AT206611B - Stuhlgestell - Google Patents
StuhlgestellInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/02—Rocking chairs
- A47C3/021—Rocking chairs having elastic frames
- A47C3/023—Rocking chairs having elastic frames made of tubular material
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/12—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats with shell-shaped seat and back-rest unit, e.g. having arm-rests
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
Landscapes
- Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
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Stuhlgestell
Die Erfindung betrifft ein Stuhlgestell, bei welchem Sitz und Rückenlehne rahmenförmig ausgebildet und miteinander an den Berührungsstellen verbunden sind, an welchen die rückläufigen Stützen des Traggestells angreifen. Bei einem bekannten Stuhlgestell sind die aus Rohren gebildecen Rahmen des Sitzes und der Lehne an ihrer Innenfläche mit einer Längsnut versehen, in die die Sitzf1äcb e bzw Rückenlehnenfläche als Füllung mit ihren Rändern eingreifen. Die Rahmen sind zur Ermöglichung des Einführens der Füllungen an einer Stelle geteilt, so dass sie wie die Schenkel einer Zange auseinandergezogen wer den können und nach der Aufnahme der Füllung durch Schrauben zusammengespannt werden.
Die Seitenstreben des Rahmens für die Rückenlehne gehen bei dieser bekannten Bauart über ihre Verbindung-
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Herstellung solcher Stühle bedingt eine besondere Bearbeitung der Rahmenrohre und damit erhöhte Herstellungskosten. Es sind auch Stuhlgestelle bekannt geworden, die aus U-förmig gebogenen, durch Querstreben verbundenen Seitenteilen bestehen, die die Handlehnen des Stuhles bilden und in die Vorder- und Hinterbeine des Stuhles übergehen und vorne mit bogenförmigen, die Sitzfläche und Rückenlehne tragenden Teilen verbunden sind, deren hintere Enden oben durch eine Querstrebe verbunden sind. Diese Bauart bezweckt, durch die federnde Ausbildung der U-förmig gebogenen Teile die die Sitz- und Rückenlehne bildende Bespannung dauernd straff zu halten.
Schliesslich sind auch schon Stühle bekannt geworden, die aus zwei U-förmig gebogenen Bügeln bestehen, die je die Sitzfläche bzw. Rückenlehne nahe dem Bügelsteg aufnehmen, während die Bügeläste unter entsprechender Abbiegung in die Vorderbeine bzw. Hinterbeine übergehen. Zu ihrer Verbindung sind an der Kreuzungsstelle besondere Verbindungsstücke vorgesehen, die mit den U-Bügeln verschraubt sind. Die Verwendung zusätzlicher Verbindungsmittel bedingt eine Einschränkung in der Modellgestaltung, so dass die erstrebte ästhetische Wirkung nicht erreicht wird.
Die Erfindung bezweckt. mit knappsten Mitteln ein formschönes Sitzmöbel zu schaffen. welches allen sitz- technischen Anforderungen im besonderen Masse entspricht. Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass die Rahmen für den Sitz und die Rückenlehne annähernd die Form eines in sich geschlossenen Kreisringes oder nahezu geschlossenen Ringbügels naben, die ineinandergeschoben an ihren Beri1hrungsstellen miteinander und mit dem Traggestell verbunden sind. In Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Rahmen mit dem Sitz bzw. der Rückenlehne je aus einem einzigen schalenähnlichen Formstück und sind selbsttragend ausgebildet.
Die Rahmen des Sitzes und der Rückenlehne können aber auch mit einer schalenförmig ausgebildeten Bespannung oder Polsterung versehen sein. Bei einer bevorzugten Bauart ist an der Verbindungsstelle zwischen den Rahmen oder Rändern des Sitzes oder der Rückenlehne ein selbstfederndes, bügelförmiges Untergestell mit seinen schräg nach oben gerichteten Enden befestigt. Der ringbügelförmige Rahmen des Sitzes kann bei einer abgewandelten Bauart des Stuhlgestells nahe der Verbindungsstelle mit dem ringbügelförmigen Rahmen der Rückenlehne über Bögen unmittelbar in die Hinterbeine übergeführt sein, während die Vorderbeine am Sitzrahmen befestigt sind.
In weiterer Ausgestaltung ist der ringbügelförmige Rahmen der Rückenlehne mit seinen Bügelenden in je einen fortlaufenden gebogenen, innen am Sitzrahmen anliegenden Teil und unmittelbar in je ein Vorderbein des Stuhles übergeführt. Eine besonders einfache Bauart ergibt sich, wenn das Stuhlgestell
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zweiteilig ausgebildet ist, von welchen der eine Teil die Hinterbeine und den rirgbügelförmigen Sitzrahmen und der andere Teil die Vorderbeine und den Rückenlehnrahmen bildet. Die Erfindung erstreckt sich ferner aufbauliche Ausgestaltungen des Stuhlgestells.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstanu in mehreren beispielsweisen Ausfuhrungsformen dar-
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8 schaubildliche Darstellungen weiterer Ausführungsformen von Stuhlgestelien gemäss der Erfindung.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 1-3 sind zwei Rahmen 1, 2 vorgesehen, die je einen geschlossenen Kreisring bilden und ineinandergeschoben an ihren Bertihrungsstellen 5 miteinander sowie mit dem Traggestell 6 verbunden sind, das au einem selbstfedernden Bügel besteht, dessen am Boden aufruhende Schenkel V-Form haben und schräg nach hinten unterhalb der Sitzfläche und der Rückenlehne verlaufend liegen und zur Befestigungsstelle 5 schräg nach vorne gerichtet aufgebogen sind. Zur Bildung der Sitzfläche und der Rückenlehne sind die Rahmen je mit einer Bespannung 3 versehen, die in der divergierenden Öffnung 4 der Rahmen 1 und 2 enden.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 bestehen die Rahmen 1, 2 mit-'ein Sitz 11 bzw. der Rückenlehne 12 je aus einem einzigen schalenähnlichen Formstück und sind selbsttragend ausgebildet. Der schalenartige Sitz und die Rückenlehne sind an ihren zusammentreffenden Ecken 14 übereinandergeschoben und mit dem Untergestell 13 starr verbunden.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 ist der ringbügelförmige Rahmen 23 für den Sitz nahe der Verbindungsstelle mit dem ringbügelförmigen Rahmen 25 der Rückenlehne über Bögen 22 unmittelbar in die Hinterbeine 21 übergeführt, die demnach mit dem Rahmen 23 einen Teil bilden, an dem mittig ein Vorderfuss 24 befestigt ist. Der Rahmen 25 wird an den Bögen 22 beispielsweise durch Schweissen befestigt und kann gegebenenfalls, wie mit strichpunktierten Linien angedeutet, Armstützen tragen.
In Fig. 6 ist eine abgeänderte Ausführungsfoj. m zu Fig. 5 ersichtlich, nach welcher am Sitzrahmen 23 zwei Vorderfüsse 26 im Abstand der Bögen 22 befestigt sind. Die Vorderbeine können aber auch, wie mit strichpunktierten Linien angedeutet, durch je ein Übergangsstück 27 mit der Ruckenlehne aus einem Stück bestehen. Die Übergangsstücke 27 liegen innen am Sitzrahmen 23 an und sind mit diesem starr verbunden.
Das Stuhlgestell besteht demnach bloss aus zwei ineinandergreifenden Gestellteilen, deren Fertigung einfach und daher billig ist, wobei zusätzliche Abstütz- oder Verbindungsmittel vermieden sind.
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gemässFig. 7, bei welcher der Sitzrahmen 31 und der Rahmen 32 für die Rückenlehne aus einem geschlossenen Kreisring bestehen, die ineinander geschoben an den Berührungsstellen 33 mit den freien Enden des bügelförmigen Untergestells 34 verbunden sind, das mit den V-förmigen Ästen 35 des Bugels am Boden am- ruht. Der Sitzrahmen 31 ist mit dem Rahmen 32 durch einen vom vorderen Scheitelpunkt des Rahmens 31 zum unteren Scheitelpunkt des Rahmens 32 reichenden Holm 36 verbunden.
Fig. 8 zeigt schaubildlich das fertig bespannte Stuhlgestell gemäss den Fig. 1-3 bzw. 7, wobei Sitz und Rückenlehne jeweils eine Schale bilden, die je nach Bedarf aus einfacher Bespannung oder auch aus Vollpolster 37, 38 bestehen kann. Der geschlossene Sitz- oder Rückenlehnenrahmen bildet eine vorteilhafte Halteruiigsmöglichkeit für die Bespannung oder die Polsterung. Es ist auch die Möglichkeit gegeben, Sitz- und Rückenlehnenschale für sich getrennt zu gestalten und einen Durchbruch vorzusehen. Man kann aber auch einen geschlossenen Übergang schaffen. Durch diese Ausführungsform des erfindungsgemäss ausgeführten Stuhlgestelles ergibt sich ein besonders vorteilhaftes Schalenmöbel, dessen Vorzüge auch in der Möglichkeit der freischwingenden Ausführung liegen.
Es kann aber auch dieses Sitzgestell mit drei oder vier Beinen versehen werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Stuhlgestell, bei welchem Sitz und Rückenlehne rahmenförmig ausgebildet und miteinander an den Berührungsstellen verbunden sind, an welchen die rückläufigen Stützen des Traggestells angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1 bzw. 2) für den Sitz und die Rückenlehne annähernd die Form eines in sich geschlossenen Kreisringes oder eines nahezu geschlossenen Ringbügels haben, die in-
Claims (1)
- EMI2.3 (11) bzw. der Rückenlehne (12) je aus einem einzigen schalenähnlichen Formstück bestehen und selbsttragend ausgebildet sind (Fig. 4). <Desc/Clms Page number 3>3. Stuhlgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (1 bzw. 2) des Sitzes (11) und der Rückenlehne (12) mit einer schalenförmig ausgebildeten Bespannung oder Polsterung (37 bzw. 38) versehen sind (Fig. 8).4. Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstelle (5) zwischen den Rahmen (1 bzw. 2) oder Rändern des Sitzes und der Rückenlehne (11 bzw. 12) ein selbstfederndes bügelförmiges Untergestell (6) mit seinen schräg nach oben gerichteten Enden befestigt ist (Fig. 1 - 3, 4 und 8).5. Stuhlgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringbügelförmige Rahmen (23) des Sitzes nahe der Verbindungsstelle mit dem ringbügelförmigen Rahmen (25) der Rückenlehne über Bö- EMI3.1 (23) befestigt sind (Fig. 5 und 6).6. Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorderbein (24) mittig am Rahmen (23) befestigt ist (Fig. 5).7. Stuhlgestell nach den Ansprüchen l und 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorderbeine (26) im Abstand von den Bögen (22) befestigt sind.8. Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der ringbügelförmige Rahmen (25) der Rückenlehne mit seinen Bügelenden in je einen fortlaufenden gebogenen, innen am Rahmen (25) anliegenden Teil (27) und unmittelbar in je ein Vorderbein (26) des Stuhles übergeführt ist (Fig. 6).9. Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1, 5 und 8 ; dadurch gekennzeichiiet, dass es zweiteilig ausgebildet ist, von welchen der eine Teil die Hinterbeine (21) und den ringbüge] förmigen Sitzranmen (23) und der andere Teil die Vorderbeine (26) und den Rückenlehnenrahmen (25) bildet (Fig. 6).10. Stuhlgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der vorderen Begrenzung des kreisringförmigen Rahmens (31) des Sitzes und der untercn Begrenzung des kreisringförmigBn Rahmens (32) der Rückenlehne ein Verbindungsholm (36) angeordnet ist (Fig. 7).11. Stuhlgestell nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Verbindungsstelle (33) zwischen den Rahmen (31, 32) hinausragenden Rahmenteile gleichzeitig eine Halterung für die Bespannung oder Polsterung (37, 38) bilden.
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM32698A DE1086409B (de) | 1956-12-19 | 1956-12-19 | Stuhlgeflecht mit einander durchdringenden Flaechen fuer Sitz und Rueckenlehne |
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|---|---|
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Families Citing this family (3)
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Also Published As
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