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Österreichische
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VINCENT BRYDEN WRIGHT IN GRESFORD (GRAFSCHAFT DENBIGHSHIRE, NORTII WALES),
WATER YEGG POULSOM
UND WILLIAM MACDONALD MACKINTOSH IN LIVERPOOL.
Masse zum Wasserdichtmachen von Textilstoffen aller Art.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Wasserdichtmachen von Textit-oder anderen Geweben, Faden, Sclhnüren, Saiten, Seilen, Litzen und sie bezweckt hauptsächlich, das Wasserdichtmachcn zu beschleunigen und zu erreichen, dass die wasserdichten Stoffe elastisch und geruchlos sind ; auch sollen dieselben, selbst wenn sie in nassem Zustande oder durch lange Zeit zusammengefaltet sind oder auch wenn sie selbst unvorsichtig behandelt wurden, intakt bleiben.
Dem Grundstoff der Masse, nämlich Paraffin, wird eine Substanz beigemengt, welche das wasserdicht gemachte Gewebe fähig macht, einer starken Beanspruchung zu widerstehen und welche dem wasserdichten Überzug Elastizität verleiht ; das im Handel s Almadina- oder Alsadinagummi bekannte Gummi, welches einer Spezies der Gattung Euphorbia oder Tragia entstammt und an der Küste von Portugiesisch-Westafrika vorkommt, ist fähig, diese Eigenschaften zu verleihen.
Um alle Bestandteile der Masse miteinander zu verbinden, wird derselben Harzöl (gereinigtes) zugesetzt. Dieser Stoff stört nicht die Elastizität, sondern erhöht sie und damit die Masse nicht klebt, wird noch Karnaubawachs zugefügt. Durch diesen Zusatz kann das Gewebe in ununterbrochener Weise wasserdicht gemacht werden und es kann dann angefasst, eingerollt, aufbewahrt oder gleich benützt werden, ohne dass man es noch trocknen oder sonstwie behandeln müsste.
Die einzelnen Bestandteile der Masse werden, insbesondere wenn das Gewebe starker
Beanspruchung ausgesetzt worden soll, im folgenden Verhältnis angewendet : Paraffin
60 Teile, Almadinagummi 20 Teile, Harzöl (raffiniertes) 10 Teile, Karnaubawachs 10 Teile.
Vas Paraffin und das Almadinagummi werden auf etwa 2050 C erhitzt, wobei letzteres sich darin löst. Dann werden der Masse 10 Teile Karnaubawachs und 10 Teile (gereinigtes) Harzöl zugesetzt und das Ganze auf etwa 2050 C erhalten und so lange durchgemischt. bis ein vollkommen homogenes Gemenge erzielt ist.
Um ein klebriges, wasserdichtes Gewebe zu erhalten, z. B. Streifen zum Überziehen von elektrischen Loitungsdrähten, wird das Karnaubawachs weggelassen. Lässt man das
Karnaubawachs weg und vermindert man die Menge des zugesetzten HarzöLs auf etwa r) Teile, so erzielt man ein vollkommen trockenes, wasserdichtes Gewebe, welches für viele
Verwendungszwecke, wo es keiner starken Beanspruchung und angreifenden Behandlung ausgesetzt ist, vollkommen genügt.
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Menge einer mineralischen Substanz, nämlich ungefähr 30 Teile feinpulverigen Asbest zusetzt.
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Die oben angegebene Masse kann mit der folgenden zusammen verwendet werden : Harzöl (raffinierte, etwa 27 Teile),'Lein'öl oder ein ähnliches pflanzliches Öl (ungefähr 63 Teile) und wasserfreies Kalziumkarbonat ; diese Mischung wird hergestellt, indem man das Leinöl und das wasserfreie Kalziumkarbonat oder ein, anderes gleichwirkende Karbonat auf eine Temperatur yon 2200 C erhitzt und durchmischt ; hierauf wird der Mischung, wenn sie sich noch im heissen Zustande befindet, das raffinierte Harzöl zugesetzt, wobei der Zusatz unmittelbar, nachdem der Kalk auf das Öl eingewirkt hat, erfolgt.
Die Masse wird hierauf in gleichem Verhältnis der früher angegebenen Mischung zugesetzt und mit dieser vermengt, während sie warm ist-und sich in Hitssiger Form befindet ; man erhält so ein zum Wasserdichtmachen gut geeignetes Gemenge. In manchen Fällen, wenn der wasserdichte Überzug keiner scharfen Beanspruchung oder einem Falten oder Biegen unterworfen wird, kann die letztangegebene Mischung auch allein benutzt werden.
Das Imprägnierungsgemisch ist frei von solchen Bestandteilen, welche die Fasern des Materiales angreifen ; es hat auch eine solche Beschaffenheit, dass die Gewebefasern durch und durch gesättigt werden, so dass keine Feuchtigkeit eintreten kann.
Dem Inprägnierungsgemisch können Farben oder Farbstoffe, auch Lacke sowie Pech zur Herstellung schwarzer, wasserdichter Überzüge zugesetzt werden ; die Mischung bindet die Farben, so dass diese nicht abgerieben werden.
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Austrian
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VINCENT BRYDEN WRIGHT IN GRESFORD (COUNTY DENBIGHSHIRE, NORTII WALES),
WATER YEGG POULSOM
AND WILLIAM MACDONALD MACKINTOSH IN LIVERPOOL.
Compound for waterproofing all types of textile.
The present invention relates to the waterproofing of textile or other fabrics, thread, cords, strings, ropes, braids and its main purpose is to accelerate waterproofing and to achieve that the waterproofing fabrics are elastic and odorless; they should also remain intact, even if they have been folded up when wet or for a long time, or even if they have themselves been handled carelessly.
A substance is added to the base material of the mass, namely paraffin, which makes the waterproofed fabric able to withstand heavy loads and which gives the waterproof coating elasticity; the gum known commercially as Almadina or Alsadina gum, which comes from a species of the genus Euphorbia or Tragia and occurs on the coast of Portuguese West Africa, is capable of imparting these properties.
In order to combine all the constituents of the mass, resin oil (purified) is added to the same. This substance does not disturb the elasticity, but increases it and so that the mass does not stick, carnauba wax is also added. With this addition, the fabric can be made waterproof in an uninterrupted manner and it can then be touched, rolled up, stored or used immediately without having to dry it or otherwise treat it.
The individual constituents of the mass become, especially when the tissue is stronger
Should be exposed to stress, applied in the following ratio: paraffin
60 parts, almadina gum 20 parts, rosin oil (refined) 10 parts, carnauba wax 10 parts.
Vas paraffin and the almadina gum are heated to around 2050 C, the latter dissolving in them. Then 10 parts of carnauba wax and 10 parts of (purified) resin oil are added to the mass and the whole is kept at about 2050 ° C. and mixed thoroughly for so long. until a completely homogeneous mixture is achieved.
To obtain a sticky, waterproof fabric, e.g. B. strips for covering electrical Loitungswires, the carnauba wax is omitted. If you leave that
Carnauba wax away and if the amount of resin oil added is reduced to about r) parts, a completely dry, waterproof fabric is achieved, which for many
Purposes where it is not exposed to heavy use and aggressive treatment is completely sufficient.
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Amount of a mineral substance, namely about 30 parts of finely powdered asbestos.
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The above composition can be used in conjunction with: rosin oil (refined, about 27 parts), 'linseed' oil or a similar vegetable oil (about 63 parts) and anhydrous calcium carbonate; this mixture is produced by heating the linseed oil and the anhydrous calcium carbonate or another carbonate with the same effect to a temperature of 2200 C and mixing them; The refined resin oil is then added to the mixture, while it is still hot, the addition being made immediately after the lime has acted on the oil.
The mass is then added in the same proportion to the mixture given earlier and mixed with it while it is warm - and is in Hitssiger form; in this way a mixture is obtained which is well suited for waterproofing. In some cases, when the waterproof coating is not subjected to any sharp stress or folding or bending, the latter mixture can be used alone.
The impregnation mixture is free of those components that attack the fibers of the material; it is also of such a nature that the fabric fibers are saturated through and through so that no moisture can enter.
Paints or dyes, as well as lacquers and pitch, can be added to the impregnation mixture to produce black, waterproof coatings; the mixture binds the colors so that they are not rubbed off.