AT215190B - Data comparison device for a card-controlled booking machine - Google Patents

Data comparison device for a card-controlled booking machine

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AT215190B
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AT
Austria
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contact
switch
relay
control
comparison
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AT923359A
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German (de)
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Ncr Co
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Description

  

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  Datenvergleichseinrichtung für eine kartengesteuerte
Buchungsmaschine 
Die Erfindung betrifft ganz allgemein solche Buchungsmaschinen, die mit einer mit magnetischen Codierungen   versehenen Kontokarte   arbeiten. Die Aufnahme eines alten Saldos und anderer Daten von der Kontokarte und die anschliessende Aufzeichnung eines neuen Saldos und weiterer Daten auf der Kontokarte am Ende eines Buchungsvorganges ist bei diesen Maschinen möglich. Des weiteren ist eine Nummer,   z. B.   die Kontonummer, ebenfalls magnetisch auf der Kontokarte aufgezeichnet und die" Maschine vermag diese Zahl mit einer entsprechenden, während des Buchungsvorganges eingebrachten Nummer zu vergleichen. Bei Nichtübereinstimmung der beiden Zahlen wird die Maschine blockiert. 



   Die Datenvergleichseinrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung eignet sich gut für eine Buchungsmaschine, in der eine Zahl, wie beispielsweise die Kontonummer des ersten Buchungspostens mit der entsprechenden, auf der Kontokarte magnetisch aufgezeichneten Nummer verglichen wird. Da jedoch die der Kontokarte entnommene Nummer nach der ersten Buchung nicht gespeichert wird, können die Nummern der weiteren Buchungsposten nicht mit der auf der Kontokarte aufgezeichneten Nummer verglichen werden. Dadurch kann es vorkommen, dass ein Posten auf dem falschen Konto gebucht wird. Es versteht sich, dass die Erfindung jedoch nicht auf eine solche Buchungsmaschine beschränkt ist. 



   Die Erfindung sieht eine Einrichtung zur Ausschaltung dieser Möglichkeit vor. Die der magnetischen Aufzeichnung auf der Kontokarte entnommene Nummer wird in der Buchungsmaschine während eines vollständigen Buchungsvorganges mit mehreren Buchungsposten gespeichert, u. zw. so lange, bis während des nächsten Buchungsvorganges der nächsten Kontokarte eine weitere Nummer entnommen wird. Dies bedeutet, dass die der Kontokarte entnommene Nummer während des ganzen Buchungsvorganges in der Maschine gespeichert wird und somit mit den Kontonummern sämtlicher Buchungsposten verglichen werden kann, wodurch eine mögliche Fehlerquelle ausgeschlossen wird. 



   Ausserdem ist ein Funktionssteuermittel vorgesehen, so dass die Vergleichskontonummem sämtlicher Posten oder lediglich einiger von ihnen verglichen werden können. Es sind mehrere Variationen möglich. 



   Um die Betätigung des zur Einbringung der Postenvergleichsnummern verwendeten Tastenfeldes zu erleichtern, ist eine durch das Funktionssteuermittel gesteuerte Rückstellvorrichtung zur Freigabe der gedrückten Tasten nach jeder Posteneinbringung vorgesehen. 



   Demgemäss geht die Erfindung aus von einer Kontokarten mit magnetischen Aufzeichnungen verarbeitenden Buchungsmaschine mit einer Schaltung zum Vergleichen einer von einer Karte abgefühlten und in einem ersten Mehrfachschalter eingestellten Zahl mit einer auf dem Tastenfeld der Maschine eingetasteten und in einem zweiten Mehrfachschalter eingestellten Kontrollzahl sowie einem Funktionssteuerschalter und ist gekennzeichnet durch Halteglieder, die die Einstellung des ersten Mehrfachschalters bis zum Abfühlen der Zahl von einer weiteren Kontokarte festhalten, durch ein Relais zur Einleitung des Maschinenganges, das im Stromkreis eines von mehreren Steuertasten gesteuerten Arbeitsschalters liegt, und durch einen Steuerkreis mit mehreren Strompfaden für dieses Relais, das beim Schliessen eines Pfades durch Betätigen einer Steuertaste Spannung erhält,

   wobei einer dieser Pfade beim erfolgreichen Vergleich der im ersten und zweiten Schalter eingestellten Zahlen geschlossen wird, und dass die andern Strompfade   Kontakt- und Unterbrechungsglieder   enthalten, die entsprechend der Einstellung des Funktionssteuerschalters und entsprechend dem Betätigen bestimmter Steuertasten bestimmen, ob ein Vergleich durchgeführt werden soll, und   ob - bei Durchführung - dieser   Vergleich für alle oder nur für einige der zu buchenden   Posten - ausser   dem   ersten-durchgeführt   wird. 

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   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben, u. zw. zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht der Schalteranordnung der Datenvergleichseinrichtung, Fig. 2 einen Schnitt einer Schaltereinheit entlang Linie 2-2 in Fig. l, Fig. 3 einen Schnitt entlang Linie 3-3 der Fig. l einer Einstellvorrichtung der Datenvergleichseinrichtung, Fig. 4 einen Schnitt einer Schaltereinheit nach der Linie 4-4 der Fig. l, Fig. 5 einen Schnitt einer Schaltereinheit nach der Linie 5-5 der   Fig. 4,   Fig. 6 eine Draufsicht des Datenvergleich-Tastenfeldes, teilweise aufgebrochen gezeichnet, Fig. 7 eine Teilansicht des solenoidbetätigten Mittels, das die Ausrichteleiste in Sperrstellung hält, Fig. 8 eine Teilansicht einer Steuerbank des Buchungsmaschinentastenfeldes und eines von der Bank betätigbaren Schalters, Fig. 9 eine weitere Teilansicht der in Fig.

   8 gezeigten Steuerbank mit einem weiteren von der Bank aus betätigbaren Schalter,   Fig. 10A und   10B zusammen die   Tastenrückstelleinrichtung   für das Vergleich-Tastenfeld, Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 der   Fig. 10A, Fig. 12   eine Ansicht des Funktionssteuerknopfes der Buchungsmaschine, Fig. 13 eine AnsichtderVorrichtung zum Arretierendes Funktionssteuerknopfes in seiner Stel-   lung, die nur dann unwirksam wird, wenn   der Knopf von einer Stellung in eine andere gebracht werden soll,   Fig. 14 eine   Einzelansichtder Funktionssteuereinrichtung, Fig. 15 ein   Schnitt entlang der Linie 15-15 der Fig. 14   mit einer der durch die Funktionssteuereinrichtung einstellbaren Schaltereinheit, und   Fig. 16-19   verschiedene Stromkreise.

   



   Allgemeine Beschreibung : Die Erfindung wird zusammen mit einer Buchungsmaschine beschrieben. Diese Buchungsmaschine wird von einer Kontokarte aus gesteuert, auf der die üblichen zu dem Konto gehörigen Beträge, wie Schecks und Einlagen, die Salden nach jeder Posteneinbringung, die Scheckzählung, das Vorzeichen des Saldos, das Datum usw. abgedruckt werden. Ausserdem sind auf der Kontokarte der letzte Saldo und die zugehörigen Daten, wie beispielsweise Kontonummer, Vorzeichen des Saldos, die Scheckzählung und die Nummer der Zeile, auf der die nächste Einbringung auf der Kontokarte abgedruckt werden soll, magnetisch aufgezeichnet. Die Buchungsmaschine besitzt eine Anzahl Magnetköpfe zum Ablesen der auf der Kontokarte magnetisch aufgezeichneten Daten, Löschen früher aufgezeichneter Daten und Aufzeichnen neuer Daten.

   Die Köpfe sind mit   Datenspeichervorrichtungen   in der Buchungsmaschine elektrisch verbunden, so dass Daten auf der Kontokarte in die Buchungsmaschine eingebracht und von der Buchungsmaschine gelieferte Daten auf der Karte aufgezeichnet werden können. Die Maschine wird ausserdem von einem Tastenfeld gesteuert, auf dem Daten zum Abdruck auf der Karte zur Bildung neuer Salden zusammen mit den von der Karte abgelesenen Daten eingestellt werden können. 



  Während eines Arbeitsganges, in dem ein neuer Saldo aufgezeichnet wird, werden die zum neuen Saldo gehörigen Daten auf der Kontokarte abgedruckt, die bisher vorhandenen magnetisch gespeicherten Daten gelöscht und an deren Stelle der neue Saldo und zu diesem   gehörige Daten   magnetisch auf der Karte aufgezeichnet. 



   Tastenfeld der   Datenvergleichseinrichtung :   Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die die Aufzeichnung von Kontonummern auf den Kontokarten und die Einstellung einer Kontonummer zum   Vergleich   mit der auf der Kontokarte aufgezeichneten Kontonummer ermöglicht. Ein Tastenfeld 100 (Datenvergleich-Tastenfeld) ist in den Fig. 6, 10A und 11 gezeigt. Dieses Tastenfeld ist innerhalb eines Gehäuses 101 an der Buchungsmaschine angebracht und dem Maschinenbediener leicht zugänglich. Die Tasten des Tastenfeldes üben ihre Steuerung durch das wahlweise Schliessen von Stromkreisen aus. Das Datenvergleich-Tastenfeld 100 ist durch ein nicht gezeigtes Kabel mit den verschiedenen von ihm aus gesteuerten Teilen der Maschine verbunden. 



   Das Tastenfeld enthält drei Reihen von Tasten 102. Über dieses Tastenfeld kann eine Kontonummer eingestellt werden, u. zw. entweder zum Aufzeichnen auf der Kontokarte oder zum Vergleichen der Kon- tonummer einer Einbringung, mit der auf der Kontokarte aufgezeichneten Kontonummer. 



   Die Tasten jeder Reihe besitzen Holme 103 (Fig. 10A und 11), die in Aussparungen 104 eines Tasten- blocks 105 aus isolierendem Material gleiten können und durch eine Platte 106 zweier miteinander ver- bundener Kontakthalteplatten 106 und 107 in den Aussparungen gehalten werden. Auf einer Seite jedes
Tastenholmes 103 ist ein Stift 108 angebracht, der an einer in einer Hülse 110 im Block 105 geführten Fe- der 109 anliegt, die die Taste in die ungedrückte Stellung zu drücken sucht. Der Stift 108 betätigt ferner zwei Sperrschieber 111 und 112, die in einem Schlitz 113 des Blockes 105 gleiten können und eine Taste in gedrückter Stellung verriegeln und eine bereits gedrückte Taste bei Drücken einer weiteren Taste die- ser Reihe freigeben. Auf der andern Seite des Tastenholmes ist ein   Kontaktschliesslmopf   114 aus isolieren- dem Material befestigt. 



   Wie aus Fig. lOA hervorgeht, weisen die Schieber 111 und 112 ähnliche Form auf und weisen in der
Nähe beider Enden Langlöcher 115 auf, durch die zwei Verbindungsstangen 116 und 117 ragen. Die bei- den Schieber besitzen Rasthaken 118 und Nasen 119. Die Rasthaken 118 des einen Schiebers werden durch die Tasten mit ungeraden Ziffern und die Nasen 119 durch die Tasten mit geraden Ziffern betätigt. Beim 

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 andern Schieber ist die Anordnung umgekehrt. Eine zwischen Stiften auf den Schiebern 111 und 112 gespannte Feder 120 zieht die Schieber in entgegengesetzte Richtungen, damit die Rasthaken und Nasen in Berührung mit den Stiften 108 der Tasten bleiben.

   Wird eine Taste gedrückt, so verschiebt der Stift 108, der in Berührung mit einem Rasthaken 118 und einer Nase 119 steht, beide Schieber entgegengesetzt und löst bereits gedrückte Tasten sowohl mit ungeraden als auch mit geraden Ziffern aus. Das gleichzeitige Betätigen einer Taste mit ungerader Ziffer und einer Taste mit gerader Ziffer gibt jede vorher gedrückte Taste frei und verhindert, dass eine der beiden Tasten verriegelt wird. Somit wird jede Tasteneinstellung innerhalb der Tastenbank aufgehoben. 



   Die Tasten werden in den Aussparungen 104 im Block 105 durch die Platte 106 einer aus den beiden Platten 106 und 107 (Fig. 10A und 11) von nichtleitendem Material bestehenden Kontaktlagerung festgehalten. Diese Platten sind durch Niete 121 miteinander verbunden und am Block 105 durch die Verbindungsstangen 116 und 117 in Anlage gehalten. 



   Zwischen den Platten 106 und 107 ist durch die Niete 121 ein gemeinsames Kontaktplättchen 122 mit einem Finger 123 für jede Taste befestigt. Das gemeinsame Kontaktplättchen 122 ist zwischen den Platten 106 und 107 so angebracht, dass die Finger 123 (Fig. 11) in der Bewegungsbahn der Kontaktschliessknöpfe 114 liegen, die durch Schlitze 124 in der Platte 106 ragen. 



   Die Platte 107 besitzt eine Anzahl Öffnungen 125, innerhalb denen die Finger 123 liegen. Des weiteren sind mehrere Kontakte 126 in den Öffnungen 125 untergebracht. Diese Kontakte sind mit Klemmen 127 versehen und mittels Nieten 129 an einer Stange 128 aus isolierendem Material befestigt, die ihrerseits im Maschinenrahmen gelagert ist. Das gemeinsame Kontaktplättchen 122 ist mit einer Verbindungs- öse versehen. Die Verbindungen zu den Klemmen 127 und den genannten Ösen können durch die Drähte des Kabels hergestellt werden, das das Datenvergleich-Tastenfeld mit der von ihm gesteuerten Einrichtung verbindet. 



   Wie am deutlichsten aus Fig. 11 hervorgeht, bringt beim Drücken einer Taste der Kontaktschliessknopf 114 das untere Ende des Fingers 123 in Anlage mit seinem zugehörigen Kontakt 126. Die beiden Teile bleiben miteinander in Anlage, solange die Taste in gedrückter Stellung verriegelt ist. 



   Die Verbindungsstangen 116 und 117 dienen dazu, die Blöcke und Kontakthalteanordnungen für die drei Tastenreihen zu einer Einheit zusammenzuschliessen und sie an den Stützrahmen innerhalb des Tastenfeldes zu befestigen. 



     Aufnahme-und Speichervorrichtung der Datenvergleichseinrichtung :   Die Datenvergleichseinrichtung enthält ausserdem drei Einstellvorrichtungen, durch welche gesteuert vom Datenvergleich-Tastenfeld, Kontonummern auf die Kontokarten aufgezeichnet und Schaltmittel zum Vergleichen der von der Karte abgelesenen Kontonummern mit den auf dem Datenvergleich-Tastenfeld eingetasteten Kontonummern eingestellt werden. Die drei Einstellvorrichtungen sind gleich, so dass nachstehend nur eine von ihnen beschrieben zu werden braucht. 



   EinArm 140 (Fig. 3) ist drehbar an einerWelle 139 angelenkt, die sieb im Maschinenrahmen abstützt. 



  Am unteren Ende des Armes ist eine Einstellklinke 141 drehbar gelagert. Die Welle 139 wird während be-   stimmter Arbeitsgänge   zuerst im Gegenzeigersinn und dann im Uhrzeigersinn zurück in ihre Ausgangsstellung verschwenkt. Die Einstellklinke 141 ist mit einem Stift 142 versehen, der durch einen, in einem ebenfalls an der Welle 139 angelenkten Zahnsegment 144 ausgebildeten Kurvenschlitz 143 ragt. Durch die Wirkung einer zwischen dem Arm 140 und dem Segment 144 gespannten Feder 145 befindet sich der Stift 142 normalerweise im linken Ende des Kurvenschlitzes 143, wo er gleichzeitig in der Bewegungsbahn einer Antriebsfläche146 eines auf der   Welle 139   befestigten Antriebsgliedes 147 liegt. Eine Gegenzeigerbewegung der Welle 139 erteilt dem Antriebsglied 147 eine gleichartige Bewegung.

   Dieses Glied bewegt dann seinerseits den Arm 140 und das Segment 144 weiter, bis der Stift 142 an der Antriebsfläche 146 anliegt. 



   Die Einstellvorrichtung wird durch eine Klinke 148 eingestellt, die ein hakenförmiges Ende besitzt, an einem Stift in einer Sperrplatte 155 drehbar befestigt ist, in der gleichen Ebene wie das Segment 144 liegt und durch eine Feder 149 im Gegenzeigersinn gezogen wird. Normalerweise wird das hakenförmige Ende der Klinke 148 ausser Eingriff mit den Zähnen des Segmentes 144 gehalten. Dies geschieht durch ein Solenoid 150, das somit bis zu seinem Abfallen die Klinke festhält. Soll nun die Einstellvorrichtung arretiert werden, dann fällt das Solenoid infolge eines von der Kontokarte oder vom Datenvergleich-Tastenfeld 100 kommenden Signals ab, so dass die Klinke 148 im Gegenzeigersinn schwenken kann und dadurch ihr Haken mit dem entsprechenden Zahn des Segmentes 144 in Eingriff gelangt, wodurch eine weitere Gegenzeigerbewegung des Segmentes verhindert wird.

   Durch die weitere Bewegung der Einstellklinke 141 gelangt der Stift 142 in das rechte Ende des Kurvenschlitzes 143. Der Kurvenschlitz 143 ist so geformt, 

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 dass der Stift 142 bei der oben beschriebenen Bewegung nach rechts radial, nach aussen und ausser Eingriff mit der Antriebsfläche 146 auf dem Antriebsglied 147 und in eine der Sperrzähne der Sperrplatte 155 gelangt. Die fortgesetzte Bewegung des Antriebsgliedes 147 bringt dann eine Sperrfläche über den Stift 142, die diesen in der Einkerbung der Platte 155 arretiert und damit die Einstellklinke 141 und den Arm 140 in der eingestellten Position hält. Die Einstellvorrichtung kann somit während ihrer Gegenzeigerbewegung in jede ihrer Stellungen 0,   l,   2,3, 4,5, 6,7, 8 und 9 eingestellt werden.

   Bei der Rückwärtsbewegung des Antriebsgliedes 147 kommt dann ein auf diesem vorgesehener Stift 156 in Anlage mit einer Fläche der Einstellklinke und bewegt diese im Uhrzeigersinn zurück, wobei die Anfangsbewegung der Klinke 141 bewirkt, dass der Stift 142 ausser Anlage mit den Sperrzähnen der Platte 155 gelangt. Dieses Herausbewegen des Stiftes 142 aus den Sperrzähnen der Platte 155 führt den Stift nach innen und gestattet der Feder 145, das Segment 144 und den Arm 140 so weit zu bewegen, bis der Stift 142 sich wieder am linken Ende des Kurvenschlitzes 143 befindet. Die weitere Uhrzeigerbewegung der Klinke 141 bringt dann den Arm 140 und das Segment 144 in ihre Ausgangsstellungen.

   Die Rückkehrbewegung des Segmentes 144 führt das hakenförmige Ende der Klinke 148 vom Segment weg, so dass die Klinke durch das Solenoid 150 angezogen werden kann, das zu diesem Zeitpunkt erregt ist. 



     Jede Einstellvorrichtung der Datenvergleichseinrichtung   stellt eine Steuerplatte 170 ein, die zur Steuerung des Rückprüfschaltkreises, mittels dessen die Richtigkeit der Einstellung der Einstellvorrichtung durch Vergleich mit der auf der Kontokarte aufgezeichneten Kontonummer geprüft wird, vorgesehen ist. Die Steuerplatte ist auch für die Steuerung der Aufzeichnung der Kontonummer auf der Kontokarte in einem Datenaufzeichnungsarbeitsgang und ferner zur Steuerung der Schalter, die die der Kontokarte entnommene Kontonummer zum Vergleich mit jeder in dem Datenvergleich-Tastenfeld 100 eingestellten, die einzelnen Posteneinbringungen betreffenden Kontonummer speichern, vorgesehen. 



   Auf der Welle 139 (Fig. 3) ist ein Arm 171 drehbar gelagert, von dem ein freies Ende an dem untern Ende eines Verbindungsgliedes 172 drehbar befestigt ist. Das obere Ende des Verbindungsgliedes 172 ist durch einen Verbindungsbolzen 173 mit der Steuerplatte 170 drehbar verbunden. Eine Fläche 168 des Armes 171 liegt in der Bewegungsbahn einer Rolle 167, die am Arm 140 befestigt ist. Wenn der Arm 140 während eines Maschinenganges im Gegenzeigersinn bewegt wird, berührt die Rolle 167 die Fläche 168 des Armes 171 und nimmt den Arm 171 im Gegenzeigersinn um die Welle 139 mit.

   Die Steuerplatte 170 lagert drehbar auf einer im Maschinenrahmen befestigten Welle 169 und wird von einer zwischen dem Bolzen 173 und der Sperrplatte 155 gespannten Feder 175 im Uhrzeigersinn um die Welle 169 gezogen, bis eine Fläche 176 der Platte 170 in Anlage mit einem am Maschinenrahmen befestigten Stop 177 gelangt, wodurch die Steuerplatte in ihre Nullstellung gestellt wird. Es versteht sich, dass die Bewegung des Armes 171 unter dem Einfluss der Rolle 167 auf dem Arm 140 über das Verbindungsglied 172 die Einstellung der Steuerplatte 170 bewirkt. Wenn die Gegenzeigerbewegung des Armes 140 durch das Abfallen des Solenoids 150 beendigt ist, wird die Steuerplatte 170 entsprechend der Lage des Armes 140 eingestellt. 



   Die Steuerplatte 170 hat eine Kante 166, die bei Rückprüfung und Aufzeichnung wirksam wird. Die genannte Steuerplatte 170 weist ferner eine Reihe von Sperr- und Ausrichtezähnen 178 auf, in die eine Ausrichteleiste 179 einrasten kann. Die Ausrichteleiste 179 erstreckt sich über die drei Einstellvorrichtungen der Datenvergleichseinrichtung und wird von Armen 180, von denen nur einer gezeigt ist, gestützt, die durch eine auf einer Welle 181 lose sitzenden Hülse verbunden sind. Auf der Welle 181 sitzen auch die nichtgezeigten Ausrichteglieder für die andern Steuerplatten der Buchungsmaschine. Neben den Ar-   men180   ist auf der   Welle 181   ein weiterer Arm 182 angebracht, der an seinem freien Ende einen Stift 183 trägt. Dieser Stift wird in einem Schlitz 184 eines Verbindungsgliedes 185 geführt.

   Zwischen diesem Stift und einem Stift 164 auf dem Verbindungsglied 185 ist eine Feder 165 gespannt. Diese gewährleistet eine elastische Verbindung zwischen dem Arm 182 und dem Verbindungsglied 185. Dieses Verbindungsglied wird, wie in Fig. 3 gezeigt, durch eine Feder 190 nach unten gezogen und ist mit einem Arm eines auf einem im Maschinenrahmen befestigten Stift 187 drehbar gelagerten Winkelhebels 186 verbunden. An dem andern Arm dieses Winkelhebels 186 befindet sich eine Rolle 188, die durch die Feder 190 an den auf einer Hilfsnockenwelle 163 der Buchungsmaschine sitzenden Nocken 189 gedrückt wird.

   Der Nocken 189 ist so   ausgebildet, dass   die Ausrichteleiste179 nach   etwa 150 Drehung   der Nockenwelle 163 ausser Eingriff mit den Zähnen der Steuerplatten 170 gelangt, wodurch die Steuerplatten durch die Betätigung der Einstellvorrichtung eingestellt werden können. Nach Drehung der Welle um etwa    180 kehrt dieLeiste   in die   Sperr- und   Ausrichtestellung zurück und sperrt die Steuerplatte in der Stellung, in der sie die Rück-   prüf- und   Aufzeichnungsstromkreise steuert. 



   Bei bestimmten Buchungs- und Aufzeichnungsarbeitsgängen ist es erwünscht, dass die in einem vorhergehenden Arbeitsgang eingestellten Steuerplatten 170 in der betreffenden Stellung gehalten und nicht 

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 freigegeben werden. Ein Stift 200 (Fig. 3 und 7), der auf dem Verbindungsglied 185 exzentrisch verstellbar gelagert ist, kann mit einer Fläche 201 eines an einem Bolzen im Maschinenrahmen drehbar gelagerten Hebels 202 in Wirkverbindung treten. Der genannte Hebel wird durch eine zwischen ihm und einem Stift im Maschinenrahmen aufgehängte Feder 203 im Uhrzeigersinn gezogen, so dass die Bewegung des Stiftes 200 nicht von der Fläche 201 gesperrt wird. Der Hebel 202 ist mit dem Anker 204 eines Ausrichtesteuersolenoids 205 verbunden.

   Wenn das Solenoid 205 erregt wird, bewegt es, wie in Fig. 7 gezeigt, den Hebel 202 im Gegenzeigersinn, so dass die Fläche 201 unter den Stift 200 gelangt und dadurch eine Abwärtsbewegung des Verbindungsgliedes 185 blockiert. Die Ausrichteleiste 179 bleibt eingeschwenkt und die Steuerplatte 170 ist an einer Bewegung gehindert. Der Stromkreis zur Erregung des Solenoids 205 und seine Verwendung werden zusammen mit dem Schaltschema noch genauer beschrieben. 



   Jeder Einstellvorrichtung der Datenvergleichseinrichtung ist ein Schalter 211 (Fig. l und 2) zugeordnet, der auf einer an zwei Querstangen 159 und 160 befestigten Halteplatte 212 angeordnet ist und insgesamt zwanzig in einer an der Platte 212 befestigten Isolierplatte 213 untergebrachte Kontakte enthält. 



  Zehn dieser zwanzig Kontakte sind Arbeits-Kontakte 214, die auf beiden Seiten der Platte 213 hinausragen und mit Klemmen 215 versehen sind. Die andern zehn Kontakte sind Blind-Kontakte 216 und besitzen keine Klemmenverbindungen auf der andern Seite der Platte 213. Durch die Blind-Kontakte 216 entsteht eine ununterbrochene Kontaktfläche. Sie verhindern gleichzeitig die Berührung zweier nebeneinanderliegender Arbeits-Kontakte 214 durch den Kontaktarm. Eine Platine 217 mit einer Klemme 218 ist ebenfalls in der Platte 213 untergebracht. 



   Drehbar auf der Welle 139 und in gleicher Ebene mit der die Kontakte 214 und 216 aufweisenden Platte 213 sitzt eine Tragscheibe 219 mit einem Kontaktarm 220, dessen Kontakt 221 die Kontakte 214 und 216 und dessen Kontakt 222 immer die Platine 217 berührt. Zur Verbindung der Tragscheibe 219 mit einem Arm 224 sind verstellbare Befestigungsmittel 223 vorgesehen. Der Arm 224 ist durch einen Stift 225 und zwei Distanzhülsen 226 an einem Ende des Armes 171 befestigt (Fig. l und 3). 



   Wenn   der Arm 171 (Fig. 3)   während   eines Saldoaufnahmearbeitsganges   von der Hilfseinstellvorrichtung eingestellt wird, so erfahren der Arm 224 und der Kontaktarm 220 eine entsprechende Einstellung. Der Kontakt 221 auf dem Kontaktarm 220 berührt einen Kontakt in der Platte 213, der der während des Saldoaufnahmearbeitsganges in der betreffenden Spalte der Kontokarte entnommenen Zahl entspricht.

   Es versteht sich ausserdem, dass die durch einen Saldoaufnahmearbeitsgang eingestellte Stellung des Schalters 211 während der darauffolgenden Buchungs-und bzw. oder Aufzeichnungsarbeitsgänge beibehalten bleibt, da der Arm 171, mit dem der Kontaktarm 220 über den Arm 224 in Verbindung steht, mittels der durch die Ausrichteleiste 179 in ihrer Stellung gehaltenen Steuerplatte 170 in der der während des Saldoaufnahmearbeitsganges aufgenommenen Nummer entsprechenden Stellung gehalten wird. Der Schalter 211 für jede Spalte der Vergleichseinrichtung dient daher als Speicherschalter, da er die während eines Saldoaufnahmearbeitsganges aufgenommene Vergleichsnummer auch während der nachfolgenden Buchungs- und Aufzeichnungsarbeitsgänge festhält. 



   Der Hilfseinstellvorrichtung der Kontonummervergleichseinrichtung sind weitere Schalter 231 (Fig. l, 4 und 5) zugeordnet. Die beiden links eingebauten Schalter 231 liegen, wie in Fig. 1 gezeigt, nebeneinander, während der rechts vorgesehene Schalter 231 einen grösseren Abstand von den andern beiden hat, jedoch die gleiche Konstruktion wie diese aufweist, wenn auch bestimmte Teile den beiden linken Schaltern gemeinsam sind. Wie am deutlichsten aus Fig. 4 hervorgeht, wird der dort gezeigte Schalter 231 durch eine Halteplatte 232 getragen. Mit dieser Halteplatte 232 ist eine Isolierplatte 233 verbunden, in der abwechslungsweise   Arbeits- und   Blind-Kontakte 235 und 236 eingelagert sind, wie dies bereits im Zusammenhang mit dem Schalter 211 beschrieben wurde. In der Isolierplatte 233 liegt eine Platine 237. 



  Die Arbeits-Kontakte und die Platine haben Klemmen 238 bzw. eine Klemme 239. 



   Eine Tragscheibe 240 mit einem mit Kontakten 242 und 243 versehenen Kontaktarm ist auf derWelle 139 befestigt. Die Kontakte 242 und 243 berühren die Kontakte 235 und 236 bzw. die Platine   237.   Während eines Maschinenganges dreht sich die Welle 139 und nimmt den Kontaktarm 241 mit, so dass die Platine 237 vom Kontaktarm ständig und die Kontakte 235 und 236 nacheinander berührt werden. Wie am deutlichsten aus Fig. 5 hervorgeht, sind die Halteplatte 232 und die Tragscheibe 240 den beiden ganz links liegenden Schaltern gemeinsam. Die drei Schalter 231 werden zum Aufzeichnen von Vergleichsnummern auf einer   Kontokarte benutzt.   Ihre Arbeitsweise wird im Zusammenhang mit der Beschreibung der in den verschiedenen Diagrammen gezeigten Arbeitsstromkreise noch näher erörtert. 



   S te u er tas te nb än ke : Die Betätigung verschiedener Steuertasten der Buchungsmaschine bewirkt bestimmte elektrische Steuerungen in der Buchungsmaschine. Nachstehend wird daher ein Teil der Steuertastenbank 2 des Tastenfeldes beschrieben, um die Wechselbeziehung des mechanischen Aufbaues der 

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 Maschinen mit den in den Diagrammen (Fig. 16-19) gezeigten elektrischen Schaltungen zu zeigen. Die Steuertastenbank 2 und die durch diese gesteuerten Schalter sind in den Fig. 8 und 9 gezeigt. Die Tasten251 der Reihe2 liegen in einem nichtgezeigten Tastenrahmen. Jede Taste 251 besitzt einen Stift 252, der in einem zugeordneten Schlitz 253 eines an seinem oberen Ende an einem Arm 255 drehbar gelagerten Freigabeschiebers 254 (Fig. 8) eingreift. Der Arm 255 ist an dem Bolzen 256 drehbar gelagert.

   Der Freigabeschieber 254 weist im Mittelteil eine Aussparung 257 auf, so dass   die "Überzug" -Taste   die Maschine nicht freigeben kann. Jede der Tasten 251 wird in bekannter Weise durch eine nichtgezeigte Spiralfeder in ihrer normalen ungedrückten Stellung gehalten. Der Freigabeschieber 254 ist ausserdem mit seinem unteren Ende gelenkig an einem auf dem Bolzen 259 drehbar gelagerten Arm 258 angebracht. Er wird normalerweise, wie gezeigt, durch eine den Arm 255 im Gegenzeigersinn drehende, nichtgezeigte Torsionsfeder in ihrer oberen Stellung gehalten. 



   Wird eine Taste 251 gedrückt und verriegelt, dann verschwenkt der Arm 255 durch seinen Stift 260 den auf einer Stange 263 drehbar gelagerten Arm 262 über dessen Finger 261 im Gegenzeigersinn, wie aus Fig. 8 hervorgeht. Der Arm 262 ist durch einen Stift 265 mit einem Verbindungsglied 264 verbunden. Dieses Verbindungsglied ist durch den Bolzen 266 gelenkig mit einem seinerseits an der üblichen vom Maschinenseitenrahmen getragenen Buchungsmaschinenfreigabewelle 268 befestigten Arm 267 verbunden. 



   Der Arm 267 besitzt eine Abbiegung 269, die einem Schalterstift 270 gegenüberliegt, der einen Kontakt SC22A1 eines auf einem Bügel 272 befestigten Schalters 271 betätigt. Der Bügel 272 ist an eine Maschinenrahmenstrebe 273 mittels Schrauben 274 befestigt. 



   Wenn die Tasten 251 in ihrer normalen ungedrückten Stellung sind, dann sind Abbiegung 269 und Schalterstift 270 getrennt. Wird irgendeine der Tasten 251 zur Freigabe der Maschine gedrückt, so wird der Freigabeschieber 254 nach unten bewegt, der Arm 255 im Uhrzeigersinn und über den Stift 260 der Arm 262 im Gegenzeigersinn verschwenkt. Dadurch bewegt sich das Verbindungsglied 264 nach oben und verschwenkt den Arm 267 im Gegenzeigersinn. Bei einem bestimmten Punkt der Abwärtsbewegung der Taste 251 bewegt sich der nichtgezeigte Arretierschieber für Steuerbank 2, der durch einen Stift auf dem Tastenholm nach unten bewegt wurde, wieder nach oben, weil der Stift über die Schulter des genannten Arretierschiebers schnappt. So wird die Taste in der gedrückten Stellung festgehalten. 



   Im Zeitpunkt der Verriegelung der Taste 251 in gedrückter Stellung durch den Arretierschieber berührt die Abbiegung 269 das Ende des Schalterstiftes 270. Bei der weiteren Abwärtsbewegung der Taste wird der Arm 2'67 noch weiter im Gegenzeigersinn verschwenkt und der Schalterstift 270 so weit nach oben bewegt, dass er den normalerweise geöffneten Kontakt SC22A1 schliesst. Die Taste 251 wird nach Ende der Betätigung durch Federkraft geringfügig nach oben bewegt, u. zw. so weit, wie der Arretierschieber es zulässt. Die Funktion des Kontaktes SC22A1 während des Maschinenganges der Buchungsmaschine wird später an Hand der Beschreibung der Schaltschemen der   Fig. 16-19   erläutert. 



   Wie aus Fig. 9 hervorgeht, steuert die"Einlage"-Taste 251A der Steuerbank einen weiteren Kontakt. 



  Ein Schieber 280 ist gelenkig auf zwei Armen 281 und 282 gelagert, die ihrerseits auf Bolzen 256 und 259 des Tastenrahmens der Steuerbank 2 drehbar gelagert sind. Der Schieber 280 hat eine einzige Schrägfläche 283 für den Stift 252 am Holm   der"Nr."-oder"Einlage"-Taste   der Steuerbank 2. An seinem unteren Ende besitzt der genannte Schieber 280 einen Schlitz 284, der einen an einem Arm eines am Bolzen 287 des Maschinenrahmens drehbar gelagerten Hebels 286 befestigten Stift aufnimmt. An seinem andern Ende ist der Hebel 286 mit einem Finger 288 versehen, der einem Schaltglied 289 eines auf einem am Maschinenrahmen befestigten Bügels 291 angebrachten Schalters gegenübersteht. Die Betätigung des Schaltgliedes 289 öffnet den normalerweise geschlossenen Kontakt SC25B2 im Schalter 290. 



   Beim Betätigen der"Einlage"-Taste 251A der Bank 2 wird der Schieber 280, wie in Fig. 9 gezeigt, nach unten bewegt. Über den Schlitz 284 und den Stift 285 wird der Hebel 286 im Uhrzeigersinn verschwenkt, gleichzeitig das Schaltglied 289 nach links verschoben. Letzteres öffnet den normalerweise gegeschlossenen Kontakt SC25B2 im Schalter 290. Die Funktion dieses Kontaktes während des Maschinenganges der Buchungsmaschine wird im Zusammenhang mit der Beschreibung des Schaltschemas der Fig. 17 noch näher erläutert. 



     Gangartsteuerung :   Durch die in   Fig. 12-15   gezeigten Mittel können verschiedene Arten von Buchungsoperationen, wie z. B. Ablesen von einer Kontokarte, Posteneinbringung über das Tastenfeld und magnetische Datenaufzeichnung auf der Karte, über verschiedene Steuerkreise eingestellt werden. 



   Zur Einstellung dient ein drehbarer Funktionssteuerknopf 301, der an der rechten Seite der Maschine nahe ihrer Rückseite angebracht ist. In vorliegendem Ausführungsbeispiel ist der Funktionssteuerknopf 3. 01 in sechs verschiedenen Stellungen einstellbar, wodurch die Maschine folgende Operationen durchführen kann   :"Addieren","Rohbilanz","Übertrag","Buchen I"und"Buchen II"und"Übernehmen".   

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   Ist der Funktionssteuerknopf 301 in der"Addieren"-Stellung, dann sind die elektronischen Aufnahmeund Speicherkreise der Buchungsmaschine abgeschaltet und die Maschine arbeitet als Additionsmaschine, in der einzelne Beträge auf dem Betragsteil des Tastenfeldes eingestellt und durch Drücken der entsprechenden Steuertaste in die Maschine eingebracht werden. 



   Befindet sich der Funktionssteuerknopf 301 in   der"Rohbilanz"-Stellung,   dann führt die Maschine das Ablesen von Karten, Einbringen des Saldos und der Scheckzählung in die Maschine und eine sofortige Rückführung der Karte in die Ausgangsstellung ohne   Lösch- oder   Aufzeichnungsoperation durch, wodurch es möglich ist, eine Summe der Salden zu erhalten, ohne die auf der Karte gespeicherten Daten zu beeinflussen. 



   Ist es erwünscht, die Daten eines Kontos von einer Kontokarte auf eine andere zu übertragen, was beispielsweise erforderlich ist, wenn Salden vorgetragen oder am Ende des Monats neue Kontokarten bereitgestellt werden, so kann der Funktionssteuerknopf 301 in   die "Übertragen" -Stellung   gebracht werden, so dass die Kontonummer und der Saldo von der alten Karte abgelesen und in der Maschine gespeichert werden können, ohne dass die Scheckzählung und die Zeilennummer vorgetragen werden. Die alte Karte kann dann aus der Maschine entfernt und eine neue Karte eingesetzt werden. Anschliessend können die 
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   SaldooperationZeileneinstelleinrichtung.   



   Befindet sich der Funktionssteuerknopf 301 in   derStellung "Buchen I",   dann nimmt die Maschine den alten Saldo, die Kontonummer und die zugehörigen Daten auf der Kontokarte auf. Nach Eintasten von Scheck- und bzw. oder Einlagebeträgen wird während einer neuen Saldooperation der neue Saldo magnetisch aufgezeichnet. Bei dieser Stellung des Funktionssteuerknopfes 301 wird die von der Kontokarte abgelesene Kontonummer mit der in dem Datenvergleich-Tastenfeld eingestellten Kontonummer des ersten Postens (Scheck oder Einlage) verglichen. Die beiden Nummern müssen gleich sein. Erst dann kann der Aufnahmevorgang erfolgen. Befindet sich der Funktionssteuerknopf 301 in der Stellung "Buchen l" so vergleicht die Maschine nur die Kontonummer des ersten Postens mit der der Kontokarte entnommenen Kontonummer. 



   Steht der Funktionssteuerknopf 301 in Stellung"Buchen II", so führt die Buchungsmaschine genau wie in   Stellung"Buchen I"Aufnahme-, Buchungs-und"Neuer   Saldo"-Arbeitsgänge durch. In Stellung "Buchen II"und bei einer Einstellung eines zusätzlichen, von Hand einstellbaren Gliedes in eine erste Stellung wird bei jedem Posten (Scheck und Einlage) die Kontonummer mit der auf der Kontokarte aufgezeichneten Kontonummer verglichen. Befindet sich das von Hand betätigbare Glied in einer zweiten Stellung, so erfolgt der Vergleich nur für den ersten Buchungsposten (Scheck oder Einlage) und für alle weiteren Einlageposten. Dieses letztere Verfahren kann zur Erzielung grösserer Zeitersparnis sehr zweckmässig sein, da in vielen Buchungssystemen andere Mittel zur Verfügung stehen, um sicherzustellen, dass Schecks auf dem richtigen Konto verbucht werden. 



   Befindet sich der Knopf 301 in   der "Übernehmen" -Stellung,   so werden, gesteuertvom Tastenfeld, Daten magnetisch auf die Kontokarte aufgezeichnet. Bei dieser Operation sind der Lesestromkreis und bestimmte der Prüfstromkreise abgeschaltet. 



   Der Funktionssteuerknopf 301 sitzt auf einer drehbar in einem Seitenrahmen 303 und in einer Platte 304 gelagerten kurzen Welle 302. Das innere Ende 305 dieser Welle 302 weist einen Schlitz auf, in dem eine Flachwelle 306 eines Mehrfachschalters 307, von dem in Fig. 14 nur vier Einheiten gezeigt sind, sitzt. Mit der Welle 302 fest verbunden ist eine Anschlagscheibe 308, deren Anschlag die Platte 304 ist. Dadurch bleibt die Welle 302 in Eingriff mit der Flachwelle 306. Die Einheiten des Mehrfachschalters 307 sind derart geschaltet, dass sich die Kontakte in den Steuerkreisen entsprechend den Stellungen des Funktionssteuerknopfes 301 schliessen, wodurch die gewünschten Operationen durchgeführt werden, wie im Zusammenhang mit der Beschreibung der Stromkreise noch näher erläutert werden wird. 



   Eine der Einheiten des Schalters 207 ist in Fig. 15 gezeigt. Mehrere Stützplatten 309 für den Schalter 307 sind auf zwei Stangen 310 und 311 gelagert, die sich ihrerseits auf dem Seitenrahmen 303 und einem weiteren Rahmenglied 312 abstützen. Die Stützplatten 309 sind weiterhin durch zwei Stangen 313 und 314 verbunden, auf denen eine ringförmige, isolierende Grundplatte 315 für jede Einheit des Schalters 307 vorgesehen ist. Auf den Stangen 313 und 314 vorgesehene Distanzhülsen 316 gewährleisten gleichen Abstand zwischen den Platten 315. Die Flachwelle 306 trägt eine Scheibe 317 für jede Schaltereinheit mit durch die Scheibe 317 hindurchreichenden 2 Kontakten. 



   Auf einer Seite der Platte 315 sind mehrere über die drehbare Kontaktscheibe 317 hinausragende Kontakte 319 angeordnet, die Klemmen 320 aufweisen, an die entsprechende Leitungsdrähte angeschlossen 

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 werden können. Auf der andern Seite der Platte 315 sind zwei bogenförmige Kontaktglieder 321 angeordnet, die mit Klemmen 322 zum Anschluss an die entsprechenden Leitungsdrähte des Stromkreises versehen sind. Eine Deckplatte 323 liegt über den Kontaktgliedern 321, um diese in der richtigen Stellung zu halten. 



   Die Kontakte 318 der Scheibe 317 schliessen einen Stromkreis zwischen den Kontaktgliedern 321 und zwei Kontakten 319 entsprechend der Stellung der Scheibe 317. Durch den Funktionssteuerknopf 301 können daher die durch die Kontakte des Schalters 307   verlaufenden Steuerkreise   für die gewünschte Funktion der Maschine geschlossen werden. 



     Die Welle 302 trägt   eine Platte331, die eine Reihe Rillen 332 geringer Tiefe aufweist. Ein Hebel 333 ist am Seitenrahmen 303 drehbar gelagert. Durch eine Feder 334 wird ein Stift 335 des Hebels 333 in die Rillen gedrückt, wodurch der Funktionssteuerknopf 301 in Position gehalten wird. 



   Die Platte 331 ist ausserdem mit einer Reihe tieferer Aussparungen 336 versehen, in die ein auf einem Hebel 338 angebrachter Stift 337 einrasten kann und dadurch die Welle 302 sperrt. Der Hebel 338 ist auf einem am Seitenrahmen 303 vorgesehenen Stift 339 drehbar gelagert und wird durch eine Feder 340 im Uhrzeigersinn gezogen, um den Stift 337 in den Aussparungen 336 der Platte 331 zu halten. Bei Änderung der Einstellung des Gangartsteuermittels kann der Hebel 338 im Gegenzeigersinn und der Stift 337 dann ausser Eingriff mit den Aussparungen 336 geschwenkt werden. Der Hebel 338 hat einen Arm 341 versehen mit einem Stift 342, der seinerseits den Hebel 338 gelenkig mit dem hinteren Ende eines Verbindungsgliedes 343 verbindet. Das vordere Ende des Verbindungsgliedes 343 ist mit einem auf einem drehbar in einem Rahmenglied gelagerten Stift 345 befestigten Arm 344 gelenkig verbunden.

   Ebenfalls auf dem Stift 345 befestigt ist der übliche Tastenfreigabehebel 346, der den üblichen Tastenfreigabeknopf 347 an seinem äusseren Ende trägt. Wenn der Hebel 346 in der üblichen Weise im Gegenzeigersinn zur Freigabe irgendwelcher gedrückter Tasten verschwenkt wird, wird dadurch das Verbindungsglied 343 nach links bewegt. Diese Linksbewegung des Verbindungsgliedes 343 verschwenkt   den Hebel 338, wodurch   die Welle 302 entsperrt und. das Gangartsteuermittel eingestellt werden kann. 



   Eine durch die Einstellung des Gangartsteuermittels gesteuerte Vorrichtung bewirkt die Freigabe der Tasten 102   desDatenvergleich-Tastenfeldes   100 nach jeder Scheck- oder Einlageoperation, wenn sich der Funktionssteuerknopf 301 in der   Stellung"Buchen II"befindet.   Diese Vorrichtung ist in den Fig. 6, 10A, l OB und 14 gezeigt. 



   Eine im Rahmenglied 312 drehbar gelagerte Welle 361 weist an einem Ende einen Schlitz auf, in dem ein Ende der Flachwelle 306 lagert und ist damit schlüssig verbunden. Auf der Welle 361 sitzt ein Nocken 362 (Fig. 10B und 14). 



   An den Umfang des Nockens 362 wird eine auf dem Verbindungsglied 364 vorgesehene Rolle 363 gedrückt. Das Verbindungsglied 364 ist mit einem Maul 365 versehen, in dem die Welle 361 zur Lagerung des Verbindungsgliedes liegt. An seinem andern Ende besitzt das Verbindungsglied 364 ein Langloch 367, in dem sich ein Stift 368 eines Armes 366 befindet. Eine Feder 369 zieht das Verbindungsglied 364 nach rechts (Fig. 10A und 10B). 



   Der   Arm 366ist   mit einem auf einer im Maschinenrahmen drehbar gelagerten Welle 371 frei beweglichen Hebel 370 verbunden. Die Welle 371 wird von einer weiteren Einrichtung der Buchungsmaschine zu einer regelmässigen Schwenkbewegung im Gegenzeigersinn und anschliessender Rückkehr im Uhrzeigersinn in die in Fig. 10A gezeigte Stellung veranlasst. Ein auf der Welle 371 befestigter Arm 372 ist durch eine Feder 373 nachgiebig mit dem Hebel 370 verbunden, wodurch dieser der Bewegung der Welle 371 und des Armes 372 folgt. Ein Stift 374 des Armes 372 berührt eine Schulter 375 des Hebels 370. Dadurch wird der Hebel 370 zwangsläufig in die in Fig. 10A gezeigte Stellung zurückgeführt, nachdem er zuerst der Gegenzeigerbewegung der Welle 371 und des Armes 372 gefolgt war. 



   Der Hebel 370 hat weiterhin einen Finger 376, der in Aussparungen 377 in einer Scheibe 378 eingreifen kann, die von der Steuerbank 2 der Buchungsmaschine eingestellt werden kann. 



   An seinem andern Ende hat der Hebel 370 einen Arm 379, der über ein Verbindungsglied 380 mit einem Lenker 381 verbunden ist. An seinem andern Ende ist dieser Lenker 381 mit einem bei 383 am Maschinenrahmen drehbar gelagerten Hebel gelenkig verbunden. Der Hebel 382 besitzt zwei Rollen 384 und 385, die auf Nocken 386 bzw. 387 laufen, die beide auf einer Druckwerkswelle 388 der Buchungsmaschine befestigt sind. 



   Der Lenker 381 hat an seinem linken Ende eine Aussparung 389. Die Aussparung 389 vermag eine an einem bei 392 im Maschinenrahmen gelagerten Hebel 391 und an einem gelenkig mit einem Arm 394 verbundenen Verbindungsglied 393 befestigte Welle 390 zu arretieren. Der Arm 394 ist an einer Welle 395 befestigt. Der Hebel 391 weist einen Ansatz 396 auf, der einen Anschlag 397 berühren kann und die Uhrzeigerbewegung des Hebels 391 (Fig. 10A) begrenzt. Die Welle 395 ist drehbar in Rahmengliedern 398 

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 und 399 (Fig. 6) gelagert und trägt mehrere auf ihr befestigte Finger 400. 



   Eine Fläche 401 am Ende jedes Fingers 400 liegt einem am unteren Ende eines einem Tastenholm gleichenden Schiebers 403 befestigten Stift gegenüber. Ein solcher Schieber 403 ist für jede Bank des Datenvergleich-Tastenfeldes 100 vorgesehen und in dem Block 105 jeder Bank verschiebbar gelagert. Ein zweiter, auf jedem Schieber 403 befestigter Stift404 ist in Anlage mit den Flächen 405 und 406 der Sperrschieber 111 bzw. 112 jeder Bank desDatenvergleich-Tastenfeldes 100 angeordnet. Eine Abwärtsbewegung des Schiebers 403 wirkt über die Stifte 404 und die Flächen 405 und 406, so dass sich die Verriegelungsschieber 111 und 112 entgegengesetzt bewegen und dadurch alle gedrückten Tasten in den drei Tastenbänken der Datenprüfeinrichtung freigeben. 



   Nachstehend wird die Funktion dieser Tastenfreigabeeinrichtung erläutert. Wenn die verschiedenen Teile so liegen, wie in den Fig. 10A und 10B gezeigt, dann greifen bei einer Gegenzeigerbewegung der Welle 371 die Finger 376 des Hebels 370 in eine Aussparung 377 auf der Scheibe 378 ein. Dies bewirkt über das Verbindungsglied 380 ein Abwärtsgehen des Lenkers 381, so dass dessen Aussparung 389 den den Hebel 391 und das Verbindungsglied 393 verbindenden Stift 390 arretiert. Wenn sich dann die Druckwerkswelle 388 der Buchungsmaschine dreht, erhält der Lenker 381 über die Nocken 386 und 387 und die Rollen 384 und 385 eine Rechtsbewegung   (Fig. 10A   und 10B).

   Da der Lenker 381 über die Welle 390 und das Verbindungsglied 393 mit dem Arm 394 verbunden ist, wird diese Bewegung auf die Welle 395 und die Finger 400 übertragen, die sich dadurch, wie in Fig.   10A   gezeigt, im Gegenzeigersinn bewegen, so dass ihre Flächen 401 in Anlage mit den am unteren Ende der Schieber 403 vorgesehenen Stiften 402 kommen und   die Schieber abwärtsziehen. Dabei   werden durch die Stifte 404 der Schieber 403 die Sperrschieber 111 und 112 entgegengesetzt verschoben und alle gedrückten Tasten 102 des Tastenfeldes 100 freigegeben. 



  Steht der Funktionssteuerknopf 301 auf"Buchen II", so ist das Verbindungsglied 364 über die Rolle 363 nach links verschoben. Die äusserste rechte Kante des Langloches 367 verhindert dann die Gegenzeigerbewegung des Armes 366, was zur Folge hat, dass die Finger 376 auf dem Hebel 370 nicht in die Aussparungen 377 der Scheibe 378 einfallen können. Der Hebel 370 wird daher in der in Fig. 10A gezeigten Stellung gehalten. Weiterhin bleibt auch der Lenker 381 in der in   Fig. 10A   gezeigten Stellung, in der die Aussparung 389 nicht die Welle 390 arretiert. Die von den Nocken 336 und 387 auf der Welle 388 ausgehende Bewegung nach rechts und die Rückkehr des Lenkers 381 verpufft. Die Welle 395 und der Finger 400 werden nicht verschwenkt. 



   In ähnlicher Weise kann die Einstellung der Scheibe 378 durch Steuerbank 2 der Buchungsmaschine eine Tastenfreigabe verhindern. Durch das Drücken bestimmter, normalerweise bei Buchungsoperationen nichtbenützter Tasten wird die Scheibe 378 so eingestellt, dass hohe Stellen dieser Scheibe dem Finger 376 gegenüberliegen. Der Finger 376 berührt dann eine hohe Fläche und verhindert das Verschwenken der Hebel 370 im Gegenzeigersinn, so dass die Aussparung 389 nicht die Welle 390 arretieren kann. Die darauffolgende Bewegung des Lenkers 381 verpufft und die gedrückten Tasten 102 des Datenvergleich-Tastenfeldes 100 werden nicht freigegeben. 



   Betätig ungsschaltkreise : Die verschiedenen Stromkreise sind in den   Fig. 16-19   gezeigt. 



   In Fig. 18 ist ein Erregerstromkreis für die drei Relais K313, K314 und   K320   dargestellt. Diese Relais sind zwischen zwei Klemmen 422 und 423 parallel und mit einem Schalter 421 in Reihe geschaltet. An 
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 spiels der Buchungsmaschine geschlossen und erst am Ende dieses Arbeitsspiels wieder geöffnet. Diese Relais K313, K314 und K320 werden also während eines "Neuer Saldo"-Arbeitsspiels der Buchungsmaschine erregt und fallen am Ende des "Neuer Saldo -Arbeitsspiels der Buchungsmaschine ab. Die Funktion dieser Relais innerhalb der übrigen Schaltkreise wird im folgenden beschrieben. 



   Das Datenvergleich-Tastenfeld 100 (Fig. 6) enthält drei Tastenbänke 102 und ein jeder Tastenbank zugeordnetes   gemeinsames Kontaktplättchen   122 mit einer Anzahl Finger   123, die   mit einzelnen Kontakten 126 entsprechend der Betätigung einer Taste in Kontakt gelangen. Das gemeinsame Kontaktplättchen 122 und die einzelnen Kontakte 126 für die drei Bänke sind im Diagramm in Fig. 16 gezeigt. Jeder Einstellvorrichtung   derDatenvergleichseinrichtung (Fig. 3)   entspricht   ein Schalter 211   mit   zehn Kontakten 214.   



  Wie aus Fig. 16 hervorgeht, ist jeder der Kontakte 214 über einen Strompfad 425 mit einem entsprechenden Kontakt 126 verbunden. Der Kontaktarm 220 jedes Schalters 211 wird durch die Einstellvorrichtung der Datenvergleichseinrichtung entsprechend der von der Kontokarte abgelesenen Daten eingestellt. 



   Die Schaltung zum Vergleich der der Kontokarte bei einem Saldoaufnahmearbeitsgang entnommenen Kontonummer mit der auf dem Tastenfeld 100 eingestellten Kontonummer wird zuerst betrachtet. Zu Beginn eines   Saldoaufnahmearbeitsganges   ist der in Fig. 18 gezeigte Schalter 421 geöffnet und demzufolge 

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 die Relais K313, K314 und K320 nicht an Spannung. Deshalbbleiben auch die verschiedenen in Fig. 16 gezeigten und von den Relais K313, K314 gesteuerten Kontakte in der dargestellten Lage. 



   Während des Einführens der Kontokarte werden die Einstellvorrichtungen der Datenvergleichseinrichtung entsprechend der von der Karte abgelesenen Kontonummer eingestellt. Durch diese Einstellvorrich-   tungen gelangen die Kontaktarme 220derSchalter211 entsprechend der vonder betreffenden   Spur der Kontokarte abgelesenen Zahl auf die Kontakte 214. 



   Vor der Saldoaufnahmeoperation wird die dreizifferige Kontonummer im Tastenfeld 100 eingetastet. 



  Die Finger 123 mit ihren zugehörigen Kontakten 126 kommen daher in Anlage. Die Fig. 16 zeigt, dass das gemeinsame Kontaktplättchen 122 für jeden Stellenwert der Datenvergleichseinrichtung nur dann mit seinem entsprechenden Kontaktarm 220 verbunden wird, wenn dieser auf einen dem Wert der gedrückten Tasten 102 entsprechenden Kontakt 214 eingestellt wurde. 



   Der Stromkreis der Fig. 16 liegt zwischen den Klemmen 426 und 427 an 110 Volt Wechselstrom. Berühren die Kontaktarme 220 den der gedrückten Taste 102 entsprechenden Kontakt 214 in allen drei Reihen, so wird ein von der Klemme 426 über einen Leiter 428, den Ruhekontakt K314B3, den Kontaktarm 220 und den Kontakt 214 des Schalters 211 der ersten Tastenbank, den der in der ersten Bank gedrückten Taste entsprechenden Kontakt 126, den gemeinsamen Kontaktplättchen 122, einen Leiter 429, die entsprechenden, dem Tastenfeld und von der Einstellvorrichtung für die zweite Tastenbank der Datenvergleichseinrichtung gesteuerten Schalter, den Ruhekontakt K314BC2, Leitungen 430 und 431, die entsprechenden, vom Tastenfeld und von der Einstellvorrichtung für die dritte Tastenbank der Datenvergleichseinrichtung gesteuerten Schalter, den Ruhekontakt K314B4,

   eine Leitung 432 und das Relais K318 zu der andern Klemme 427 verlaufender Stromkreis geschlossen. Dadurch wird das Relais K318 erregt. Nachstehend wird die Funktion des Relais K317 beschrieben. 



   Stimmt nur eine der in den 3 Tastenbänken eingestellten Zahlen nicht mit der der Kontokarte entnommenen Zahl überein, so wird der oben beschriebene Stromkreis nicht geschlossen und das Relais K318 nicht erregt. Somit ergibt sich eine unbedingt sichere Prüfmöglichkeit. 



   In bestimmten Fällen ist es zweckmässig, das Relais K318 auch dann zu erregen, wenn ein Vergleich der eingetasteten Kontonummer und der Kontonummer der Karte nicht durchgeführt worden ist. Zu diesem Zweck sind zusätzliche Steuerkreise vorgesehen, die parallel zur Datenvergieichsschaltung verlaufen. 



  Diese Steuerkreise werden nachstehend erläutert. 



   Ein erster solcher Stromkreis verläuft von der Klemme 426 zu einem neben dem Relais K318 liegenden Punkt 443 und enthält einen Mehrfachschalter 445, der durch den Funktionssteuerknopf 301 gesteuert wird. Zwei Klemmen 447 und 448 des Mehrfachschalters 445 sind über Leiter 449 bzw. 450 mit dem 
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 "Übertragen". Stellungspricht. Daraus geht hervor, dass bei Einstellung des Funktionssteuerknopfes 301 entweder in   die"Rohbi-     lanz"- oder die "Übertragen"-Stellung   das Relais K318 auch ohne Stromschluss des Vergleichsstromkreises der Fig. 16 erregt wird. 



   In ähnlicher Weise sind   zweiSchalter451   und 452 parallel zwischen der Klemme 426 und dem Punkt 443 in dem Erregungsstrbmkreis des Relais K318 geschaltet. Der Schalter 451 ist ein auf dem Buchungsmaschinentastenfeld untergebrachter Druckknopfschalter, der Schalter 452 wird durch eine Taste auf dem Tastenfeld betätigt. Durch Betätigung eines dieser Schalter wird der zwischen der Klemme 426 und dem Punkt 443 verlaufende Stromkreis geschlossen. Der Schalter 451 ist als "Kein Vergleich" -Schalter bekannt und wird vom Maschinenbediener dann betätigt, wenn die Vergleichseinrichtung der Buchungsmaschine nicht in Anspruch genommen werden soll. Der Schalter 452 ist unter der Bezeichnung"Vergleich-Abschalt"-Schalter bekannt und kann für längere Zeitabschnitte geschlossen werden. Die Datenvergleichseinrichtung der Buchungsmaschine ist dann abgeschaltet. 



   Nunmehr wird der in Fig. 16 gezeigte Stromkreis zur Einstellung der Einstellvorrichtung der Datenvergleichseinrichtung, gesteuert vom Datenvergleich-Tastenfeld 100 aus, beschrieben. Der Stromkreis ermöglicht die Aufzeichnung von Kontonummern auf der Kontokarte. Er tritt während eines"Neuer Saldo"Arbeitsganges der Maschine folgenden Aufzeichnungsarbeitsgang in Aktion und steuert entweder die erste Aufzeichnung der Kontonummer auf der Karte, oder die Änderung einer auf der Karte aufgezeichneten Kontonummer. 



   In   einem"Neuer Saldo"-Arbeitsgang   ist der Schalter 421 (Fig. 18) geschlossen und die Relais K313, K314, K320 erregt. Folgende Kontakte in Fig. 16 werden betätigt : die Kontakte K313A1, K313A2, K313A3, K314AC2 und K314A4 werden geschlossen und die Kontakte K314BC2, K314B3 und K314B4 ge- öffnet. Dadurch wird der Vergleichsstromkreis unterbrochen und ein über die Klemme 435 geführter - 75 Volt-Gleichstrom-Steuerkreis vorbereitet. 

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   Die Kontaktarme 241 der drei Schalter 231 (Fig. 4) der Buchungsmaschine sind mit der Welle 139 kraftschlüssig verbunden und mit dieser drehbar. Jeder der Schalter 231 hat zehn Kontakte 235, die nacheinander vom Kontakt 242 des Kontaktarmes 241 berührt werden. Die Kontakte 235 und der Kontaktarm 241 sind in Fig. 16 schematisch dargestellt. 



   Die Kontonummer wird in den Tastenbänken des Datenvergleich-Tastenfeldes 100 eingetastet, wor-' auf sich die entsprechenden Kontakte 126 und das für jede Bank gemeinsame Kontaktplättchen 122 berühren. Beim Schliessen der Kontakte durch die Tasten gelangt eine Spannung   von -75   Volt von der Klemme 435 über den nunmehr geschlossenen Kontakt K314A4 an die gemeinsamen Kontaktplättchen 122 der ersten und zweiten Tastenbank, und über die Kontakte K314A4 und K314AC2 an die dritte Tastenbank, und von da über jeden Kontakt 126 in jeder Bank entsprechend der gedrückten Taste 102 und über Leiter 436 an die entsprechenden Kontakte 235 der Schalter 231. 



   Da   dieEinstellvorrichtungen   der Datenvergleichseinrichtung von den Antriebsgliedern 147 (Fig. 3) angetrieben werden, bewegen sich die Kontaktarme 241 der Schalter 231 synchron über die Kontakte 235. 



  Wenn ein Kontaktarm einen Kontakt 235 berührt, der infolge der Berührung eines durch eine Taste 102 betätigten Kontaktes 126 mit dem Kontaktplättchen 122   an -75   Volt liegt, dann gelangt die Spannung (-75 Volt) über die nunmehr geschlossenen Kontakte K313A1, K313A2 und K313A3 und über Leiter 437, 438 und 439 an Punkte 440,441 und 442 des zugehörigen   Betriebsstromkreises für die   entsprechende Bank. 



   Liegen die Punkte 440, 441 oder 442 an-75 Volt, so bewirken in der eingangs genannten Patentanmeldung ausführlich geoffenbarte Mittel ein Abfallen des Solenoids 150 der entsprechenden Einstellvorrichtung, wodurch die zugehörige Klinke 148 (Fig. 3) freigegeben wird und eine weitere Bewegung der Einstellvorrichtung sperrt. Somit sind die Einstellvorrichtungen entsprechend eingetasteten Ziffern eingestellt. Wie bereits erläutert, bringt die Einstellung der Einstellvorrichtungen der Datenvergleichseinrichtung die diesen Einstellvorrichtungen zugeordneten   Rückprüf-und   Aufzeichnungssteuerplatten 170 in die richtige Lage. Diese Platten steuern die Aufzeichnung der Kontonummer auf der Karte. 



   In Fig. 17 wird der Erregerstromkreis für das Buchungsmaschinenschaltrelais K307 gezeigt. Zwischen Klemmen 461 und 462 liegen 110 Volt Wechselstrom. Ein Schalter 463 liegt zwischen der Klemme 461 und einem Punkt 464. Dieser Schalter stellt eine Sperre dar, die sicherstellt, dass die Buchungsmaschine sich im richtigen Zustand zum Beginnen eines Arbeitsganges befindet. Das gilt für jeden Arbeitsgang, ausser einem Aufnahmearbeitsgang. 



   Zwischen den Punkten 464 und 465 bestehen mehrere parallele Strompfade. Einer dieser Pfade enthält den durch das Relais K307 gesteuerten Kontakt K307A1. Durch die Erregung des Relais K307 über einen weiteren Strompfad wird der Kontakt K307A1 und dadurch ein Haltestromkreis für das Relais K307 geschlossen. Dieser Haltestromkreis wird zu einem bestimmten Zeitpunkt des Arbeitsspiels der Buchungsmaschine durch das Öffnen des Schalters 463 unterbrochen. 



   Ein weiterer Strompfad, über den das Relais K307 erregt werden kann, verläuft von dem Punkt 464 über einen Punkt 466, einen Leiter 467, einen Kontakt SP3A1, einen Leiter 468, einen von zwei parallelen Kontakten SC5B1 und SC16A1, einen Punkt 469 und den Kontakt SC22A1 zum Punkt 465. Der Kontakt SP3A1 wird von Hand über einen Druckknopfschalter des Buchungsmaschinentastenfeldes betätigt und wird dann verwendet, wenn eine   Kontokarte"neu erstellt"werden   soll,   d. h.   wenn eine neue Kontokarte angelegt werden soll, die sämtliche auf einer alten Karte, die entweder beschädigt oder sonstwie für eine Verwendung in der Buchungsmaschine unbrauchbar geworden ist, aufgezeichneten Angaben enthält.

   Der Kontakt SC5B1 ist ein maschinengesteuerter Ruhekontakt, der sich öffnet, wenn die auf einer Kontokarte zur Verfügung stehende Druckfläche aufgebraucht ist, wodurch ein unsachgemässes Bedrucken der genannten Karte verhindert wird. Der Kontakt SC16A1 ist ein Arbeitskontakt und wird durch Drücken der"Aus-   werten"-Taste   auf dem Buchungsmaschinentastenfeld geschlossen, um den Kontakt SC5B1 zu übergehen, da ein"Auswerten"-Arbeitsgang auch dann von der Buchungsmaschine richtig durchgeführt werden kann, wenn die normale Kapazität der Kontokarte erreicht worden ist. Der Kontakt SC22A1 (Fig. 8 und 17) ist ein Arbeitskontakt. Er wird durch Drücken einer beliebigen Steuertaste der Bank   2, ausser der" Überzug"-   Taste, geschlossen. 



   Ein weiterer Erregungsstrompfad für das Relais K307 verläuft von der Klemme 461 über den Schalter 463, den Punkt 464, den Punkt 466 auf dem Leiter 467 und dem Kontakt SC4A1 zum Leiter 468 und dann zu der Klemme 462 über den gleichen Weg, wie oben beschrieben. Der Kontakt SC4A1 ist normalerweise offen und wird durch Drücken   der"Summenzug"-oder"Zwischensummenzug"-Steuertasten   auf dem Buchungsmaschinentastenfeld geschlossen. 



   Weitere Strompfade für die Erregung des Relais K307 verlaufen über verschiedene Kontakte eines Schalter 471, der durch den Funktionssteuerknopf 301 eingestellt wird. Der Kontaktarm 470 des Schalters471 ist mit einem Punkt472 auf dem   Leiter 467 verbunden. Die Kontakte473 und474   des Schalters 471, 

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 die   der"Addieren"-bzw."Übemehmen"-Stellung   des Funktionssteuerknopfes 301 entsprechen, sind mit den Punkten 476 bzw. 477 des Leiters 468 verbunden.

   Der Kontakt 475 des Schalters 471 entspricht der "Buchen I"-Stellung des Funktionssteuerknopfes 301 und ist mit   einem Leiter 478 verbunden.   Ein Punkt 479 auf dem Leiter 478 ist mit einem Punkt auf dem Leiter 468 über den Ruhekontakt   SCllB1   verbunden, der durch die Zeilenschaltung der Buchungsmaschine so gesteuert wird, dass er sich öffnet, wenn die Kontokarte in die Zeile "0" eingestellt wird, wodurch verhindert wird, dass in der   Zeile "0" ein   Posten gebucht wird. 



   Daraus geht hervor, dass   in"Addieren"-oder"Übernehmen"-Stellung   ein Erregerstrompfad für das Relais K307, der von der Klemme 461 über den Schalter 463, den Punkt 464, die Punkte 466 und 472 auf dem Leiter 467, den Kontaktarm 470 des Schalters 471 entweder den Kontakt 473 und den Punkt 476 auf dem Leiter 468 oder den Kontakt 47 und den Punkt 477 auf dem Leiter 468 und dann zu der Klemme 462 über den bereits beschriebenen Weg verläuft, geschlossen werden kann. Wenn der Funktionssteuerknopf 301 in die"Buchen I"-Stellung eingestellt   ist, verläuft der Strompfad   wie oben zum Kontaktarm 470 und dann weiter über den Kontakt 475, den Leiter 478, den Punkt 479, den Kontakt   SCllB1   und den Punkt 480 auf dem Leiter468 und dann über den oben beschriebenen Weg zu der Klemme 462.

   Wenn der Funktionssteuerknopf auf die Stellung "Buchen 11" eingestellt wird, dann gelangt der Kontaktarm des Schalters 471 auf den in Fig. 17 angezeigten Punkt und kein Stromkreis wird geschlossen. 



   Ein weiterer Strompfad zur Erregung des Relais K307 verläuft zwischen den Leitern 467 und 468 über den Arbeitskontakt K318A1. Das Relais K318 ist in Fig. 16 zusammen mit verschiedenen   Strompfaden   zu seiner Erregung gezeigt. Wenn das Relais K318 erregt wird, schliesst sich der Kontakt K318A1 (Fig. 17) in dem oben beschriebenen Strompfad für das Relais K307. 



   Ein ähnlicher Erregungspfad für das Relais K307 verläuft zwischen den Leitern 467 und 478 und enthält den Arbeitskontakt K315A2. Dieser Kontakt wird durch die   ErregungdesnichtgezeigtenEingangsrelais   der Datenvergleichseinrichtung geschlossen. Dieses Relais kann durch Betätigen eines Druckknopfes auf dem Buchungsmaschinentastenfeld erregt werden und dadurch einen Schalter im Erregerstromkreis für das Relais schliessen. Dieser Druckknopf wird bei solchen Arbeitsgängen verwendet, in denen Daten von Hand eingetastetund nicht von der Kontokarte entnommen werden. 



   Ein weiterer Erregerpfad des Relais K307 verläuft zwischen den Leitern 467 und 478 über einen Ruhekontakt 481 und den Ruhekontakt SC25B2. Der Kontakt SC25B2 wird bei Betätigung   der"Einlage"-Ta-   ste geöffnet. Der Schalter 481 wird durch eine Taste des Buchungsmaschinentastenfeldes betätigt. Soll die Kontonummer jedes Schecks und jeder Einlage verglichen werden, so muss der Schalter durch die Taste geöffnet werden. 



   Der Erregerstromkreis für das Ausrichtesolenoid L8 der Datenvergleichseinrichtung ist in Fig. 19 gezeigt. Dieser Stromkreis liegt zwischen Klemmen 485 und 486 an 110 Volt Wechselstrom und enthält in Reihe das Solenoid L8, den Kontakt 487, einen Mehrfachschalter 488, den Kontakt K320A1 und den Kontakt K315BC1. Beim   Schliessen   des Stromkreises wird das Solenoid L8 erregt. Der Kontakt 487 wird von der Buchungsmaschine betätigt und funktioniert als Taktgeber. Der Mehrfachschalter 488 wird durch den Funktionssteuerknopf 301 betätigt und ist so in den Stromkreis nach Fig. 19 einbezogen, dass das Solenoid in sämtlichen Stellungen des Knopfes 301   ausser "Übernehmen" erregt   werden kann.

   Der Arbeitskontakt K320A1 wird durch die Erregung des Relais K320 (Fig. 18) geschlossen, das nur   in"Neuer   Saldo"-Arbeitsgängen erregt wird. Der Ruhekontakt K315BC1 wird durch das Eingangsrelais K315 der Datenvergleichseinrichtung gesteuert, das während eines von Hand erfolgenden Eingabevorganges erregt wird. Der Kontakt K315BC1 ist dann offen und unterbricht dadurch den Erregungsstromkreis für das Solenoid L8. 



   Die Aufgabe des Solenoids L8 ist es, durch die Fläche 201 des Hebels 202 den Stift 200 auf dem Verbindungsglied 185 während   eines"Neuer Saldo"-Arbeitsganges   zu sperren und dadurch die Ausrichteleiste 179 in Eingriff mit den Zähnen 178 der Platten 170 zu halten. Dadurch werden die Platten 170 in der Stellung gehalten, in die sie entsprechend der von der Kontokarte entnommenen Kontonummer eingestellt wurden. Es wird verhindert, dass diese Angabe verloren geht. 



   Wenn sich der Funktionssteuerknopf 301 in   der"Übernehmen"-Stellung   befindet und Daten von Hand eingebracht werden, so ist es nicht erwünscht, die Steuerplatten 170 zu sperren. Aus diesem Grunde wird der Stromkreis der Fig. 19 durch den Schalter 488 unterbrochen, wenn sich der Knopf 301 in   der Über-     nehmen"-Stellung   befindet. 



   Wenn Einbringungen von Hand erfolgen, ist es ebenfalls nicht erwünscht, die Steuerplatten 170 zu sperren, um die so gespeicherte Information festzuhalten. Aus diesem Grunde öffnet sich der durch das Eingaberelais der Datenvergleichseinrichtung gesteuerte Kontakt K315BC1 und unterbricht den Erregerstromkreis des Relais L8. 

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   Arbeitsweise : Nachstehend wird, um die Funktion der Datenvergleichseinrichtung klarer zu erläutern, eine typische Reihe von Buchungsoperationen beschrieben, wie sie beim Bearbeiten oder Eintragen von Konten durchgeführt werden. Wenn Eintragungen auf einem Konto vorgenommen werden sollen, dann wird der Funktionssteuerknopf 301 entweder in   die Stellung"Buchen I"oder"Buchen II"gebracht,   je nachdem, welche Art von Datenvergleich durchgeführt werden soll. 



   Der erste von einer Buchungsmaschine bei der normalen Behandlung eines Kontos durchzuführende Arbeitsgang ist ein Saldoaufnahmearbeitsgang. Ein solcher wird durch richtiges Einlegen einer Kontokarte auf dem Kartentisch der Maschine, Eintasten der Kontonummer des ersten zu verbuchenden Schecks oder der ersten zu verbuchenden Einlage auf dem Datenvergleich-Tastenfeld 100 und Drücken der Aufnahmetaste der Buchungsmaschine eingeleitet.

   Wenn eine Kontonummer von der Kontokarte aufgenommen ist, die der auf dem Datenvergleich-Tastenfeld 100 eingestellten Nummer entspricht, dann wird eine Antriebswelle der Maschine durch einen   nichtgezeigten Arbeitsstromkreis freigegeben und ein Maschinengang   zum Speichern des Betrages und anderer Informationen der Karte in der Maschine ausgelöst, vorausgesetzt, dass   während   der Datenaufnahme keine Tasten im Buchungsmaschinentastenfeld gedrückt wurden. 



   Nach Beendigung des Aufnahmearbeitsganges kann das Buchen der Scheck- und Einlageposten beginnen. Wenn der Funktionssteuerknopf 301 in die"Buchen I"-Stellung eingestellt worden ist, vergleicht die Datenvergleichseinrichtung die der Karte entnommene Kontonummer nur mit der Kontonummer des ersten gebuchten Postens, gleichgültig, ob Scheck oder, Einlage. Die Tasten 102 des Datenvergleich-Tastenfeldes 100 werden nicht am Ende jeder Posteneinbringung freigegeben. Daraus geht hervor, dass die Vergleichsoperation, die bei in "Buchen l" stehendem Funktionssteuerknopf 301 stattfindet, dieselbe ist, wie die Vergleichsoperation bei der Buchungsmaschine nach der bereits genannten Patentanmeldung. 



   Steht der Funktionssteuerknopf 301   in"Buchen II",   so vergleicht die Datenvergleichseinrichtung die der Karte entnommene Kontonummer mit der Kontonummer des ersten gebuchten Postens. Es wird   ausser-   dem ein Vergleich für jede weitere Einlage und, falls erwünscht, auch für jeden weiteren Scheck durchgeführt. Diese Funktion ist in der vorangehenden Beschreibung des Stromkreisdiagrammes der Fig. 17 erläutert, wobei der Kontaktarm 470 des durch den Funktionssteuerknopf 301 gesteuerten Schalters 471 in der der"Buchen II"-Stellung des Knopfes 301 entsprechenden Stellung gezeigt wird. In der gezeigten Stellung des Kontaktarmes 470 kann kein Stromkreis über die verschiedenen Kontakte des Mehrfachschalters 471 geschlossen werden.

   Der Erregerstromkreis des Relais K307 muss dann über andere Kontakte geschlossen werden, wie nachstehend erläutert wird. 



   Bei richtiger Durchführung eines Vergleiches wird das Relais K318 über den in Fig. 16 gezeigten Vergleichsstromkreis erregt. Wird kein Vergleich oder dieser unrichtig durchgeführt, so wird das Relais K318 nicht erregt. Dieses Relais steuert den Kontakt K318A1 der Fig. 17. Bei Erregung des genannten Relais K318 schliesst sich der Stromkreis zwischen dem Leiter 467 und dem Leiter 478 über den Kontakt K318A1. Parallel zum Kontakt K318A1 und zwischen den Leitern 467 und 478 liegen zwei in Reihe geschaltete Ruhekontakte 481 und SC25B2. Der Kontakt SC25B2 wird durch Drücken der"Einlage"-Taste geöffnet. Wenn der Kontakt SC25B2 geschlossen ist, dann überbrückt er und der geschlossene Kontakt 481 den relaisgesteuerten Kontakt K318A1.

   Die Wirkung dieser Schaltanordnung besteht darin, den Vergleichsvorgang 
 EMI13.1 
 vorgang obligatorisch zu machen, wenn die"Einlage"-Taste der gleichen Bank gedrückt ist, da dann der Kontakt SC25B2 geöffnet, der Kontakt K318A1 und der Stromkreis zwischen den Leitern 467 und 478 geschlossen wird. Das Relais K307 wird dann erregt und ein Arbeitsgang der Buchungsmaschine eingeleitet. 



   Falls ein Vergleich für jeden Posten - ganz gleich ob Scheck oder Einlage-gewünscht ist, wird der Kontakt 481   (Fig. 17)   geöffnet und unterbricht dadurch die obengenannte Überbrückung. Der Erregerstromkreis des Relais K307 muss dann entweder über den Kontakt K318A1 unter der Steuerung des Relais K318 der Datenvergleichseinrichtung oder durch Schliessen des Kontaktes K315A2 geschlossen werden, das durch das Eingaberelais der Datenvergleichseinrichtung immer dann geschlossen wird, wenn eine neue Vergleichsnummer auf der Kontokarte gespeichert werden soll. Wenn sich der Funktionssteuerknopf 301 in "Buchen II" befindet, liegt der Nocken 362   (Fig. lOB)   so, dass die Tasten 102 des Datenvergleich-Tastenfeldes 100   (Fig. 10A)   nach jedem Scheck- oder Einlagearbeitsgang ausgelöst werden.

   Dies steht im Gegensatz zur Funktion bei "Buchen I", in der der Nocken 362 so eingestellt ist, dass er die Auslösung der Tasten 102 des Tastenfeldes 100 nach jedem Scheck- oder Einlagearbeitsgang verhindert. 



   Nachdem sämtliche Scheck-und Einlageposten gebucht worden sind, wird ein"Neuer Saldo"-Arbeitsgang zum Abschluss der Kontobearbeitung durchgeführt. Die Einleitung eines"Neuer Saldo"-Arbeitsganges bewirkt ein Schliessen des Kontaktes 421   (Fig. 18),   wodurch die Relais K313, K314 und K320 erregt werden. 

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   Wie vorher erläutert, bewirkt die Erregung des Relais K320, dass die Steuerplatten 170 während eines "Neuer Saldo"-Arbeitsganges in der eingestellten Lage festgehalten werden, so dass die der Kontokarte beim vorangegangenen Saldoaufnahmearbeitsgang entnommene Kontonummer anschliessend auf der Kontokarte am Ende   des"Neuer Saldo"-Arbeitsganges   aufgezeichnet werden kann. Alle magnetischen Aufzeichnungsarbeitsgänge werden von den Steuerplatten 170 gesteuert, wie auch in der mehrfach erwähnten Patentanmeldung beschrieben ist. 



   Bei Erregung der Relais K313 und K314 werden bestimmte, von diesen gesteuerte Kontakte geöffnet und andere geschlossen und dadurch dieVergleichsstromkreise imSchaltschema nach Fig. 16 unterbrochen und die Stromkreise für die Speicherung einer neuen auf   demDatenvergleich-Tastenfeld   100 eingestellten Vergleichsnummer auf der Kontokarte vorbereitet. 



   Beim Einstellen einer Kontonummer im Tastenfeld 100, berührt ein Kontakt 126 in jeder Bank das   Kontaktplättchen122   für die betreffende Bank, so dass eine Spannung von-75 Volt an den entsprechenden Kontakt 235 des Schalters 231 über die Klemme 435 angelegt wird. Wenn die Welle 139   (Fig. 4)   anschlie- ssend gleichzeitig mit der Bewegung des die Kontokarte, auf der die Kontonummer gespeichert werden soll, tragenden Kartentisches im Gegenzeigersinn bewegt wird, bewegen sich dann die Kontaktarme 241 der verschiedenen Schalter 231 der Tastenbänke der Datenvergleichseinrichtung nacheinander über die Kontakte 235 in jeder Bank.

   Wenn der Kontaktarm 241 jeder einzelnen Bank den Kontakt 235 derjenigen Bank, an den von der Klemme 435 her Spannung angelegt worden ist, berührt, dann wird über den genannten Kontaktarm und den nunmehr geschlossenen, vom Relais K313 gesteuerten Kontakt an die drei Punkte 440,441 und 442, die den   verschiedenen Tastenbänken der Datenvergleichseinrichtung entsprechen, Span-   nung angelegt, wodurch das entsprechende Solenoid 150 abfällt und dadurch die Hilfseinstellvorrichtung in einer der in dem Tastenfeld 100 für die betreffende Tastenbank eingestellten Nummer entsprechenden Stellung gehalten wird. Die Steuerplatten 170 der verschiedenen Tastenbänke werden gemäss der Einstellung der entsprechenden Hilfseinstelleinrichtungen eingestellt, so dass die Aufzeichnung der neuen Vergleichsnummer auf der Kontokarte stattfinden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Buchungsmaschine, die Kontokarten mit magnetischen Aufzeichnungen verarbeitet, mit einer Schaltung zum Vergleichen einer von einer Karte abgefühlten und in einem ersten Mehrfachschalter eingestellten Zahl mit einer auf dem Tastenfeld der Maschine eingetasteten und in einen zweiten Mehrfachschalter eingestellten Kontrollzahl sowie einem Funktionssteuerschalter, gekennzeichnet durch Halteglieder (205,202, 200,185, 179,170), die die Einstellung des ersten Mehrfachschalters (211) bis zum Abfühlen der Zahl von einer weiteren Kontokarte festhalten, durch ein Relais (K307) zur Einleitung des Maschinenganges, das im Stromkreis eines von mehreren Steuertasten (251) gesteuerten Arbeitsschalter (SC22A1) liegt, und durch einen Steuerkreis (Fig.

   17) mit mehreren   Strompfaden   für dieses Relais (K307), das beim Schliessen eines Pfades durch Betätigen einer Steuertaste (251) Spannung erhält, wobei einer 
 EMI14.1 
 481, SC25B2) enthalten, die entsprechend der Einstellung des Funktionssteuerschalters (301) und entsprechend dem Betätigen bestimmter (z. B. 251A) Steuertasten bestimmen, ob ein Vergleich durchgeführt werden soll, und ob-bei Durchführung-dieser Vergleich für alle oder nur für einige der zu buchenden Po-   sten - ausser   dem   ersten-durchgeführt   wird.



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  Data comparison device for a card-controlled
Booking engine
The invention relates in general to such accounting machines which operate with an account card provided with magnetic codes. The recording of an old balance and other data from the account card and the subsequent recording of a new balance and other data on the account card at the end of a booking process is possible with these machines. Furthermore, a number, e.g. B. the account number, also recorded magnetically on the account card and the "machine can compare this number with a corresponding number entered during the booking process. If the two numbers do not match, the machine is blocked.



   The data comparison device according to the present invention is well suited for a booking machine in which a number, such as the account number of the first booking item, is compared with the corresponding number magnetically recorded on the account card. However, since the number taken from the account card is not stored after the first posting, the numbers of the other posting items cannot be compared with the number recorded on the account card. As a result, it can happen that an item is posted to the wrong account. It goes without saying, however, that the invention is not restricted to such a booking engine.



   The invention provides a device for eliminating this possibility. The number taken from the magnetic recording on the account card is stored in the booking machine during a complete booking process with several booking items, u. until another number is taken from the next account card during the next booking process. This means that the number taken from the account card is stored in the machine during the entire booking process and can thus be compared with the account numbers of all booking items, eliminating a possible source of error.



   In addition, a function control means is provided so that the comparison account numbers of all items or only some of them can be compared. Several variations are possible.



   In order to facilitate the actuation of the keypad used for entering the item comparison numbers, a reset device controlled by the function control means is provided for releasing the pressed keys after each item entry.



   Accordingly, the invention is based on an accounting machine which processes account cards with magnetic records and has a circuit for comparing a number sensed by a card and set in a first multiple switch with a control number keyed in on the keypad of the machine and set in a second multiple switch, as well as a function control switch and is characterized by holding members that hold the setting of the first multiple switch until the number is sensed from another account card, by a relay for initiating the machine operation, which is in the circuit of a work switch controlled by several control buttons, and by a control circuit with several current paths for this relay that receives voltage when a path is closed by pressing a control key,

   one of these paths being closed upon successful comparison of the numbers set in the first and second switch, and that the other current paths contain contact and interrupting elements which, depending on the setting of the function control switch and depending on the actuation of certain control keys, determine whether a comparison should be carried out, and whether - when it is carried out - this comparison is carried out for all or only for some of the items to be posted - except for the first one.

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   The invention is described below with reference to the drawings, u. Between: FIG. 1 shows a side view of the switch arrangement of the data comparison device, FIG. 2 shows a section of a switch unit along line 2-2 in FIG. 1, FIG. 3 shows a section along line 3-3 of FIG. 1 of a setting device of the data comparison device, 4 shows a section of a switch unit along the line 4-4 in FIG. 1, FIG. 5 shows a section through a switch unit along the line 5-5 in FIG. 4, FIG. 6 shows a plan view of the data comparison keypad, drawn partially broken away, 7 is a partial view of the solenoid-operated means that holds the alignment bar in the locked position, FIG. 8 is a partial view of a control bank of the accounting machine keypad and a switch that can be actuated by the bank, FIG. 9 is a further partial view of the switch shown in FIG.

   8 with a further switch that can be actuated from the bank, FIGS. 10A and 10B together the key resetting device for the comparison keypad, FIG. 11 a section along the line 11-11 of FIG. 10A, FIG. 12 a view of the function control button 13 a view of the device for locking the function control button in its position, which only becomes ineffective when the button is to be moved from one position to another, FIG. 14 is a detailed view of the function control device, FIG Line 15-15 of FIG. 14 with one of the switch units that can be set by the function control device, and FIGS. 16-19 various circuits.

   



   General description: The invention is described together with a booking engine. This booking machine is controlled by an account card on which the usual amounts belonging to the account, such as checks and deposits, the balances after each entry, the check count, the sign of the balance, the date, etc. are printed. In addition, the last balance and the associated data, such as account number, sign of the balance, the check count and the number of the line on which the next contribution is to be printed on the account card, are magnetically recorded on the account card. The accounting machine has a number of magnetic heads for reading the data magnetically recorded on the account card, erasing previously recorded data and recording new data.

   The heads are electrically connected to data storage devices in the booking machine, so that data on the account card can be introduced into the booking machine and data supplied by the booking machine can be recorded on the card. The machine is also controlled by a keypad on which data to be printed on the card to create new balances can be set along with the data read from the card.



  During an operation in which a new balance is recorded, the data belonging to the new balance is printed on the account card, the previously magnetically stored data is deleted and the new balance and the data belonging to it are magnetically recorded on the card in their place.



   Data comparator keypad: A device is provided to enable account numbers to be recorded on the account cards and to set an account number for comparison with the account number recorded on the account card. A keypad 100 (data comparison keypad) is shown in FIGS. 6, 10A and 11. This keypad is attached to the accounting machine within a housing 101 and is easily accessible to the machine operator. The keys on the keypad exercise their control through the optional closing of circuits. The data comparison keypad 100 is connected by a cable, not shown, to the various parts of the machine which it controls.



   The keypad contains three rows of keys 102. This keypad can be used to set an account number, and the like. either for recording on the account card or for comparing the account number of a contribution with the account number recorded on the account card.



   The keys in each row have spars 103 (FIGS. 10A and 11) which can slide into recesses 104 of a key block 105 made of insulating material and are held in the recesses by a plate 106 of two contact holding plates 106 and 107 connected to one another. On one side each
A pin 108 is attached to the key bar 103, which rests against a spring 109 guided in a sleeve 110 in the block 105, which tries to press the key into the unpressed position. The pin 108 also actuates two locking slides 111 and 112, which can slide in a slot 113 of the block 105 and lock a key in the pressed position and release a key that has already been pressed when another key in this row is pressed. A contact closing cup 114 made of insulating material is attached to the other side of the key bar.



   As can be seen from Fig. 10A, the slides 111 and 112 have a similar shape and in the
Near both ends of elongated holes 115 through which two connecting rods 116 and 117 protrude. The two slides have latching hooks 118 and lugs 119. The latching hooks 118 of one slide are operated by the keys with odd digits and the noses 119 by the keys with even digits. At the

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 with the other slide the arrangement is reversed. A spring 120, tensioned between pins on the sliders 111 and 112, pulls the sliders in opposite directions to keep the latches and tabs in contact with the pins 108 of the keys.

   If a key is pressed, the pin 108, which is in contact with a latching hook 118 and a nose 119, moves both slides in opposite directions and triggers keys that have already been pressed with both odd and even numbers. Pressing a key with an odd number and a key with an even number at the same time releases each key previously pressed and prevents one of the two keys from being locked. Thus, any key setting within the key bank is canceled.



   The keys are held in the recesses 104 in the block 105 by the plate 106 of a contact bearing consisting of the two plates 106 and 107 (FIGS. 10A and 11) of non-conductive material. These plates are connected to one another by rivets 121 and held in contact with block 105 by connecting rods 116 and 117.



   A common contact plate 122 with a finger 123 for each key is fastened between the plates 106 and 107 by the rivet 121. The common contact plate 122 is attached between the plates 106 and 107 in such a way that the fingers 123 (FIG. 11) lie in the path of movement of the contact closure buttons 114 which protrude through slots 124 in the plate 106.



   The plate 107 has a number of openings 125 within which the fingers 123 lie. A plurality of contacts 126 are also accommodated in the openings 125. These contacts are provided with terminals 127 and attached by means of rivets 129 to a rod 128 made of insulating material, which in turn is mounted in the machine frame. The common contact plate 122 is provided with a connecting eyelet. The connections to the terminals 127 and said eyelets can be made through the wires of the cable which connects the data comparison keypad to the device it controls.



   11, when a button is pressed, the contact closure button 114 brings the lower end of the finger 123 into contact with its associated contact 126. The two parts remain in contact with one another as long as the button is locked in the pressed position.



   The connecting rods 116 and 117 serve to combine the blocks and contact holding arrangements for the three rows of keys into a unit and to fasten them to the support frame within the key field.



     Recording and storage device of the data comparison device: The data comparison device also contains three setting devices through which, controlled by the data comparison keypad, account numbers are recorded on the account cards and switching means for comparing the account numbers read from the card with the account numbers keyed in on the data comparison keypad are set. The three adjustment devices are the same, so only one of them needs to be described below.



   An arm 140 (Fig. 3) is rotatably hinged to a shaft 139 which supports it in the machine frame.



  An adjusting pawl 141 is rotatably mounted at the lower end of the arm. The shaft 139 is pivoted first in the counter-clockwise direction and then in the clockwise direction back into its starting position during certain operations. The adjusting pawl 141 is provided with a pin 142 which protrudes through a cam slot 143 formed in a toothed segment 144 which is also articulated on the shaft 139. Due to the action of a spring 145 tensioned between the arm 140 and the segment 144, the pin 142 is normally located in the left end of the cam slot 143, where it is located at the same time in the movement path of a drive surface 146 of a drive member 147 fastened on the shaft 139. A counter-pointer movement of the shaft 139 gives the drive member 147 a similar movement.

   This member, in turn, moves arm 140 and segment 144 further until pin 142 rests against drive surface 146.



   The adjustment device is adjusted by a pawl 148 which has a hook-shaped end, is rotatably attached to a pin in a locking plate 155, lies in the same plane as the segment 144 and is pulled by a spring 149 in the counterclockwise direction. Typically, the hooked end of the pawl 148 is held out of engagement with the teeth of the segment 144. This is done by a solenoid 150 which thus holds the pawl in place until it drops. If the setting device is now to be locked, the solenoid drops as a result of a signal coming from the account card or the data comparison keypad 100, so that the pawl 148 can pivot in the counter-clockwise direction and thereby its hook engages the corresponding tooth of the segment 144, whereby a further counter-pointer movement of the segment is prevented.

   As the adjusting pawl 141 continues to move, the pin 142 moves into the right-hand end of the cam slot 143. The cam slot 143 is shaped so that

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 that the pin 142 moves radially, outwardly and out of engagement with the drive surface 146 on the drive member 147 and into one of the locking teeth of the locking plate 155 during the above-described movement to the right. The continued movement of the drive member 147 then brings a locking surface over the pin 142, which locks it in the notch in the plate 155 and thus holds the adjusting pawl 141 and the arm 140 in the set position. The setting device can thus be set in any of its positions 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 and 9 during its counter-pointer movement.

   During the backward movement of the drive member 147, a pin 156 provided on it comes into contact with a surface of the adjusting pawl and moves it back in a clockwise direction, the initial movement of the pawl 141 causing the pin 142 to come out of contact with the ratchet teeth of the plate 155. This movement of the pin 142 out of the ratchet teeth of the plate 155 guides the pin inward and allows the spring 145 to move the segment 144 and the arm 140 until the pin 142 is again at the left end of the cam slot 143. The further clockwise movement of the pawl 141 then brings the arm 140 and the segment 144 into their starting positions.

   The return movement of the segment 144 moves the hooked end of the pawl 148 away from the segment so that the pawl can be attracted by the solenoid 150, which is energized at this point.



     Each setting device of the data comparator sets a control board 170 which is provided for controlling the check-back circuit by means of which the correctness of the setting of the setting device is checked by comparison with the account number recorded on the account card. The control board is also provided for controlling the recording of the account number on the account card in a data recording operation and also for controlling the switches which store the account number taken from the account card for comparison with each account number set in the data comparison keypad 100 relating to the individual item entries .



   An arm 171 is rotatably mounted on the shaft 139 (FIG. 3), a free end of which is rotatably fastened to the lower end of a connecting link 172. The upper end of the link 172 is rotatably connected to the control plate 170 by a connecting bolt 173. A surface 168 of the arm 171 lies in the movement path of a roller 167 which is fastened to the arm 140. When the arm 140 is moved in the counterclockwise direction during a machine run, the roller 167 contacts the surface 168 of the arm 171 and takes the arm 171 with it in the counterclockwise direction around the shaft 139.

   The control plate 170 is rotatably supported on a shaft 169 fastened in the machine frame and is pulled clockwise around the shaft 169 by a spring 175 tensioned between the bolt 173 and the locking plate 155 until a surface 176 of the plate 170 is in contact with a stop fastened to the machine frame 177 arrives, whereby the control plate is set in its zero position. It will be understood that the movement of the arm 171 under the influence of the roller 167 on the arm 140 via the link 172 causes the adjustment of the control plate 170. When the counter-pointer movement of the arm 140 is terminated by the falling of the solenoid 150, the control plate 170 is adjusted according to the position of the arm 140.



   The control plate 170 has an edge 166 which is effective in back-checking and recording. Said control plate 170 also has a series of locking and alignment teeth 178 into which an alignment bar 179 can engage. The alignment bar 179 extends over the three adjustment devices of the data comparator and is supported by arms 180, only one of which is shown, which are connected by a sleeve loosely seated on a shaft 181. The alignment members, not shown, for the other control plates of the accounting machine are also seated on the shaft 181. In addition to the arms 180, a further arm 182 is attached to the shaft 181 and carries a pin 183 at its free end. This pin is guided in a slot 184 of a connecting link 185.

   A spring 165 is tensioned between this pin and a pin 164 on the connecting member 185. This ensures an elastic connection between the arm 182 and the connecting member 185. As shown in FIG. 3, this connecting member is pulled downward by a spring 190 and is connected to an arm of an angle lever 186 rotatably mounted on a pin 187 mounted in the machine frame . On the other arm of this angle lever 186 there is a roller 188 which is pressed by the spring 190 against the cam 189 seated on an auxiliary camshaft 163 of the accounting machine.

   The cam 189 is designed in such a way that the alignment bar 179 disengages from the teeth of the control plates 170 after about 150 rotation of the camshaft 163, whereby the control plates can be adjusted by actuating the adjusting device. After rotating the shaft about 180, the bar returns to the locking and aligning position and locks the control plate in the position in which it controls the check-back and recording circuits.



   In certain accounting and recording operations, it is desirable that the control plates 170 adjusted in a previous operation be held in the relevant position and not

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 be released. A pin 200 (FIGS. 3 and 7) which is mounted eccentrically adjustable on the connecting member 185 can come into operative connection with a surface 201 of a lever 202 which is rotatably mounted on a bolt in the machine frame. Said lever is pulled clockwise by a spring 203 suspended between it and a pin in the machine frame, so that the movement of the pin 200 is not blocked by the surface 201. The lever 202 is connected to the armature 204 of an alignment control solenoid 205.

   As shown in FIG. 7, when the solenoid 205 is energized, it moves the lever 202 in a counter-clockwise direction so that the surface 201 passes under the pin 200 and thereby blocks downward movement of the link 185. The alignment bar 179 remains pivoted in and the control plate 170 is prevented from moving. The circuit for energizing the solenoid 205 and its use will be described in greater detail along with the circuit diagram.



   Each setting device of the data comparison device is assigned a switch 211 (FIGS. 1 and 2), which is arranged on a holding plate 212 fastened to two cross bars 159 and 160 and contains a total of twenty contacts accommodated in an insulating plate 213 fastened to plate 212.



  Ten of these twenty contacts are normally open contacts 214, which protrude on both sides of the plate 213 and are provided with terminals 215. The other ten contacts are blind contacts 216 and have no terminal connections on the other side of the plate 213. The blind contacts 216 create an uninterrupted contact surface. At the same time, they prevent the contact arm from touching two adjacent working contacts 214. A circuit board 217 with a terminal 218 is also accommodated in the plate 213.



   Rotatably on the shaft 139 and in the same plane with the plate 213 having the contacts 214 and 216 sits a support disk 219 with a contact arm 220, the contact 221 of which contacts the contacts 214 and 216 and the contact 222 of which always contacts the circuit board 217. Adjustable fastening means 223 are provided to connect the support disk 219 to an arm 224. The arm 224 is attached to one end of the arm 171 by a pin 225 and two spacer sleeves 226 (FIGS. 1 and 3).



   When arm 171 (FIG. 3) is adjusted by the auxiliary adjustment device during a balance taking operation, arm 224 and contact arm 220 are adjusted accordingly. The contact 221 on the contact arm 220 contacts a contact in the plate 213 which corresponds to the number extracted from the relevant column of the account card during the balance taking operation.

   It is also understood that the position of the switch 211 set by a balance recording operation is retained during the subsequent accounting and / or recording operations, since the arm 171, with which the contact arm 220 is in connection via the arm 224, by means of the Alignment bar 179 held in position control plate 170 is held in the position corresponding to the number recorded during the balance recording operation. The switch 211 for each column of the comparison device therefore serves as a memory switch, since it also holds the comparison number recorded during a balance recording operation during the subsequent booking and recording operations.



   The auxiliary setting device of the account number comparison device are assigned further switches 231 (FIGS. 1, 4 and 5). The two built-in switches 231 on the left are, as shown in Fig. 1, next to each other, while the switch 231 provided on the right has a greater distance from the other two, but has the same construction as this, although certain parts are common to the two switches on the left . As can be seen most clearly from FIG. 4, the switch 231 shown there is carried by a holding plate 232. An insulating plate 233 is connected to this holding plate 232, in which working and dummy contacts 235 and 236 are alternately embedded, as has already been described in connection with switch 211. A circuit board 237 is located in the insulating plate 233.



  The working contacts and the board have terminals 238 and a terminal 239, respectively.



   A support washer 240 with a contact arm provided with contacts 242 and 243 is mounted on shaft 139. The contacts 242 and 243 touch the contacts 235 and 236 or the circuit board 237. During a machine operation, the shaft 139 rotates and takes the contact arm 241 with it, so that the circuit board 237 is constantly touched by the contact arm and the contacts 235 and 236 are touched one after the other. As can be seen most clearly from FIG. 5, the holding plate 232 and the support disk 240 are common to the two switches on the far left. The three switches 231 are used to record comparison numbers on an account card. How they work is discussed in more detail in connection with the description of the working circuits shown in the various diagrams.



   Control key banks: The actuation of various control keys on the booking machine causes certain electrical controls in the booking machine. In the following, therefore, a part of the control key bank 2 of the keypad will be described in order to show the correlation of the mechanical structure of the

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 To show machines with the electrical circuits shown in the diagrams (Figs. 16-19). The control key bank 2 and the switches controlled by it are shown in FIGS. The keys 251 of row 2 lie in a key frame, not shown. Each button 251 has a pin 252 which engages in an associated slot 253 of a release slide 254 (FIG. 8) rotatably mounted at its upper end on an arm 255. The arm 255 is rotatably mounted on the bolt 256.

   The release slide 254 has a recess 257 in the middle part so that the "cover" button cannot release the machine. Each of the keys 251 is held in its normal unpressed position in a known manner by a coil spring, not shown. The release slide 254 is also attached with its lower end in an articulated manner to an arm 258 which is rotatably mounted on the bolt 259. It is normally held in its upper position, as shown, by a torsion spring (not shown) rotating the arm 255 counterclockwise.



   If a button 251 is pressed and locked, the arm 255, by means of its pin 260, pivots the arm 262, which is rotatably mounted on a rod 263, by means of its finger 261 in the counter-clockwise direction, as can be seen from FIG. The arm 262 is connected to a link 264 by a pin 265. This connecting link is articulated by the bolt 266 to an arm 267 which in turn is fastened to the usual accounting machine release shaft 268 carried by the machine side frame.



   The arm 267 has a bend 269 which is opposite a switch pin 270 which actuates a contact SC22A1 of a switch 271 fastened on a bracket 272. The bracket 272 is attached to a machine frame strut 273 by means of screws 274.



   When buttons 251 are in their normal unpressed position, then turn 269 and switch pin 270 are disconnected. If any of the buttons 251 is pressed to release the machine, the release slide 254 is moved downward, the arm 255 is pivoted clockwise and, via the pin 260, the arm 262 is pivoted in the counterclockwise direction. This causes the link 264 to move upward and pivot the arm 267 in a counter-clockwise direction. At a certain point of the downward movement of the key 251, the locking slide (not shown) for control bank 2, which has been moved downwards by a pin on the key handle, moves up again because the pin snaps over the shoulder of said locking slide. So the button is held in the pressed position.



   When the button 251 is locked in the pressed position by the locking slide, the bend 269 touches the end of the switch pin 270. As the button continues to move downwards, the arm 2'67 is pivoted even further in the counter-clockwise direction and the switch pin 270 is moved upwards so far that that it closes the normally open contact SC22A1. The button 251 is moved slightly upwards by spring force after the end of actuation, u. between as far as the locking slide allows. The function of the contact SC22A1 during the machine operation of the accounting machine will be explained later on the basis of the description of the circuit diagrams of FIGS. 16-19.



   As can be seen from FIG. 9, the "deposit" key 251A of the control bank controls another contact.



  A slide 280 is articulated on two arms 281 and 282, which in turn are rotatably mounted on bolts 256 and 259 of the key frame of the control bank 2. The slide 280 has a single inclined surface 283 for the pin 252 on the spar of the "No." or "insert" key of the control bank 2. At its lower end, said slide 280 has a slot 284, which is one on an arm of the Bolts 287 of the machine frame pivotally mounted lever 286 receives attached pin. At its other end, the lever 286 is provided with a finger 288 which faces a switching element 289 of a switch attached to a bracket 291 attached to the machine frame. Actuation of the switching element 289 opens the normally closed contact SC25B2 in the switch 290.



   When the "deposit" key 251A of the bank 2 is actuated, the slider 280 is moved downward as shown in FIG. The lever 286 is pivoted clockwise via the slot 284 and the pin 285, and at the same time the switching element 289 is shifted to the left. The latter opens the normally closed contact SC25B2 in switch 290. The function of this contact while the accounting machine is running is explained in greater detail in connection with the description of the circuit diagram in FIG.



     Gait control: By the means shown in Figs. 12-15, various types of booking operations, such as e.g. B. reading from an account card, entry of items via the keypad and magnetic data recording on the card, can be set via various control circuits.



   A rotatable function control knob 301 is used for setting, which is attached to the right side of the machine near its rear. In the present embodiment, the function control button 3.01 can be set in six different positions, which means that the machine can perform the following operations: "Add", "Raw balance", "Carry over", "Book I" and "Book II" and "Accept".

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   If the function control button 301 is in the "add" position, the electronic recording and storage circuits of the accounting machine are switched off and the machine works as an adding machine, in which individual amounts are set on the amount part of the keypad and brought into the machine by pressing the corresponding control key.



   When the function control button 301 is in the "raw balance" position, the machine performs card reading, balance and check counting into the machine, and immediate return of the card to the home position without erasing or recording operations, thereby making it possible is to get a total of the balances without affecting the data stored on the card.



   If it is desired to transfer the data of an account from one account card to another, which is necessary, for example, when balances are carried forward or new account cards are provided at the end of the month, the function control button 301 can be set to the "Transfer" position, so that the account number and the balance can be read from the old card and stored in the machine without the check count and line number being carried forward. The old card can then be removed from the machine and a new card inserted. Then the
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   Balance operation line setting device.



   If the function control button 301 is in the "Post I" position, the machine records the old balance, the account number and the associated data on the account card. After keying in check and / or deposit amounts, the new balance is recorded magnetically during a new balance operation. In this position of the function control button 301, the account number read from the account card is compared with the account number of the first item (check or deposit) set in the data comparison keypad. The two numbers must be the same. Only then can the recording process take place. If the function control button 301 is in the "Book 1" position, the machine only compares the account number of the first item with the account number taken from the account card.



   If the function control button 301 is in the "Post II" position, the posting machine carries out recording, posting and "New Balance" operations exactly as in the "Post I" position. In the "Book II" position and when an additional, manually adjustable member is set in a first position, the account number is compared with the account number recorded on the account card for each item (check and deposit). If the manually operable member is in a second position, the comparison is made only for the first posting item (check or deposit) and for all further deposit items. This latter method can be very useful for achieving greater time savings, since in many booking systems other means are available to ensure that checks are booked in the correct account.



   If the button 301 is in the "accept" position, data is magnetically recorded on the account card under the control of the keypad. During this operation, the read circuit and certain of the test circuits are switched off.



   The function control button 301 sits on a short shaft 302 rotatably mounted in a side frame 303 and in a plate 304. The inner end 305 of this shaft 302 has a slot in which a flat shaft 306 of a multiple switch 307, of which only four in FIG Units are shown seated. A stop disk 308, the stop of which is the plate 304, is firmly connected to the shaft 302. As a result, the shaft 302 remains in engagement with the flat shaft 306. The units of the multiple switch 307 are switched in such a way that the contacts in the control circuits close according to the positions of the function control button 301, whereby the desired operations are carried out, as in connection with the description of FIG Circuits will be explained in more detail.



   One of the units of the switch 207 is shown in FIG. Several support plates 309 for the switch 307 are mounted on two rods 310 and 311, which in turn are supported on the side frame 303 and a further frame member 312. The support plates 309 are further connected by two rods 313 and 314 on which an annular, insulating base plate 315 for each unit of the switch 307 is provided. Spacer sleeves 316 provided on rods 313 and 314 ensure the same distance between plates 315. Flat shaft 306 carries a disk 317 for each switch unit with 2 contacts extending through disk 317.



   Arranged on one side of the plate 315 are a plurality of contacts 319 which project beyond the rotatable contact disk 317 and which have terminals 320, to which corresponding lead wires are connected

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 can be. On the other side of the plate 315, two arched contact members 321 are arranged, which are provided with terminals 322 for connection to the corresponding lead wires of the circuit. A cover plate 323 lies over the contact members 321 to hold them in the correct position.



   The contacts 318 of the disk 317 close a circuit between the contact members 321 and two contacts 319 corresponding to the position of the disk 317. The function control button 301 can therefore close the control circuits running through the contacts of the switch 307 for the desired function of the machine.



     The shaft 302 carries a plate 331 which has a series of grooves 332 of shallow depth. A lever 333 is rotatably mounted on the side frame 303. A spring 334 urges a pin 335 of the lever 333 into the grooves, thereby holding the function control button 301 in position.



   The plate 331 is also provided with a series of deeper recesses 336 into which a pin 337 mounted on a lever 338 can engage and thereby lock the shaft 302. The lever 338 is rotatably mounted on a pin 339 provided on the side frame 303 and is pulled in the clockwise direction by a spring 340 to hold the pin 337 in the recesses 336 of the plate 331. When changing the setting of the gait control means, the lever 338 can be pivoted in the counterclockwise direction and the pin 337 can then be pivoted out of engagement with the recesses 336. The lever 338 has an arm 341 provided with a pin 342 which in turn articulates the lever 338 to the rear end of a link 343. The front end of the connecting link 343 is connected in an articulated manner to an arm 344 which is fastened on a pin 345 which is rotatably supported in a frame member.

   Also attached to the pin 345 is the usual key release lever 346, which carries the usual key release button 347 at its outer end. When the lever 346 is pivoted counterclockwise in the usual manner to release any keys pressed, the link 343 is thereby moved to the left. This left movement of the link 343 pivots the lever 338, thereby unlocking the shaft 302 and. the gait control means can be adjusted.



   A device controlled by the setting of the gait control means causes the keys 102 of the data comparison keypad 100 to be released after each check or deposit operation when the function control button 301 is in the "Book II" position. This device is shown in FIGS. 6, 10A, 10B and 14.



   A shaft 361 rotatably mounted in the frame member 312 has at one end a slot in which one end of the flat shaft 306 is mounted and is connected to it with a positive fit. A cam 362 is seated on the shaft 361 (FIGS. 10B and 14).



   A roller 363 provided on the link 364 is pressed against the periphery of the cam 362. The connecting member 364 is provided with a mouth 365 in which the shaft 361 for mounting the connecting member is located. At its other end, the connecting member 364 has an elongated hole 367 in which a pin 368 of an arm 366 is located. A spring 369 pulls the link 364 to the right (Figures 10A and 10B).



   The arm 366 is connected to a lever 370 which is freely movable on a shaft 371 rotatably mounted in the machine frame. The shaft 371 is caused by a further device of the accounting machine to make a regular pivoting movement in the counter-clockwise direction and then to return it in the clockwise direction to the position shown in FIG. 10A. An arm 372 fastened on the shaft 371 is resiliently connected to the lever 370 by a spring 373, whereby the latter follows the movement of the shaft 371 and the arm 372. A pin 374 of the arm 372 contacts a shoulder 375 of the lever 370. This forcibly returns the lever 370 to the position shown in FIG. 10A after first following the counter-pointer movement of the shaft 371 and the arm 372.



   The lever 370 also has a finger 376 which can engage in recesses 377 in a disc 378 which can be adjusted by the control bank 2 of the accounting machine.



   At its other end, the lever 370 has an arm 379 which is connected to a link 381 via a connecting link 380. At its other end this link 381 is articulated to a lever which is rotatably mounted at 383 on the machine frame. The lever 382 has two rollers 384 and 385 which run on cams 386 and 387, respectively, which are both fastened on a printing unit shaft 388 of the accounting machine.



   The link 381 has a recess 389 at its left end. The recess 389 is able to lock a shaft 390 attached to a lever 391 mounted at 392 in the machine frame and to a connecting link 393 articulated to an arm 394. The arm 394 is attached to a shaft 395. The lever 391 has a projection 396 which can contact a stop 397 and which limits the clockwise movement of the lever 391 (FIG. 10A). The shaft 395 is rotatable in frame members 398

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 and 399 (FIG. 6) and has a plurality of fingers 400 attached to it.



   A surface 401 at the end of each finger 400 lies opposite a pin fastened to the lower end of a slide 403 similar to a key bar. Such a slide 403 is provided for each bank of the data comparison keypad 100 and is slidably mounted in the block 105 of each bank. A second pin 404 mounted on each slider 403 is positioned in abutment with faces 405 and 406 of locking slides 111 and 112 of each bank of data comparison keypad 100, respectively. A downward movement of the slide 403 acts via the pins 404 and the surfaces 405 and 406, so that the locking slides 111 and 112 move in opposite directions and thereby release all pressed keys in the three key banks of the data checking device.



   The function of this key release device is explained below. If the various parts are as shown in FIGS. 10A and 10B, then when the shaft 371 moves in the opposite direction, the fingers 376 of the lever 370 engage a recess 377 on the disk 378. This causes the handlebar 381 to descend via the connecting member 380, so that its recess 389 locks the pin 390 connecting the lever 391 and the connecting member 393. When the printing unit shaft 388 of the accounting machine then rotates, the control arm 381 receives a rightward movement via the cams 386 and 387 and the rollers 384 and 385 (FIGS. 10A and 10B).

   Since the handlebar 381 is connected to the arm 394 via the shaft 390 and the connecting link 393, this movement is transmitted to the shaft 395 and the fingers 400, which thereby move in the counter-clockwise direction, as shown in FIG. 10A, so that their Surfaces 401 come into contact with the pins 402 provided at the lower end of the slide 403 and pull the slide downwards. The locking slides 111 and 112 are displaced in opposite directions by the pins 404 of the slide 403 and all of the pressed keys 102 of the keypad 100 are released.



  If the function control button 301 is on "Book II", the connecting link 364 is shifted to the left via the roller 363. The extreme right edge of the elongated hole 367 then prevents the counter-pointer movement of the arm 366, with the result that the fingers 376 on the lever 370 cannot fall into the recesses 377 of the disk 378. The lever 370 is therefore held in the position shown in Figure 10A. Furthermore, the link 381 also remains in the position shown in FIG. 10A, in which the recess 389 does not lock the shaft 390. The movement to the right emanating from the cams 336 and 387 on the shaft 388 and the return of the link 381 fizzles out. The shaft 395 and the finger 400 are not pivoted.



   Similarly, the adjustment of disk 378 by control bank 2 of the accounting machine may prevent a key release. By pressing certain keys not normally used in booking operations, the disk 378 is adjusted so that high places on this disk are opposite the finger 376. The finger 376 then touches a high surface and prevents the levers 370 from pivoting in the counterclockwise direction, so that the recess 389 cannot lock the shaft 390. The subsequent movement of the handlebar 381 fizzles out and the pressed keys 102 of the data comparison keypad 100 are not released.



   Control Circuits: The various circuits are shown in Figures 16-19.



   In Fig. 18 an excitation circuit for the three relays K313, K314 and K320 is shown. These relays are connected in parallel between two terminals 422 and 423 and in series with a switch 421. On
 EMI9.1
 game of the booking engine is closed and only reopened at the end of this working cycle. These relays K313, K314 and K320 are thus energized during a "new balance" working game of the accounting machine and drop out at the end of the "new balance" working game of the accounting machine. The function of these relays within the remaining circuits is described below.



   The data comparison keypad 100 (FIG. 6) contains three key banks 102 and a common contact plate 122 associated with each key bank and having a number of fingers 123 which come into contact with individual contacts 126 in accordance with the actuation of a key. The common contact pad 122 and the individual contacts 126 for the three banks are shown in the diagram in FIG. A switch 211 with ten contacts 214 corresponds to each setting device of the data comparator (Fig. 3).



  As can be seen from FIG. 16, each of the contacts 214 is connected to a corresponding contact 126 via a current path 425. The contact arm 220 of each switch 211 is set by the setting device of the data comparator in accordance with the data read from the account card.



   The circuit for comparing the account number taken from the account card in a balance taking operation with the account number set on the keypad 100 will be considered first. At the beginning of a balance taking operation, the switch 421 shown in FIG. 18 is opened and consequently

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 the relays K313, K314 and K320 are not connected to voltage. Therefore, the various contacts shown in FIG. 16 and controlled by the relays K313, K314 also remain in the position shown.



   During the insertion of the account card, the setting devices of the data comparison device are adjusted in accordance with the account number read from the card. By means of these setting devices, the contact arms 220 of the switches 211 reach the contacts 214 in accordance with the number read from the relevant track on the account card.



   The three-digit account number is keyed into the keypad 100 prior to the balance take-up operation.



  The fingers 123 with their associated contacts 126 therefore come into contact. 16 shows that the common contact plate 122 is only connected to its corresponding contact arm 220 for each place value of the data comparison device if this has been set to a contact 214 corresponding to the value of the pressed keys 102.



   The circuit of Figure 16 is between terminals 426 and 427 at 110 volts AC. If the contact arms 220 touch the contact 214 corresponding to the pressed key 102 in all three rows, then one of the terminal 426 via a conductor 428, the normally closed contact K314B3, the contact arm 220 and the contact 214 of the switch 211 of the first key bank, which the in The contact 126 corresponding to the first bank pressed key, the common contact plate 122, a conductor 429, the corresponding switches controlled by the keypad and by the setting device for the second bank of keys of the data comparator, the normally closed contact K314BC2, lines 430 and 431, the corresponding ones from the keypad and switch controlled by the setting device for the third key bank of the data comparison device, the normally closed contact K314B4,

   a line 432 and the relay K318 to the other terminal 427 running circuit closed. This energizes relay K318. The function of relay K317 is described below.



   If only one of the numbers set in the 3 key banks does not match the number taken from the account card, the circuit described above is not closed and the relay K318 is not energized. This results in an absolutely safe test option.



   In certain cases it is advisable to energize relay K318 even if a comparison between the keyed in account number and the account number of the card has not been carried out. For this purpose, additional control circuits are provided that run parallel to the data comparison circuit.



  These control circuits are explained below.



   A first such circuit runs from the terminal 426 to a point 443 lying next to the relay K318 and contains a multiple switch 445 which is controlled by the function control button 301. Two terminals 447 and 448 of the multiple switch 445 are connected to the
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 "Transfer". Positional speech. It can be seen from this that when the function control button 301 is set to either the “raw balance” or the “transfer” position, the relay K318 is excited even without a current connection of the comparison circuit of FIG.



   Similarly, two switches 451 and 452 are connected in parallel between terminal 426 and point 443 in the energizing circuit of relay K318. The switch 451 is a push-button switch accommodated on the booking machine keypad, the switch 452 is operated by a key on the keypad. The circuit between terminal 426 and point 443 is closed by actuating one of these switches. The switch 451 is known as a "no comparison" switch and is actuated by the machine operator when the comparison device of the booking machine is not to be used. Switch 452 is known as the "compare shutdown" switch and can be closed for extended periods of time. The data comparison device of the booking engine is then switched off.



   The circuit shown in Fig. 16 for setting the setting device of the data comparator controlled from the data comparator keypad 100 will now be described. The circuit enables account numbers to be recorded on the account card. It comes into action during a recording operation following a "new balance" operation of the machine and controls either the first recording of the account number on the card or the change of an account number recorded on the card.



   In a "new balance" operation, switch 421 (FIG. 18) is closed and relays K313, K314, K320 are energized. The following contacts in Fig. 16 are activated: the contacts K313A1, K313A2, K313A3, K314AC2 and K314A4 are closed and the contacts K314BC2, K314B3 and K314B4 are opened. This interrupts the comparison circuit and prepares a 75 volt direct current control circuit via terminal 435.

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   The contact arms 241 of the three switches 231 (FIG. 4) of the booking machine are non-positively connected to the shaft 139 and rotatable therewith. Each of the switches 231 has ten contacts 235 which are touched by the contact 242 of the contact arm 241 one after the other. The contacts 235 and the contact arm 241 are shown schematically in FIG.



   The account number is keyed into the key banks of the data comparison keypad 100, whereupon the corresponding contacts 126 and the contact plate 122 common to each bank touch. When the contacts are closed by the keys, a voltage of -75 volts is passed from terminal 435 via the now closed contact K314A4 to the common contact plates 122 of the first and second key bank, and via contacts K314A4 and K314AC2 to the third key bank, and from there via each contact 126 in each bank corresponding to the pressed key 102 and via conductors 436 to the corresponding contacts 235 of the switches 231.



   Since the adjusting devices of the data comparator are driven by the drive members 147 (Fig. 3), the contact arms 241 of the switches 231 move in synchronism via the contacts 235.



  If a contact arm touches a contact 235 which is at -75 volts as a result of the contact between a contact 126 actuated by a button 102 and the contact plate 122, then the voltage (-75 volts) passes through the now closed contacts K313A1, K313A2 and K313A3 and via conductors 437, 438 and 439 to points 440, 441 and 442 of the associated operating circuit for the corresponding bank.



   If the points 440, 441 or 442 are at -75 volts, the means disclosed in detail in the patent application cited at the beginning cause the solenoid 150 of the corresponding adjustment device to drop, thereby releasing the associated pawl 148 (FIG. 3) and further movement of the adjustment device locks. Thus, the setting devices are set according to keyed digits. As already explained, the setting of the setting devices of the data comparison device brings the checking and recording control plates 170 assigned to these setting devices into the correct position. These disks control the recording of the account number on the card.



   In Fig. 17, the excitation circuit for the accounting machine switching relay K307 is shown. Between terminals 461 and 462 there is 110 volts alternating current. A switch 463 is located between the terminal 461 and a point 464. This switch represents a lock which ensures that the booking machine is in the correct state for starting a work cycle. This applies to every work step, except for a recording work step.



   There are several parallel current paths between points 464 and 465. One of these paths contains contact K307A1 controlled by relay K307. By energizing relay K307 via another current path, contact K307A1 and thus a holding circuit for relay K307 are closed. This holding circuit is interrupted at a specific point in time during the operating cycle of the booking engine by opening switch 463.



   Another current path through which the relay K307 can be energized runs from the point 464 via a point 466, a conductor 467, a contact SP3A1, a conductor 468, one of two parallel contacts SC5B1 and SC16A1, a point 469 and the contact SC22A1 to point 465. The contact SP3A1 is operated manually via a push button switch on the booking machine keypad and is then used when an account card is to be "newly created"; H. if a new account card is to be created which contains all of the information recorded on an old card which has either been damaged or otherwise unusable for use in the booking engine.

   The contact SC5B1 is a machine-controlled break contact, which opens when the printing area available on an account card has been used up, preventing improper printing of the card. The contact SC16A1 is a normally open contact and is closed by pressing the "Evaluate" button on the booking machine keypad in order to bypass contact SC5B1, since an "Evaluate" operation can also be carried out correctly by the booking machine if the normal Capacity of the account card has been reached. The contact SC22A1 (Fig. 8 and 17) is a normally open contact. It is closed by pressing any control key of bank 2, except the "cover" key.



   Another excitation current path for relay K307 runs from terminal 461 via switch 463, point 464, point 466 on conductor 467 and contact SC4A1 to conductor 468 and then to terminal 462 via the same route as described above. Contact SC4A1 is normally open and is closed by pressing the "Summation" or "Subtotal" control buttons on the booking engine keypad.



   Further current paths for the excitation of the relay K307 run via various contacts of a switch 471 that is set by the function control button 301. Contact arm 470 of switch 471 is connected to point 472 on conductor 467. Contacts 473 and 474 of switch 471,

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 which correspond to the "add" or "take over" position of the function control button 301 are connected to points 476 and 477 of the conductor 468, respectively.

   The contact 475 of the switch 471 corresponds to the "Book I" position of the function control button 301 and is connected to a conductor 478. A point 479 on the conductor 478 is connected to a point on the conductor 468 via the normally closed contact SC11B1, which is controlled by the line switch of the accounting machine so that it opens when the account card is set in line "0", thereby preventing that an item is posted in line "0".



   From this it can be seen that in "add" or "take over" position an excitation current path for the relay K307, which is from the terminal 461 via the switch 463, the point 464, the points 466 and 472 on the conductor 467, the contact arm 470 of the switch 471 either the contact 473 and the point 476 on the conductor 468 or the contact 47 and the point 477 on the conductor 468 and then to the terminal 462 via the route already described can be closed. When function control button 301 is set to the "Book I" position, the current path is to contact arm 470 as above and then through contact 475, conductor 478, point 479, contact SC11B1, and point 480 on conductor 468 and then via the route described above to terminal 462.

   If the function control knob is set to the "Book 11" position, the contact arm of switch 471 will move to the point indicated in Figure 17 and no circuit will be completed.



   Another current path for energizing relay K307 runs between conductors 467 and 468 via normally open contact K318A1. Relay K318 is shown in Figure 16 along with various current paths for energizing it. When relay K318 is energized, contact K318A1 (Fig. 17) closes in the above-described current path for relay K307.



   A similar excitation path for relay K307 runs between conductors 467 and 478 and contains normally open contact K315A2. This contact is closed by the excitation of the input relay (not shown) of the data comparator. This relay can be energized by pressing a push button on the booking machine keypad and thereby close a switch in the energizing circuit for the relay. This push button is used in operations where data is keyed in by hand rather than removed from the account card.



   Another excitation path of relay K307 runs between conductors 467 and 478 via a break contact 481 and break contact SC25B2. Contact SC25B2 is opened when the "insert" button is pressed. The switch 481 is actuated by a key on the booking machine keypad. If the account number of each check and each deposit is to be compared, the switch must be opened with the key.



   The energizing circuit for the alignment solenoid L8 of the data comparator is shown in FIG. This circuit is 110 volts AC between terminals 485 and 486 and contains in series solenoid L8, contact 487, a multiple switch 488, contact K320A1, and contact K315BC1. When the circuit is closed, the solenoid L8 is energized. Contact 487 is operated by the booking engine and functions as a clock. The multiple switch 488 is actuated by the function control button 301 and is so included in the circuit of FIG. 19 that the solenoid can be energized in all positions of the button 301 except "take over".

   The normally open contact K320A1 is closed by energizing the relay K320 (Fig. 18), which is only energized in "New balance" operations. The normally closed contact K315BC1 is controlled by the input relay K315 of the data comparison device, which is energized during a manual input process. The contact K315BC1 is then open and thereby interrupts the excitation circuit for the solenoid L8.



   The function of the solenoid L8 is to lock the pin 200 on the link 185 through the surface 201 of the lever 202 during a "new balance" operation and thereby to keep the alignment bar 179 in engagement with the teeth 178 of the plates 170. This holds the plates 170 in the position in which they were set in accordance with the account number removed from the account card. This prevents this information from being lost.



   If the function control button 301 is in the "apply" position and data is being entered manually, it is not desirable to lock the control plates 170. For this reason, the circuit in FIG. 19 is interrupted by switch 488 when button 301 is in the "take over" position.



   If entries are made by hand, it is also undesirable to lock the control plates 170 in order to retain the information so stored. For this reason, the contact K315BC1 controlled by the input relay of the data comparison device opens and interrupts the excitation circuit of relay L8.

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   Mode of operation: In order to explain the function of the data comparison device more clearly, a typical series of accounting operations is described below, as they are carried out when processing or entering accounts. If entries are to be made on an account, then the function control button 301 is either set to the "Post I" or "Post II" position, depending on which type of data comparison is to be carried out.



   The first operation to be performed by a posting engine in the normal handling of an account is a balance entry operation. Such is initiated by correctly inserting an account card on the card table of the machine, keying in the account number of the first check to be booked or the first deposit to be booked on the data comparison keypad 100 and pressing the record key of the booking machine.

   If an account number is recorded from the account card which corresponds to the number set on the data comparison keypad 100, then a drive shaft of the machine is released by a working circuit not shown and a machine gear for storing the amount and other information of the card is triggered in the machine, provided that no keys were pressed in the booking machine keypad during data acquisition.



   After completion of the recording process, the posting of the check and deposit items can begin. When the function control button 301 has been set to the "Post I" position, the data comparison device compares the account number removed from the card with the account number of the first item posted, regardless of whether it is a check or a deposit. The keys 102 of the data comparison keypad 100 are not released at the end of each batch entry. It can be seen from this that the comparison operation which takes place when the function control button 301 is in “Book 1” is the same as the comparison operation in the booking machine according to the patent application already mentioned.



   If the function control button 301 is in “Book II”, the data comparison device compares the account number taken from the card with the account number of the first item posted. A comparison is also made for each additional deposit and, if required, for each additional check. This function is explained in the foregoing description of the circuit diagram of FIG. 17, the contact arm 470 of the switch 471 controlled by the function control button 301 being shown in the position corresponding to the "Book II" position of the button 301. In the position of the contact arm 470 shown, no circuit can be closed via the various contacts of the multiple switch 471.

   The excitation circuit of relay K307 must then be closed via other contacts, as explained below.



   If a comparison is carried out correctly, the relay K318 is excited via the comparison circuit shown in FIG. If no comparison is made or if it is incorrectly carried out, relay K318 is not energized. This relay controls the contact K318A1 of FIG. 17. When the aforementioned relay K318 is energized, the circuit between the conductor 467 and the conductor 478 is closed via the contact K318A1. In parallel with contact K318A1 and between conductors 467 and 478, there are two series-connected break contacts 481 and SC25B2. The contact SC25B2 is opened by pressing the "insert" button. If the contact SC25B2 is closed, then it and the closed contact 481 bypasses the relay-controlled contact K318A1.

   The effect of this switching arrangement is the comparison process
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 This operation must be made mandatory when the "deposit" button of the same bank is pressed, as this will open contact SC25B2, contact K318A1 and close the circuit between conductors 467 and 478. The relay K307 is then energized and an operation of the accounting machine is initiated.



   If a comparison is desired for each item - regardless of whether it is a check or deposit - contact 481 (FIG. 17) is opened and thereby interrupts the above-mentioned bridging. The excitation circuit of relay K307 must then be closed either via contact K318A1 under the control of relay K318 of the data comparison device or by closing contact K315A2, which is closed by the input relay of the data comparison device whenever a new comparison number is to be saved on the account card . When the function control button 301 is in "Book II", the cam 362 (FIG. 10B) is such that the keys 102 of the data comparison keypad 100 (FIG. 10A) are triggered after each check or deposit operation.

   This is in contrast to the function in "Book I", in which the cam 362 is set such that it prevents the keys 102 of the keypad 100 from being triggered after each check or deposit operation.



   After all check and deposit items have been posted, a "new balance" operation is carried out to complete the account processing. The initiation of a "new balance" operation causes the contact 421 (FIG. 18) to close, as a result of which the relays K313, K314 and K320 are energized.

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   As previously explained, the energization of the relay K320 causes the control plates 170 to be held in the set position during a "new balance" operation, so that the account number taken from the account card during the previous balance recording operation is then transferred to the account card at the end of the "new balance" "Work process can be recorded. All magnetic recording operations are controlled by control disks 170, as is also described in the patent application cited several times.



   When relays K313 and K314 are energized, certain contacts controlled by them are opened and others closed, thereby interrupting the comparison circuits in the circuit diagram of FIG. 16 and preparing the circuits for the storage of a new comparison number set on the data comparison keypad 100 on the account card.



   When setting an account number in the keypad 100, a contact 126 in each bank touches the contact plate 122 for that bank, so that a voltage of -75 volts is applied to the corresponding contact 235 of the switch 231 via the terminal 435. If the shaft 139 (FIG. 4) is then moved counterclockwise simultaneously with the movement of the card table carrying the account card on which the account number is to be stored, the contact arms 241 of the various switches 231 of the key banks of the data comparison device then move one after the other through contacts 235 in each bank.

   If the contact arm 241 of each individual bank touches the contact 235 of that bank to which voltage has been applied from the terminal 435, then the contact arm and the now closed contact controlled by the relay K313 are sent to the three points 440, 441 and 442 , which correspond to the various key banks of the data comparison device, voltage is applied, whereby the corresponding solenoid 150 drops and thereby the auxiliary setting device is held in a position corresponding to the number set in the key pad 100 for the key bank in question. The control plates 170 of the various key banks are set according to the setting of the corresponding auxiliary setting devices, so that the new comparison number can be recorded on the account card.



    PATENT CLAIMS:
1. Accounting machine that processes account cards with magnetic records, with a circuit for comparing a number sensed from a card and set in a first multiple switch with a control number keyed in on the keypad of the machine and set in a second multiple switch, and a function control switch, characterized by holding members (205,202, 200,185, 179,170), which hold the setting of the first multiple switch (211) until the number is sensed from another account card, through a relay (K307) to initiate the machine operation, which is controlled by one of several control buttons (251) in the circuit Work switch (SC22A1), and by a control circuit (Fig.

   17) with several current paths for this relay (K307), which receives voltage when a path is closed by pressing a control button (251), whereby one
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 481, SC25B2) which, depending on the setting of the function control switch (301) and depending on the actuation of certain (e.g. 251A) control buttons, determine whether a comparison is to be carried out and whether - when carried out - this comparison is for all or only for some of the items to be booked - except for the first one - are carried out.

 

Claims (1)

2. Buchungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Strompfad des Steuerkreises einen Kontakt (K318A1) enthält, der bei Erregung des Vergleichsrelais (K318) immer dann geschlossen wird, wenn ein erfolgreicher Vergleich der Kontrollzahlen im ersten (211) und im zweiten (12, 126) Schalter durchgeführt ist, so dass das Relais (K307) zur Einleitung eines Maschinenganges erregt wird, sobald auch eine Steuertaste (251) gedrückt ist, dass ein weiterer Strompfad mit dem Schalter (481) in Serie mit einem Ruhekontakt (SC25B2), der, von der"Einlage"-Taste (251A) gesteuert, während eines "Einlage"-Arbeitsganges geöffnet wird, vorhanden ist, und dass weitere Strompfade geschlossen werden, wenn der Funktionssteuerschalter (301) in eine seiner aktiven Stellungen eingestellt ist, der Auswählschalter (481) 2. Booking machine according to claim 1, characterized in that said current path of the control circuit contains a contact (K318A1) which is always closed when the comparison relay (K318) is energized when a successful comparison of the control numbers in the first (211) and in the second (12, 126) switch is carried out so that the relay (K307) is energized to initiate a machine gear, as soon as a control button (251) is pressed that a further current path with the switch (481) in series with a break contact (SC25B2 ), which, controlled by the "insert" button (251A), is opened during an "insert" operation, and that further current paths are closed when the function control switch (301) is set to one of its active positions, the selector switch (481) nicht betätigt und eine Steuertaste (251)-ausser der"Einlage"-Taste (251A)-betätigt wird, so dass der Vergleichsschaltkreis überbrückt und das Relais (K307) zur Einleitung eines Maschinenganges erregt wird. EMI14.2 <Desc/Clms Page number 15> wennVergleichsrelais (K318) bei einem erfolgreichen Vergleich der im ersten (211) und im zweiten (122,126) Schalter eingestellten Zahlen erregt wird, so dass das Relais (K307) zur Einleitung eines Maschinenganges beim Betätigen einer Steuertaste (251) erregt wird, dass ein zweiter parallel zum Kontakt (K318A1) liegender Strompfad mit den Anschlüssen (473,474, 47-5) des Funktionssteuerschalters (301), wodurch in al- len-ausser in einer - Positionen der Stromkreis des Relais (K307) not actuated and a control key (251) - except for the "insert" key (251A) - is actuated so that the comparison circuit is bridged and the relay (K307) is energized to initiate a machine gear. EMI14.2 <Desc / Clms Page number 15> if the comparison relay (K318) is energized with a successful comparison of the numbers set in the first (211) and in the second (122,126) switch, so that the relay (K307) for initiating a machine operation is energized when a control button (251) is pressed that a second Current path parallel to the contact (K318A1) with the connections (473,474, 47-5) of the function control switch (301), whereby the circuit of the relay (K307) in all - except one - positions zur Einleitung eines Maschinenganges durch Überbrückung des obengenannten Vergleichsstromkreises geschlossen wird, sobald eine Steuertaste (251) betätigt ist, und dass ein dritter Strompfad vorgesehen ist, mit einem Auswählschalter (481) in Reihe mit einem Ruhekontakt (SC25B2), der durch die "Einlage" -Taste (251A) geöffnet werden kann, und dass, wenn der Funktionssteuerschalter (301) in der obengenannten Position steht und der Auswählschalter (481) und bzw. to initiate a machine gear by bridging the above comparison circuit is closed as soon as a control button (251) is pressed, and that a third current path is provided, with a selector switch (481) in series with a break contact (SC25B2), which is indicated by the "insert" Button (251A) can be opened, and that when the function control switch (301) is in the above-mentioned position and the selection switch (481) and or oder der Ruhekontakt (SC25B2) geöffnet ist, der Stromkreis des Relais (K307) nur über den Schalter (K318A1) im ersten Strompfad geschlossen werden kann, sobald ein erfolgreicher Vergleich der Kontrollzahlen erfolgt ist, wobei der Auswählschalter (481) geöffnet wird, wenn eine Vergleichsoperation für alle Buchungsposten (Scheck und Einlage) notwendig ist, und der Ruhekontakt (SC25B2) nur dann geöffnet wird, wenn ein Vergleich. nur für alle Einlageposten erforderlich ist. or the normally closed contact (SC25B2) is open, the circuit of the relay (K307) can only be closed via the switch (K318A1) in the first current path as soon as the control numbers have been successfully compared, whereby the selector switch (481) is opened when a Comparison operation is necessary for all posting items (check and deposit), and the normally closed contact (SC25B2) is only opened when a comparison is made. is only required for all deposit items. 4. Buchungsmaschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Rückstellmechanismus (Fig. 10A, 10B), der, wenn der Funktionssteuerschalter in der obengenannten Stellung steht, die betätigten Tasten (102) des Tastenfeldes (100) zurückstellt. 4. Booking machine according to claim 3, characterized by a reset mechanism (Fig. 10A, 10B) which, when the function control switch is in the above-mentioned position, resets the actuated keys (102) of the keypad (100). 5. Buchungsmaschine nach Anspruch l, die eine Saldoaufnahmeoperation, zumindest einen Buchungs- arbeitsgang, in dem zusätzliche Posten zur Bildung eines neuen Saldos eingebracht werden und einen neuen Saldoarbeitsgang durchführen kann und eine Einstell Vorrichtung für jede Stellenwertreihe der Kontrollzahl besitzt, die während einer Saldoaufnahmeoperation in die der von der Kontokarte abgefühlten Kontonummer entsprechenden Stellung eingestellt werden kann, weiterhin eine jedem Einstellglied zugeordnete Steuerplatte, die gemäss der genannten Einstellvorrichtung eingestellt werden kann, und den ge- EMI15.1 mit der entsprechenden Einstellvorrichtung gekuppelten Kontaktarm hat, der gemäss der Einstellvorrichtung eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kontaktarm (220) über ein Verbindungsglied (172) 5. Booking machine according to claim l, which has a balance recording operation, at least one booking operation, in which additional items to form a new balance can be introduced and a new balance operation and a setting device for each place value series of the control number, which during a balance recording operation in the position corresponding to the account number sensed from the account card can be set, furthermore a control plate assigned to each setting element, which can be set according to the said setting device, and the EMI15.1 has a contact arm coupled to the corresponding setting device, which is set according to the setting device, characterized in that each contact arm (220) has a connecting member (172) mit der entsprechenden Steuerplatte (170) verbunden ist, eine Ausrichteleiste (179) in Eingriff mit jeder Steuerplatte (170) gelangen kann und ein Schaltkreis mit einem Relais (L8), das mit dem Arbeitskontakt (K320A1) zwischen einer Spannungsquelle (485,486) in Serie liegt, wobei der Kontakt (K320A1) während einer neuen Saldooperation geschlossen wird und der Anker (204) dieses Relais (L8) so mit den Ausrichteleisten (179) verbunden ist, dass ein Ausschwenken der Ausrichteleiste (179) aus der obengenannten Steuerplatte (170) verhindert wird und die Kontaktarme (220) der Schalter (211) in ihren eingestellten Positionen verbleiben, wenn das Relais (L8) während einer neuen Saldooperation erregt wird. is connected to the corresponding control plate (170), an alignment bar (179) can come into engagement with each control plate (170) and a circuit with a relay (L8) connected to the normally open contact (K320A1) between a voltage source (485,486) in series the contact (K320A1) is closed during a new balance operation and the armature (204) of this relay (L8) is connected to the alignment bars (179) so that the alignment bar (179) swings out of the above-mentioned control plate (170) is prevented and the contact arms (220) of the switches (211) remain in their set positions when the relay (L8) is energized during a new balance operation.
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