AT20625B - Maschine zum Schleifen und Polieren von Metallgegenständen. - Google Patents

Maschine zum Schleifen und Polieren von Metallgegenständen.

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AT20625B
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F W Beckmann Solinger Schleif
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Schleifen und Polieren von Metallgegenständen. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Schleifen und Polieren von Metall-   gegenständen   mit Hilfe pulverförmigen Schleifmaterials, durch welche bei wagerechter Fort- 
 EMI1.1 
 



   Zu diesem Zwecke erhält die obere der zwei übereinander angeordneten Schleifwalzen das pulverförmige Schleifmaterial durch die zu schleifenden Gegenstände zugeführt, während für die untere Walze eine besondere Speisevorrichtung vorgesehen ist. 



   Da bei einer solchen Zuführung des Schleifmaterials zu der oberen Schleifwalze ein Teil des auf die zu schleifenden Gegenstände aufgebrachten   Schleifmaterials an   diesen vorbei bezw. beim gleichzeitigen Schleifen mehrerer Gegenstände zwischen diesen hindurchfällt und hiedurch auf den Umfang der unteren Schleifwalze gelangt, ist bei der vorlie-enden Maschine an der Einführungsseite für die zu schleifenden Gegenstände zwischen der Berührungsebone beider Schleifwalzen und der unteren Walze ein zum Auffangen des   hindurchfallenden Schleifmaterials dienender Behälter angeordnet, welcher, da   er infolge des geringen zur Verfügung stehenden Raumes nur sehr nach gewählt werden kann, mit einer   Abführvorrichtl1ng   für das aufgefangene Schleifmaterial versehen ist.

   Dieses ist notwendig, da andernfalls das zwischen den zu schleifenden Gegenständen hindurchfallende Schleifmaterial auf dem Umfange der unteren Schleifwalze sich streifenförmig anhäuft und beim Schleifen von dünnen Gegenständen die obere Schleifwalze an den betreffenden Stellen sich   stark abnützen   würde. 



   Für die untere Schleifwalze ist eine besondere Speisevorrichtung erforderlich, da es von grosser Wichtigkeit ist, den ganzen Umfang dieser Walze vollständig gleichmässig mit Sehloifmaterial zu bedecken. Diese Speisevorrichtung besteht aus einer   Schöpfwalze   und einer um eine parallele Achse in entgegengesetzter Richtung wie diese rotierenden Speisewalze, welche den Umfang der   Schöpfwalzo   berührt oder doch annähernd berührt und durch Zuschieben des Schleifmaterials nach der Schöpfwalze hin den unterhalb der   De-   rührungsstelle beider Walzen befindlichen Raum stets gefüllt erhält, so dass die Schöpfwalze stets eine gleichmässige Materialschicht zur Entnahme des auf die Schleifwalze zu werfenden Schleifmaterials vorfindet. 



   Auf der Zeichnung ist die neue Einrichtung dargestellt. 



   Das zu bearbeitende Material, z. B. eine Blechplatte c, wird durch vor und hinter den übereinander liegenden Schleifwalzen a und   bangeordnete Führungsrollen d während   der Bearbeitung durch die Walzen a und b gehalten. Der Walze a wird das körnige oder pulverförmige Schleifmaterial aus einem   Behälter/durch   eine unten an demselben vorgesehene   Streuwalze   e zugeführt. Diese Streuwalze lässt das Schleifmaterial auf das Blech bezw. die Bleche c fallen, so dass es beim Einschieben der Bleche zwischen die Walzen a und   b   auf die Walze a gelangt und sich in dem weichen und elastischen Belag dieser Walzen aus Leder, Gummi, Filz oder dgl. festsetzt.

   Das zwischen den zu bearbeitenden Gegenständen c   hindurchfallende Schleifmaterial   gelangt hiebei nicht auf die untere Schleifwalze, 

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 EMI2.1 
 schnecke h nach der Seite abgeführt wird. Die untere Schleifwalze b wird durch eine Schöpfwalze   k   mit Schleifmaterial versehen. Die Walze k entnimmt das Schleifrnaterial einem Behälter   1,   in welchem'vor der Walze k noch eine Schaufelwalze i angebracht ist, die der   Schöpfwalze   k das Material   zuscl1iebt.   



   Hiebei erhalt die Speisewalze i den unterhalb der Schöpfwalze   k befindlichen Raum   stets mit Material gefüllt. Die Schöpfwalze entnimmt also das Material aus einer stets gleichbleibenden Materialschicht und lässt dasselbe daher auch vollständig gleichmässig direkt auf den ganzen Umfang der unteren Schleifwalze b fallen, von welcher es mit   hochgenommen   wird. 



    'PATENT-ANSPRÜCHE :   
1. Maschine zum Schleifen und Polieren von   Metallgegenständen,   dadurch gekennzeichnet, dass an der Einführungsseite für die zu schleifenden Gegenstände unterhalb der Berührungsebene der übereinander angeordneten Schleifwalzen ein Behälter mit AbfuhrVorrichtung für das an den zu schleifenden Gegenständen vorbeifallende Schleifmaterial der Oberwalze angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Speisevorrichtung für die untere Schleifwalze, welche aus zwei in einem Speisebehälter in entgegengesetzter Richtung rotierenden Walzen besteht, von denen die eine als Schöpfwalze dient und das Material auf die Schleifwalze fallen lässt, während die andere als Speisewalze für die Schöpfwalze dient und das Material derart der letzteren zuschiebt, dass der unterhalb der Berührungsstelle beider Walzen zwischen den Umfängen derselben befindliche Raum stets gefüllt bleibt und die Schöpfwa ! ze stets eine gleichmässige Materialschicht zur Entnahme des auf die Schleifwalze zu führenden Schleifmaterials findet.
AT20625D 1904-04-14 1904-04-14 Maschine zum Schleifen und Polieren von Metallgegenständen. AT20625B (de)

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