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Vorrichtung zur Bekämpfung von Stubenfliegen
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Vorrichtungen zur Bekämpfung von Stubenfliegen.
Die Fliegenbekämpfung in Räumen, z. B. Wohn- und Vorratsräumen, Ställen, durch Bespritzen der Wände und Decken mit Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen von Kontaktinsektiziden zeigt insbesondere infolge der raschen und oft polyvalenten Resistenzentwicklung der Fliegen gegenüber solchen Stoffen wenig befriedigende Resultate. Anderseits bleibt auch bei der Anwendung von insektiziden Frassgiften in Giftködern der Erfolg oft aus, insbesondere infolge der ungenügenden Lockwirkung solcher Köder.
Es wurden zur Fliegenbekämpfung auch schon befeuchtete Fliegenpapiere oder Fliegenteller bestimmter Grösse in Vorschlag gebracht, welche mit Insektizid- und Köderlösungen imprägniert und zur Kennzeichnung der Giftstoffe gegebenenfalls mit Warnfarben gefärbt waren, z. B. grün oder rot.
Es wurde nun gefunden, dass eine besondere dunkle Rotfärbung ein hervorragendes Anlockvermögen für Fliegen besitzt, welche Rotfärbung in Verbindung mit Futtermitteln und speziellen Frassgiften eine Vorrichtung ergibt, z. B. einen Bierteller, welche sich für das Anlocken und Abtöten von Stubenfliegen hervorragend eignet.
Die erfindungsgemässen neuen Vorrichtungen zeichnen sich nun insbesondere durch ein gutes Lockvermögen unter den verschiedensten Anwendungsbedingungen aus, so dass die Wirksamkeit der darin enthaltenen insektiziden Frassgifte, eventuell ergänzt durch Kontaktgifte, ausgezeichnet zur Geltung kommt.
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dies zu gewährleisten, müssen die erfindungsgemässen Vorrichtungen folgendensiebensprechen :
1. sie müssen aus saugfähigem Material bestehen, wie z.
B. aus Karton, Filz usw. ;
2. das Material muss Blattform, d. h. flächige Ausdehnung besitzen, worunter in zwei Dimensionen relativ grosse, in der dritten Dimension geringe Ausdehnung verstanden wird, wobei Kreisform gegenüber Drei- und Viereckform vorzuziehen ist ;
3. das flächenförmige Gebilde muss einen warmen, dunkelroten Farbton besitzen, der etwas nach blau zu, mehr aber gegen braun zu variieren darf, hellrote und andere, helle oder dunkle Farben, mit Ausnahme von schwarz, dürfen auch stellenweise nicht vorhanden sein ;
4. das flächenförmige Gebilde muss mindestens 10 cm gross sein ; am besten bewähren sich in der Praxis Scheiben von der Grösse eines sogenannten Biertellers bzw.
Bänder von mindestens 2 - 3 cm Breite ;
5. das saugfähige Gebilde muss ein Frassgift aus der Gruppe der 3-Methyl-pyrazolyl- (5) -dimethyl- carbamate enthalten, das in Wasser mindestens zum Teil löslich ist, und eventuell zusätzlich als Kontaktgift wirkt ;
6. das saugfähige Gebilde muss ferner ein von Fliegen gern aufgenommenes Futtermittel, wie Zukker, Sirup, Honig usw. enthalten ;
7. die Vorrichtung muss während des Gebrauchs feucht sein, wozu in trockenen Räumen zeitweilig Befeuchtung erforderlich ist ; dadurch wird die Giftaufnahme durch die anfliegenden Insekten gefördert und die dunkelrote Farbe des Gebildes noch vertieft.
Weitere Bedingungen sind weniger wichtig, können aber in Spezialfällen weitere Variationen erforderlich machen.
Diese Vorrichtung zur Bekämpfung von Stubenfliegen besteht in bekannter Weise aus einem mindestens 10 cm2 grossen, rotgefärbten, saugfähigen, blatt- oder bandförmigen Material, das mindestens einen
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Giftstoff und Futtermittel enthält und im befeuchteten Zustand zur Verwendung gelangt.
Erfindunggemäss ist diese Vorrichtung nun dadurch gekennzeichnet, dass das saugfähige Material von braun- bis blaustichig roter, mindestens nach dem Befeuchten dunlder Farbe ist und als mindestens zum Teil wasserlösliche und gegebenenfalls zusätzlich durch Kontakt auf die Fliegen wirkende'Frassgifte
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methylcarbamat bzw. ein anderes in 1-Stellung substituiertes 3-Methyl-pyrazolyl- (5) -dimethylcarbamat, sowie gegebenenfalls inerte hygroskopische oder oberflächenaktive Zuschlagstoffe enthält.
In bezug auf die Farbe ist zu betonen, dass durch die Befeuchtung vor dem Gebrauch eine Vertiefung
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haft dem Schattenbild von Fliegen entsprechen. Dagegen ist eine Reflexion im Ultraviolettbereich sehr nachteilig und sollte bei den verwendeten dunkelroten Farbtönen fehlen. Wie Vergleichsversuche mit Farbflächen von dunkelkarmin-oder braunroter Farbe mit solchen von anderer Farbe ergaben, erfolgt die Bevorzugung der dunkelroten Farbflächen durch die Fliegen in ganz überraschendem Ausmass. Solche Flächen werden von Fliegen nämlich zirka. fünfmal häufiger angeflogen als im gleichen Käfig befindliche dunkelblaue Flächen, zirka siebenmal häufiger als grüne, gelbe oder hellblaue Flächen, zehnmal häufiger als hellrote Flächen und zirka sechzehnmal häufiger als weisse Flächen.
Dunkelrot Farbflächen regen die Fliegen überdies besonders zum Ausstossen des Rüssels und damit zum Saugen an. Die Lockwirkung der dunkelroten Farbe übertrifft ferner diejenige der Feuchtigkeit bei weitem, indem z. B. ein trockener dunkelroter Kartonteller immer noch viermal mehr Fliegen anlockt als ein feuchter. weisser Teller. trotzdem letzterer gegenüber einem trockenen weissen Teller ein zirka zehnmal stärkeres Lockvermögen besitzt.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Vorrichtungen kann sowohl derart erfolgen, dass man blattoder bandförmigen saugfähigen Materialien, welche bereits mit einer Lösung oder Emulsion von einem oder Gemischen mehrerer der erwähnten insektiziden Carbamate, mit Futtermittel und gegebenenfalls mit inerten Zuschlagsstoffen imprägniert sind, eine dunkelrote Farbe verleiht, als auch umgekehrt und vorteilhafter in der Weise, dass man entsprechende Materialien, welche bereits eine dunkelrote Farbe aufweisen, mit einer Lösung oder Emulsion von einem oder Gemischen mehrerer der erwähnten insektiziden Carbamate, sowie mit Futtermittel und gegebenenfalls inerten Zuschlagsstoffen imprägniert.
Als geeignete saugfähige blattförmige Materialien seien runde, ovale oder geradseitige Blätter aus Karton oder ungeleimtem festem Papier oder aus porösen, elastischen Kunststoffen (Schaumgummi), ferner Filzstücke und Platten aus Holzmehl genannt ; und als saugfähige bandförmige Materialien Bänder aus natürlichen oder syathetischen Fasern, sowie Bänder aus Schaumgummi, ungeleimtem Papier oder Filz.
Bei den zur Imprägnierung dieser Materialien verwendeten, mindestens zum Teil wasserlöslichen, insektiziden Carbamaten handelt es sich vor allem um Frassgifte, welche nur nach Befeuchten der Vorrichtungen eine befriedigende Wirkung entfalten, indem sie zusammen mit der darin enthaltenen Flüssigkeit aufgesaugt werden. Ebenso gut verwendbar oder meist vorteilhafter sind aber Carbamate oder solche enthaltende Stoffgemische, welche sowohl bei der Aufnahme durch Saugen, wie bei derjenige durch Berühren mit den Tarsen, d. h. als Kontaktgifte wie auch als Frassgifte, wirksam sind. Die verwendeten Wirkstoffe sollen auch eine gewisse Wasserbeständigkeit haben, und von Wasser jedenfalls nicht leicht zu Insektizid unwirksamen oder zu für Warmblüter viel toxischeren Stoffen zersetzt werden.
A1s für diesenZweckgeeigneteCarbamatehaben sich das wasserlösliche 3-Methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbam, M... insbesondere auch im Gemisch mit 1-Dimethylcarbamyl-3"methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat,..
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Unter dem Begriff Futtermittel werden insbesondere Zucker und zuckerhaltige Rohprodukte wie Rohzucker oder Melasse, sowie Glukose und/oder Fruktose enthaltende Produkte wie Stärkesirup, Honig oder Invertzucker verstanden, welche die Fliegen zum Saugen veranlassen und überdies ein lange : Feucht- bleiben der Vorrichtungen gewährleisten. Zu demselben Zweck können ferner auch inerte hygroskopische Zuschlagsstoffe, so z. B. Polyhydroxyd-Verbindungen wie Glycerin oder andere geeignete hygroskopische Stoffe zugesetzt werden. Durch Zusatz oberflächenaktiver, ionogener oder nichtionogener Zuschlagsstoffe kann ferner eine vermehrte Wirkstoffaufnahme durch die Tarsen bewirkt werden ; während Fettsäuren, wie z.
B. Ölsäure, zugleich die Wirkstoffaufnahme durch die Tarsen fördern und das Austrocknen der Vorrichtungen verzögern können.
Zur Auslegung bzw. Anbringung der erfindungsgemässen Vorrichtungen sind feuchte und warme Stellen der damit zu versehenden Räume zu bevorzugen, insbesondere sind Stellen zu vermeiden, an denen Zugluft herrscht. Da z. B. bei einer Raumtemperatur von 230 auf 38-40 erwärmte Kartonteller eine
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optimale Lockwirkung zeigen, kann unter Umständen eine bereits vorhandene Wärmequelle ausgenützt werden, um die ausgelegten Vorrichtungen auf diese Temperatur zu bringen. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass z. B. in der Nähe von Radiatoren oder Warmwasserleitungen relative Trockenheit und starke Luftzirkulation herrschen. Eine vorzügliche Lockwirkung ist auf jeden Fall durch eine besondere, im wesentlichen auf die ausgelegte Vorrichtung beschränkte Wärmezufuhr zu erzielen, z.
B. durch eine elektrisch erwärmbare Metallplatte mit einer Vertiefung, in welche der befeuchtete rote Kartonteller eingelegt wird.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Herstellung einiger Typender erfindungsgemässenvorrichtun- gen und deren Anwendung näher erläutern, wobei die Erfindung jedoch nicht auf diese Beispiele beschränkt sein soll.
Beispiel l : Flache Kartonteller von zirka 11 cm Durchmesser,'sogenannte Bierteller, werden mit einer Acetonlösung eines acetonlöslichen Farbstoffes, z. B. 0, 025 mg Frobenorot pro Teller, gefärbt, gewünschtenfalls mit einigen schwarzen Schattenrissen von Fliegen entsprechenden Flecken bedruckt, und mit je 0,50 g Wirkstoff, z. B. 3-Methyl-pyrazolyl- (5)-dimethyl-carbamat oder einem Gemisch von zirka 1 Teil 3-Methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat und zirka 4 Teilen l-Dimethylcarbamyl-3-me- thyl-pyrazolyl- (5) -dimethylcarbamat und 10 g Zucker imprägniert.
Ferner kann man gewünschtenfalls Glycerin beifügen, um ein längeres Feuchtbleiben der angefeuchteten Teller zu gewährleisten, und eine geringe Menge eines ionogenen oder nichtionogenen oberflächenaktiven Stoffes, z. B. N- (c < -Undecyl-p-methyl-benzyl)-N, N, N-trimethylammonium-methyl-sulfat, womit eine vermehrte Wirkstoffaufnahme durch die Tarsen erreicht werden kann. Im weiteren kann durch den Zusatz eines anorganischen Stoffes, wie z. B. 150 - 200 mg Natriumarsenit oder 15 - 20 mg Sublimat die nachträgliche Erholung vergifteter Fliegen ausgeschlossen werden.
Um die Gefährdung von Menschen und'Haustieren, sowie auch Verluste an Wirkstoff infolge Ausschwemmens auszuschliessen, werden'die so behandelten Kartonteller mit Vorteil in passende Blechschalen geklemmt, damit als Unterlagen keine andern Teller benötigt werden und kein wirkstoffhaltiges Wasser weggegossen wird.
Die so hergestellten Teller sind in Wohnräumen an möglichst warmen, vor Zugluft geschützten Orten auszulegen und zur Erzielung raschester Wirkung gegenüber Fliegen täglich zu befeuchten. Sie wirken aber auch in trockenem Zustand auf Fliegen noch anlockend und abtötend.
Kartonteller von besonders gleichmässiger Färbung erhält man, wenn man bereits das zu ihrer Herstellung verwendete Gemisch von Holzschliff und Cellulosefasern färbt, z. B. mit 2% Diphenylscharlach RS 200, gefolgt von 1% Safranin B, bezogen auf das Trockengewicht der Fasermasse.
Beispiel 2 : Schaumgummibänder von zirka 4 cm Breite, 0,3 cm Dicke und intensiv roter Farbe werden pro Laufmeter mit 1 g 3-Methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat und mit Zucker imprägniert.
Nötigenfalls kann die Farbe der Bänder noch durch Behandlung mit einer Acetonlösung von Frobenorot intensiviert werden. Zur Bekämpfung von Fliegen in Ställen werden die Bänder beispielsweise zirka 10 - 15 cm unter der Decke möglichst freihängend über dem Kopf und dem Rücken der Kühe angebracht und behalten ihre Lock- und Giftwirkung während 4 - 6 Monaten bei. Infolge der Feuchtigkeit der Stallluft ist hier das Befeuchten unnötig.
Man kann an Stelle des obengenannten Wirkstoffes z. B. auch die gleiche Menge l-Isopropyl-3-methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat oder eines Gemisches von zirka 4 Teilen l-Dimethylcarbamyl-3- - methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat und zirka 1 Teil 3-Methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat verwenden.
Beispiel 3 : Löschkartonblätter vom Ausmass 9 x 11 cm und der einem Gewicht von 330 g pro m2 entsprechenden Dicke werden mit einer Lösung von 0,07 % Frobenorot 3 B und 0, 430/0 Frobenorot G in Aceton imprägniert und nach dem Trocknen mit einer Lösung von 0,5 g eines Gemisches von 1-Dime- thylcàrbamyl-3-methyl-pyrazolyl- (5) -dimethylcarbamat und 3-Methyl-pyrazolyl- (5)-dimethylcarbamat und 10 g Zucker auf 29,5 g Wasser getränkt, wobei zirka 8 g aufgenommen werden. Hierauf wird der Löschkarton erneut getrocknet und enthält nun zirka 0, 1 g Wirkstoff und zirka 2 g Zucker. Er kann analog dem Kartonteller von Beispiel 1 auf einer Glasplatte oder einem Teller in feuchtem Zustand ausgelegt werden. Ein Stück ist für zirka 20-30 ms Raum ausreichend.
Bei der Herstellung im grossen wird der Löschkarton zweckmässig in der Faser gefärbt, z. B. mit 2 des Faser-Trockengewichts an Diphenylscharlach RS 200.
Die in den vorangehenden Beispielen genannten Farbstoffe sind im "Colour Index" unter folgenden Bezeichnungen bzw. Nummern aufgeführt :
Frobenorot 3 B : C. L Solvent Red 61
Frobenorot G : C. L Solvent Red 20
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Diphenylechtscharlach RS : C. I. Nr. 29 160
Safranin B : C. I. Nr. 50 240
Zum Färben von Kartonscheiben oder-blättern oder von zu ihrer Herstellung dienendem Holzschliff, Cellulosefasern oder Baumwoll-linters können neben den beiden letztgenannten Farbstoffen auch Mischungen, z. B. von Diphenylechtblaurot B : C. I. Direct Red 86, und/oder
Fuchsin G : C. I. Nr. 42510 einerseits und
Diphenylechtbraun 2 RL C. I. Direct Red 116
Braun AT : C. I. Nr. 21010 anderseits verwendet werden, wobei Fixierung z.
B. mittels Aluminiumsulfat erfolgen kann. Mit der obigen Aufzählung ist die Auswahl der verwendbaren Farbstoffe selbstverständlich keineswegs erschöpft. Insbesondere bei Kombination mit Braun lassen sich die erfindungsgemäss geeigneten braun- bis blaustichig dunkelroten Farbtöne mit einer von orange bis violett reichenden Auswahl von Farbstoffen erzeugen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Bekämpfung von Stubenfliegen, die aus einem mindestens 10 cm2 grossen, rotgefärbten, saugfähigen, blatt-oder bandförmigen Material besteht, das mindestens einen Giftstoff und Futtermittel enthält und im befeuchteten Zustand zur Verwendung gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass das saugfähige Material von braun- bis blaustichig roter, mindestens nach dem Befeuchten dunkler Farbe ist und als mindestens zum Teil wasserlösliche und gegebenenfalls zusätzlich durch Kontakt auf die Fliegen wirkende Frassgifte 3-Methyl-pyrazolyl- (5) -dimethylcarbamat und/oder 1-Dimethyl-carbamyl-3-rne- thyl-pyrazolyl- (5) -dimethylcarbamat bzw.
ein anderes in 1-Stellung substituiertes 3-Methyl-pyra- zolyl- (5)-dimethylcarbamat, sowie gegebenenfalls inerte hygroskopische oder oberflächenaktive Zuschlagsstoffe enthält.