AT207319B - Verfahren zum Verladen von rohr- oder rahmenförmigen Gütern mit großen Abmessungen auf Bahn- oder Straßentransportwagen - Google Patents

Verfahren zum Verladen von rohr- oder rahmenförmigen Gütern mit großen Abmessungen auf Bahn- oder Straßentransportwagen

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AT207319B
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   Verfahren zum Verladen von rohr-oder rahmenförmigen Gütern mit grossen Abmessungen auf Bahn- oder Strassentransportwagen 
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Weiterentwicklung des Verfahrens zum Verladen von rohroder rahmenförmigen Gütern mit grossen Abmessungen auf Bahn- oder Strassentransportwagen nach Patent Nr. 203951. In manchen Fällen, besonders wenn es sich um rohrförmige Ladegüter von dünnem Wandquerschnitt handelt, ist es unzweckmässig und manchmal undurchführbar, den Transportwagen auf der Wandung des Rohres oder daran befestigten Hilfsschienen durch das Rohr zu fahren, weil dabei Beschädigungen der Rohrwandung entstehen könnten.

   In diesem Falle kann man zur Verladung des Gutes erfindungsgemäss in der Weise vorgehen, dass ein Träger von einer Länge, die mindestens der Summe- der Transportwagenlänge und Ladegutlänge entspricht, mit dem einen Endteil durch die Öffnung des Ladegutes geführt, dann der vor das Ladegut gestellte Transportwagen auf dem andern Endteil des Trägers aufgesetzt oder an einem Träger aufgehängt wird, dann der Träger mittels eines Kranes oder einer andern fahrbaren Lasthebeeinrichtung samt Transportwagen angehoben und längs verfahren wird, bis der Transportwagen mit mindestens einem Radpaar durch den Hohlraum des Ladegutes hindurch auf die andere Seite gelangt ist, dann der Transportwagen auf die Unterlage (Geleise, Strasse) aufgesetzt, das Ladegut am Transportwagen befestigt und der Träger herausgezogen wird. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die   Fig. l,   2 und   3   zeigen drei Stufen des Ladevorganges im Aufriss und Fig. 4 im Querschnitt. 



     Für das   Verladen des Rohres R auf den Bahnwagen 11 mit ebener Ladebrücke wird ein starker Träger 12, dessen Länge etwas grösser ist als die Summe der Längen des Wagens 11 und des Rohres R, vor dem Rohr liegend bzw. durch das Rohr R gehend vorbereitet und der Bahnwagen 11 neben das Rohr gestellt, so dass der Träger 12 unter den Achsen des Wagens durchläuft (Fig. 1). Nun wird der Träger 12 mittels eines Brückenkranes, dessen zwei, an Laufkatzen hängende Traghaken 13 über Seile an den Trägerenden angreifen, samt Wagen angehoben und durch das Rohr gefahren (Fig. 2) und dann wieder niedergelassen, so dass die Radpaare ausserhalb der Rohrenden auf dem Geleise stehen (Fig. 3), worauf der Träger herausgezogen wird. 



   Jetzt wird das Rohr R angehoben und mittels eines Bockes 14 auf der Ladebrücke des Wagens 11 befestigt (Fig. 4) und ist transportbereit. 



   Anstatt eines Trägers 12 können natürlich, wenn nötig, auch zwei nebeneinander liegende Träger verwendet werden. Ferner kann auch ein auf der Ladebrücke des Wagens liegender Träger 15 mit seinem äberragenden Ende durch das Rohr geschoben werden (strichpunktiert in Fig. 1), an dem der Transporta-   en   11 mit Ketten od. dgl. angehängt wird, worauf er mittels eines Kranes angehoben und durch das Rohr gefahren und dann wieder auf das Geleise aufgesetzt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Verladen von rohr- oder rahmenförmigen Gütern mit grossen Abmessungen auf Bahn- ) der Strassentransportwagen nach Patent Nr. 203951, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (12, 15) von : iner Länge, die mindestens der Summe der Transportwagenlänge und Ladegutlänge entspricht, mit dem : inen Endteil durch die Öffnung des Ladegutes geführt, dann der vor das Ladegut gestellte Transportwa- ;
    en (11) auf dem andern Endteil des Trägers (12) aufgesetzt oder an einem Träger (15) aufgehängt wird, <Desc/Clms Page number 2> dann der Träger (11, 15) samt Transportwagen mittels eines Kranes od. dgl. fahrbaren Lasthebeeinrichtung angehoben und längs verfahren wird, bis der Transportwagen mit mindestens einem Radpaar durch den Hohlraum des Ladegutes hindurch auf die andere Seite gelangt ist, dann den Transportwagen auf die Unterlage (Geleise, Strasse) aufgesetzt, das Ladegut am Transportwagen befestigt und der Träger herausgezogen wird.
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