AT206538B - Glimmstrecken-Zählröhre - Google Patents

Glimmstrecken-Zählröhre

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AT206538B
AT206538B AT520358A AT520358A AT206538B AT 206538 B AT206538 B AT 206538B AT 520358 A AT520358 A AT 520358A AT 520358 A AT520358 A AT 520358A AT 206538 B AT206538 B AT 206538B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Glimmstre cken-Zählröhre    
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In Fig. l ist ein Teil der Elektrodenanordnung einer   Dekaden-Zählrohre   dargestellt. S bezeichnet eine Keramikscheibe, in der die Kathoden und Hilfselektroden befestigt sind. Die nicht dargestellte Anode ist eine Scheibe parallel zur Zeichenebene mit einem Durchmesser, der   ei. was   kleiner ist als der Elektrodenanordnung in der Scheibe S entspricht. Von den Elektroden sind die Hauptkathode Kg, die zugehörige erste Hilfselektrode GAg und die zweite Hilfselektrode GBg dargestellt. Die Kathode Ko ist ausserhalb der Kreislinie angeordnet, auf der die andern Elektroden liegen. Normalerweise würde die Elektrode Ko die   mit X   bezeichnete Lage einnehmen müssen.

   Die Lage der Elektrode Ko ist derart gewählt, dass das Verhältnis der Abstände   d1   und   ds   zu der ersten bzw. zweiten vorhergehenden Hilfselektrode nahezu gleich dem Verhältnis der Abstände bei Anordnung der Elektrode an der mit x bezeichneten Stelle ist. 



   Um mit Sicherheit eine Entladung von Ko nach   GA,   übergehen zu lassen, müsste sich die Elektrode Ko auf dem strichpunktiert gezeichneten Kreisbogen i befinden. Fig. 2 zeigt die Lage der Elektrode   K,   wenn diese Bedingung für die auswärts verschobene Elektrode Ko erfüllt wäre. 



   Es ist aber einleuchtend, dass im Falle von Fig. 2 das Verhältnis zwischen   d1   und   d2   viel näher gleich 1 kommt als im Falle von   Fig. 1.   Dies hat zur Folge, dass die an Ko anzulegende Vorspannung kritisch ist. 



   In den Fig. 3 und 6 ist eine Elektrode   K   dargestellt, die aus zwei parallelen Stäben 1 und 2 besteht, die durch den umgebogenen Teil 7 des Stabes 1 durch Schweissung bei 8 miteinander vereinigt sind. 



   In den Fig. 4 und 7 besteht die   Elektrode K   aus einem L-förmig umgebogenen Stab mit Schenkeln 3 und 4, derart, dass die Entladung über GAg und GBg nach dem Ende des Schenkels 3 und dem Knick zwischen den Schenkeln 3 und 4 nach   GAo   übergehen kann. 



   In den Fig. 5 und 8 besteht die Elektrode Ko aus einem kleinen Stab G mit einem angeschweissten Plättchen 5.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Glimmstrecken-Zählröhre mit einer Anode und mehreren die Anode symmetrisch umgebenden stabförmigen Hauptkathoden, mit zwei jeweils zwischen zwei Hauptkathoden angeordneten, gleichfalls stabförmigen Hilfselektroden, die den Übergang der Entladung von einer HauptJ, atl1ode nach einer nächsten Hauptkathode bewirken, wobei die Hilfselektroden in zwei Reihen parallel zueinander geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil einer die Funktion der Null-oder Markierkathode übernehmenden Hauptkathode gegenüber den andern Elektroden auswärts verschoben ist, so dass der zum Übergang der Entladung nach diesem Teil der Markierkathode erforderliche Spannungsunterschied zwischen der Anode und diesem Teil grösser als für die andern Kathoden ist,
    und das Verhältnis der Abstände dieses Teiles der Markierkathode zu der vorhergehenden ersten und zweiten Hilfselektrode nahezu gleich dem entsprechenden bei den andern Kathoden auftretenden Verhältnis ist, wobei die Markierkathode einen zweiten Teil besitzt, der gleichfalls auswärts verschoben ist, jedoch sich in demselben Abrand von der nächsten ersten Hilfselektrode befindet, in dem die andern Hauptkathoden von ihren nächsten ersten Hilfselektroden entfernt sind.
AT520358A 1957-07-26 1958-07-23 Glimmstrecken-Zählröhre AT206538B (de)

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GB206538X 1957-07-26

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AT206538B true AT206538B (de) 1959-12-10

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AT520358A AT206538B (de) 1957-07-26 1958-07-23 Glimmstrecken-Zählröhre

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