AT210510B - Fernübertragungssystem - Google Patents

Fernübertragungssystem

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AT210510B
AT210510B AT678258A AT678258A AT210510B AT 210510 B AT210510 B AT 210510B AT 678258 A AT678258 A AT 678258A AT 678258 A AT678258 A AT 678258A AT 210510 B AT210510 B AT 210510B
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Vickers Electrical Co Ltd
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Description


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  Fernübertragungssystem 
Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum verschlüsselten Übertragen von Werten zwischen einer Mehrzahl von solche Werte liefernden Stationen und einer Hauptstelle, welche diese Werte benötigt. Beispielsweise können die die Werte liefernden Stationen Pumpwerke längs einer Pipeline sein, von denen jedes Werte liefert, die die Einstellung von Apparaturen und   Geräten im Pumpwerk   der Pumpstation, Drücke oder andere gemessene Werte dortselbst betreffen, welche Werte zur Hauptsteuerstelle an einem Ende der Pipeline übertragen werden. 



   Bei einer üblichen Form der Wertübermittlung zu dem obgenannten Zweck werden Werte als Serien   von Digitalimpulsen,   die entsprechend dem Wert einer gemessenen Menge oder der Einstellung eines Gerätes verschlüsselt sind, übertragen. Wo solche Werte betreffend verschiedene Mengen oder Einstellungen von irgendeiner Meldestelle gesendet werden sollen, wird gewöhnlich ein Zeit-Multiplex-System verwendet. In gleicher Weise kann die Übermittlung von Werten aus den verschiedenen Meldestellen nach einem Zeit-Multiplex-System hinsichtlich der Stationen selbst bewirkt werden.

   Früher bekannte Systeme haben im allgemeinen zur Übertragung von Werten der verschiedenen Meldestellen so gearbeitet, dass entweder jede Meldestelle ihre Werte nur bei Änderungen solcher Werte überträgt oder dass die Beendigung der Wertübertragung durch eine Stelle die Übertragung der nächsten Stelle in einer zyklisch fortschreitenden Weise auslöst. Das erste dieser bekannten Systeme kann nicht verwendet werden, wenn eine im wesentlichen fortlaufende Anzeige von Werten bei der Hauptstelle verlangt wird, gleichgültig, ob eine Änderung stattgefunden hat oder nicht, wogegen das zweite System den Nachteil zeigt, dass ein Fehler in der Ausrüstung des Übertragungssystems bei einer Station die Übertragung von Werten von andern Stationen beeinflussen kann. 



   Bei andern bekannten Anordnungen werden die Meldestellen zum Senden ihrer Meldung mittels verschlüsselter Signale einzeln aufgerufen, die von der Hauptstelle ausgesendet werden und je für eine Meldestelle bestimmt sind. Der Code dieser Rufsignale kann beispielsweise durch die Anzahl der Impulse oder durch die Zeitdauer der Intervalle zwischen den Impulsen charakterisiert sein. Bei diesen Systemen kann die Anordnung so getroffen sein, dass die Meldestellen der Reihe nach in wiederholter Aufeinanderfolge aufgerufen werden. 



   Enthält jedoch die von einer bestimmten Meldestelle stammende, bei der Hauptstelle empfangene Meldung einen eher durch einen Übertragungsfehler in dem Sendepfad als durch einen permanenten Fehler in der Meldestelle hineingelangten Fehler, ist die Hauptstelle erst zum Empfang der richtigen Meldung befähigt, bis die fragliche Meldestelle nach Abwicklung der Sendungen aller übrigen Meldestellen wieder an die Reihe kommt. 



   Die Erfindung betrifft ein   Fernübertragungssystem   zur Übertragung von Digitalwerten von einer Anzahl von Meldestellen mit je einem individuellen, den Meldestellen allein zugeordneten Code auf eine Hauptstelle, welche mit einer Einrichtung zum Aufruf einer Meldestelle, von der die Übertragung von Digitalwerten durch Aussenden des Codes derselben verlangt wird, ausgerüstet ist und wobei jede Meldestelle eine Einrichtung aufweist, die lediglich auf den Empfang des eigenen Code anspricht und die Übertragung von Digitalwerten einleitet, welches System jedoch dadurch gekennzeichnet ist, dass jede Meldestelle eine Einrichtung zur Einfügung von Prüfzeichen in die gesendeten Digitalwerte besitzt und die Hauptstelle eine Einrichtung enthält,

   die die von einer aufgerufenen Meldestelle empfangenen Di- 

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 gitalwerte prüft und eine neuerliche Aussendung des Codes für die gleiche Meldestelle bewirkt, wenn die
Meldung nicht ordnungsgemäss eingegangen ist,
Das Wesen der Erfindung und verschiedene Verkörperungen derselben werden aus der folgenden Be- schreibung einer beispielsweisen besonderen Ausführungsform besser verständlich werden, und es bedeui ten die zeichnerischen Darstellungen folgendes :
Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm des Aufbaues der Hauptstelle, Fig. 2 eine Darstellung der
Schaltung der Hauptstelle. welche die Einzelheiten des Aufbaues besser erkennen lässt und bei der die ver- schiedenen Bauteile durch Andeutung ihres Zweckes bezeichnet sind. Die Fig. 3 und 4 entsprechen den
Darstellungen der Fig. 1 und 2, beziehen sich jedoch auf eine Meldestelle. 



   Hinsichtlich der dargestellten Ausführungsform sei angenommen, dass jede von dreissig Meldestellen im Stande sein muss, fünf laufende   Messwerte   mit einer Genauigkeit von 0, 2% sowie Angaben betreffend
9 Ein-Aus-Zustände zu senden. Die Werte werden in Form von Binärzahlen gesendet. 9   binäre   Stellen können eine Messung auf eine Einheit von 512   (29)   Einheiten (ungefähr 0,   20/0)   genau wiedergeben und
1 Stelle einen Ein-Aus-Zustand. Um die Genauigkeit der Zeichensendung zu überprüfen, wird für je- de Messung ein   Prüfzeichen   eingeschaltet, und es ist ein weiteres Prüfzeichen der aus 9 Ein-Aus-Zeichen gebildeten Gruppe beigegeben. Die Gesamtzahl der auf diese Weise durch jede Anzeigestation zu senden- den Zeichen ist (9   + 1) x 5 + 9   + 1 = 60.

   Für dreissig Meldestationen würde daher die Gesamtzahl von zu übertragenden Zeichen 60 x 30 = 1800 betragen. Da eine geeignete Sendegeschwindigkeit etwa 50 Zei- chen/sec   ist. würde   dies 36 Sekunden erfordern, um alle Informationen zu senden, soferne ein Geradeaus-
Multiplex-System verwendet wird. Um diese Zeit herabzusetzen. werden die dreissig Meldestellen in zwei
Gruppen von je 15 Stellen geteilt und die Werte beiderGruppen über verschiedene Frequenzkanäle gesen- det. Die Werte von 15 Stationen jeder Gruppe werden in dem jeweiligen Kanal im Zeitmultiplex-Verfah- ren übertragen. Zur Zweiweg-Verbindung zwischen der Hauptstelle und den diversen Meldestellen wird in bekannter Weise ein Vierdraht-Hörfrequenzkreis vorgesehen. welcher ein Kabel, eine Freileitung oder eine Funkverbindung sein kann.

   Das ganze System wird von der Hauptstelle gesteuert, welche norma- lerweise die Meldestellen der Reihe nach zur Durchgabe ihrer Meldungen aufruft. Infolgedessen wird ein   Fehler einerMeldestelle - ausgenommenein   solcher, der die Funktion des Sendekreises selbst betrifft-die
Sendung und den Empfang der Meldungen von andern Stationen nicht beeinflussen. 



   Den Meldestellen jeder Gruppe sind verschiedene Code (Zeichenschlüssel) zugewiesen, die je vier binäre Stellen umfassen, welche Zahl ausreicht, um eindeutig die 15 Stationen jeder Gruppe zu iden- tifizieren. Die genannten Codes werden normalerweise nacheinander den Meldestellen zugesendet und von diesen empfangen. Falls gewünscht, kann auch diese normale Aufeinanderfolge unterbrochen werden und von der Hauptstelle ausser der Reihe ein bestimmter Code für eine Meldestelle ausgesandt werden, von der eine Meldung benötigt wird, doch ist diese besondere Ausführungsform im dargestellten Ausführungs- beispiel nicht berücksichtigt. Für die Meldestellen beider Gruppen werden die gleichen Codes verwendet. 



  Jede Meldestelle spricht nur auf ihr eigenes Codesignal an und überträgt dadurch ihre Meldung zur Haupt- stelle zurück. Auf diese Weise findet ein Senden jener beiden Stationen je Gruppe nebeneinander über die betreffenden Frequenzkanäle statt, welche den gleichen Code besitzen. 



   Wenn die richtige Meldung empfangen ist,   d. h.   wenn die Prüfzeichen die Richtigkeit bestätigen, sendet die Hauptstelle den Code der nächsten Meldestelle aus. Wenn die Meldung von der Meldestelle nicht entspricht, kann die Hauptstelle denselben Code noch einmal senden und verlangen, dass die Mel- dung noch einmal gesendet wird. Wenn nach einer Anzahl solcher wiederholter Sendungen keine richtige Meldung empfangen wird, kann der Code der nächsten Meldestelle gesendet werden und bei der Hauptstelle bezüglich der fehlerhaften Meldestelle eine Fehlanzeige angemerkt werden. 



   Um die in jeder Richtung gesendeten Zeichenmeldungen,   d. h.   die zu den Meldestellen gesandten
Codezeichen und die zur Hauptstelle gesandten Codezeichen zu   entschlüsseln, ist   eine Art vonZeitimpuls- geber, welcher die Herauslösung der eigentlichen Meldungen aus den aufeinanderfolgenden Zeichenperioden steuert, erforderlich. Um eine Synchronisation getrennter Oszillatoren beiden diversen Stellen zu umgehen, und eine sichere und genaue Übersetzung der Codezeichen zu unterstützen, werden Uhrimpulse mit der gesendeten Meldung in jeder Richtung übertragen. Diese Uhrimpulse werden auf einem Frequenzkanal gesendet, der von jenem der Zeichenmeldungen verschieden ist. Rückstellungssignale können auf einem weiteren Frequenzkanal übertragen werden. 



   Bei Betrachtung des Schaltschemas der Fig. 3 erkennt man, dass jede Meldestelle einen Hörfrequenzsender Tx und einen Hörfrequenzempfänger CRx enthält. Eingehende Signale, welche den Rufcode für eine bestimmte Meldestelle darstellen, werden vom Empfänger CRx aufgenommen, der die Meldesignale von den Uhr- und Rückstellungssignalen trennt. Die Codesignale werden einem Entschlüssler DCR zugeleitet, 

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 der, falls der Code sich auf die betreffende Station bezieht, bewirkt, dass ein Impulsgenerator SO unter
Steuerung durch einen Uhrgenerator CLD eine ausreichende Anzahl von aufeinanderfolgend auftretenden
Impulsen erzeugt, um einen Impulsmotor DYN zu veranlassen, sich einmal zu drehen und dabei eine ge- reihte Wiedergabe der Zeichen zu liefern, welche die zu sendende Meldung repräsentieren.

   Die gereihten
Meldezeichen werden zusammen mit dem Ausgang des Uhrgenerators dem Sender Tx zugeleitet und zur
Hauptstelle gesendet. Mit CH ist eine Schalteinrichtung zur Einführung von   Abgleichimpulsenbezeichnet,   welche weiter unten an Hand der Fig. 4 noch näher beschrieben wird, und die dort erwähnten Schaltung- teile   Gll - G20   und T5 - T10 umfasst. 



   Die Hauptstelle   (Fig. l) enthalt   einen einzigen Hörfrequenzsender CTx und zwei getrennte Hör- frequenzempfänger Rxl und Rx2. Jeder der Empfänger arbeitet mit einer Gruppe der Meldestellen zu- sammen. Ein Zählwerk CR arbeitet über einen   Codegeneratoc CG,   um den Code einer bestimmten Mel- destelle in jeder Gruppe durch den Sender CTx zu senden, welcher auch von einem   Uhrgenerator   CLM einen Uhrimpuls sendet, der bei den Meldestellen zur Entschlüsselung der Codezeichen verwendet wird. 



   Die von den beiden solcherart aufgerufenen Meldestellen (je eine pro Gruppe) gesendete Meldung wird hierauf von den   beiden Empfängern Rxl   und Rx2 mit verschiedenen Frequenzen empfangen. Die Ausgänge dieser Empfänger, welche jeweils diesen Frequenzen entsprechen, werden zwei Prüfkreisen CH1 und CH2 aufgebracht und weiters zwei getrennten Umwandlungskreisen   SPAT. 1   und STAT. 2, deren Ausgang je - wenn die empfangene Meldung der Prüfung entsprochen hat-unter Steuerung des entschlüsselten Zählwerksausganges, der auf einen Auswahlkreis SDS wirkt, einer Gruppe von Registriergeräten DS1 oder DS2 zugesendet und wird dort In ein Meldebild in einem Registriergerätumgewandelt, das sich auf die entsprechende Meldestelle bezieht.

   Die Registriergruppe DS1 zeichnet die Meldung, welche sich auf die 15 Meldestellen einer Gruppe bezieht, auf, während DS2 für die Meldestellen der andern Gruppe in gleicherweise verfährt. Wenn die von jedem Umwandlungskreis STAT. empfangene Meldung nicht als richtig festgestellt wird, wird die zugeordnete Registriergruppe DS nicht geändert. Entspricht aber dieempfangene Meldung, wird das Zählwerk CR um einen Schritt weitergeschaltet und bewirkt, dass der Codegenerator CG den Schlüssel für das nächste Meldestellenpaar liefert, wobei die vorhergegangene Operation für diese beiden folgenden Stellen wiederholt wird. 



   In den Fig. 2 und 4 werden bestimmte Symbole, welche Kreiselemente bezeichnen, die bestimmte Funktionen   ausüben,   wie folgt verwendet : Ein das Zeichen & umschliessender Kreis bedeutet einen Torkreis, von dem ein Ausgang dann, und nur dann, erhalten wird, wenn Eingänge an allen seinen Eingangsleitungen vorhanden sind. 



   Ein die Ziffer 1 umschliessender Kreis bedeutet einen Torkreis, der ein Ausgangszeichen erzeugt, wenn ein Eingangszeichen an einer oder mehreren seiner Eingangsleitungen auftritt. 



   Ein durch gekreuzte Querlinien in zwei Hälften geteiltes Rechteck bedeutet einen bistabilen Kreis. 



  Jede Hälfte des Rechteckes entspricht einem von den zwei stabilen Teilen des Kreises und eine Ausgangsleitung von jeder Hälfte bildet eine Leitung, an der ein Ausgangszeichen auftritt, sobald der Kreis sich in dem   entsDrechendenZustand   befindet. Eine Eingangsleitung, welche zu jeder Hälfte   führt,   zeigt an, dass der Kreis durch ein dieser Leitung aufgebrachtes Eingangszeichen in seinen entsprechenden Zustand umgewandelt wird, während eine Eingangsleitung, welche das Rechteck an einer Stelle nächst seiner Mitte trifft, anzeigt, dass ein Eingangssignal auf einer solchen Leitung den Kreis, von welchem Zustand immer zum entgegengesetzten Zustand umstellt. 



   Ein Zählwerk wird von einer Anzahl von bistabilen Kreisen gebildet, welche binäre Zählstufen darstellen und miteinander durch Verbindungen von der Ausgangsleitung einer Stufe zur Eingangsleitung der nächsten Stufe gekuppelt sind. 



   Praktische Ausbildungsformen für diese Kreise sind bekannt und bedürfen hier keiner näheren   Esau-   terung. 



   Die in den Fig. 2 und 4 dargestellten Anordnungen werden im folgenden zusammen mit ihrer Wirkungsweise beschrieben. Begonnen wird mit der Sendung eines Codes durch die Hauptstelle (Fig. 2), welcher eine bestimmte Meldestelle (Fig. 4) in jeder der beiden Gruppen derselben identifiziert. 



   Das Zählwerk CR in der Hauptstelle besitzt vier Stufen, welche ursprünglich auf eine bestimmte Kombination von Stellungen in Übereinstimmung mit einem vierstellige Code-System stehen und die bestimmte Meldestelle in jeder Gruppe identifizieren. Bestimmte Tore unter den vier Toren   Gl-G4   werden in einer entsprechenden Kombinationgeöffnet.

   Eine Zählwerk-Matrix CM, welche grundsätzlich der Zählwerk-Matrix   TC-TM in Fig. 4, welche später beschrieben wird, ähBlich ist,   erzeugt auf getrennten   Leitungenunter der Steuerung desUhrgeneratorsCLM eine Aufeinanderfolge von vier Uhrimpulsen Q-C4.    Die Impulse werden denTorkreisen Gl und G4 entsprechend aufgebracht. so dass von   denImpu1sen     Cl - C4   

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 nur diejenigen, welche von offenen Torkreisen aufgebracht werden, auf den Sender CTx übertragen wer- den. Dabei wird also zusammen mit dem Uhrimpuls vom Uhigenerator CLM eine codierte   Impulsreihe   ausgesendet, die die bestimmte Meldestation. für welche das Zählwerk CR eingestellt ist, feststellt. 



   An jeder Meldestelle (Fig. 4) wird dieser Code durch den Empfänger CRx empfangen und von dem
Uhrimpuls abgesondert. Die abgesonderten Codeimpulse erscheinen in der Leitung c und die Uhrimpulse in der Leitung t. Ein zweistufiges Zählwerk TC, welches zu Beginn durch ein der Leitung r vom Empfänger
CRx aufgebrachtes Rückstellzeichen zurückgestellt ist, empfängt und zählt die Uhrimpulse und erzeugt mit Hilfe einer Kombinationsmatrix TM eine Folge von Impulsen   Cl-C4,   welche an gesonderten Aus- gangsleitungen auftreten und den in der Hauptstelle verwendeten Impulsen Cl-C4 entsprechen. Die
Matrix TM, welche Dioden aufweisen kann, dient in bekannter Weise dazu, die Ausgänge der Zählwerkstufen zu kombinieren und dadurch entsprechend den vom Zählwerk erreichten Zahlenwert einen
Ausgang in einer bestimmten Ausgangsleitung zu erzeugen.

   Die andern Zählwerk-Matrices dienen einer ähnlichen Funktion. Das Rückführsignal vom Empfänger CRx kann entweder durch das Senden eines spe- ziellen Rückführsignales zusammen mit dem Codesignal oder dadurch erhalten werden, dass im Empfänger ein Detektor vorgesehen ist, welcher auf den Anfang einer Codesendung anspricht, um das Rückstellsignal zu liefern. 



   Die der Leitung c (Fig. 4, rechts oben) zugeführten Codezeichen werden gemeinsam vier Torkreisen   G5 - G8 zugeleitet. denen gleichfalls   die Impulse Cl-C4 einzeln aufgebracht werden. Jeder Torkreis   G5 - G8 lässt   somit einen Impuls zu einem zugeordneten bistabilen Kreis   Tl-T4 gelangen,   wenn bei diesem ein Codezeichen in der Periode vorhanden ist, die von dem auf diesen Torkreis aufgebrachten Impuls (C) bestimmt wird. Infolgedessen werden die vier bistabilen Kreise   Tl - T4,   welche eingangs auch vom   Rückführimpu1s   der Leitung r zurückgestellt worden sind, in eine Kombination ihrer Zustände entsprechend dem empfangenen Code eingestellt.

   Jeder bistabile Kreis ist mit einer seiner Ausgangsleitungen mit einem Starttorkreis SG verbunden, entsprechend dem besonderen Code, der der in Frage stehenden Meldestelle zugewiesen ist, wobei die besonderen auf diese Weise verbundenen Leitungen in je-   der Meldestelle verschieden sind. Beispielsweise   besitzt die dargestellte Meldestelle den Code   OHO ; d. h.,   dass in den vier durch die Impulse   C1 - C4   bestimmten Impulsperioden der Code für diese Stelle von Impulsen dargestellt wird, die in der zweiten und dritten Periode übertragen werden, während in der ersten und vierten Periode keine Impulse übertragen werden. 



   Ist nun ein   empfangener Code iener,   der der fraglichen Meldestelle zugeteilt ist, wird der Starttorkreis SG geöffnet und es gelangen Impulse vom Uhrgenerator CLD zu einer   Zählwerk-Matrix   PCD-MD. welche in separaten Leitern eine Aufeinanderfolge von 63 Impulsen Pl - P63 hervorruft. Um diese Anzahl von Impulsen zu zählen, muss das Zählwerk PCD sechs Stufen besitzen, von denen jedoch nur drei dargestellt sind. 



   Die zur Hauptstelle zurückgesendete Digitalmeldung wird in einer Vielzahl von bistabilen Kreisen DT1-DT54 dargestellt, u. zw. in der Weise, dass sie den Binärwert   ("0" odeur "1")   der Digitalmeldung, auf welche er sich bezieht, wiedergibt. Man kann diese bistabilen Kreise als In sechs Gruppen von neun aufgeteilt betrachten, von denen fünf Gruppen zu den zu sendenden Messungen gehören, während die Kreise der sechsten Gruppe sich auf die neun zu übertragenden Ein-Aus-Anzeigen bezieht.

   Die den bistabilen Kreisen aufgebrachten Zeichen werden durch die Wirkung der Torkreise   DG1 -DG54   in Gruppen geordnet, welchen Torkreisen die T-Impulse wie folgt aufgebracht   werden : Die Impulse Pl - P9   den Torkreisen   DG1-DG9,   die Impulse PlI - P19 den Torkreisen   DG11-DG18,   die Impulse P21 - P29 den Torkreisen   DG19-DG27,   die Impulse   P31-P39   den Torkreisen   DG28-DG36,   die Impulse P41 - P49 den Torkreisen   DG37-DG45   und die Impulse   P51 - P59   den Torkreisen   DG46-DG54.   In manchen Fällen kann schon die gesendete Meldung bei der Meldestelle in einer Form verfügbar sein, die zur Steuerung der Torkreise   DG1-DG54   direkt verwendbar ist,

   in welchen Fällen natürlich die bistabilen Kreise   DT1-DT54   unnötig wären. 



   Die Ausgänge derTorkreise   001 - 0054   werden demSender Tx durch einen Kombinationstorkreis G9 und einen Torkreis G10 aufgebracht, welchem überdies   Abgleichimpulse zugeführt werden, um   zu   errei-   chen, dass eine ungerade Zahl von Impulsen in jeder Gruppe gesendet wird. Um die Zuführung dieser Ausgleichimpulse zu beherrschen, werden die Ausgangsimpulse vom Torkreis G9 gemeinsam sechs Torkreisen Gll - G16 aufgebracht. Der Torkreis Gll empfängt also die Impulse   Pl-P9, welche   die Zahlenperioden der ersten Gruppe von zu übersendenden Zahlen bestimmen, so dass für jeden Impuls In der 
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 eingangs zurilckge-führter bistabiler Kreis T5 empfängt die Ausgangsimpulse vom Torkreis Gll und ändert, entsprechend jedem derselben, seinen Zustand.

   Wenn die Zahl von Impulsen in der Gruppe gerade ist und nicht unge- 

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 rade, hat der Kreis T5 am Ende der Gruppe den Zustand erreicHt, in dem er dem Torkreis G17 ein Ausgangssignal   Beiträgt.   Dieser Torkreis, welchem der Impuls P10 aufgebracht wird, ist daher offen, um den letztgenannten Impuls zu dem Torkreis G10 gelangen zu lassen und damit zum Sender, auf welche Weise eine ungerade Zahl von Impulsen in gesendeten Gruppen erzeugt wird. Eine ähnliche Wirkung wird für die andern Digitalgruppen durch die Torkreise   G12-G16,   die bistabilen Kreise T6 - T10 und die 
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Wie weiter oben erwähnt, wird auch ein Uhrimpuls vom Uhrgenerator CLD ausgesendet. 



   Zwei Meldestellen senden ihre Meldungen wie oben erläutert, gleichlaufend und es wird diese Meldung durch Empfänger   Rxl   und Rx2 in der Hauptstelle aufgenommen. Der Empfänger   Rxl   in Fig. 2 trennt die von der einen Meldestelle empfangene Meldung von dem sie begleitenden Uhrimpuls und führt den Uhrimpuls über die Leitung t zu einer Zählwerk-Matrix   PCM - MM, welche - eingangs   durch ein über die Leitung r geführtes Rückstellsignal rückgestellt-separat auf getrennten Leitungen aufeinanderfolgende Impulse P1 - P63 erzeugt, welche jenen Impulsen entsprechen, die von der Zählwerk-Matrix PCD-MD bei der Meldestelle erzeugt worden sind.

   Zu den empfangenen Zahlen korrespondierende Impulse werden   vom Empfanger Rxl über   den Leiter d jedem der 54 Torkreise   PG1 -PG54 aufgebracht,   welchen auch die Impulse P1 - P9, P11 - P19, P21 - P29, P31 - P39, P41 - P49 und   P51 - P59   zugeleitet werden, von welchen Kreisen aber nur zwei dargestellt sind. Die Meldezeichen (zum Unterschied gegen die Prüfzeichen) 
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    - PG54 zugeordnetRG1-0 oder RG1-1   und RG54-0 oder RG54 - 1 in einem Registriergerät ST1 aufgebracht, welcher zur ersten Meldestelle in jener Gruppe gehört, die vom Empfänger Rx1 bedient wird.

   Die genannten Ausgangssignale werden auch korrespondierenden Kreisen in   Registriergeriten     St2-Stl5   aufgebracht, um andere Stellen der Gruppe zu initiieren, von denen jedoch nur Stl und Stl5 dargestellt sind. Keiner dieser Kreise öffnet zu diesem Zeitpunkt. 



   Die vom Empfänger   Rxl   in Übereinstimmung mit dem empfangenen Zeichen erzeugten Impulse werden auch über die Leitung d sechs Torkreisen G23-G29 aufgebracht, denen je eine   verschiedene   Gruppe von 10 P-Impulsen zugeleitet werden : Beispielsweise Impulse   Pl-P10   dem Torkreis G23, Impulse Pll- P20 dem Torkreis G24   usw.,   wie in der Zeichnung angegeben.

   Ein bistabiler Kreis TU, der eingangs über die mit der Leitung r verbundene Leitung   r   zurückgestellt worden war, empfängt die Ausgangsimpulse vom Torkreis G23 und endet, wenn die Zahl von Impulsen ungerade ist, in seinem Zustand, in dem er ein Ausgangszeichen auf eine zu einem Torkreis GC verlaufende Leitung aufbringt   : d. h.   ein Ausgangszeichen erscheint in diesem Leiter dann und nur dann, wenn die Meldung in der empfangenen Impulsgruppe, welche Impulsperioden   Pl-P10 umfasst,   richtig eine ungerade Zahl von Impulsen   enthält.   Bistabile Kreise T12-T16 arbeiten in der gleichen Weise, um Ausgangszeichen   ändern   Leitungen aufzubringen, welche sich zum Torkreis GC erstrecken, nur dann, wenn die Meldung in den andern empfangenen Gruppen der Prüfung entsprochen hat. 



   Die empfangene Meldung ist in   Impulsperioden Pl-P60   enthalten. Wenn die Meldung durchwegs bei 
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 durch, welcher auch den Ausgang von einem nicht dargestellten Torkreis empfängt, der in ähnlichem Aufbau   dem Empfänger Rx2 zugeordnet. dem Torkrets   GC entspricht und einen Ausgang erzeugt, wenn die bei diesem Empfänger empfangene Meldung bei der Prüfung entspricht. Wenn dann alle geprüften Informationen von den beiden gleichlaufend sendenden Meldestellen empfangen sind, erzeugt der Kreis   G80   ein Ausgangssignal, welches über eine Leitung m und durch einen weiteren Kreis G31 den Toren   SG1 -SG15,   die in den Registriergeräten St1 - St15 liegen, und auch dem Zählwerk CR durch einen weiteren Kreis G32 zugeführt werden. 



     DieEinstellung des Zählwerkes   CR in Übereinstimmung mit   einembestimmtenMeldestellencode witd   von   einem Matrix-GerätSM in einSignal   auf der richtigen von   15 Leitungen 51 - S15 umgewandelt.   welche auf die   15 Meldestellen in jederGruppe Bezug   haben. Diese Leitungen S1 - S15 erstrecken sich zu den Kreisen   SG1-SG15   in den Registriergeräten St1 - St15 für die Meldestellen   In dervomempfinger RXI   bedienten Gruppe und auch zu den korrespondierenden Kreisen   in ähnlichen Registrlergerlten in   der vom Empfänger Rx2 betreuten Gruppe.

   Das in einer der Leitungen   Sl - S15, entsprechend dem   durch die Einstellung des Zählwerkes CR wiedergegebenen Code, erzeugte Signal, bringt daher den Kreis SG im Registriergerät für eine durch den Code identifizierte Meldestelle je Gruppe in Gang. 



   Ein Ausgangssignal, welches vom Kreis G32, folgend auf den Empfang einer geprüften Meldung von 

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 den beiden sendenden Meldestellen, bringt das Zählwerk CR in eine neue Einstellung, die dem Code für die folgende Meldestelle in jeder Gruppe entspricht, und es wird dieser Code dann so wie vorhin gesendet. 



  Bevor jedoch das Zählwerk geschaltet wird, wird das Ausgangssignal vom Kreis G31 durch das erregte SG-Tor in   das Registriergerät   entsprechend der dann in jeder Gruppe sendenden Meldestelle weitergeleitet. 



  In diesem für typisch angesehenen Fall, in dem das Zählwerk CR eingangs für den Code der Meldestelle, auf den das   Registriergerät Stl   sich bezieht, eingestellt ist, geht-das Ausgangssignal von G31 durch den Kreis   SG1,   der durch das Signal in der Leitung Sl von der Matrix SM erregt ist, hindurch. Dieses vom Kreis SG1 geleitete Signal wird allen Kreisen, wie   RGI-0, RGI-1, RG54-0   und   Ri54-1,   im Re-   gistriergerät Sti   zugeleitet. Die Ausgangsleitungen von jedem Paar Torkreisen, beispielsweise   RG1-0   und RG1 -1 werden gegenüberliegenden Seiten eines von 54 bistabilen Kreisen   TD1-TD54 zugeführt.   



  Jeder dieser bistabilenKreise wird daher in den einen oder andern Zustand eingestellt, je nachdem, wel- 
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   Die Digitalwerte gemäss der endgültigen Aufzeichnungin den bistabilenKreisen TD1-TD54können dann registriert oder in irgendeiner geeigneten bzw. gewünschten Art verwendet werden. 



   Ein ähnlicher Vorgang spielt sich in den andern Registriergeräten   St2 - St15 infolge-   des Empfanges von richtig geprüften Meldungen ab, die von den andern Meldestellen in Beantwortung der aufeinanderfolgenden Sendungen von der Hauptstelle für die Code dieser Stellen gesendet wurden. Die Sendung jedes folgenden Codes wird durch das Signal vom Kreis G30 erregt, welches über dem Kreis G33 zu einem bistabilen Kreis T17 durchgelassen wird. Der letztgenannte Kreis ist ursprünglich über die Leitung r rückgestellt worden und ändert nach Empfang eines Signales vom Kreis G33 seinen Zustand, um ein Signal zur   Zählmatrix   CM zu bringen, welche darauf ihrerseits in der vorhin geschilderten Weise die Sendung des Codes, für den das Zählwerk CR eingestellt ist, herausbringt.

   Wenn die von den beiden Sendestatio-   nen   empfangene Meldung nicht geprüft wird (in der Impulsperiode P61), wird von   den Torkreisen G31. G32   und G33 kein Ausgang erhalten. Infolgedessen wird das Zählwerk CR nicht in seine nächste Stellung fort- 
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 rende   Registriergerät   St übertragen und der bistabile Kreis T17 nicht gegenüber seinem   Rückstellzustand   geändert. Bei der Endimpulsperiode wird der von der dem einen, dem andern oder beiden Empfängern Rxl, Rx2 zugeordneten Matrix MM erzeugte Impuls P63 durch den Kreis G33 dem Kreis T17 aufgebracht und ändert den Zustand dieses Kreises so, dass eine Codesendung unter Steuerung der ZählwerkMatrix CM eingeleitet wird.

   Da die Einstellung des Zählwerkes CR nicht geändert worden ist, findet eine Wiederholungssendung des früher gesendeten Codes statt. 



   Die Zahl der wiederholten Sendungen eines besonderen Codes wird von einem zweistufigen Zählwerk TCR gezählt, welchem der von der Zählwerk-Matrix CM bei jeder derartigen Sendung erzeugte Impuls Cl aufgebracht wird. Wenn die zurückempfangene Meldung als richtig geprüft ist, wird das genannte Zählwerk TCR durch das Zeichen vom Kreis G30 zurückgestellt. Wenn die dritte Sendung eines bestimmten Codes nach der empfangenen Meldung zweimal nicht geprüft wurde, nehmen die beiden Stufen des   Zählwerkes entsprechende   Stellungen an, als deren Ergebnis ein Kreis G34 erregt wird. Wenn die empfangen Meldung zu dieser Zeit als richtig festgestellt ist, wird das Zählwerk TCR zurückgestellt und die Erregung des Kreises G34 aufgehoben.

   Bleibt jedoch die Meldung neuerlich unrichtig, wird hierauf die folgende Einleitung einer andern Codeübertragung durch den dem Kreis G33 aufgebrachten Impuls P63 durch ein Fortschalten des Zählwerkes CR auch durch Aufbringen des Impulses P63 auf denselben begleitet, wobei der letztgenannte Impuls von der Matrix MM eines oder beider zugeordneter Empfänger durch einen Kreis G35, den erregten Kreis G34 und den Kreis G32 aufgebracht wird. Infolgedessen Ist der übertragene Code der für die nächsten Meldestellen in den beiden Gruppen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : l. Fernübertragungssystem zur Übertragung von Digitalwerten von einer Anzahl von Meldestellen mit je einem Individuellen, den Meldestellen allein zugeordnetem Code auf eine Hauptstelle, welche mit einer Einrichtung zum Aufruf einer Meldestelle, von der die Übertragung von Digitalwerten durch Aussenden des Codes derselben verlangt wird, ausgerüstet ist und wobei jede Meldestelle eine Einrichtung aufweist, die lediglich auf den Empfang des eigenen Code anspricht und die Übertragung von Digitalwerten einleitet, dadurch gekennzeichnet, dass jede Meldestelle eine Einrichtung zur Einfügung von Prüfzeichen In die gesendeten Digitalwerte besitzt und die Hauptstelle eine Einrichtung enthält, die die von EMI6.3 <Desc/Clms Page number 7>
    2. Übertragungssystem nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung in der Hauptstelle bei Eintreffen richtiger Digitalwerte von einer Meldestelle derart wirksam wird, dass sie den Code der folgenden Meldestelle in einer bestimmten Reihe aussendet, wodurch Ihrerseits die Meldestellen zum Senden ihrer Werte veranlasst werden.
    3. Fernübertragungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrüstung der Hauptstelle auch eine Einrichtung aufweist, welche nach einer vorbestimmten Zahl von Wiederholungssendun- gen des Codes für eine bestimmte Meldestelle die Sendung des Codes für die folgende Meldestelle bewirkt.
    4. Fernübertragungssystem nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrüstung der Hauptstelle ein Code-Zählwerk enthalt, dessen Einstellung einen zu übertragenden Meldestellencode bestimmt, dass ferner ein Empfänger für Digitalmeldungen samt eingeschlossenen Kon- EMI7.1 Behandeln der empfangenen Zeichen, ein jeder Meldestelle angehörende Registriergerät und eine Kontrolleinrichtung vorgesehen sind, die derart wirken, dass, wenn die empfangenen Prüfzeichen die Über- tragung der behandelten Zeichen in das zugehörige Registriergerät einleiten, das Zählwerk in eine Stellung geschaltet wird, die dem Code für eine folgende Meldestelle entspricht und die Übertragung dieses Codes einleitet.
    5. Fernübertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprilche, dadurch gekennzeichnet. dass die Ausrüstung jeder Meldestelle einen Empfänger zur Aufnahme des von der Hauptstelle gesendeten Code aufweist, einen Entschlussler zum Auflösen der empfangenen Code und zur Einleitung der Arbeit eines Impulsgenerators, wenn sich der Code auf die fragliche Meldestelle bezieht, ferner einen durch den Impulsgenerator gesteuerten Impulsmotor, um zur Hauptstelle einen Impulszug auszusenden, der in Digitalform die Meldung an der gegenständlichen Meldestelle wiedergibt.
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