AT210090B - Bein- oder Fußbefestigung an Gegenständen - Google Patents

Bein- oder Fußbefestigung an Gegenständen

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AT210090B
AT210090B AT412459A AT412459A AT210090B AT 210090 B AT210090 B AT 210090B AT 412459 A AT412459 A AT 412459A AT 412459 A AT412459 A AT 412459A AT 210090 B AT210090 B AT 210090B
Authority
AT
Austria
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connection
adhesive surfaces
feet
fastening according
legs
Prior art date
Application number
AT412459A
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English (en)
Inventor
Hans Legat
Siegfried Legat
Ernst Ing Stummer
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  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bein- oder Fussbefestigung an Gegenständen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bein- oder Fussbefestigung an Gegenständen, insbesondere mit gewölbter   Aussenfläche.   Als hauptsächliches Anwendungsgebiet für die erfindungsgemässe Befestigung von Beinen oder Füssen kommen Gegenstände in Frage, die aus Blech hergestellt sind, z. B. Badewannen od. dgl. Es bereitet Schwierigkeiten, an den verhältnismässig dünnwandigen Gegenständen Befestigungseinrichtungen anzubringen, die genügend Festigkeit aufweisen, um einer Belastung   z.

   B.   einer Badewanne standhalten zu können, ohne dass eine übliche Emaillierung durch Deformationen   abspringt.   Die Erfindung bezweckt, Nachteile bekannter Befestigungsarten zu beseitigen und strebt darüberhinaus eine Befestigungart an, die weitgehend an die Aussenform des Gegenstandes bzw. an die Unterstützungsfläche anpassungsfähig ist. 



   Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Beine oder Füsse mit der   Aussenform   der Gegenstände an den Befestigungsstellen angepassten Haftflächen versehen und je zwei Beine   oder Fusse   mit einer elastischen, einen Druck in Richtung der Haftflächen erzeugenden Verbindung verbunden sind. 



  Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung sind die Haftflächen mit einem elastischen Wulstrand versehen, der über die Haftflächen vorsteht und eine saugnapfartige Wirkung ergibt. Die Haftfläche kann im Rahmen der Erfindung aus einer an den Beinen oder Füssen befestigten, über diese nach aussen vorstehenden Platte gebildet werden. Der Wulstrand kann in diesem Fall aus einem den Rand der Platte übergreifenden, im Querschnitt etwa U-förmigen Ring aus gummielastischem Material bestehen. 



   Die Verbindung zweier Beine oder Füsse ist nach einer Ausführungsform der Erfindung an der Unterseite der die Haftflächen bildenden Platten befestigt. In unbelastetem Zustand weist diese Verbindung erflndungsgemäss eine solche Biegungsform auf, dass zwischen den Haftflächen und dem Gegenstand nur eine   linienberührung   besteht, die unter Belastung bei federnder Verformung der Verbindung in eine Flächenberührung bzw. Berührung über den gesamten Umfang des Wulstrandes übergeht. Die Verbindung weist dabei in belastetem Zustand eine der Aussenform des Gegenstandes angepasste Biegungsform auf. Es ist auch möglich, die Anordnung so zu treffen, dass die Verbindung an dem Gegenstand unter Spannung anliegt und in dieser Lage zwischen dem Gegenstand und den Haftflächen Flächenberührung bzw.

   Berührung über den gesamten Umfang des Wulstrandes gegeben ist. 



   Die erfindungsgemässe   Bein- oder Fussbefestigung   ist ausserordentlich einfach gebaut und an den Beinen oder   Füssen   selbst angebracht, so dass der zu unterstützende Gegenstand keine besonderen Einrichtungen zur Anbringung der Beine oder   Füsse   aufzuweisen braucht. Die erfindungsgemässe Befestigung gestattet es, Beine oder Füsse an einer gewünschten Stelle anzubringen und die Lage weitgehend zu verändern, so dass es insbesondere möglich ist, ein Wackeln des Gegenstandes bei unebener Unterlage zu vermeiden. Es genügt gemäss der Erfindung, auch die Befestigung annähernd in die gewünschte Lage zu bringen und die Einnahme der endgültigen Lage der Beine oder Füsse nach dem Aufstellen des Gegenstandes auf eine Unterlage durch Belastung des Gegenstandes herbeizuführen.

   In der Praxis hat es sich ergeben, dass die erfindungsgemässe Befestigung ausserordentlich stabil ist und die Festigkeit im Laufe des Gebrauches noch zunimmt. Es hat sich insbesondere auch ergeben, dass die erfindungsgemässe Befestigung den Gegenstand selbst ausserordentlich schont, so dass auch   bruchgefährdete Gegenstände   oder verhältnismässig dünnwandig emaillierte Gegenstände in sicherer Weise unterstützt werden   können, ohne   dass die Gefahr eines Bruches oder des Abspringens von Email gegeben ist. 



   Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche eine beispielswei- 

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 se   Ausführungsform   einer   Bein-und Fussbefestigung   schematisch in Ansicht veranschaulicht, u. zw. auf der einen Seite in ihrer endgültigen Lage und auf der andern Seite in einer Lage während des Aufbringens der Befestigung,
Der Gegenstand 1 ist z. B. eine aus Blech hergestellte und innen und aussen emaillierte Wanne. Die   Füsse 2   sind aus Blech gepresst und besitzen an der Befestigungsstelle eine Haftfläche 3, die der Aussenform des Gegenstandes 1 angepasst ist. Über den Rand der Haftfläche 3 ist ein im Querschnitt etwa U-förmiger Ring 4 aus gummielastischem Material aufgebracht.

   Dieser Ring 4 ergibt mit der Haftfläche 3 beim Anliegen auf dem Gegenstand 1 eine saugnapfähnliche Wirkung. Je zwei Füsse 2 sind mit einer Verbindung 5 miteinander verbunden, die an der Unterseite einer die Haftfläche 3 bildenden Platte befestigt ist und durch die offene Seite der   Füsse   2 in diese hineinragt. 



   Wie aus der rechten Seite der Zeichnung zu entnehmen ist, liegt die Haftfläche bzw. der Wulst 4 beim Aufsetzen der Befestigung auf dem Gegenstand 1 an seiner oberen Kante an. Durch Zusammendrükken der beiden Beine gegeneinander oder unter dem Gewicht des Gegenstandes 1 verformt sich die Verbindung 5 derart, dass die Haftfläche 3 bzw. der Wulstrand 4 voll an dem Gegenstand 1 anliegen. Die Elastizität der Verbindung 5 bewirkt dabei zusätzlich zu dem Gewicht des Gegenstandes 1 ein Anpressen an den Gegenstand, so dass auch beim Anheben des Gegenstandes die Füsse 2 unverrückbar an diesem festgehalten werden. Der feste Sitz wird ausserdem noch durch die saugnapfartige Wirkung des Wulstrandes 4 in Verbindung mit der die Haftfläche bildenden Platte erhöht. 



   Es ist im Rahmen der Erfindung auch möglich, der Verbindung 5 eine andere Biegungsform zu geben, etwa sie nach oben durchzuwölben, so dass beim Aufbringen der Füsse auf den Gegenstand 1 die Verbindung durchgedrückt wird und die zunächst mit ihren unterenRändern   aufliegenden Haftflächen   an den Gegenstand angepresst werden. 



   An Ort und Stelle ist es möglich, durch Aufstossen der Füsse gegen den Boden oder durchDruckeinwirkung von oben, die Stellung der Füsse der Form des Bodens anzupassen und zu   verhinder, dans   der Gegenstand auf dem Boden wackelt. 



   Die Verbindung 5 kann auch an Ort und Stelle der Form des Gegenstandes 1 durch Biegen angepasst werden, so dass es auch möglich ist, die Füsse 2 je nach den vorliegenden Verhältnissen   z. B.   beim Montieren einer Badewanne durch den Installateur an der Badewanne anzubringen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Bein-oder Fussbefestigung   an   Gegenständen, insbesondere   mit gewölbter Aussenfläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine oder Füsse (2) mit der Aussenform der   Gegenstände (l)   an den Befestigungsstellen angepassten Haftflächen (3) versehen und je zwei Beine oder Füsse (2) mit einer elastischen, einen Druck in Richtung der Haftflächen erzeugenden Verbindung (5) verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftflächen (3) mit einem elastischen Wulstrand (4) versehen sind, der über die Haftflächen (3) vorsteht und eine saugnapfartige Wirkung ergibt.
    3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftfläche (3) aus einer an den Beinen oder Füssen (2) befestigten, über diese nach aussen vorstehenden Platte gebildet ist.
    4. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulstrand (4) aus einem den Rand der Platte übergreifenden, im Querschnitt etwa U-förmigen Ring aus gummielasti- schem Material besteht.
    5. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (5) zweier Beine oder Füsse (2) an der Unterseite der die Haftflächen (3) bildenden Platten befestigt ist.
    6. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (5) in unbelastetem Zustand eine solche Biegungsform aufweist, dass zwischen den Haftflächen (3) und dem Gegenstand (1) nur eine Linienberührung besteht, die unter Belastung bei federnder Verformung der Verbindung (5) in eine Flächenberührung bzw. Berührung über den gesamten Umfang des Wulstrandes (4) übergeht.
    7. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (5) in belastetem Zustand eine der Aussenform des Gegenstandes (1) angepasste Biegungsform aufweist.
    8. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (5) an dem Gegenstand (1) unter Spannung anliegt und in dieser Lage zwischen dem Gegenstand (1) und den Haftflächen (3) Flächenberührung bzw. Berührung über den gesamten Umfang des Wulstrandes (4) gegeben ist.
AT412459A 1959-06-01 1959-06-01 Bein- oder Fußbefestigung an Gegenständen AT210090B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4117426A1 (de) * 1991-05-28 1992-12-03 Hoesch Metall & Kunststoffwerk Wannenfuss
DE102004045233B4 (de) * 2004-09-15 2007-02-15 Bette Gmbh & Co. Kg Wanne mit Fußsystem

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DE4117426C2 (de) * 1991-05-28 1999-02-11 Hoesch Metall & Kunststoffwerk Wannenfuß
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