AT213094B - Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte - Google Patents

Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte

Info

Publication number
AT213094B
AT213094B AT24559A AT24559A AT213094B AT 213094 B AT213094 B AT 213094B AT 24559 A AT24559 A AT 24559A AT 24559 A AT24559 A AT 24559A AT 213094 B AT213094 B AT 213094B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
center hole
record according
carrier
foils
record
Prior art date
Application number
AT24559A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Teldec Telefunken Decca
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teldec Telefunken Decca filed Critical Teldec Telefunken Decca
Application granted granted Critical
Publication of AT213094B publication Critical patent/AT213094B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor

Landscapes

  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte 
Es ist bereits bekannt, Folienschallplatten, das sind Folien aus thermoplastischem Kunststoff, welche mit einer eingeprägten Tonschrift versehen sind, auf einem steifen Trägerkörper lösbar zu befestigen, 
 EMI1.1 
 



  Ferner sind Folien durch eine Adhäsionsschicht auf einer steifen Unterlage befestigt worden. 



   Mit der vorliegenden Erfindung wird es ermöglicht, Folienschallplatten entweder allein oder zusammen mit andern bekannten normalen Schallplatten auf einem Mehrfachplattenwechsler abzuspielen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte. welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Folie im Zentrum durch Einklemmen zwischen Abdeckscheiben und ihre übrige Fläche durch elektrostatische Anziehung an die Trägerplatte angepresst wird. 



   Die Erfindung ist dabei ohne weiteres anwendbar auf Folienschallplatten und   Trägerkörper - auch in   Gestalt der bisher üblichen gepressten   Platten -aller gebräuchlichen, handelsüblichen Grössen, wie   17   cm-,   25 cm-und 30 cm-Platten, sowie bei Platten mit 7 mm-und 38 mm-Mittelloch. Besonders zweckmässig erweist sich die Verwendung eines Trägers aus einem, eine gute elektrostatische Aufladefähigkeit besitzendem Material. was für zahlreiche Kunststoffe, die zugleich gute elektrische Isolierstoffe sind, zutrifft, insbesondere auch für die modernen Schallplatten aus Polyäthylen, PVC   u. dgl., so   dass diese sich gut als Trägerkörper eignen.

   Auf derartige scheibenförmige   Trägerkörper-werden   die Folien einseitig oder beidseitig leicht lösbar mittels einer höchstens einen geringen Teil ihrer Fläche erfassenden, mechanischen Klemmverbindung befestigt, während die Haftung an dem Trägerkörper über die übrige bzw. gesamte Folienfläche hinweg lediglich durch elektrostatische Kräfte bewirkt wird. 



   Als Trägermaterial können aber auch beliebige verbiegungssteife Stoffe Verwendung finden,   z. B.   



  Pappe, Pressspan, Schichtpresskörper beliebiger Art sowie Kunststoffe oder Metall, die gegebenenfalls mit einem Überzug versehen werden, der eine genügende elektrostatische Aufladung ermöglicht. 



   Im folgenden sollen verschiedene   Ausführungsmöglichkeiten, für die   auswechselbare Verbindung von Folienschallplatten mit einem Trägerkörper gemäss der Erfindung an Hand der beigefügten Skizzen beschrieben werden, auf welche die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. 



   In Fig. 1 ist eine Schallplatte gezeigt, die aus einem Trägerkörper 1 aus einem geeigneten verbiegungssteifen Kunststoff in Form einer Scheibe mit einem dem Durchmesser handelsüblicher Schallplatten entsprechenden Durchmesser und zwei beiderseits auf diesen Träger aufgelegten, einseitig bespielten Folien 2 besteht. Die so zusammengefügte Schallplatte wird dann beiderseits mit einer Abdeckscheibe 3 versehen, die lediglich den inneren, nicht bespielten Bereich der Folie abdeckt und mit dem Trägerkörper bzw. durch das gemeinsame Mittelloch aller Teile hindurch mit der auf der Gegenseite aufgelegten Abdeckscheibe durch eine Klemmverbindung verbunden ist und damit in der Mitte die verschiedenen Teile zusammenhält. Die äusseren Flächen der Folien und des Trägerkörpers haften durch die Wirkung der elektrostatischen Kräfte aneinander.

   Die Klemmittel selbst können verschieden ausgebildet 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sein. In der Fig. 1 wird das Festklemmen der Folie auf dem   Trägerkörper   dadurch bewirkt, dass auf einem zum Mittelloch konzentrischen Kreis Stifte 4 auf dem Trägerkörper angeordnet sind, die durch in der Abdeckscheibe angebrachte tangentiale Langlöcher 5 hindurchtreten, wobei die Breite dieser Langlöcher gleich dem Stiftdurchmesser ist. Durch geringes gegenseitiges Verdrehen von Abdeckplatte und Trägerkörper gegeneinander verklemmen sich die Stifte in den Langlöchern und halten die Abdeckplatte mit dem Trägerkörper zusammen, wobei die Folie zwischen beiden eingeklemmt ist. Die Enden der Stifte können dabei leicht angestaucht sein, so dass sie in die Langlöcher der Abdeckscheiben unter leichtem Druck eingeführt werden müssen und in ihnen einschnappen.

   Die Zentrierung wird hier durch das Mittelloch selbst bewirkt, das in Trägerkörper und Folie gleich gross ist und sowohl dem üblichen 7 mm-Loch als auch dem 38 mm-Loch entsprechen kann. Die Mittelbohrung der Abdeckscheiben ist zweckmässig etwas grösser. Als Mitnehmer können die Stifte 4 selbst dienen, die zu diesem Zweck etwas länger gemacht werden, so dass sie aus der Oberfläche der Abdeckleisten herausragen, wie die Zeichnung deutlich erkennen lässt. Man kann auch einen Trägerkörper mit kleinem Mittelloch mit Folien mit grossem Mittelloch belegen, wenn man, wie ebenfalls bei dem in Fig. 1 gewählten Beispiel angedeutet, die Stifte auf einem Kreisbogen anordnet, auf dem sie den Rand des grossen Mittelloches in der Folie tangieren. Dann bewirken sie gleichzeitig die Zentrierung dieser Folie.

   Besitzt die Folie ein kleines Mittelloch, so werden in der Folie zweckmässig, ähnlich wie bei üblichen Schallplatten, Brechkanten und Ausschnitte vorgesehen, die das Mittelstück herausbrechbar machen, so dass ein grosses Mittelloch jederzeit hergestellt werden kann. Durch diese Ausschnitte treten dann zweckmässig die Halte- und Mitnehmerstifte hindurch. 



   Eine andere Lösungsmöglichkeit besteht darin, dass Trägerkörper und Folien durch Abdeckscheiben zusammengehalten werden, die miteinander oder mit der Trägerplatte druckknopfartig verbunden sind. 



  Fig. 2 zeigt eine Ausführung dieser Art, bei der die Abdeckscheiben 4 in ihrer Mitte buchsenartige, gegeneinandergerichtete Durchdrückungen 6 aufweisen, die beim Aufsetzen der Scheiben durch die im   Trägerkörper und   in den Folien angeordneten Mittellöcher hindurch-und ineinandergreifen, und die weiterhin so ausgebildet sind, dass sie beim Zusammendrücken der Abdeckscheiben druckknopfartig ineinanderschnappen und die Folien und den Trägerkörper zwischen sich einklemmen. Der kleinste Innendurchmesser der beim Zusammendrücken innenliegenden Durchdrückung entspricht dabei dem Aussendurchmesser der Plattenspielerachse mit den vorgeschriebenen Toleranzen. Zweckmässig sind bei dieser Ausführungsform die Abdeckplatten aus einem federnden Metallblech, das leicht gewölbt ist, so dass nach dem Zusammendrücken ihre Ränder federnd auf den Folien aufliegen.

   Bei dem vorher und nachfolgend beschriebenen Beispiel sind die Abdeckplatten vorteilhaft aus einem biegesteifen elastischen Kunststoff. 



  Auch hiebei können sie leicht gewölbt sein. Die Fig. 2 zeigt lediglich einen vergrösserten Ausschnitt einer in der beschriebenen Art zusammengesetzten Schallplatte. Im allgemeinen genügt   beidenDurch-     drückungen   die Eigenfederung und der Stanzgrat, um die Druckknopfwirkung zu erzielen. Man kann je- 
 EMI2.1 
 die nach beiden Seiten durch die Folien hindurchtritt, und in die Abdeckplatten mit ihren entsprechend gewählten Bohrungen druckknopfartig eingedrückt werden. 



   Schliesslich kann man an Stelle der Stifte in dem zuerst beschriebenen Beispiel mehrere kleinere Durchdrückungen oder Buchsen vorsehen, die in gleicher Weise druckknopfartig mit Abdeckscheiben verbunden werden und zugleich als Zentrierung und Mitnehmer ausgenutzt werden können. 



   - Fig. 3 zeigt eine besonders einfache Lösung einer leicht lösbaren Eindrückverbindung. Hiebei ist die Trägerplatte, die ein kleines Mittelloch besitzt, in der Mitte in einer Ringzone verdickt. Diese Verdickung kann in der Platte selbst enthalten sein, wie in Fig. 3 auf der Oberseite der Trägerplatte 1 gezeigt ist. Sie kann aber auch als besonderer Ringkörper 8 auf dem Träger aufgeklebt oder aufgeschweisst oder sonstwie befestigt sein. Diese Ausführung ist auf der Unterseite des Trägers in Fig. 3 dargestellt. 



  Selbstverständlich können die Verstärkungen in der Platte auf beiden Seiten vorgesehen werden bzw. können auf beiden Seiten einer ebenen Trägerplatte Verstärkungsringe aufgebracht sein. Der Aussendurchmesser dieser Verstärkungen entspricht dem normalen grossen Mittelloch mit einer gewissen Minustoleranz. Dementsprechend besitzen auch die Trägerfolien 2 ein grosses Mittelloch und werden auf dem Träger durch den Rand der Verstärkung zentriert. Der Durchmesser des Mittelloches in den Abdeckscheiben 3 ist nun dem Aussendurchmesser der Verstärkungen genau angepasst, so dass die Abdeckplatten auf diese Verstärkungen aufgedrückt werden müssen und dann stramm auf diesen sitzen. Auch hier übt der an sich vorhandene Stanzgrat eine Druckknopfwirkung aus.

   Man kann gegebenenfalls auch auf die Abdeckscheiben ganz verzichten, wenn man den Durchmesser der Verstärkung in dem Trägerkörper genau dem 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 grossen Mittelloch in der Folie anpasst, so dass die Folie selbst auf diese Verstärkung aufgedrückt werden kann und dann stramm auf der Verstärkung sitzt. Diese einfache Lösung dürfte sich insbesondere für etwas stärkere Folien eignen. 



   Die Abdeckscheiben können zur Erzielung einer einwandfreien Mitnahme durch unter ihr liegende Schallplatten bzw. der darüber zu liegen kommenden Schallplatte beim Abspielen auf einem Mehrfachplattenspieler auf ihrer Oberseite mit Nocken od. dgl. bekannten Mitnehmereinrichtungen versehen sein. Man kann aber auch den äusseren Rand der Abdeckscheiben an mehreren auf ihren Umfang verteilten Stellen mit radialen Einschnitten versehen, wobei eine Kante der Einschnitte leicht hochgebogen ist und dadurch einen Anschlag für Mitnehmermittel an   darüber- bzw.   darunterliegenden Schallplatten der gleichen oder andern Art bildet. Eine weitere Möglichkeit, eine gute Mitnahmewirkung zu erhalten, besteht darin, dass man die Abdeckscheiben auf ihrer Oberfläche aufrauht bzw. mit einem rauhen Überzug versieht.

   Dies kann beispielsweise darin bestehen, dass man die Oberfläche in bekannter Weise elektrostatisch beflockt, so dass sie einen samtartigen Überzug erhält, oder indem man sie mit einer dünnen Schicht eines Schaumkunststoffes bzw. Schwammgummis od. dgl. überzieht. 



   In allen beschriebenen Beispielen wird die Stärke des Trägerkörpers und der Abdeckplatten zweckmässig so gewählt, dass die Gesamtdicke der zusammengesetzten Schallplatte etwa gleich der normalen Schallplatten    ist.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie im Zentrum durch Einklemmen zwischen Abdeckscheiben und ihre übrige Fläche durch elektrostatische Anziehung an die Trägerplatte angepresst   wird.   

Claims (1)

  1. 2. Schallplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den Trägerkörper und die Folie ein Material mit guter elektrostatischer Aufladefähigkeit verwendet wird, vorzugsweise gebrauchte PVCSchallplatten mit grossem Mittelloch und Folien aus PVC.
    3. Schallplatte nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Trägerkörper in an sich bekannter Weise Stifte angeordnet sind, die durch in der Abdeckscheibe angebrachte tangentiale Langlöcher hindurchtreten, wobei die Breite der Langlöcher gleich dem Stiftdurchmesser ist, und sich durch Verdrehen der Abdeckscheibe gegenüber dem Träger die Stifte in den Langlöchern verklemmen.
    4. Schallplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Trägerkörper angebrachten Stifte so lang gewählt sind, dass sie nach dem Zusammensetzen der Schallplatte aus der Oberfläche der Abdeckscheibe etwas herausragen und in an sich bekannter Weise als Mitnehmer dienen.
    5. Schallplatte nach den Ansprüchen 3 und 4 unter Verwendung einer Grund platte mit kleinem Mittelloch und Folien mit grossem Mittelloch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte so angeordnet sind, dass sie den Rand des grossen Mittelloches tangieren und damit die Zentrierung der Folien gegenüber dem Trägerkörper bewirken.
    6. Schallplatte nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseits der mit Tonträger- folien belegten Trägerplatte angeordneten Abdeckscheiben in ihrer Mitte an sich bekannte'buchsenartige, gegeneinandergerichtete Durchdrückungen aufweisen, die beim Aufsetzen der Scheiben ineinandergreifen und so ausgebildet sind, dass sie beim Zusammendrücken der Abdeckscheiben druckknopfartig ineinanderschnappen, wobei der kleinste Innendurchmesser der innenliegenden Durchdrückung dem Aussendurchmesser der Plattenspielerachse mit den vorgeschriebenen Toleranzen entspricht.
    7. Schallplatte nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheiben lediglich das erforderliche Mittelloch für die Plattenspielerachse aufweisen und mittels mehrerer, vorzugsweise auf einem zum Mittelloch konzentrischen Kreis verteilter, an sich bekannter, druckknopfartig ineinandergreifender und durch entsprechende Durchbrüche in der Grundplatte und gegebenenfalls in den Folien hindurchgreifender Durchdrückungen miteinander verbunden sind.
    8. Schallplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheiben aus Metall und leicht gewölbt sind, so dass ihre Ränder nach dem Zusammendrücken federnd auf den Folien aufliegen.
    9. Schallplatte nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheiben in an sich bekannter Weise als Mitnehmer ausgebildet sind.
    10. Schallplatte nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte ein klei- <Desc/Clms Page number 4> nes Mittelloch besitzt und mit einer konzentrischen, ringförmigen Verstärkung versehen ist, deren Aussendurchmesser so gewählt ist, dass die Folie mit grossem. Mittelloch klemmend über die ringförmige Verstärkung der Grundplatte gedrückt werden kann.
AT24559A 1958-04-30 1959-01-13 Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte AT213094B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE213094X 1958-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT213094B true AT213094B (de) 1961-01-25

Family

ID=5811459

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT24559A AT213094B (de) 1958-04-30 1959-01-13 Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT213094B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1217153B (de) Verfahren zum Herstellen von Dichtungen
DE2217136B2 (de) Elektrode für medizinische Zwecke
DE1274650B (de) Plattenfoermiger Magnetogrammtraeger und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2802730A1 (de) Roentgen-filmkassette
DE9110057U1 (de) Datenträgerkarte mit eingeklebtem Schaltkreisträger
AT213094B (de) Aus einer Schallplattenfolie und einem Trägerkörper durch eine lösbare Verbindung zusammengesetzte Schallplatte
DE2135059A1 (de) Aufklebbares rueckstrahlelement
DE2001283A1 (de) Bespielter Tontraeger,insbesondere fuer Unterrichtszwecke
DE2650196A1 (de) Windelverschluss
DE3831646C2 (de) Druckstück für die Zahnstange von Zahnstangenlenkungen
DE852914C (de) Schallplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2747372B2 (de) Greifvorrichtung fur Schallplatten
DE1161591B (de) Statischer Lautsprecher
DE1057349B (de) Schallplatte mit herausnehmbarem und wiedereinsetzbarem Mittelteil und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2162752A1 (de) Fingerauflage für das Gehäuse eines Elektro-Rasierapparates
DE2363598C3 (de) ToniUustriertes Buch
DE3348088C2 (de)
AT224354B (de) Verfahren zur Herstellung eines aus zwei oder mehr getrennten Magnetkreisen gebildeten Mehrfachmagnettonkopfes und gemäß dem Verfahren hergestellter Mehrfachmagnettonkopf
CH383641A (de) Trägerkörper mit Folienschallplatten
DE1951217A1 (de) Bleistiftetui
DE9420887U1 (de) Positions- oder/und Weg-Aufnehmer
DE1176712B (de) Verfahren zur Herstellung eines Magnet-kopfes mit zwei oder mehreren zueinander parallel in Aufzeichnungstraegerlauf hinter-einanderliegenden Spalten
DE1786518C (de) Mehrwandiger Sack Ausscheidung aus 1504637
DE2233656C3 (de) Magnetsystem für einen akustischen Wandler
DE1146119B (de) Schutzhuelle aus wasserdichtem Material zum Abdichten von elektroakustischen Wandlern