AT207920B - Two-part sleeve-shaped component for installation in a cable feed-through opening - Google Patents

Two-part sleeve-shaped component for installation in a cable feed-through opening

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AT207920B
AT207920B AT288258A AT288258A AT207920B AT 207920 B AT207920 B AT 207920B AT 288258 A AT288258 A AT 288258A AT 288258 A AT288258 A AT 288258A AT 207920 B AT207920 B AT 207920B
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arm
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Description

  

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  Zweiteiliger hülsenförmiger Bauteil für die Montage in   einer Leitungs-Durchführungsöffnung   
Wenn elektrische Leitungen durch eine Trennwand hindurchgeführt werden sollen, ist es wUnschens- wert, die Leitungen an den Stellen, wo sie die Trennwand durchsetzen, gegen Abrieb   od.   dgl. zu schützen.
Ferner ist es häufig erforderlich, eine leicht lösbare Verbindung von Leitungen auf der einen Seite der
Trennwand mit Leitungen auf der anderen Seite zu erzielen. 



   Für die blosse Leitungsdurchführung durch Öffnungen in Trennwänden sind schon verschiedene, ein- oder zweiteilige hülsenförmige Bauteile bekannt, welche in die Wandöffnung einsetzbar und in dieser ver- riegelbar sind, wobei sie einen Durchgangskanal bilden, durch den lose oder unter Abstützung durch eine
Feder od. dgl. eine Leitung hindurchgeführt werden kann. 



   Die Erfindung befasst sich mit der Aufgabe, einen Bauteil für Leitungsdurchführungen zu schaffen, der nicht nur zur Aufnahme durchgehender Leitungen geeignet ist, sondern in besonders vorteilhafter Weise an der Durchgangsstelle trennbare bzw. verbindbare Leitungen aufzunehmen. Zu diesem Zweck wird ein zweiteiliger hülsenförmiger Bauteil verwendet, dessen beide Halbteile in bekannter Weise in einer Lei-   tungs-Durchführungsöffnung   einer Trennwand von beiden Seiten der Trennwand her montierbar sind.

   Die er- findungsgemässe Ausbildung eines solchen Bauteiles ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halbteil zumindest einen abstehenden, elastisch biegsamen Arm mit einem verbreiterten Kopf aufweist und samt dem Arm bzw. den Armen in eine Durchführungsöffnung einsetzbar ist, um diese hernach teilweise zu durchsetzen, dass der zweite Halbteil so geformt ist, dass er über den die Trennwand durchsetzenden und über diese vorstehenden Teil des ersten Halbteiles zwischen dessen Hauptkörper und dessen Arm bzw. dessen Armen eingreifend aufschiebbar ist, wonach er den Arm bzw.

   die Arme gegen Durchbiegung zum Hauptkörper des ersten Halbteiles hin sichert, und dass jeder Halbteil mindestens eine axiale Öffnung aufweist, die mit einer entsprechenden, eingefluchteten Öffnung im andern Halbteil einen zur Aufnahme und   verschiebungssicherer Halterung einer elektrischen Verbindung, vorzugsweise   zwischen zwei Anschlussklemmen geeigneten Durchgangskanal durch den Bauteil bildet. 



   Auf diese Weise ergibt sich ein vielseitig verwendbarer Bauteil, der durchgehende Leitungen, vor allem aber an der Durchführungsstelle nach Art einer Strebenbindung auftrennbar Leitungen, aufnehmen kann. 



   Vorzugsweise erstreckt sich zumindest ein biegsamer Arm parallel und im Abstand von der Seitenwandung des ersten Halbteiles, doch kann er auch in beliebiger anderer Richtung verlaufen, wenn er nur so gebogen werden kann, dass er durch die   Durchführungsöffnung   hindurchragt, so dass der zweite Halbteil des   hülsenförmigen   Bauteiles zwischen ihn und den Hauptkörper des ersten Bauteiles eingeschoben werden kann. Zweckmässig hat der hülsenförmige Bauteil rechteckigen Querschnitt, damit er sich in der   Durchführungsöffnung   nicht drehenkann ; ebenso wird ein über seine ganze Längsausdehnung gleichmässiger Querschnitt bevorzugt. 



   Der erfindungsgemässe hülsenförmige Bauteil wird in eine   Durchführungsöffnung   eingebaut, indem jeder Halbteil von einer Seite der Trennwand her eingesetzt wird ; der erste Halbteil kann dann vor Entfernen des zweiten Halbteiles nicht wieder herausgezogen werden. Insbesondere kann ein erster Halbteil, der die Enden von elektrischen Leitungen umschliesst, welche in elektrischen   Anschlussklemmen   endigen, von der einen Seite der Trennwand eingesetzt werden, worauf ein zweiter Halbteil, der ebenfalls mit Anschluss - 

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 klemmen versehene Leitungen umschliesst, von der anderen Seite her auf den ersten Halbteil aufgesetzt werden kann, so dass auf diese Weise elektrische Verbindungen zwischen den Leitungen auf jeder Seite der
Trennwand hergestellt werden. 



   Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anAusführungsbeispielen ge- nauer beschrieben ; von den Figuren der Zeichnungen zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des hül- senförmigen Bauteiles ; die Fig. 2,3 und 4 aufeinanderfolgende Schritte bei der Montage eines Bauteiles gemäss Fig.   l   in einer Trennwand ; Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4, wobei zwei elektri- sche Leitungen in ihrer Verbindungsstellung gezeigt   sind ; Fig.   6 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines   hülsenförmigen   Bauteiles gemäss der Erfindung und Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausführung nach Fig. 6 nach dem Einbau in eine Trennwand. wobei eine elektrische Leitung den Bauteil durchsetzt. 



   Der Bauteil gemäss den Fig.   1 - 4   besteht aus zwei Halbteilen, nämlich einem ersten Halbteil 4 und einem zweiten Halbteil 2. Der erste Halbteil4 besteht aus einem im wesentlichen   rechteckigen Körper   5, der zwei vorspringende Arme 6 aufweist, welche mit dem Körper des Bauteiles zusammenhängen und sich von dem einen Ende desselben parallel, aber im Abstand von den Seitenwandungen erstrecken. Diese Ar- me sind unter Bedachtnahme auf die physikalischen Eigenschaften, insbesondere die Steifigkeit, des Ma- trials, aus welchem der Block besteht, so bemessen, dass sie elastisch biegsam sind und zu dem Körper- teil 5 des Blockes hin-bzw. und von ihm weggebogen werden können. Die Arme 6 tragen breite Köpfe 8, die zur Achse des ersten Halbteiles hin abgeschrägt sind und Schultern 10 bilden.

   Ferner sind zwei An- schlagorgane 12 vorgesehen, welche das Einführen des ersten Halbteiles und das Hindurchstecken durch die Trennwand begrenzen. Der erste Halbteil hat weiterhin zwei bewegliche Lappen 14, die normalerweise schräg abstehen und ebenso wie die Arme 6 zu dem Körper 5 des Halbteiles hin-bzw. und von die- sem elastisch   weggebogen werden können. Die Anordnung   der Lappen 14 in bezug auf die Anschlagorgane
12 ist derart getroffen, dass beim Auftreffen der Anschlagorgane 12 an der Trennwand die Lappen die Trenn- wand berühren und durchgebogen werden, wodurch der erste Halbteil an der Trennwand befestigt wird. 



   In dem Körper 5 des Halbteiles 4 sind ferner Rastlöcher 26 vorgesehen. 



   Durch den ersten Halbteil 4 verlaufen drei axiale Kanäle 16. In jedem Kanal 16 befindet sich ein Anschlag 20, der mit einem Vorsprung einer Verbindungsklemme T zusammenwirkt und dazu beiträgt, dass diese, wie Fig. 5 zeigt, festgehalten wird. 



   Der zweite Halbteil 2 hat eine Endpartie 22, die so ausgebildet ist, dass sie über den hervorstehenden Abschnitt des ersten Halbteiles, wenn dieser in die Trennwand eingesetzt ist, passt. Die Endpartie 22 des zweiten Halbteiles 2 weist Einrastorgane 24 auf. Die Wandstärke der Endpartie 22 ist so gewählt, dass der Teil   zwischen die Arme 6 und den Körper 5 des ersten Halbteiles hineinpasst, so dass die Arme daran ge-   hindert werden, sich gegen den ersten Halbteil zurückzubiegen. Der zweite Halbteil hat drei axiale Kanäle 28, die mit den Kanälen 16 zusammenwirken, wenn beide Halbteile zusammengesteckt sind, um drei durchgehende Leitungskanäle zu bilden. Jeder Kanal 28 enthält eine zweite Verbindungsklemme T.

   Am Ende eines jeden Kanales 28 ist ein Anschlag 30 vorgesehen, der mit der Verbindungsklemme T so zusammenwirkt, dass diese in dem Kanal festgehalten wird. 



   Der   hülsenförmige   Bauteil 4 nach Fig.   l   ist so ausgebildet, dass er in eine rechteckige Öffnung einer Trennwand 32 eingesetzt werden kann. Die Öffnung muss nicht sehr exakte Abmessung haben, vielmehr kann derBauteil   in Durchführungsöffnungen   verschiedener Grösse   eingesetztwerden ; auchkönnendie Trenn-   wände, in welche solche Bauteile eingebaut werden, bezüglich der Wandstärke verschieden sein. Anderseits darf die   Durchführungsöffnung   nicht länger sein als der Abstand zwischen den Kanten der Schulterstücke 10 und sie soll auch nicht breiter sein als der Abstand zwischen den Lappen 14. 



   Zur Montage des Bauteiles in eine Trennwand wird der Halbteil 4 in bezug auf die Öffnung der Trennwand ausgerichtet und etwas gekippt, so dass der Arm 6, wie Fig. 2 zeigt, durch die   Durchführungsöffnung   gesteckt werden kann, wobei der Kopf 8 die eine Kante der Öffnung umgreift. Sodann wird der obere Arm 6, wie in Fig. 2 dargestellt ist, durchgebogen, so dass sich dieser Arm gegen den Körper des Halbteiles hin bewegt ; der untere Arm 6 kann ebenfalls eingebogen werden. Der erste Halbteil 4 wird auf diese Weise in die Öffnung der Trennwand eingeführt, wobei ein Teil davon die Öffnung durchsetzt ; die Arme 6 federn dann nach aussen, so dass die Arme 6 und die Kopfteile 8 die Kanten der   Durchführungsöffnung   umgreifen und die Arme im wesentlichen senkrecht zur Trennwand liegen.

   Gleichzeitig werden die Lappen 14 nach aussen geklappt, so dass sie gegen die Trennwand zu liegen kommen und, wie dies Fig. 5 zeigt, sich etwas federnd nach aussen biegen. Der zweite Halbteil wird dann über den hervorstehenden Teil des ersten Halbteiles gestülpt, bis die Rastorgane24 und 26 ineinander einrasten und die beiden Halbteile zusammenhalten. Die vordere Partie 22 des Halbteiles 2 liegt dann zwischen dem hindurchragenden Abschnitt des 

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 anderen Halbteiles und den Armen 6, und es werden auf diese Weise die Arme und ihre Kopfteile gegen die Kanten der   Durchführungsöffnung   gepresst. Der Halbteil 4 kann daher nicht von der Trennwand gelöst werden, es sei denn, dass zunächst der Halbteil 2 entfernt wird.

   Wie in Fig. 4 zu sehen ist, sind die Arme 6 etwas nach aussen abgebogen, da die Vorderpartie 22 des Halbteiles 2 eine gewisse Keilwirkung aus- übt ; dies ist zwar kein wesentliches Merkmal, wirkt jedoch in dem Sinne, dass die Befestigungsichererwird. 



   Aus Fig. 5 ist erkennbar, dass die Trennwand 32 zwischen den Anschlagorganen 12 und der   Vorderilä-   che 34 des Halbteiles 2 eingeschlossen wird, wobei die dargestellte Trennwand die maximale Stärke hat, welche dem Bauteil entspricht. Wenn die Trennwand dünner wäre, würden sich die Lappen 14 weniger stark durchbiegen, und es würde die Trennwand zwar gegen die Stirnfläche 34, nicht aber gegen die Anschlagorgane 12 gepresst werden. 



   Wenn der Bauteil aus thermoplastischem Material gefertigt wird, kann die Herstellung im Wege des Spritzens erfolgen ; zur Herstellung aus Metall kann ein Pressverfahren zur Anwendung gelangen. Auf jeden Fall ist festzustellen, dass die Anwendung zusätzlicher Befestigungsorgane oder anderer zusätzlicher Mittel entfällt. Zweckmässigerweise besteht der   hülsenförmige   Bauteil aus einem festen und harten thermoplastischen, im Wege des Spritzverfahrens zu verarbeitenden Material, vorzugsweise aus Nylon. 



   Die Fig. 6 und 7 zeigen einen runden   hülsenförmigen   Bauteil. Es sind in den Fig. 6 und 7 die gleichen Bezugszeichen, jedoch mit dem Index a versehen, verwendet, wie in den Fig.   1 - 5.   Im Falle der Fig. 6 und 7 ist die Durchführungsöffnung von kreisförmiger Form und sie hat Ausnehmungen, in welche die Arme 6a hineinpassen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zweiteiliger hülsenförmiger Bauteil für die Montage in einer   Leitungs-Durchführungsöffnung   einer Trennwand von beiden Seiten der Trennwand her, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halbteil (4) zumindest einen abstehenden, elastischen biegsamen Arm (6) mit einem verbreiterten Kopf (8) aufweist und samt dem Arm bzw. den Armen in   eine Durchführungsöffnung einsetzbar   ist, um diese hernach   teilwei-   se zu durchsetzen, dass der zweite Halbteil (2) so geformt ist, dass er über den die Trennwand durchsetzenden und über diese vorstehenden Teil des ersten Halbteiles zwischen dessen Hauptkörper und dessen Arm bzw. dessen Armen eingreifend aufschiebbar ist, wonach er   denarm bzw.

   die Arme gegendurchbiegung   zum Hauptkörper des ersten Halbteiles hin sichert, und dass jeder Halbteil mindestens eine axiale Öffnung (16, 28) aufweist, die mit einer entsprechenden, eingefluchteten Öffnung im anderen Halbteil einen zur Aufnahme und verschiebungssicherer Halterung einer elektrischen Verbindung, vorzugsweise zwischen zwei Anschlussklemmen geeigneten Durchgangskanal durch den Bauteil bildet.



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  Two-part sleeve-shaped component for installation in a cable feed-through opening
If electrical lines are to be led through a partition, it is desirable to protect the lines against abrasion or the like at the points where they penetrate the partition.
Furthermore, it is often necessary to have an easily detachable connection of lines on one side of the
To achieve partition wall with pipes on the other side.



   Various one- or two-part sleeve-shaped components are already known for the mere line lead-through through openings in partition walls, which can be inserted into the wall opening and locked in it, forming a through-channel through which either loosely or with the support of a
Spring or the like. A line can be passed through.



   The invention is concerned with the object of creating a component for line bushings that is not only suitable for receiving continuous lines, but also accommodating lines that can be separated or connected at the passage point in a particularly advantageous manner. For this purpose, a two-part, sleeve-shaped component is used, the two half-parts of which can be mounted in a known manner in a line feed-through opening of a partition from both sides of the partition.

   The inventive design of such a component is characterized in that the first half-part has at least one protruding, elastically flexible arm with a widened head and can be inserted together with the arm or arms into a feed-through opening in order to subsequently partially penetrate it the second half-part is shaped so that it can be pushed over the part of the first half-part which penetrates the partition wall and protrudes over this part between its main body and its arm or its arms, after which it can slide the arm or its arms.

   Secures the arms against bending towards the main body of the first half-part, and that each half-part has at least one axial opening which, with a corresponding, aligned opening in the other half-part, provides a through-channel suitable for receiving and non-shifting support of an electrical connection, preferably between two connecting terminals Component forms.



   This results in a versatile component which can accommodate continuous lines, but above all lines which can be separated at the point of passage in the manner of a strut connection.



   Preferably, at least one flexible arm extends parallel and at a distance from the side wall of the first half part, but it can also run in any other direction if it can only be bent so that it protrudes through the passage opening, so that the second half part of the sleeve-shaped Component can be inserted between it and the main body of the first component. The sleeve-shaped component expediently has a rectangular cross section so that it cannot rotate in the feed-through opening; Likewise, a uniform cross section over its entire length is preferred.



   The sleeve-shaped component according to the invention is installed in a feed-through opening by inserting each half-part from one side of the partition; the first half-part can then not be pulled out again before removing the second half-part. In particular, a first half-part, which encloses the ends of electrical lines which end in electrical connection terminals, can be inserted from one side of the partition, whereupon a second half-part, which is also provided with a connection -

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 clamps provided lines, can be placed from the other side on the first half part, so that in this way electrical connections between the lines on each side of the
Partition to be made.



   The invention is described in more detail below with reference to the drawings using exemplary embodiments; of the figures of the drawings: FIG. 1 shows a perspective view of the sleeve-shaped component; FIGS. 2, 3 and 4 successive steps in the assembly of a component according to FIG. 1 in a partition wall; 5 shows a section along the line V-V in FIG. 4, two electrical lines being shown in their connection position; 6 shows a perspective illustration of a further embodiment of a sleeve-shaped component according to the invention and FIG. 7 shows a partially sectioned side view of the embodiment according to FIG. 6 after installation in a partition. wherein an electrical line penetrates the component.



   The component according to FIGS. 1-4 consists of two half-parts, namely a first half-part 4 and a second half-part 2. The first half-part 4 consists of a substantially rectangular body 5, which has two projecting arms 6 which are connected to the body of the component related and extend from one end of the same parallel, but at a distance from the side walls. Taking into account the physical properties, in particular the rigidity, of the dimensions of which the block consists, these arms are dimensioned in such a way that they are elastically flexible and move towards or towards the body part 5 of the block. and can be bent away from it. The arms 6 carry broad heads 8 which are beveled towards the axis of the first half-part and form shoulders 10.

   Furthermore, two stop members 12 are provided which limit the insertion of the first half-part and the insertion through the partition. The first half part also has two movable tabs 14, which normally protrude at an angle and, like the arms 6, towards the body 5 of the half part. and can be bent away elastically from this. The arrangement of the tabs 14 in relation to the stop members
12 is made such that when the stop members 12 strike the partition wall, the tabs touch the partition wall and are bent, as a result of which the first half-part is fastened to the partition wall.



   In the body 5 of the half part 4 locking holes 26 are also provided.



   Three axial channels 16 run through the first half-part 4. In each channel 16 there is a stop 20 which interacts with a projection of a connecting terminal T and helps to hold it in place, as FIG. 5 shows.



   The second half-part 2 has an end portion 22 which is designed to fit over the protruding portion of the first half-part when this is inserted into the partition. The end section 22 of the second half-part 2 has locking elements 24. The wall thickness of the end section 22 is selected so that the part fits between the arms 6 and the body 5 of the first half part, so that the arms are prevented from bending back against the first half part. The second half-part has three axial channels 28 which cooperate with the channels 16 when the two half-parts are plugged together to form three continuous ducts. Each channel 28 contains a second connecting terminal T.

   At the end of each channel 28, a stop 30 is provided which cooperates with the connecting clamp T in such a way that it is retained in the channel.



   The sleeve-shaped component 4 according to FIG. 1 is designed so that it can be inserted into a rectangular opening in a partition 32. The opening does not have to have very exact dimensions, but rather the component can be inserted into feed-through openings of various sizes; The partition walls in which such components are installed can also be different in terms of wall thickness. On the other hand, the lead-through opening must not be longer than the distance between the edges of the shoulder pieces 10 and neither should it be wider than the distance between the tabs 14.



   To assemble the component in a partition, the half-part 4 is aligned with respect to the opening of the partition and tilted slightly so that the arm 6, as shown in FIG. 2, can be inserted through the feed-through opening, the head 8 being one edge of the Encompasses opening. The upper arm 6 is then bent, as shown in FIG. 2, so that this arm moves against the body of the half-part; the lower arm 6 can also be bent. The first half-part 4 is inserted in this way into the opening of the partition wall, part of which penetrates the opening; the arms 6 then spring outwards so that the arms 6 and the head parts 8 encompass the edges of the feed-through opening and the arms are essentially perpendicular to the partition.

   At the same time, the tabs 14 are folded outwards so that they come to rest against the partition and, as FIG. 5 shows, bend somewhat resiliently outwards. The second half-part is then placed over the protruding part of the first half-part until the locking elements 24 and 26 snap into one another and hold the two half-parts together. The front part 22 of the half-part 2 then lies between the protruding portion of the

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 other half part and the arms 6, and in this way the arms and their head parts are pressed against the edges of the feed-through opening. The half-part 4 can therefore not be detached from the partition unless the half-part 2 is first removed.

   As can be seen in FIG. 4, the arms 6 are bent slightly outwards, since the front part 22 of the half-part 2 exerts a certain wedge effect; while this is not an essential feature, it does act to make the fastening more secure.



   From FIG. 5 it can be seen that the partition 32 is enclosed between the stop members 12 and the front surface 34 of the half-part 2, the partition shown having the maximum thickness that corresponds to the component. If the dividing wall were thinner, the tabs 14 would bend less strongly and the dividing wall would be pressed against the end face 34, but not against the stop members 12.



   If the component is made of thermoplastic material, it can be produced by injection molding; a pressing process can be used to manufacture it from metal. In any case, it should be noted that the use of additional fasteners or other additional means is unnecessary. The sleeve-shaped component expediently consists of a solid and hard thermoplastic material that is to be processed by injection molding, preferably of nylon.



   6 and 7 show a round sleeve-shaped component. The same reference numerals are used in FIGS. 6 and 7 as in FIGS. 1 - 5, but provided with the index a. In the case of FIGS. 6 and 7, the feed-through opening is of circular shape and it has recesses, in which the arms 6a fit.



   PATENT CLAIMS:
1. Two-part sleeve-shaped component for assembly in a line feed-through opening of a partition from both sides of the partition, characterized in that the first half part (4) has at least one protruding, elastic, flexible arm (6) with a widened head (8) and, together with the arm or arms, can be inserted into a feed-through opening in order to subsequently penetrate this partially so that the second half-part (2) is shaped so that it is between the part of the first half-part which penetrates the partition wall and projects over it whose main body and whose arm or whose arms can be pushed open, after which he denarm or

   the arms secures counter-bending towards the main body of the first half-part, and that each half-part has at least one axial opening (16, 28) which, with a corresponding, aligned opening in the other half-part, is used to accommodate and secure an electrical connection, preferably between two connection terminals forms suitable passage channel through the component.

 

Claims (1)

2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Arm (6) parallel zu einer Seitenwand des ersten Halbteiles (4), aber im Abstand von dieser erstreckt. 2. Component according to claim 1, characterized in that at least one arm (6) extends parallel to a side wall of the first half part (4), but at a distance therefrom. 3. Bauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halbteil an gegenüberliegenden Seiten zwei Arme aufweist. 3. Component according to claim 1 or 2, characterized in that the first half part has two arms on opposite sides. 4. Bauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halbteil (4) biegsame Lappen (14) aufweist, die sich quer erstrecken und bei der Montage gegen die Trennwand (32) drücken. 4. Component according to one of the preceding claims, characterized in that the first half part (4) has flexible tabs (14) which extend transversely and press against the partition wall (32) during assembly. 5. Bauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nachgiebige Rasten (24, 26) die beiden Halbteile zusammenhalten. 5. Component according to one of the preceding claims, characterized in that resilient catches (24, 26) hold the two half-parts together. 6. Bauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halbteil (4) ein Anschlagorgan (12) aufweist, welches das Hindurchstecken durch das Durchführungsloch begrenzt. 6. Component according to one of the preceding claims, characterized in that the first half part (4) has a stop element (12) which limits the insertion through the through hole. 7. Trennwand mit einem zweiteiligen Durchführungsbauteil gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Halbteil (4) durch die Durchftlhrungsöffnung hindurchragt und der zweite Halbteil (2) über den hindurchragenden Teil des ersten Bauteiles passt, und zwar zwischen diesem hindurchragenden Teil und dem Arm (6), dergestalt, dass der Arm und sein Kopfteil (8) gegen die Kante der Durchführungsöffnung gepresst werden. 7. Partition wall with a two-part bushing component according to one of the preceding claims, characterized in that the first half part (4) protrudes through the passage opening and the second half part (2) fits over the protruding part of the first component, namely between this protruding part and the arm (6), in such a way that the arm and its head part (8) are pressed against the edge of the feed-through opening.
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