AT213090B - Einrichtung zum Anschließen eines Gas- oder Wasserzählers an eine Rohrleitung - Google Patents

Einrichtung zum Anschließen eines Gas- oder Wasserzählers an eine Rohrleitung

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AT213090B AT724455A AT724455A AT213090B AT 213090 B AT213090 B AT 213090B AT 724455 A AT724455 A AT 724455A AT 724455 A AT724455 A AT 724455A AT 213090 B AT213090 B AT 213090B
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Kromschroeder Ag G
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  Einrichtung zum Anschliessen eines   Gas- oder Wasserzählers   an eine Rohrleitung 
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach Patent Nr. 209065 zum Anschliessen eines Gas- oder Wasserzählers an eine Rohrleitung mittels eines in die Rohrleitung eingebauten Rohrleitungsanschlussstückes, in welchem der Zuleitungskanal und der Ableitungskanal in einem Doppelanschlussstutzen   zäh-   lerseitig koaxial   ineinanderl1egend   münden und daher   auch die Übergangskanäle fUr die Zu- undAble.

   1tung   koaxial ineinander liegen, wobei der   äussere Stutzen   des Rohrleitungsanschlussstückes mit den entsprechenden, aus dem   Zahlergehäuse   herausragenden Stutzen durch ein eine freie Orientierung des Zählers zulassendes Verbindungsmittel verbunden ist und der innen   liegende Übergangskanal   nur durch den inneren Stut- 
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 werkes gebildet ist, wobei diese beiden Stutzen muffenartig ineinandergesteckt und lediglich durch eine die gegenseitige axiale Verschiebbarkeit der Stutzen ermöglichende Quetschdichtung abgedichtet sind. 



   Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, diese Einrichtung noch weiter dadurch zu vereinfachen, dass der Doppelanschlussstutzen des Zählers in Fortfall kommt. Sie sieht zu diesem Zwecke vor, dass der äussere Stutzen des Doppelanschlussstutzens des   Rohrleitungsanschlussstückes   unmittelbar in eine entsprechende Öffnung des Zählergehäuses eingesetzt und am Gehäuse mittels eines am äusserenRohrteil vorgesehenenFlan-   sches   und vorzugsweise mittels an diesem Flansch angreifender Schrauben befestigt und durch einen eingelegten Dichtungsring abgedichtet ist. 



   Darüber hinaus ist aber noch als Vorteil eine weitere Verringerung der Bauhöhe, was zumal für Einbaunischen wesentlich ist, durch den Entfall des Doppelanschlussstutzens am Zähler gegeben. 



   Die freie Orientierbarkeit des Zählers gegenüber der Rohrleitung lässt sich bei der erfindungsgemässen Einrichtung ohne weiteres dadurch sicherstellen, dass der Flansch des äusseren Stutzens für den Durchtritt der Schrauben mit sich nach einem Kreis   eistreckenden Langschlitzen   ausgestattet ist, oder dass die Schrauben am   äusseren   Rand des Flansches angreifen und sich dabei gleichzeitig gegen einen   äusseren,   auf den Dichtungsring aufgelegten Stützring abstützen. 



   Für   dünnwandige Zählergehäuse   ist die Anordnung einer Verstärkungsauflage im Bereich der den Doppelanschlussstutzen des Rohrleitungsanschlussstückes aufnehmenden Öffnung zweckmässig. 



   In der nachfolgenden Beschreibung sei die Erfindung an Hand der zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen in der Zeichnung Fig. l den Anschluss eines Gaszählers In vertikalem Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. l in Ansicht von unten und Fig. 3 im Teilschnitt eine abgeänderte   Ausführungsform   der Befestigung und Abdichtung des Rohrleitung-   anschlussstückes   am   Zahlergehäuse.   



   In den Fig. l und 2 bezeichnet 1 das Rohrleitungsanschlussstück, dessen äusserer Stutzen 2 mit einem Flansch 3 zur Befestigung am Zähler 4 bzw. an dessen Gehäuse 5 versehen ist. Der Stutzen 2 greift dabei in eine entsprechend grosse   kreisförmige   Öffnung des Gehäuses 5 ein und ist dadurch gegenüber dem Zähler in der richtigen Lage gesichert. Für die Befestigung des Zählers 4 am   Rohrleitungsanschlussstüekisind   mehrere, z. B. vier am Gaszählergehäuse 5 allseitig abgedichtete, durch Löten befestigte Schrauben 6 vorgesehen, die durch Schlitze 7 im Flansch 3 hindurchtreten. Die nach einem gemeinsamen Kreis angeordneten Schlitze ermöglichen die freie Orientierbarkeit in gewissen Grenzen.

   Die Breite der Schlitze 7 muss dabei, wie   Fig. 2 erkennen lässt,   so bemessen sein, dass die zweckmässig mit dem Gehäuse 5 fest verbun- 

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 denen Schrauben 6   oder Kipphebel Verschlüsse spannungsfrei   in die Schlitze eingeführt werden können. Das Gehäuse 5 ist im Bereich der den Stutzen 2 aufnehmenden Öffnung mit einer am Gaszählergehäuse 5 allseitig abgedichteten, durch Löten befestigten Verstärkungsauflage 8 versehen. Ein Dichtungsring 9 verhindert den Austritt ungemessenen Mediums in die Aussenluft. Der   Innenstutzen   10 des   Rohrleitungsanschluss -   
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 lassstutzen 13 bzw. beim Wasserzähler den Anschlussstutzen des   Messwerkeiasatzes auf.

   Dabei muss Vorsorge   getroffen sein, dass dieser Stutzen 13 auch in axialer Richtung im   herausragenden Teilll des Dmenstutzsnm   10 verschiebbar ist. Der Stutzen 13 ist gegenüber dem herausragenden Teil 11 durch eine Quetschdichtung 14 abgedichtet. 



   Das den Kanalblock 12 tragende Messwerk 15 ist am Unterteil des Gehäuses 5 an zwei Stellen 16 gehalten und ragt, wie bereits beschrieben, mit seinem Auslassstutzen 13 in den Innenstutzen 10 des Rohr-   leitungsanschlussstückes   hinein. Durch diese Anordnung ist auch hier ein spannungsfreier Einbau des Mess- 
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 leistet. 



   Um eine vollkommen freie Orientierbarkeit des Zählers gegenüber der Rohrleitung zu gewährleisten, kann die Befestigung des Zählers am   Rohrleitungsanschlu@stück   gemäss der Fig. 3 auch so ausgebildet sein, dass die Befestigungsschrauben 6 frei am äusseren Rande des am Aussenstutzen 2 vorgesehenen Flansches 3 vorbeigehen, so dass die bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform vorgesehenen   Schlitze'1 entfallen   können. Es erweist sich dann allerdings als zweckmässig, ausserhalb der Schrauben 6 noch einen gesonderten Stützring 20 vorzusehen, so dass sich dann die Befestigungsschrauben 6 bzw. deren Müttern 6a einerseits ám Flansch 3 und anderseits am Ring 20 abstutzen.

   Der Dichtungsring 9 ist vorteilhafterweise so zu   bemessen, dass er sich   auch   unter den Stützring 20   erstreckt,   der dann die Stärke des Flansches 3 haben muss.   



   Die Erfindung ist natürlich nicht beschränkt auf Zähler mit dünnwandigem Gehäuse, sondern könnte auch für Gas- oder Wasserzähler mit dickwandigem Gehäuse, wie z. B. mit Gussgehäuse, verwendet werden, wobei dann die besondere Verstärkungsauflage 8 gemäss Fig. l entfallen kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zum   Anschliessen   eines Gas- oder Wasserzählers an eine Rohrleitung nach Patent Nr. 209065, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Stutzen (2) des   Doppelasschlussstutzens   des Rohrlei-   tungsanschlussstlickes   unmittelbar in eine entsprechende Öffnung des   Zählergeh1 ! mes   (5) eingesetzt und am Gehäuse mittels eines am   äusseren Rohrteil   (2) vorgesehenen Flansches (3) und vorzugsweise mittels an diesem Flansch (3) angreifender Schrauben (6) befestigt und durch einen eingelegten Dichtungsring (9) abge-   dichtet ist. ist.  

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (3) des äusseren Stutzens EMI2.3 3. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben (6) am äusseren Rand des Flansches (3) angreifen und sich dabei gleichzeitig gegen einen äusseren, auf den Dichtungsring (9) aufgelegten Stützring (20) abstützen.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zählergehäuse EMI2.4
AT724455A 1955-12-31 1955-12-31 Einrichtung zum Anschließen eines Gas- oder Wasserzählers an eine Rohrleitung AT213090B (de)

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