<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
dampfsperrender, gegebenenfallsDie Erfindung bezieht sich auf einen feuchtigkeits-und dampfsperrenden, gegebenenfalls auch Schall-und wärmeisolierenden Bauteil, der besonders zur Verwendung im Hoch-, Tief-, Wasser- und
Strassenbau geeignet ist : er ermöglicht durch seine besonders vorteilhafte Gestaltung eine Verbesserung der bisher bekannten Mittel zur Isolierung gegen Feuchtigkeit, Schall und Wärme bei gleichzeitiger Er- hohtmg der Tragfähigkeit der Wände, Decken usw. Wie nachstehend erläutert, sind nämlich die bisher bekannten Mittel nicht geeignet, allen genannten Anforderungen wirtschaftlich gleichermassen zu entsprechen.
Beispielsweise ist es bekannt, ein Gebäude gegen aufsteigende Feuchtigkeit mittels Dachpappstrei- fen, Bleischichten oder auch planer Folien zu isolieren. Bei derartigen Materialien kann sich aber das Mauerwerk längs der Isolierschicht, insbesondere beim Austrocknen des Gebäudes, verschieben. Es sind auch schon Isolierschichten mit schwalbenschwanzförmigen Wellungen vorgeschlagen worden, an welche entweder beidseits Wandbeton oder nur einseitig Wandbeton und auf der andern Seite der Verputz anliegen. können. Derartige Isolierschichten haben aber den Nachteil, dass die Wellungen durchwegs in einer Richtung verlaufen und deshalb Verschiebungen in dieser Richtung nicht behindern. Ausserdem wird die Verarbeitung durch die gerichteten Wellungen erschwert.
Auch eine besondere Tragfähigkeit, sowie ausreichende Schall- und Wärmeisolation lassen sich mit diesen Schichten nicht erzielen.
Ausser der Verwendung von bitumierten Wellpappen, Wollfilzpappen, Glasfasermatten, Hartschaumsteffplatten, Korkplatten od.dgl. in Decken und Wänden ist auch bekannt, in derartigen Bauteilen Luftränme zur Wärme- und Schallisolierung vorzuschen, Diese durch Lufträume isolierten Decken und Wände
EMI1.2
der Kellermauer abstützen und damit eine Luftisolierung zwischen den Platten und der Kellermauer bilden. Diese Isolierung ist aber ausserordentlich umständlich und vor allem teuer, sie bietet auch keinen Schutz gegen Gnmdwasser.
Fahrbahnen und Gehwege wurden bisher durch Zwischenlagen von Bitumenpapier, Folien od. dgl.
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
aufsteigenderschall-und wärmeisolierend sein. Auch soll er unbegrenzt haltbar, lagerfähig, leicht zu transportieren und auch billig sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine aus Kunststoff bestehende Folie, deren Ausbeulungen auf der einen Seite der Folie eine Vielzahl von-vorzugsweise nach Art der Bienenwaben, z. B. hexagonal, zueinander angeordnete und ausgebildete-Abstützflächen und auf der andem Seite homolog angeordne- te, gewölbeartige Tragflächen bilden.
Ein derartiger, erfindungsgemässer Bauteil entspricht den geschilderten Anforderungen und Ist daher vielseitig, insbesondere für eine wirtschaftliche Verlegung im Hoch-, Tief-, Wasser- und Strassenbau verwendbar. Auch sind bei diesen Bauteilen eine wirtschaftliche Herstellung, nicht zu teure Versandko- sten und einfache Handhabung auf der Baustelle gewährleistet.
Durch diebesondere Oberflächengestaltung des Bauteils nach der Erfindung mit gewölbeartigen Trag- flächen der Ausbeulungen aus Kunststoff Ist bei absoluter Feuchtigkeitsisolierung eine gute Haftfähigkeit auf Mörtel od. dgl. sowie eine ausgezeichnete Biegesteifigkeit gewährleistet. Bei der vorzugsweise hexa- gonalen Anordnung der Ausbeulungen zueinander rücken diese unter Vermeidung vonLeerflächenso dicht wie möglich aneinander, so dass sich in keiner Richtung eine Gerade ziehen lässt, ohne die Ausbeulungen zu durchstossen und eine besonders gute Biegefestigkeit erzielbar ist. Auch ergibt sich durch die gewölbe- artige Gestaltung der einzelnen Ausbeulungen bei z.
B. hexagonaler Grundform eine besonders gleich- mässige Spannungsverteilung. Örtliche Überbeanspruchungen sind dabei trotz einer grossen Tragfähigkeit sicher vermieden.
Die Tragfähigkeit des erfindungsgemässen Bauteils kann durch Füllung der Ausbeulungen mit bekann- ten Baustoffen weiter erhöht werden. Durch die Füllung mit Glaswolle od. dgl. lässt sich in bekannter
Weise eine besonders hohe Luftschalldämmung erzielen.
Besonders erfolgreich lässt sich die Erfindung im Bauwesen auch überall dort anwenden, wo gleichzei- tig feuchtigkeits-und dampfsperrende, ferner auch schall-und wärmeisolierende Eigenschaften verlangt werden. Diese Anforderungen werden heute z. B. besonders bei der Erstellung von Leichtbaudecken ge- stellt. Bei aufsteigendem Mauerwerk hingegen kommt es weniger auf die Schall-und Wärmeisolierung an, dafür aber auf eine vollkommene Feucktlgkeits- uad Dampfsperrung, so dass Verschiebungen der
Mauern in jeder Richtung mit Sicherheit vermieden werden.
Im Fussbodenbau kann der erfindungsgemässe Bauteil als eine ausgleichende bzw. druckverteilende, schwimmend verlegte und trotzdem dünne Zwischenschicht verwendet werden. Dies wird insbesondere durch die gewölbeartigen Tragflächen der versetzt zueinander angeordneten Ausbeulungen ermöglicht, so dass eine ausserordentlich solide, bisher auf dem Gebiete der Isolierfolien nicht bekannte gegenseitige Stützwirkung erzielt wird. Beispielsweise weisen Decken bzw. Fussböden bei Einbau des Bauteils nach der
Erfindung und bei relativ dünner, z. B. nur 2 cm starken Zwischenschicht, keine schwachen Stellen auf, die bei örtlicher bzw. punktförmiger Überbelastung nachgeben können.
Ausserdem bewirkt dieser Bauteil je nach der Art des Einbaues in eine Decke eine beträchtliche Erhöhung der Wärme- und Schalldämmung.
Die Schalldämmung kann in bekannter Weise durch Unterlegen geeigneter fugenloser, z. B. vorfabrizier- ter Dämmlagen noch gesteigert werden. Auch können in einfacher Weise die Stützflächen der Profilfolie durch besondere schall-und wärmeisolierende Plättchen aus Kork, Gummi, Filz od. dgl. verstärkt wer- den, so dass Schallbrücken weitgehendst vermieden werden können. Wird die erSndungsgemasse Profilfolie auf einen noch nassen Unterbau, d. h. auf einer Rohdecke verlegt, so kann der Fussboden einschliesslich der Gehbeläge, wie beispielsweise Linoleum, Parkett, Gummi, PVC-Folien und Platten, ohne die Aus- trocknung der Rohdecke abzuwarten, verlegt werden.
Bei der Isolierung eines Im Erdreich stehenden Ge- bäudes kann der Bauteil so an die Aussenseite der Mauer gestellt oder auch geklebt werden, dass zwischen
Erdreich und Mauer ein Luftpolster verbleibt. Auf diese Weise kann das Mauerwerk auf bisher nicht erreichte einfache und wirtschaftliche Weise einwandfrei austrocknen und vor allem auch praktisch belie- big lange trocken gehalten werden. Auch ist es ohne weiteres möglich, mittels dieser Bauteile eine so- genannte UW anne" fUr ein Haus auszubilden, die auch dem Druck des Grundwassers gewachsen ist.
Auch beim Bau von Fahrbahnen oder Gehwegen kann der Bauteil nach der Erfindung verwendet wer- den, wodurch eine hochbeanspruchbare und dauerhafte Schicht die aufsteigende Feuchtigkeit absperrt. Wenn auf die Profilform wasserdichter Beton aufgetragen wird bzw. der Beton durch einen wasserfesten Belag - z. B. eine Schwarzdecke - abgedeckt wird, können Frostschäden vollkommen vermieden werden.
<Desc/Clms Page number 3>
Der Bauteil nach der Erfindung ist ferner auch im Wasserbau verwendbar. So kann er beim Bau von Staudämmen, Deichbefestigungen ebenso wie bei der Ummantelung von Betonrohren, z. B. Kanalisationsrohren verwendet werden.
Schliesslich wäre noch zu erwähnen, dass der erfindungsgemässe Bauteil auch in der Schwingungstechnik Verwendung findet. Bei entsprechendem Einbau ist der Bauteil in der Lage, die Übertragung von Schwingungs- und Stossenergien wirksam zu verringern. Dies ist für die Aufstellung von Arbeitsmaschinen ausserordentlich wichtig, besonders dann, wenn es aus fertigungstechnischen Gründen erforderlich ist, eine schieingungssichere Ruhestellung sicherzustellen.
Die Zeichnungen enthalten einige AusfUhrungs- und Anwendungsbeispiele der Erfindung.
Fig. l zeigt eine räumliche Ansicht eines Teiles eines Bauteils nach der Erfindung von oben gesehen, Fig. 2 eine ähnliche Ansicht von unten gesehen ; in Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1 dargestellt ; Fig. 4 zeigt einen Schnitt ähnlich dem in Fig. 3 durch einen erfindungsgemässen Bauteil, bei welchem die konvexen Seiten der Stützflächen durch besondere Plättchen verstärkt sind ; in Fig. 5 ist ein Schnitt ähnlich den vorangegangenen beiden Figuren dargestellt, wobei die Folie jedoch unterschiedliche Wanddicken aufweist ; Hg. 6 zeigt den Schnitt durch eine Decke, die einen Bauteil nach der Erfindung
EMI3.1
sind ; Fig. TSchnitt durch eine Decke, in die ein erfindungsgemässer Bauteil unter Verwendung von Kunststoffschaum eingebaut ist.
Wie aus den Fig. l und 2 zu erkennen ist, hat die den erfindungsgemässen Bauteil bildende Folie 10 einesich über die ganze Fläche erstreckende Profilierung bzw. Prägung in der Form von Ausbeulungen 11, die versetzt zueinander angeordnet und ungefähr pyramidenstumpfartig ausgebildet sind. Auf der Unterseite der Folie 10 (Fig. 2) sind Stutzflächen 12 ausgebildet, während die übrigen Flächen der Folie gewölbeartige Tragflächen 13 bilden. Als besonders zweckmässig hat sich die hexagonale Anordnung und Ausbildung der Ausbeulungen 11 erwiesen. Die Ausbeulungen sind somit nach Art der Bienenwaben zueinan-
EMI3.2
ja nicht nur wärme-und schalldämmende Funktionen ausüben, sondern auch als tragfähige standhafte
Schutzschicht wirken.
Die Stützflächen 12 können, wie das in den Fig. 1-2 insbesondere Fig. 3 angedeutet ist, mit
Sicken 14 versehen sein, um die Lagerung der Profilfolie auf ihrer Unterlage zu verbessern. Wie die Fig. 5 andeutet, können die Stützflächen 12 eine grössere Wandstärke aufweisen ; sie können auch nach den Fig. 4 und 6 durch besondere Plättchen 15 und 16 verstärkt sein. Je nach dem Verwendungszweck können somit die ProfiUol1en auf einfache Weise beanspruchungsgerecht ausgebildet werden. Die Plättchen 15 oder 16 übernehmen gleichzeitig wärme-und schallisolierende Funktionen. Sie können z. B. aus Kork, Gummi, Filz, Kunststoffschaum od. dgl. mehr bestehen. Sie können schon bei der Herstellung der Profilfolie mit dieser durch Klebung oder Schweissung verbunden werden.
Beim Einbau wird die Profilfolie 10 unmittelbar auf die Rohdecke 17 (Fig. 6) gelegt. Da die Folien in Rollen bestimmter Breiten oder Platten bestimmte Ausmasse angeliefert werden, müssen die Ränder überlappend verlegt und miteinander in bekannter Weise z. B. mit Bitumen, verklebt werden. Auch können die Profilfolien mit entsprechenden Werkzeugen sorgfältig an Ort und Stelle verschweisst werden. Auf die so verlegte Folie 10 wird das Estrichmaterial 18 (Fig. 6) eingebracht und anschliessend der Gehbelag 19 verlegt. Die entstehenden Lufträume 20 bilden eine ausgezeichnete Wärme-und Schallisolierung.
Durch die gewölbeartig Ausbildung der Ausbeulungen 11 und ihre zweckmässige gegenseitige Abstützung, kann das Estrichmaterial 18 dünner als sonst bei isolierten Decken verlegt werden, wobei die zulässige Belastbarkeit keinerlei Einschränkung erfährt.
In Fig. 6 sind die Plättchen 16 nicht auf der konvexen Seite der Stützflächen 12 wie in Fig. 4, sondem auf der konkaven Seite angeordnet. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass die Plättchen 16 keine Bauhöhe beanspruchen und beim Transport oder beim Verlegen nicht beschädigt oder gar abgestossen werden können. Auch werden die Kräfte bei dieser Ausführung nicht mehr über die Plättchen 16 geleitet, wodurch sich die Stabilität der Decke erhöht. Die Plättchen 16 habenbei dieser Anordnung mehr die Aufgabe einen Abstand zwischen dem Estrichmaterial 18 und der Massivdecke 17 herzustellen, wodurch Schallbrttcken dauerhaft vermieden werden. Die Plättchen 16 können aus besonders weichem Material bestehen.
Fig. T schliesslich zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem auf die Massivdecke 17 zunächst eine Schicht eines schaumfähigen Stoffes 21, z. B. Polystyrolschaum oder ein solcher auf der Basis der Polyurethane oder mit Säurehärtem schäumendes Phenolharz aufgebracht wurde. In diese erhärtende Schaumschicht 21 wurde die Profilfolie 10 nach der Erfindung eingedrückt. Dabei bildeten sich ebenfalls Luft-
<Desc/Clms Page number 4>
räume 23, wenn auch kleineren Volumens. Die im Schaum eingeschlossenen, mit Gas gefüllten Bläschen 24 und die kleinen Lufträume 23 bewirken eine solide, dauerhafte Schall-und Wärmeisolation. Auf die so verlegte Folie wird, wie oben bereits beschrieben, ein Estrichmaterial 18 und anschliessend der Gehbelag 19 aufgebracht.
5 Die erfindungsgemässe Profilfolie kann, wie in der Beschreibungseinleitung erwähnt, sinngemäss auch im Tief-, Wasser- und Strassenbau verwendet werden.
EMI4.1
Stärke kann je nach dem Verwendungszweck von etwa 0, 3 mm bis 1, 0 mm oder auch mehr betragen. Als
Werkstoff für die Profilfolie werden vorzugsweise Thermoplaste vorgeschlagen, wie z. B. Polyvinylchlo- rid, Polyäthylen usw.
Die Profilfolie nach der Erfindung eignet sich auch zur Herstellung fabriksmässig vorgefertigter und einbaufertiger Tafeln. So können z. B. mehrere Folien, von welchen mindestens eine von der erfindung gemässen Art ist, zu einer Tafel, Platte oder Wand fabriksmässig vereinigt, z. B. dielektrisch verschweisst und in bestimmten genormten Grössen vorgefertigt, werden. Die dabei zwischen den Folien entstehenden Zwischenräume können mit Schaumstoff, Glaswolle, Korkmehl od.dgl. ausgefüllt.sein.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die beschriebenen Beispiele, sondern lässt sich ohne erfinde- risches Zutun in mannigfaltiger Weise anwenden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Feucbtigkeits- und dampfsperrender, gegebenenfalls auch schall-und wärmeisolierender Bauteil, dessen Profilierung bzw. Prägung aus sich aber die ganze Fläche erstreckenden, versetzt zueinander an- geordneten kegel- oder pyramidenstumpfartigen Ausbeulungen besteht, gekennzeichnet durch eine aus
Kunststoff bestehende Folie (10), deren Ausbeulungen (11) auf der einen Seite der FolLe eine Vielzahl von-vorzugsweise nach Art der Bienenwaben, z. B. hexagonal, zueinander angeordnete und ausgebilde- te-Abstützflächen (12) und auf der andern Seite der Folie homolog angeordnete, gewölbe artige Trag- flächen (13) bilden.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
The invention relates to a moisture- and vapor-blocking, possibly also sound and heat insulating component, which is particularly suitable for use in high, deep, water and
Road construction is suitable: its particularly advantageous design enables an improvement of the previously known means of insulation against moisture, noise and heat while at the same time increasing the load-bearing capacity of the walls, ceilings, etc. As explained below, the previously known means are not suitable to meet all the requirements mentioned economically equally.
For example, it is known to insulate a building against rising damp by means of roofing strips, lead layers or even flat foils. With such materials, however, the masonry can move along the insulating layer, especially when the building dries out. Insulating layers with dovetail-shaped corrugations have also been proposed, on which either wall concrete is applied on both sides or wall concrete on one side and the plaster on the other side. can. Such insulating layers have the disadvantage, however, that the corrugations run consistently in one direction and therefore do not hinder displacements in this direction. In addition, processing is made more difficult by the directed corrugations.
A special load-bearing capacity as well as adequate sound and heat insulation cannot be achieved with these layers.
Except for the use of bituminized corrugated cardboard, wool felt cardboard, fiberglass mats, hard foam sheets, cork sheets or the like. in ceilings and walls it is also known to provide air ducts for heat and sound insulation in such components. These ceilings and walls are insulated by air spaces
EMI1.2
the basement wall and thus form an air insulation between the panels and the basement wall. However, this insulation is extremely cumbersome and, above all, expensive, and it also offers no protection against humid water.
Roadways and sidewalks have been od by intermediate layers of bitumen paper, foils. Like.
EMI1.3
<Desc / Clms Page number 2>
EMI2.1
be sound and heat insulating. It should also be indefinitely durable, storable, easy to transport and also cheap.
The invention solves this problem by a film made of plastic, the bulges of which on one side of the film have a large number of - preferably honeycomb type, z. B. hexagonal, mutually arranged and formed support surfaces and on the other side homologously arranged, arch-like support surfaces.
Such a component according to the invention corresponds to the requirements outlined and is therefore versatile, in particular usable for economical installation in building construction, civil engineering, hydraulic engineering and road construction. In the case of these components, too, economical manufacture, inexpensive shipping costs and easy handling on the construction site are guaranteed.
Due to the special surface design of the component according to the invention with arch-like support surfaces of the plastic bulges, good adhesion to mortar or the like and excellent flexural rigidity are guaranteed with absolute moisture insulation. With the preferably hexagonal arrangement of the bulges relative to one another, they move as close as possible to one another while avoiding empty areas, so that a straight line cannot be drawn in any direction without piercing the bulges and particularly good flexural strength can be achieved. The vault-like design of the individual bulges in z.
B. hexagonal basic shape a particularly even stress distribution. Local overstressing is safely avoided despite the large load-bearing capacity.
The load-bearing capacity of the component according to the invention can be further increased by filling the bulges with known building materials. By filling with glass wool or the like
Way to achieve a particularly high level of airborne sound insulation.
The invention can also be used particularly successfully in construction wherever moisture- and vapor-blocking properties as well as sound-insulating and heat-insulating properties are required at the same time. These requirements are today such. B. particularly when creating lightweight ceilings. In the case of rising masonry, on the other hand, the sound and heat insulation are less important, but a complete moisture and vapor barrier, so that shifts of the
Walls in any direction are certain to be avoided.
In floor construction, the component according to the invention can be used as a compensating or pressure-distributing, floating and nevertheless thin intermediate layer. This is made possible in particular by the vault-like support surfaces of the bulges arranged offset to one another, so that an extremely solid mutual support effect, previously unknown in the field of insulating films, is achieved. For example, ceilings or floors have when installing the component after
Invention and at relatively thin, z. B. only 2 cm thick intermediate layer, no weak points that can give way in the event of local or point overload.
In addition, depending on the type of installation in a ceiling, this component causes a considerable increase in heat and sound insulation.
The sound insulation can in a known manner by underlaying suitable seamless, z. B. prefabricated insulation layers can be increased. The support surfaces of the profile film can also be reinforced in a simple manner by special sound and heat insulating plates made of cork, rubber, felt or the like, so that sound bridges can be largely avoided. If the profile film according to the invention is placed on a still wet substructure, i.e. H. laid on a raw ceiling, the floor including the pavements, such as linoleum, parquet, rubber, PVC foils and panels, can be laid without waiting for the raw ceiling to dry out.
When insulating a building standing in the ground, the component can be placed on the outside of the wall or glued so that between
An air cushion remains in the ground and wall. In this way, the masonry can dry out perfectly in a simple and economical way that has not been achieved before and, above all, can be kept dry for practically any length of time. It is also easily possible to use these components to create a so-called UW anne "for a house, which can also cope with the pressure of the groundwater.
The component according to the invention can also be used in the construction of roadways or sidewalks, as a result of which a highly stressable and permanent layer blocks the rising moisture. If waterproof concrete is applied to the profile shape or the concrete is covered by a waterproof covering - e.g. B. a black ceiling - is covered, frost damage can be completely avoided.
<Desc / Clms Page number 3>
The component according to the invention can also be used in hydraulic engineering. So it can be used in the construction of dams, dike fortifications as well as in the sheathing of concrete pipes, z. B. sewer pipes are used.
Finally, it should also be mentioned that the component according to the invention is also used in vibration technology. With appropriate installation, the component is able to effectively reduce the transmission of vibration and shock energies. This is extremely important for the installation of work machines, especially when it is necessary for manufacturing reasons to ensure a rest position that is safe from twisting.
The drawings contain some exemplary embodiments and application examples of the invention.
1 shows a three-dimensional view of part of a component according to the invention seen from above, FIG. 2 shows a similar view from below; FIG. 3 shows a section along the line 3-3 in FIG. 1; FIG. 4 shows a section similar to that in FIG. 3 through a component according to the invention, in which the convex sides of the support surfaces are reinforced by special small plates; FIG. 5 shows a section similar to the previous two figures, but the film having different wall thicknesses; Hg. 6 shows the section through a ceiling that has a component according to the invention
EMI3.1
are ; FIG. T section through a ceiling in which a component according to the invention is built using plastic foam.
As can be seen from FIGS. 1 and 2, the film 10 forming the component according to the invention has a profiling or embossing extending over the entire surface in the form of bulges 11 which are offset from one another and are approximately truncated pyramidal. Support surfaces 12 are formed on the underside of the film 10 (FIG. 2), while the remaining surfaces of the film form arch-like support surfaces 13. The hexagonal arrangement and design of the bulges 11 has proven to be particularly useful. The bulges are therefore like honeycombs
EMI3.2
yes, not only exercise heat and sound insulating functions, but also as a stable, steadfast
Protective layer work.
The support surfaces 12 can, as indicated in FIGS. 1-2, in particular FIG. 3, with
Beads 14 may be provided to improve the storage of the profile film on its base. As FIG. 5 indicates, the support surfaces 12 can have a greater wall thickness; they can also be reinforced by special plates 15 and 16 according to FIGS. Depending on the intended use, the profiles can thus be designed in a simple manner to meet the requirements. The plates 15 or 16 simultaneously take on heat and sound insulating functions. You can e.g. B. od cork, rubber, felt, plastic foam. Like. More exist. They can already be connected to the profile film by gluing or welding during manufacture.
During installation, the profile film 10 is placed directly on the raw ceiling 17 (FIG. 6). Since the films are delivered in rolls of certain widths or plates of certain dimensions, the edges must be laid overlapping and each other in a known manner, for. B. with bitumen, glued. The profile foils can also be carefully welded in place using the appropriate tools. The screed material 18 (FIG. 6) is placed on the foil 10 laid in this way and the pavement 19 is then laid. The resulting air spaces 20 provide excellent heat and sound insulation.
Due to the arch-like formation of the bulges 11 and their appropriate mutual support, the screed material 18 can be laid thinner than otherwise with insulated ceilings, the permissible load capacity not being restricted in any way.
In FIG. 6 the plates 16 are not arranged on the convex side of the support surfaces 12 as in FIG. 4, but rather on the concave side. This embodiment has the advantage that the platelets 16 do not require any structural height and cannot be damaged or even knocked off during transport or laying. In this embodiment, too, the forces are no longer passed through the plate 16, which increases the stability of the ceiling. In this arrangement, the small plates 16 have more the task of creating a distance between the screed material 18 and the solid ceiling 17, which permanently prevents sound blocks. The platelets 16 can consist of a particularly soft material.
Finally, FIG. T shows an exemplary embodiment in which a layer of a foamable material 21, e.g. B. polystyrene foam or one based on the polyurethanes or with acid hardeners foaming phenolic resin was applied. The profile film 10 according to the invention was pressed into this hardening foam layer 21. Air-
<Desc / Clms Page number 4>
rooms 23, albeit smaller in volume. The gas-filled bubbles 24 enclosed in the foam and the small air spaces 23 provide solid, permanent sound and heat insulation. As already described above, a screed material 18 and then the pavement 19 are applied to the foil laid in this way.
As mentioned in the introduction to the description, the profile film according to the invention can also be used analogously in civil engineering, hydraulic engineering and road construction.
EMI4.1
Depending on the intended use, thickness can be from about 0.3 mm to 1.0 mm or even more. When
Material for the profile film are preferably proposed thermoplastics, such. B. polyvinyl chloride, polyethylene, etc.
The profile film according to the invention is also suitable for the production of factory-made and ready-to-install panels. So z. B. several foils, of which at least one of the type according to the invention, combined to form a board, plate or wall in the factory, z. B. dielectrically welded and prefabricated in certain standardized sizes. The resulting spaces between the foils can with foam, glass wool, cork flour or the like. be filled out.
The invention is not restricted to the examples described, but can be used in a variety of ways without inventive intervention.
PATENT CLAIMS:
1. Moisture and vapor barrier, possibly also sound and heat insulating component, the profiling or embossing of which consists of, however, the entire surface extending, offset from one another, cone-shaped or truncated pyramidal bulges, characterized by a
Plastic film (10), the bulges (11) of which on one side of the film have a large number of - preferably honeycomb type, e.g. B. hexagonal, mutually arranged and designed support surfaces (12) and on the other side of the film homologously arranged, arch-like support surfaces (13).