AT211096B - Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh - Google Patents

Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh

Info

Publication number
AT211096B
AT211096B AT133659A AT133659A AT211096B AT 211096 B AT211096 B AT 211096B AT 133659 A AT133659 A AT 133659A AT 133659 A AT133659 A AT 133659A AT 211096 B AT211096 B AT 211096B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fork
cutting
straw
hay
incision
Prior art date
Application number
AT133659A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Haas
Original Assignee
Josef Haas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Haas filed Critical Josef Haas
Priority to AT133659A priority Critical patent/AT211096B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT211096B publication Critical patent/AT211096B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/02Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/18Drinking straws or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • A47J43/283Tongs; Devices for picking, holding or rotating food
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G2400/00Details not otherwise provided for in A47G19/00-A47G23/16
    • A47G2400/06Articles adapted for a particular kind of foodstuff

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh 
Es ist bei Heu- oder Mistgabeln bereits bekannt, zum Durchtrennen der Garbenbundschnur von Stroh- ballen u. dgl. Schneidwerkzeuge in Form von   widerhakenartigenZungen   der Gabelzinken oder abstehenden
Fortsätzen des   Gabelquerteiles   oder auf die Gabel selbst aufsetzbaren Schneidvorrichtungen anzubringen. 



   Die Widerhaken der Gabelzinken brechen leicht und erhöhen den Widerstand beim Gabelstich. Die mit Schneiden versehenen Vorsprünge haben den Nachteil, dass sie nur in einer bestimmten Lage der Gabel das
Durchtrennen der Garbenbundschnur ermöglichen. Die Schneidvorrichtungen, die nachträglich an der Ga- bel zwischen deren Zinken zu befestigen sind, verschmutzen leicht und erhöhen ebenfalls die Reibung beim
Einstechen der Gabel in den Strohballen. 



   Zur Vermeidung all dieser Nachteile und zur Vereinfachung der Herstellung solcher Schneidvorrichtungen wird gemäss der Erfindung an einem Stielgehäuse od. dgl. einer Gabel ein Lappen mit geschützt lie- gender Schneide vorgesehen. 



   Die einfachste Art der Schneidvorrichtung besteht gemäss der Erfindung   aus einem Randeinschnitt   der
Stielhülse, durch den ein Lappen mit   gerundeter Aussenkante   und scharfer geschützt liegender Schneide gebildet wird. Der Lappen ist an seinem freien Ende gerundet, um Verletzungen der Hand nach Möglich- keit auszuschalten. Zum Durchschneiden der Garbenbundschnur wird die Gabel zwischen dieser und dem   Strohbucd eingeführt und   so weit vorgestossen, dass die Garbenbundschnur über die Stielhülse gleitet und sich am Einschnitt des Lappens verfängt. Durch einen Stoss mit der Gabel wird die Garbenbundschnur mit
Hilfe der scharfen Ränder des Randeinschnittes durchtrennt, so dass die Garbe offen liegt und mittels der
Gabel verteilt werden kann. 



   Diese Schneidvorrichtung kann auch auf Zug wirksam sein, wenn der den Lappen bildende Einschnitt an dem gabelseitig gelegenen Rand der   Stielbülse   so vorgesehen wird, dass der Lappen in die zur Gabel ent- gegengesetzte Richtung weist. 



     Index Zeichnung   ist ein erfindungsgemäss   ausgebildetes Stielgehäuse einer Gabel   mit lappenartig aus- gearbeitetem Schneidelement in Ansicht dargestellt. 



   Die Stielhülse 2 der Gabel 1 hat z. B. an dem von der Gabel abgewendeten Hülsenrand 3 einen Ein- schnitt 4, durch den ein Lappen 5 gebildet wird. Der Aussenrand des Lappens 5 ist stumpf und gerundet, so dass Verletzungen der Hand nach Möglichkeit ausgeschaltet sind. Die geschützt liegenden Ränder des
Einschnittes 4 sind   zugeschärft   und bilden zwei keilartig zusammenlaufende Schneiden, die jede zwi - schen sie eingeführte und gespannte Schnur 6 durchtrennen. 



   Die Gabel wird z. B. mit einer Hand so gehalten, dass der Lappen 5 an der der Gabel 1 entgegenge-   setzten Seite derStielhülseZ   liegt und   mitder ändern Hand dieGarbenbundschnuiss   gefasst und in den Ein- schnitt 4 eingeführt wird. Beim darauffolgenden Vorstossender Gabel trennen die Schneidendes Einschnittes 4 die Garbenbundschnur 6 ab. Wird aber der Lappen 5a in der strichpunktiert angedeuteten Lage an dem der
Gabel zugewendeten Rand 3 der Stielhülse 2 ausgearbeitet, dann wird das Durchschneiden der Garbenbund- schnur erst beim Rückzug der Gabel erfolgen, weil der Lappen in die zur Gabel entgegengesetzte Rich- rung weist.

   Wird die Gabel am Stiel mit beiden Händen gehalten, dann wird die Garbenbundschnur beim
Vorbewegen oder Zurückziehen der Gabel vom vorbeistreichenden Haken oder Lappen 5 der Stielhülse 2 erfasst und durchschnitten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh, mit einem Schneidwerkzeug zum Durchtrennen der Garbenbundschnur, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Einschnitt (4) in dem Hülsenrand (3) der Stielhulse (2) der Gabel ein abstehender Lappen (5) gebildet ist, der einen stumpfen und gerundeten Aussenrand besitzt und im Bereich des Einschnittes zwei keilförmig aufeinander zulaufende und geschützt liegende Schneiden aufweist.
AT133659A 1959-02-20 1959-02-20 Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh AT211096B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT133659A AT211096B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT133659A AT211096B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT211096B true AT211096B (de) 1960-09-10

Family

ID=3511686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT133659A AT211096B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT211096B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1956665A1 (de) Zangenartiges Instrument
AT211096B (de) Gabel zum Fassen von Heu oder Stroh
DE672565C (de) Vorrichtung zum Sichern zahnaerztlicher Nervnadeln gegen Herabfallen im Munde
DE2101341A1 (de) Manikürfeile
DE920690C (de) Grabgeraet, z. B. Bodenspaten mit einer Vorderkante, die Zacken bildet
DE468062C (de) Ausziehbare Rutsche
DE527901C (de) Vorrichtung zum Herausziehen des Messers von Maehmaschinen
DE576566C (de) Greifer
DE620201C (de) Schutzvorrichtung fuer Sensen, Maehmaschinenmesser o. dgl.
DE3741716A1 (de) Pflueckgeraet
DE819330C (de) Rechen
DE916364C (de) Garbenbandmesser
DE616202C (de) Handgeraet zum Ernten von Erbsenkraut mit den daranhaengenden Schoten
DE965800C (de) Pflueckgeraet fuer die Koepfe von Pflanzen, fuer Beeren od. dgl.
DE838961C (de) Handgeraet, insbesondere fuer die landwirtschaftliche Bodenbearbeitung
AT222935B (de) Ernte- bzw. Pflückschere
DE678512C (de) Flachserntemaschine
DE806416C (de) Mittel zum nachpruefbaren Kennzeichnen von Angreifern oder deren Bekleidung
DE521829C (de) Vorrichtung zum Einstecken und Sichern der Schuhnestel im Schuh
DE801238C (de) Aus einem zusammengerollten, plattenfoermigen Ansatz des Werkzeug-blattes oder -kopfes gebildete Stieltuelle an Schaufeln, Spaten u. dgl.
DE723370C (de) Vorrichtung an Ballenpressen zum Verdrillen der Drahtumschnuerungen
DE1632136C (de) Vorrichtung zum Aufhangen von Stucken insbes aus weichem Material
DE676065C (de) Rechen mit federnden Zinken
AT83592B (de) Jätemaschine für Wruken (Steckrüben), Rüben o. dgl.
AT251937B (de) Bodenbearbeitungsgerät