AT213121B - Getriebe zum Antrieb von Werkzeugen über eine biegsame Welle von der Zapfwelle eines Schleppers aus - Google Patents

Getriebe zum Antrieb von Werkzeugen über eine biegsame Welle von der Zapfwelle eines Schleppers aus

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AT213121B
AT213121B AT370859A AT370859A AT213121B AT 213121 B AT213121 B AT 213121B AT 370859 A AT370859 A AT 370859A AT 370859 A AT370859 A AT 370859A AT 213121 B AT213121 B AT 213121B
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AT
Austria
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shaft
tractor
attached
gear
gearbox
Prior art date
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AT370859A
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Alois Unterholzer
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Alois Unterholzer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Getriebe zum Antrieb von Werkzeugen über eine biegsame
Welle von der Zapfwelle eines Schleppers aus 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Schleppers vorgesehen ist. 



   Nähere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt ist. 



   Auf der Zapfwelle 1 des Schleppers ist eine Kupplungsmuffe 2 durch eines der bekannten Mittel, im dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine Stellschraube 3, und in dem Teil 2''der Kupplungsmuffe 2 mittels eines Kerbstiftes 4 ein Verlängerungszapfen 5 befestigt, auf dem die antriebsseitige Gehäusehälfte 6 mit einem antriebsseitig geschlossenen Kugellager 7 und einem einfachen Kugellager 8 in einem hülsenartigen Anguss 9 der Gehäusehälfte 6 drehbar gelagert ist. Die abtriebsseitige Gehäusehälfte 10 ist mit der Gehäusehälfte 6 durch gleichzeitig als Passbolzen dienende Schrauben mit Muttern staub-und fettdicht verschraubt. 



   Auf dem in das Gehäuse 6-10 hineinragende Ende des Verlängerungszapfens 5 ist   das grosse   Zahnrad 11 einer ersten Zahnradübersetzung durch eines der bekannten Mittel, im Ausführungsbeispiel durch einen Scheibenkeil, befestigt, das in ein Ritzel 12 einer Welle 13 eingreift, auf der das grosse Zahnrad 14 einer zweiten Zahnradübersetzung befestigt ist. Die Welle 13 ist auf der Seite des Ritzels 12 in einem Kugellager 15 in einer Verstärkung 16 und auf der Seite des Zahnrades 14 in einem Kugellager 17 in einer Verstärkung 18 der Gehäusehälfte 6 bzw. 10 gelagert. 



   Das Zahnrad 14 greift in ein Ritzel 19 einer in Kugellagern 20 in einem hülsenartigen Anguss 21 der Gehäusehälfte 10 gelagerten Antriebswelle 22 ein, wobei die   Übersetzungsverhältnisse   der beiden Zahnrad- übersetzungen und die Teilung der Zahnräder 11,14 und der   Ritzel 12, 19   gleich gross gewählt sind, so dass die Antriebswelle 22 mit dem Verlängerungszapfen 5 gleichachsig ist. Die Teilung der Zahnräder und der Ritzel 11, 14 bzw. 12,19 konnte im Hinblick auf die geringen zu übertragenden Kräfte durch Verwendung hochwertiger Werkstoffe sehr klein - etwa mit Modul l-ausgeführt werden, so dass das Getriebe eine sehr gedrungene Bauart hat und an jeden beliebigen Schlepper angebaut werden kann. 



   Die Antriebswelle 22 weist am abtriebsseitigen Ende einen Gewindezapfen 23 auf, an dem die Seele einer biegsamen Welle 24 in bekannter Weise angeschlossen ist, deren antriebsseitige Endmuffe in bekannterweise in der Bohrung des   hülsenartigen Ausgusses   21 der Gehäusehälfte 10 befestigt ist. Die andere Endmuffe der biegsamen Welle 24 ist als Handgriff 25 gestaltet, in dem eine mit der Seele der biegsamen Welle 24 in bekannter Weise gekuppelte Welle 25 auf Kugellagern gelagert ist, auf deren nach aussen herausragendem Ende 27 das anzutreibende Werkzeug, im Ausführungsbeispiel eine Schleifscheibe 28, in bekannter Weise mittels Scheiben und Muttern befestigt ist. 



   Zur Schmierung des Getriebes dient eine bei dessen Zusammenbau eingefüllte Starrschmiere, die mindestens während der ganzen Erntezeit vorhält, so dass das Getriebe praktisch keinerlei Wartung bedarf. 



   Als Lager können selbstverständlich im Rahmen der Erfindung auch Lager anderer Bauart, wie Rollenoder Nadellager vorgesehen sein. 



   Zur Abfangung des auf das Gehäuse 6-10 übertragenen Drehmomentes ist eine mittels einer Ösenschraube 29 an der Gehäusehälfte 6 befestigte Kette 30 vorgesehen, deren freies Ende in einen an einem unbeweglichen Teil des Schleppers in der Nähe der Zapfwelle 1 befestigten Haken 31 einhängbar ist. 



   Zur   Unfallverhütung   ist die Stellschraube 3 zweckmässig durch eine auf die Kupplungsmuffe 2 aufgestreifte Gummimuffe zu schützen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Getriebe zum Antrieb von Werkzeugen, vornehmlich einer Schleifscheibe zum Nachschleifen von Mähmessem, über eine biegsame Welle von der Zapfwelle eines Schleppers aus, bestehend aus zwei Vorgelegen mit gleich grossen Achsabständen und einem, auf einem mit der antreibenden Welle gekuppelten Zapfen drehbar gelagerten Gehäuse sowie Mitteln zur Aufnahme und Überleitung des auf das Gehäuse übertragenen Drehmomentes auf einen feststehenden Teil des Schleppers, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Zapfwelle   (1)   mittels einer Kupplungsmuffe (2) ein Verlängerungszapfen (5) gekuppelt ist, auf dem die antriebsseitige Hälfte (6) eines Getriebegehäuses (6-10) auf Kugellagern (7, 8) in einem hülsenartigen 
 EMI2.1 
 ragenden Verlängerungszapfen (5) ein innerhalb des Gehäuses (6-10)

   angeordnetes Zahnradübersetzungs-   getriebe angetrieben und zwischen dem Getriebegehäuse' (6-10)   und einem unbeweglichen Teil des Schleppers in der Nähe der Zapfwelle   (1)   ein Glied (30) zur Abfangung und Überleitung des auf das Getriebegehäuse (6-10) ausgeübten Drehmomentes auf einen feststehenden Teil des Schleppers vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Getriebe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an der. antriebsseitigen Gehäusehälfte (6) mittels einer Ösenschraube (29) eine Kette (30) befestigt ist, deren freies Ende in einen an einem unbeweglichen Teil des Schleppers in der Nähe der Zapfwelle (1) befestigten Haken (31) einhängbar ist. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Getriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem in das Getriebegehäuse (6-10) hineinragenden Ende des Verlängerungszapfens (5) das grosse Zahnrad (11) einer ersten Zahnradübersetzung befestigt ist, das in ein Ritzel (12) einer auf Kugellagern (15, 17) in Verstärkungen (16, 18) der Gehäusehälfte (6 bzw.
    10) gelagerten Welle (13) eingreift und auf dieser Welle (13) das grosse Zahnrad (14) einer zweiten Zahnradübersetzung befestigt ist, das in ein Ritzel (19) einer in Kugellagern (20) in einem hülsenartigen Anguss (21) der abtriebsseitigen Gehäusehälfte (10) gelagerten Welle (22) eingreift, wobei die beiden Zahnradübersetzungsverhältnisse und die Teilungen der Zahnräder (11, 14} -und der Ritzel (12,19) gleich gross gewählt sind und die biegsame Welle (24) in bekannter Weise an der Welle (22) und dem Anguss (21) angeschlossen ist.
AT370859A 1959-01-22 1959-05-20 Getriebe zum Antrieb von Werkzeugen über eine biegsame Welle von der Zapfwelle eines Schleppers aus AT213121B (de)

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