AT208220B - Cüvette zum gleichmäßigen Beschichten von Platten und Folien - Google Patents

Cüvette zum gleichmäßigen Beschichten von Platten und Folien

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AT208220B
AT208220B AT287858A AT287858A AT208220B AT 208220 B AT208220 B AT 208220B AT 287858 A AT287858 A AT 287858A AT 287858 A AT287858 A AT 287858A AT 208220 B AT208220 B AT 208220B
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AT
Austria
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plates
cuvette
foils
cüvette
uniform coating
Prior art date
Application number
AT287858A
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English (en)
Inventor
Friedrich August Heinrici
Original Assignee
Friedrich August Heinrici
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/74Applying photosensitive compositions to the base; Drying processes therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Measuring Cells (AREA)

Description


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  Cüvette zum gleichmässigen Beschichten von Platten und Folien 
Zum Auftragen von lichtempfindlichen u. ähnl. Schichten auf Platten (Folien) aus Me- tall, Kunststoff bzw. werden Sc'hleuderapparate (Zentrifugen) verwendet, in denen die Platten in drehende Bewegung versetzt werden. Die
Lösung wird dabei aufgegossen und durch
Fliehkraft   über   die Oberfläche der Platte (Folie) verteilt und anschliessend getrocknet. 



   Da die Fliehkraft im Zentrum der Platte kleiner ist als an den Rändern, fällt die
Schicht im Zentrum dicker aus als an den
Rändern. Luftblasen oder kleine Fremdkörper in der Lösung erzeugen Streifen in der Schicht, wenn sie unter der Wirkung der Fliehkraft   über   die Platte wandern. Um diese Mängel zu vermeiden wurde versucht, durch Tauchen der
Platten eine gleichmässige Beschichtung zu erreichen. Man hat die Platten P (Fig. 1) in breite Cüvetten C getaucht, gleichmässig herausgezogen und getrocknet. Diese breiten
Cüvetten fassten jedoch eine so grosse Menge Lösung, dass das Verfahren nicht wirtschaftlich war.

   Um wirtschaftlich zu arbeiten, hat man vorgeschlagen (Fig. 2) an Stelle eines grossen   Gefässes,   in dem beim Tauchverfahren die ganze Platte Platz finden muss, eine Beschichtungsrinne R zu verwenden, die nach unten durch eine hochelastische Fasette F abgedichtet wird, während an beiden Seiten beliebig einstellbare Abdichtungen die Rinne abschliessen. Den vorderen Abschluss dieser Rinne bildet die zu beschichtende Platte P selbst. Durch eine nicht dargestellte elektrisch angetriebene Aufwindevorrichtung wird nun die Platte langsam und stetig aufwärts bewegt, wobei die in der Rinne befindliche Kopierlösung ihr gleichsam als dünner Film anhaftet. 



   Diese Vorrichtung hatte jedoch den Nachteil, dass bei Verwendung verschieden breiter Platten die seitlichen Dichtungen verstellt werden müssen. Auch zeigte sich, dass bei Verwendung von Platten unterschiedlicher Breite, die Plattenränder sich in der Wanne abzeichneten und Streifen in der Schicht bildeten. 
Diese Nachteile vermeidet die Vorrichtung gemäss der Erfindung, die in Fig. 3 im Ver- tikalschnitt und in Fig. 4 in Draufsicht dar- gestellt ist. 



   Die Platten P werden in, im Verhältnis zur
Plattendicke d sehr schmal bemessene Cü-   vette   C getaucht, die eine verhältnismässig geringe Menge Lösung fassen und daher eine wirtschaftliche Beschichtung der Platten ge- währleislen. Ein guter Mittelwert für die innere lichte Weite D der Cüvette beträgt etwa das dreifache der Plattendicke d. Bei einer Plattendicke von 0, 5-2 mm beträgt da- her beispielsweise die innere lichte Weite der Cüvette 1, 5 bis 6 mm, doch kann dieser
Verhältniswert auch innerhalb gewisser Gren- zen abweichend gewählt werden. 



   Die Cüvette erweitert sich am oberen Ende in eine kleine Wanne   TV die   soviel Lösung fasst, dass eine   gleichmässige   Beschichtung gewährleistet ist. Damit die Platten im schmalen Bereich der Cüvette nicht an den Wänden der Cüvette kleben und so das   gleichmässige   Hochziehen der Platten behindern, sind die Wände der Cüvette mit kleinen nach innen vorspringenden Erhebungen, Warzen od. dgl. 



  N versehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Cüvette zum   gleichmässigen   Beschichten von Platten und Folien mit lichtempfindlichen u. ähnl. Schichten durch Tauchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Cüvette (C) einen im Verhältnis zur Plattendicke (d) sehr schmal bemessenen Tauchraum aufweist, der sich am oberen Ende wannenartig erweitert. 

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Claims (1)

  1. 2. Cüvette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der lichten Weite (D) des Tauchraumes zur Plattendicke (d) im Mittel etwa den Wert 3 hat.
    3. Cüvette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den engen Bereich des Tauchraumes einschliessenden Cüvettenwände mit kleinen, nach innen vordringenden Erhebungen (N) versehen sind.' **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT287858A 1958-04-21 1958-04-21 Cüvette zum gleichmäßigen Beschichten von Platten und Folien AT208220B (de)

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