AT206787B - Kugelschreiber mit Druckmechanik - Google Patents

Kugelschreiber mit Druckmechanik

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AT206787B
AT206787B AT347958A AT347958A AT206787B AT 206787 B AT206787 B AT 206787B AT 347958 A AT347958 A AT 347958A AT 347958 A AT347958 A AT 347958A AT 206787 B AT206787 B AT 206787B
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AT
Austria
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ballpoint pen
pressure pin
refill
spring
push mechanism
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AT347958A
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English (en)
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Rudolf Sellner
Original Assignee
Rudolf Sellner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kugelschreiber mit Druckmechanik 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kugelschreiber mit Druckmechanik, also auf ein   Schreibgerät,   bei dem die Kugelschreibermine   durch Betätigung   eines Druckstiftes abwechselnd 
 EMI1.1 
 Gehäuse vorgeschoben und unter der Wirkung der Rückholfeder in das Gehäuse zurückgezogen wird. Die bisherigen'Kugelschreiber dieser Art haben den Mangel, dass die Mine in der Schreibstellung starr gehalten bzw. unnachgiebig abgestützt ist, so dass demnach beim Schreiben jene Elastizität fehlt, die eine   Schrei-bieder   auszeichnet. Die Folge davon ist ein rascheres Ermüden der Hand, insbesondere wenn im Durchschreibeverfahren gearbeitet werden soll. 



   Es ist zwar bereits ein Kugelschreiber mit Druckmechanik und mit einer zwischen dem Druckstift und der Kugelschreibermine angeord-   neten,   stärker als die Minenrückholfeder ausgebildeten Stützfeder bekannt, jedoch hat dieser Kugelschreiber auch keine besseren Schreibeigenschaften, da die Mine in ihrer Schreibstellung unabhängig vom Druckstift durch einen Verriegelungshaken gehalten wird, der wohl radial federt, in axialer Richtung der Mine aber praktisch als starre Stütze wirkt.   Die Stützfeder   hat nur den Zweck, eine Relativverschiebung zwischen der Mine und dem Druckstift zu ermöglichen, um mit   letzterem. den Verriegelungshaken   zur Freigabe der Mine radial auswärts   drücken   zu können.

   Die Schreibmine ist in einer Bohrung des Druckstiftes, in der auch die Stützfeder unterebracht ist, geführt und greift mit einem radialen Zapfen in einen Längsschlitz des Druckstiftes ein, so dass dessen Axialbewegung begrenzt ist. Es ist ferner eine Ausführung eines Kugelschreibers bekannt geworden, bei der zwischen dem Druckstift und einem mit der Schreibmine verbundenen kolbenartigen Teil ein axial federnder Ring vor- 
 EMI1.2 
 sich keine federnde Abstützung der Schreibmine ergibt. 



   Die Erfindung bezweckt, einen Kugelschreiber mit Druckmechanik zu schaffen, der ähnlich elastisch wie eine übliche Schreibfeder ist. Die Er-   findung   geht von einem Kugelschreiber mit Druck- mechanik und mit einer zwischen dem Druckstift und der Kugelschreibermine angeordneten, stärker als die Minenrückholfeder ausgebildeten Stützfeder aus und besteht darin, dass die Stützfeder in eine an sich bekannte   Einschraubhülse   eingesetzt ist, in die von der einen Seite das hintere Ende der Kugelschreibermine, von der andern Seite jedoch ein Teil des Druckstiftes samt der Einrichtung zu seiner Verriegelung ragt.

   Bei einer solchen Mechanik wird der Druckstift für sich verriegelt, und es stützt sich die Schreibmine am verriegelten Druckstift in ihrer   Schreibstellung   ab, wobei es sich aber durch die Zwischenschal-   tung. der Drtuckfeder nunmehr um   eine elastisch nachgiebige Abstützung handelt, so dass der Ku-   gelschreiber ahnliche   Eigenschaften wie eine übliche Schreibfeder aufweist. Es wird ein vorzeitiges Ermüden der Hand vermieden, und es können sogar Haar-und Schattenstriche bzw. die in der Kurzschrift notwendigen Strichverstärkungen erzielt werden. Da die Stützfeder stärker als die Rückholfeder der Kugelschreibermine ausgebildet ist, wird die Druckmechanik nicht beeinträchtigt bzw. das Vorschieben. der Kugelschreibermine nicht gestört.

   Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist auch darin zu erblicken, dass die Einschraubhülse mit ihrer Verriegelungseinrichtung für den Druckstift nicht abgeändert zu werden braucht und es lediglich notwendig ist, in die Hülsenbohrung die Stützfeder einzusetzen, bevor die Hülse in das   Sugelschreibergehäuse   eingeschraubt wird. 



   In der Zeichnung ist als Beispiel ein erfindung gemässer Kugelschreiber im Schnitt dargestellt. 



   Mit   1   ist das Gehäuse des Kugelschreiber bezeichnet, in das oben eine Hülse 2 einer Druckmechanik eingeschraubt ist.   Im. Gehäuse 1 ist   die Kugelschreibermine 3 untergebracht, die unter der Wirkung einer   Rückholfeder 4   steht und mit ihrem oberen Ende in der Bohrung 5 der Einschraubhülse 2 verschiebbar lagert. Die Einschraubhülse 2 nimmt den Druckstift 6 und eine nicht dargestellte Einrichtung zu seiner Verriegelung in zwei Stellungen auf. Der Druckstift 6 wirkt nicht unmittelbar, sondern über eine zwischen den   Stirnflächen   des Druckstiftes und der Kugelschreibermine in der Bohrung 5 eingesetzte Stützfeder 7 auf die Schreibmine ein, es stützt 

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 sich also die Mine 3 in ihrer Schreibstellung nicht starr sondern über die Feder 7 am Druckstift 6 ab.

   Die Kraft der Rückholfeder 4 ist geringer als jene der Stützfeder   7,   so dass das Ausschieben der Mine 3 aus dem Gehäuse 1 durch   Druckstiftbetä-   tigung ohne Zusammendrücken der Feder 7 erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kugelschreiber mit Druckmechanik und mit ei- ner zwischen den Stirnflächen des Druckstiftes und der Kugelschreibermine angeordneten, stärker als die Minenrückholfeder ausgebildeten Stützfeder, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfeder (7) in eine an sich bekannte Einschraubhülse (2) eingesetzt ist. in die von der einen Seite das hintere Ende der Kugelschreibermine, von der andern Seite jedoch ein Teil des Druckstiftes (6) samt der Einrichtung zu seiner Verriegelung ragt.
AT347958A 1958-05-16 1958-05-16 Kugelschreiber mit Druckmechanik AT206787B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3419336A (en) * 1966-07-18 1968-12-31 Norbert A. Kirk Ball point pens
DE3641432C1 (en) * 1986-12-04 1988-02-11 Schmidt Kg Fabrik Fuer Feinmec Apparatus for writing and drawing with rotating lead

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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