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Fassung für Gasentladungsröhren, insbesondere Leuchtröhren
Das Stammpatent Nr. 191024 schützt eine neuartige Leuchtröhrenfassung, die vorliegende Zusatzanmeldung bezweckt eine Weiterentwicklung derselben. Die im Stammpatent geschilderte Leuchtröhrenfassung besitzt nämlich den Nachteil, dass dieselbe, um eine komplette Leuchtröhrenfassung zu erzielen. in zweierlei Ausführungsformen, in einer rechts-und einer linksseitigen Ausführung, erzeugt werden muss. Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Nachteil durch eine geringfügige Änderung der im Stammpatent geschilderten Konstruktion beseitigt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Ausführung der im Stammpatent geschützten Konstruktion, bei welcher aus der Fassung zwei konzentrische, sich über 1800 erstreckende, kreisbogenförmige Flansche hervorstehen, deren einer unbeweglich ist und mit der Fassung ein einziges Stück bildet, wogegen der andere, zweckmässig der innere Flansch, aus einem einzigen Stück mit dem drehenden Teil besteht, wobei dieser, durch die Stifte der eingesetzten Röhre um 900 mit der Röhre zusammen verdreht, mit dem "ortsfesten" Flansch einen ungefähr 270 igen Kreisbogen bildend, die Röhre gegen Herausfallen sichert.
Gemäss einer weiteren Ausführungsart der Erfindung reicht der unbewegliche Flansch nicht kontinuierlich bis zum Ende des 180. Grades, sondern er wird zweckmässig mindestens durch zwei Ansätze ersetzt, deren Ausbildung solcherart ist, dass der drehbare Flansch in seinen Nuten frei verdrehbar angeordnet ist.
Die Erfindung wird in ihren beispielsweisen Ausftihrungsformen an Hand der Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemässe Fassung offen, in Vorderansicht, Fig. 2 dieselbe in einem Seitenlängsschnitt und Fig. 3 die Fassung in Vorderansicht ; geschlossen. Fig. 4 zeigt die weitere Ausführungform der erfindungsgemässen Fassung offen in Vorderansicht, Fig. 5 in Seitenlängsschnitt, Fig. 6 geschlossen die Fassung in Vorderansicht. Die gleichen Bezugszeichen deuten gleiche Bauteile an.
10 bedeutet den Fassungskörper, 11 den unbeweglichen Flansch, 12 den drehbaren Fassungskern, 13 den drehbaren Flansch und schliesslich 14 und 15 die bei der weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Fassung an Stelle des unbeweglichen Flansches verwendeten beiden Ansätze.
Die erfindungsgemässe Leuchtröhrenfassung arbeitet folgendermassen : Die Leuchtröhre wird in die offene Fassung gemäss Fig. 1 bzw. Fig. 4 eingesetzt und um 900 verdreht. Der drehbare Flansch 13 wird in verdrehter Lage mit dem ortsfesten Flansch 11 bzw. mit den Ansätzen 14 und 15 zusammen die Leuchtröhre gegen Herausfallen sichern. Auf Grund dieser Lösung erübrigt es sich, besondere rechts-und linksseitige Fassungen herzustellen.
Die Erfindung beschränkt sich naturgemäss nicht auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen, der Grundgedanke derselben kann sinngemäss bei anders gearteten Ausführungsformen verwendet werden.
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Sockets for gas discharge tubes, in particular fluorescent tubes
The parent patent no. 191024 protects a new type of fluorescent tube socket, the present additional application aims to further develop it. The fluorescent tube socket described in the parent patent has the disadvantage that the same is used to achieve a complete fluorescent tube socket. must be generated in two different embodiments, in a right-hand and a left-hand version. The present invention eliminates this disadvantage by making a slight change to the construction described in the parent patent.
The invention relates to such an embodiment of the construction protected in the parent patent, in which two concentric, arcuate flanges extending over 1800 protrude from the socket, one of which is immobile and forms a single piece with the socket, while the other, suitably the inner flange, consists of a single piece with the rotating part, which, twisted by the pins of the inserted tube by 900 with the tube together, with the "fixed" flange forming an approximately 270 igen arc, secures the tube against falling out.
According to a further embodiment of the invention, the immovable flange does not extend continuously to the end of the 180th degree, but it is expediently replaced by at least two attachments whose design is such that the rotatable flange is freely rotatable in its grooves.
The invention is explained in more detail in its exemplary embodiments with reference to the figures.
1 shows the socket according to the invention open, in a front view, FIG. 2 shows the same in a side longitudinal section and FIG. 3 shows the socket in a front view; closed. FIG. 4 shows the further embodiment of the mount according to the invention, open in a front view, FIG. 5 in a side longitudinal section, FIG. 6 in a closed front view, the mount. The same reference symbols indicate the same components.
10 denotes the socket body, 11 the immovable flange, 12 the rotatable socket core, 13 the rotatable flange and finally 14 and 15 the two approaches used in the further embodiment of the socket according to the invention instead of the immovable flange.
The fluorescent tube socket according to the invention works as follows: The fluorescent tube is inserted into the open socket according to FIG. 1 or FIG. 4 and rotated by 900. The rotatable flange 13 is in a rotated position with the stationary flange 11 or with the lugs 14 and 15 together secure the light tube against falling out. Because of this solution, it is not necessary to produce special right and left-sided versions.
The invention is of course not limited to the embodiments shown in the figures; the basic idea of the same can be used analogously with other types of embodiments.