AT20793B - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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AT20793B
AT20793B AT20793DA AT20793B AT 20793 B AT20793 B AT 20793B AT 20793D A AT20793D A AT 20793DA AT 20793 B AT20793 B AT 20793B
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Austria
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reel
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washing
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Friedrich Aeschbach
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Friedrich Aeschbach
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  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waschmaschine. 



    Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Waschmaschine, welche zwei drehbare. parallel nebeneinander in einem Gefäss gelagerte Walzenhaspeln hat. Diese Walzenhaspeln sind miteinander zwangläufig so verbunden, dass bei ihrer Drehung stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des andern Haspels zn treten vermag, zum Zweck, einem zwischen beiden Haspeln gefassten Wäschestück bei Drehung der Haspeln eine schlingende Bewegung zu erteilen, behufs Nachahmung der beim Waschen von Hand den Wäschestücke erteilten Schwenkbewegung. 



  Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 1. 



  Die Maschine hat ein muldenförmiges Gefäss 10 zur Aufnahme der Waschflüssigkeit : in diesem Gefäss sind zwei drehbare Walzenhaspeln parallel nebeneinander gelagert, deren Wellen 1 und 2 durch Räder 3 und 4 zwanglänfig miteinander verbunden sind. Auf der Welle 1 sitzt ein mit Handgriff 5 versehenes Schwungrad 6, mit dem die Wellen 1 und in Drehung versetzt werden können. Zu jedem Walzenhaspel gehören zwei auf den Wellen 1 bezw. 2 festsitzende Nabenkreuze 9 und vier zwischen den Armenden der Nabenkreuze 9 angeordnete Walzen 7, welche um in den Armenden der Nabonkreuze festsitzende Stifte 8 drehbar gelagert sind. Die beiden Walzenhaspeln sind zueinander so gelagert, dass bei ihrer Drehung stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des anderen Walzen-   
 EMI1.1 
 welchen die Wellen 1 und 2 gelagert sind.

   Das Gefäss 10 ist oben duich einen Deckel   jf. 9   abgeschlossen, welcher in der Mitte eine   Öffnung. 14   hat, um die zu waschenden Gegenstände durchführen zu können. Das Gefäss 10 ist von vier Beinen   15,   welche durch Querleisten 16 und Bolzen 17 zusammengehalten sind, getragen. Zur Aufnahme der zu waschenden Gegenstände ist noch ein Prett 18 am Deckel 13 festgemacht. 



   Die Wirkungsweise der   Waschmaschine   ist folgende :
Ein Ende des zu waschenden Gegenstandes wird durch die Öffnung 14 durchgeführt, ein anderes Ende mit der Hand gehalten und mittelst des Schwungrades 6 die Walzenhaspeln   abwechslungswcise   in einem und in anderem Sinne in Drehung versetzt ; die Walzenhaspeln werden dabei das   Wäschestück   abwechslungsweise zwischen sich hineinziehen und wieder nach oben befördern ; indem bei der Drehung   der Walzenhaspel   stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des andern Haspels tritt, wird dem Wäschestück 
 EMI1.2 
 erteilte Schwenkbewegung nachahmt. 



   Die Waschmaschine kann z. B. auch statt dem in der Zeichnung angedeuteten Handbetrieb eine Vorrichtung für Maschinenbetrieb haben. 



   Für sehr schmutzige Gegenstände, z. B. Putzfäden, werden die Walzen 7 zweckmässig starr gelagert, um durch grössere Reibung die Reinigung zu begünstigen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Waschmaschine, gekennzeichnet durch zwei drehbare, parallel nebeneinander in einem Gefäss gelagerte Wa ! zenhaspeln, wfiche miteinander zwangläufig so verbunden sind, dass bei ihrer Drehung stets eine Walze des einen Haspels zwischen zwei Walzen des andern Haspels zu treten vermag, zum'Jweck, einem zwischen beiden Haspeln gefassten Waschestück bei Drehung der Haspeln eine schlingende Bewegung zu erteilen, behufs Nachahmung der beim Waschen von Hand den Wäschestücken erteilten Schwenkbewegung.
    2. Waschmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Walzen um ihre Längsachse lose drehbar sind. EMI2.1
AT20793D 1904-10-29 1904-10-29 Waschmaschine. AT20793B (de)

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