werden durch die kombinierte und gleichzeitige Anwendung dieser Vorrichtungen inderRohrschweissmaschine erreicht. 



   Um bei eventuellen Unebenheiten, wie sie beispielsweise auch durch Faltenbildung oder ungleiche Wandstärken des Ausgangsmaterials entstehen   können,   einen übermässigen Walzdruck zu vermeiden, kann gemäss der Erfindung die Walze gegen eine den Walzdruck begrenzende Feder abgestützt sein. Die Walze kann an ihrem Träger leicht. auswechselbar gelagert sein, so dass gegebenenfalls sich durch eine Schädigung der Walze ergebende Betriebsstörungen auf ein Mindestmass herabgesetzt werden. Es hat sich aber 
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 zusam-wirkende, beispielsweise von Rollen gebildete Anschläge geführt. Der Rahmen kann somit in gewissen Grenzen einem nicht präzisen, ungeraden Verlauf des Blechbandes folgen und gewährleistet trotzdem eine genaue Masshaltigkeit des Bandes und der Ränder.

   Es wird eine Verdrückung des gegebenenfalls nicht völlig gerade verlaufenden Bandes vermieden und Abweichungen des Bandes von der geraden Linie werden ohnedies beim Einrollen des Bandes zur Rohrform ausgeglichen. Zweckmässig sind im Rahmen Rollen gelagert, welche die beiden Bandoberflächen im Bereiche der beiden Bandkanten fassen und auf diese Weise die Bandkanten im Arbeitsbereich der Messer präzise fuhren. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. 



     Fig. l,   2 und 3 zeigen die Vorrichtung zur Abschrägung der Bandkanten, wobei   Fig. 1   eine Frontansicht,' Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie    m - m   der Fig. 1 darstellt. Fig. 4 zeigt das Rohr an der Schweissstelle im Längsschnitt und die Anordnung der Walze im Rohrinneren. Fig. 5 und 6 zeigen Querschnitte nach Linie V-V bzw. VI-VI der Fig. 4. Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 6, wobei das Rohr und die Schweissrolle nicht dargestellt sind. Fig. 8 zeigt in grösserem Massstab die Kante des zum Rohr einzurollenden Blechstreifens. Fig. 9 zeigt schematisch in grösserem Massstab den zum Rohr eingerollten Blechstreifen vor der Schweissung. 



   Beim kontinuierlichen Rohrschweissen wird das Band von einer Haspel abgewickelt und in das Maschinengerüst eingeführt. Vor der   Schweissstelle   erfolgt das Einrollen des Bandes zum Rohrquerschnitt und hinter der Schweissstelle verlässt das fertig geschweisste Rohr das Maschinengerüst und wird entsprechend abgelängt. 



   Vor der Schweissstelle ist nun im   Maschinengeriist   die Kantenhobelvorrichtung nach   Fig. 1   bis 3 angeordnet. Diese Kantenhobelvorrichtung besteht aus einem Rahmen   l,   durch welchen das Blechband 2 in Richtung des Pfeiles 3 hindurchgezogen wird, und welcher auf einer Konsolwinkelplatte 4 in der Waagrechten auf Rollenlagern 5 verschiebbar ist. Die Konsolwinkelplatte 4 ist an der   mittelsSchraubenspindel   verstellbaren Bandführung der Rohrstrasse befestigt. Am Rahmen 1 sind zwei Kreuzsupporte 6, 6'mit den   Hobelstähleu7.     7'   sowie Bandklemmrolien 8, 8' und 9, 9' angebracht.

   Das durch diese Vorrichtung durchlaufende Band 2 wird in der waagrechten Ebene mit Hilfe von zwei Führungsrollen 10, 10' festgehalten, welche den Rahmen 1 gegenüber dem Band 2 führen, so dass der Rahmen 1 jede seitliche Bewegung mitmachen kann. Die Randklemmrollen 8, 8'und 9, 9' sind so ausgebildet, dass das gegebenenfalls ungleiche Band an den Hobelkanten 11,   11' zu den Hobelstählen 7, 7' immer   im gleichen Abstand bleibt. Die Kreuz- 
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 erforderlichen Anstellwinkel7,   7'sind   zum Nachstellen der Schneiden 12,   12'während   des Hobelns breit genug gehalten. Sämtliche Teile lassen sich der Bandbreite und Bandstärke entsprechend einstellen und feststellen. 



   Die Einrichtung nach Fig. 4 bis 7 dient nun zum Niederwalzen der inneren Schweissnaht. An einem Hebel 13 mit dem Stützpunkt 14, welcher ausserhalb des Rohres 2'am Führungsmesserhalter 15 angeordnet ist, ist ein Zwischenstück 16 befestigt, welches den Rohrspalt 17 vor der   Schweissung   durchdringt und zugleich als Verlängerung des   Führungsmessers   20 ausgebildet ist. Mit dem Zwischenstück 16 ist eine Hebelverlängerung 21 fest verbunden, welche sich innerhalb des Rohres 2 befindet und die Ausnehmung 26 zur Aufnahme   der Walzrolle   22 besitzt. Ausserdem ist vor der Walzrolle 22 ein Spritzblech 23 zum Schutze der   Walzrolle22   und Lagerung 24 vorgesehen.

   Im Hebelinneren ist eine   Pressluftleitung   25 zur Kühlung der Hebelanordnung 13, 16, 21 sowie der   Walzrolle   22 untergebracht. 32 stellt die Schweissrolle dar. Weiters ist zur Schmierung der Walzrollenlagerung noch eine Ölzufuhrleitung 27 vorgesehen. Am äusseren Ende des Hebels 13 ist zur Betätigung der Vorrichtung eine Druckspindel 28 mit einer zwischengeschalteten Druckfeder 29 zum Einstellen des jeweils der Schweissnaht entsprechenden Druckes angebracht. Die Druckfeder 29 hat den Zweck, den durch Unebenheiten entstehenden Überdruck aufzufangen. Durch Betätigung   derDruckspindel 28wjd   die Rolle 22 gegen die   in Schweisshitze   befindliche Innennaht gedrückt und walzt diese nieder. 



   Fig. 8 zeigt die Kante des zum Rohr   einzuteilenden   Blechstreifens. Die zu   schweissenden   Kanten 18 
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   Fig. 9 zeigt nun im   grösseren   Massstab das zum Rohrquerschnitt gerollte Band 2'. Die Schweisskanten 18, 19 sind abgeschrägt, so dass sie sich vor der   Schweissung mm an   der äusseren   Rohroberfläche berühm   
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     BeiderHelstellungvonÖlfeldrohrenwird z.ss.dieForderunggestellt,dass derInnengratnur 0, 3 - O,   4 mm in seiner Höhe betragen darf. Beim Schweissen von Rohren mit 5, 5 mm Wanddicke a würde der scharfe Innengrat bei einer normalen Kantenausbildung 1, 2-1, 5 mm in seiner Höhe betragen. Durch Abschrägen der Kanten in einem Winkel von 300 (gemessen von der Normalen zur Bandebene) u. zw. derart, dass b 4,   5 - 4,   8 mm beträgt, ergibt sich ein flacher   Innengrat   von einer maximalen Hohe von 0, 4 mm. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung bewährt sich auch bei   höchsten Schweissgeschwindigkeiten und   arbeitet störungsfrei Von Zeit zu Zeit ergibt sich die Notwendigkeit, die Niederwalzrollen sowie die Lage-   rung derselbenzu reinigen, was jedoch leicht bewerkstelligt werden kann. weil es genügt, eioe kleine Öffnung      autogenauszuschneiden. Dadurch, dassdieNiederwalzvorrichtung an keiner Stange   befestigt ist, bleiben die Verhältnisse beim Einformwerk unbehindert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Verminderung oder Vermeidung des Innengrates bei kontinuierlich elektrisch widerstands-, induktiv-, oder   konduktiv-geschweissten   Rohren, dadurch gekennzeichnet, dass die zu ver-   schweissenden Bandkanten   derart   abgeschrägt werden,   dass sichdiebeim darauffolgendenFormenzuSchlitzrohren bildende Stossfuge an der   Schweissstelle   nach dem   Rohrinnem   zu erweitert und dass die Bandkanten sodann in einer Hitze durch Pressschweissung verbunden werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweissnaht an der Rohrinnenfläche in der Schweisshitze, zweckmässig unmittelbar hinter der Schweissstelle niedergewalzt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschrägen der Blechkanten in einem Arbeitsgang mit dem Schweissen erfolgt, indem das der Schweisseinrichtung zuzuführende Blechband mit der der Schweisseinrichtung entsprechenden Vorschubgeschwindigkeit zwischen Messern hindurchgezogen wird.
    4. Verfahren nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosskanten zwischen 200 und 450 gegen die Senkrechte zur Bandebene abgeschrägt werden.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Abschrägung nur auf den Bereich der Blechkanten erstreckt, welcher der der Rohrinnenfläche bildenden Oberfläche benachbart ist, zweckmässig auf höchstens 1/3 der Plechstärke.
    6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine unmittelbar hinter der Schweissstelle im Inneren des Rohres angeordnete, an einem Tragarm gelagerte Walze, welche gegen die zweckmässig aussen freiliegende Schweissnaht gedrückt ist, wobei der Tragarm am Halter des Führungsmessers schwenkbar abgestützt ist und selbst das FUhrungsmesser bildet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm der Walze gegen eine den Walzdruck begrenzende Feder abgestützt ist, deren Kraft zweckmässig durch Verstellung ihres Widerlagers einstellbar ist. ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass im oder am Träger der Walze eine Pressluftleitung und zweckmässig eine Schmiermittelleitung geführt ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 6,7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze durch einen Schirm gegen die Schweissstelle abgeschirmt ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze an ihrem Träger leicht auswechselbar gelagert ist.
    11. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Anspräche l bis 5, gekennzeichnet durch einen die Messer zur Abschrägung der Bandkanten tragenden, das das Vormaterial bildende Band umgreifenden Rahmen, welcher in der Zugrichtung des Bandes abgestützt ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen quer zur Zugrichtung des Bandes in Richtung der Bandbreite beweglich gelagert und durch mit den Bandkanten zusammenwirkende, beispielsweise von Rollen gebildete Anschläge geführt ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch im Rahmen gelagerte, die beiden Bandoberflächen im Bereiche der beiden Bandkanten fassende Rollen.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer in Supportes verstellbar am Rahmen gelagert sind.
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