AT216885B - - Google Patents

Info

Publication number
AT216885B
AT216885B AT899359A AT899359A AT216885B AT 216885 B AT216885 B AT 216885B AT 899359 A AT899359 A AT 899359A AT 899359 A AT899359 A AT 899359A AT 216885 B AT216885 B AT 216885B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
dihydrazones
solution
sep
color
formula
Prior art date
Application number
AT899359A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Pueschel Dr.
Ottmar Wahl Dr.
Willibald Pelz Dr.
Hans Schellenberger Dr.
Karl Loeffler Dr.
Original Assignee
Agfa Aktiengesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Aktiengesellschaft filed Critical Agfa Aktiengesellschaft
Application granted granted Critical
Publication of AT216885B publication Critical patent/AT216885B/de

Links

Landscapes

  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von farbigen Direktpositivbildern 
Es sind bereits Verfahren bekannt, nach denen farbige Direktpositivbilder des Aufnahmegegenstandes oder einer Vorlage erhalten werden. Dazu gehört beispielsweise das Silberfarbbleichverfahren. Diese Verfahren können auch zur Herstellung von Masken, insbesondere für farbenphotographische Zwecke, angewendet werden. Die in den gebräuchlichen farbenphotographischen Prozessen gebildeten Farbstoffe entsprechen nicht den theoretisch geforderten Bedingungen. So besitzen beispielsweise Purpurfarbstoffe eine beträchtliche Nebenabsorption im blauen,   Blaugrünfarbstoffe   Nebenabsorptionen im grünen und blauen Gebiet. Es sind eine Reihe von Verfahren veröffentlicht worden, die durch Maskierung der Nebendichten die Eigenschaften der Farbstoffe verbessern.

   Beziehung zum vorliegenden Verfahren besitzen nur die Verfahren, bei denen das Maskenbild ein integraler Bestandteil des zur Verwendung gelangenden farbphotographischen Materials ist. Sie beruhen auf der Verwendung farbiger Kuppler, deren   Etgenab-   sorption der Fehlabsorption der aus ihnen im farbenphotographischen Prozess entstehenden Farbstoffe entspricht, wie beispielsweise in der   USA-Patentschrift Nr. 2, 449, 966   und brit. Patentschrift Nr. 698, 046 beschrieben. Diese Masken arbeiten automatisch. Sie haben den Nachteil, dass infolge der hohen Extinktion der verwendeten Farbstoffe   (z. B.   Azofarbstoffe von Pyrazolonen) die zur Maskierung erforderliche Farbdichte schon bei Komponentenkonzentrationen erreicht ist, die zur Erzielung der erforderlichen Gradation bzw. Empfindlichkeit noch zu gering sind.

   Es treten erhebliche Abstimmungsschwierigkeiten auf, die durch das Verfahren gemäss der USA-Patentschrift Nr. 2, 725, 291 behoben werden sollen, wobei wenig intensiv gefärbte Azobispyrazolone benutzt werden. Für die Herstellung farbiger Direktpositivbilder ist dieses Verfahren nicht geeignet. 



   Es wurde nun gefunden, dass Dihydrazone von Dicarbonylverbindungen von der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 mit oxydiertem Farbentwickler unter Bildung von farblosen oder fast   farblosen Kupplungsprodukten   reagieren und daher zur Herstellung von farbigen Direktpositivbildern besonders geeignet sind. 



   In der allgemeinen Formel bedeuten :
Rl und   R2   = Wasserstoff, Alkyl mit 1-20 Kohlenstoffatomen, Aryl wie Phenyl oder Naphthyl, Aralkyl wie Benzyl, oder ein heterocyclischer Rest,   z. B. Furyl. Thienyl, Cumarony1.   Thionaphthyl, Pyridyl   usw.,   wobei R und   1\   selbst Glieder eines isocyclischen oder heterocyclischen Ringes sein können, wie es z. B. bei den Dihydrazonen von Cyclopentadion, Cyclohexandion oder aus der Reihe der heterocyclischen Diketone, z.   B.   beim Cuma ; andion der Fall ist,   R   und R4 = Reste aromatischer oder heterocyclischer Natur, z. B.

   Phenyl oder Naphthylreste, worin die Wasserstoffatome in beliebiger Weise substituiert sein können, beispielsweise mit Sulfo-, Carboxy-, Alkyl-, Halogen-, Cyan-, OH, Alkoxy- oder Aminogruppen, die ihrerseits wieder weitere Substituenten tragen   können oder heterocyclische Reste, wie z. B.   Pyridyl, Benzimidazolyl,   Benzthiazolyl od. dgl.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Diese Dihydrazone sind farblose oder schwach angefärbte Verbindungen. Belichtet man einer photographischen Halogensilberemulsionsschicht einen Stufenkeil auf und entwickelt anschliessend mit sogenannten Farbentwicklern, so entsteht ein negatives Silberbild und gleichzeitig ein positiver Bildkeil, der an den unbelichteten Stellen der Schicht noch das unveränderte Dihydrazon enthält, während an den belichteten Stellen das Dihydrazon im Masse der Belichtung in ein farbloses Kupplungsprodukt übergegangen ist. Es entsteht somit je nachdem, ob man fast farblose Dihydrazone oder schwach gefärbte Dihydrazone verwendet hat, ein sehr flacher, oft kaum sichtbarer positiver Farbkeil. 



   Es wurde weiterhin gefunden, dass man diese kaum sichtbaren Farbkeile bzw. Farbbilder in tiefer gefärbte oder anders gefärbte Farbkeile bzw. Bilder überführen kann, wenn man nach der erwähnten Entwicklung die photographische Schicht mit geeigneten Oxydationsmitteln behandelt,   z. B.   mit der zum Ausbleichen des Silbers benutzten Kaliumferricyanidlösung. 



   Man kann die Dihydrazone in einer Kolloidschicht unterbringen, z. B. in eine Halogensilberemulsion oder eine Gelatineschicht einlagern und die Diffusionsfestigkeit durch Einführung eines höheren Alkylrestes in das Molekül oder durch andere bekannte Massnahmen erreichen. Man kann auch unter Umständen mit Dihydrazonen arbeiten, die durch die Kolloidschichten diffundieren und zweckmässig gleichzeitig mit der Lösung des Farbentwicklers in die Schicht eindringen lassen. Als Farbentwickler kommen die Verbindungen in Frage, die in der Literatur als solche bekannt sind. Es sind Entwickler mit primären Amidogruppen,   z.   B. Derivate des p-Phenylendiamins, p-Amidophenols, 4-Amidopyrazolons u. a. 



   Durch das Oxydationsmittel werden die Dihydrazone in intensiv farbige Produkte   über geführt,   während die bei der vorhergehenden Farbentwicklung entstandenen Kupplungsprodukte farblos bleiben. Somit unterscheidet sich dieses Verfahren grundsätzlich von andern bekannten Verfahren zur Herstellung eines direktpositiven Bildes durch chromogene Entwicklung. wie sie z. B. in der USA-Patentschrift Nr. 2, 449, 966 beschrieben ist. Dort wird eine intensiv-farbige Kupplungskomponente durch den oxydierten Farbentwickler in einen Farbstoff von anderer Farbe übergeführt, der zum Aufbau des Farbbildes dient oder durch besondere Massnahmen aus den Schichten entfernt werden muss. Die Erzeugung des direktpositiven Bildes ist also zwangsläufig verknüpft mit der Entstehung eines negativen Farbbildes.

   Bei dem beanspruchten Verfahren dagegen ist die Entstehung des direktpositiven Bildes vollständig unabhängig. Dadurch ergibt sich für die Anwendung dieses Verfahrens zum Aufbau von farbenphotographischen Negativfilmen mit positiven   Farbkorrekturmaken   eine grössere Freiheit in der Abstimmung der Farbmasken auf das Farbbild. 



   Die Dihydrazone kann man in an sich bekannter Weise herstellen, indem man z. B. a-Diketone mit Hydrazinen, z. B. Phenylhydrazin und Derivaten des Phenylhydrazins, umsetzt. 



   Eine andere bequeme Darstellungsmethode besteht darin, dass man Ketomethylenverbindungen zunächst mit Diazoniumsalzen kuppelt und anschliessend die Ketogruppe mit Hydrazinen umsetzt. Die a-Diketone, von denen sich die Dihydrazone ableiten, Können sowohl aliphatischer wie aromatischer wie cycloaliphatischer oder heterocyclischer Natur sein. 



   So kann man z. B.   l,     2-Dicarbonyl-Verbindungen   mit Hydrazinen zu den Dihydrazonen, im folgenden kurz Osazone genannt, umsetzen. Je nachdem, ob man stufenweise zuerst ein Monohydrazon durch Umsetzung von 1 Mol Dicarbonylverbindung   mit l   Mol Hydrazin herstellt und dies mit einem zweiten Mol Hydrazin umsetzt oder ob man 1 Mol Dicarbonylverbindung mit 2 Mol Hydrazin direkt umsetzt, kann man Osazone mit verschiedenen Hydrazinresten entsprechend der allgemeinen Formel oder gleichen Hydrazinresten, wobei in der allgemeinen Formel R3 = R4 ist, erhalten. Zur Herstellung von Osazonen kann man auch so vorgehen, dass man zuerst das Monoxim der Dicarbonylverbindung herstellt und dies dann mit einem zweiten Mol eines andern   Hydrazins   unter Abspaltung von Hydroxylamin umsetzt. 



   Weiter kann man   tX-Oxycarbonylverbindungen   wie Oxyaldehyde oder   a-Oxyketone   mit überschüssigem Hydrazinderivat zu Hydrazonen in bekannter Weise umsetzen, oder ausgehend von den Hydrazonen der   a-Oxycarbonylverbindungen   mit   überschüssigem   Hydrazin zu gemischten Osazonen kommen. Zweckmässigerweise lassen sich oft an Stelle der   a-Oxycarbonylverbindungen   die   a-Halogencarbonylverbindun-   gen verwenden.

   Man kann auch Carbonylverbindungen mit benachbarter Methylengruppe mit einem Diazoniumsalz zu dem Monohydrazon des entsprechenden Diketons kuppeln nach den Gleichungen 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Oft ist es zweckmässig, die Kupplungsfähigkeit in den a-Methylencarbonylverbindungen durch Substitution mit negativen Gruppen zu aktivieren. Solche Gruppen sind z.   B.-COOR,-CN,-COR   und Halogen. Im Falle von COOR, CN sind diese Gruppen leicht wieder abspaltbar, so dass man z. B. bei Verwendung von Acoylessigsäurederivaten nach 
 EMI3.2 
 auf bequemere Weise zu Osazonen gelangt als bei der stufenweisen Umsetzung der entsprechenden Carbonylverbindungen mit zwei verschiedenen Hydrazinen. 



   Durch Umsetzung der Osazone von   a-Ketoaldehyden   mit Diazoniumverbindungen kann man nach 
 EMI3.3 
 zu Osazonen von Diketonen kommen. Dieser Weg ist zur Herstellung der Osazone von heterocyclischen aromatischen a-Diketonen von Interesse. Die Dicarbonylverbindungen   R COCOR   selbst sind ebenfalls nach bekannten Methoden leicht zugänglich. 



   Beispiel   l :   a) 17 g p-Sulfanilsäure werden in
100 cm 2n-Natronlauge und
60 ems Wasser gelöst,
7 g Natriumnitril zugegeben und die Lösung bei   00C   in das Gemisch von
30 cm3   konz.   Salzsäure und
30   cm   Wasser eingetragen. Man rührt 1/4 Stunde nach, stellt mit zirka
15 g Natriumacetat auf PH   5 - 6   und giesst in die Lösung von
36 g Stearoylessigester in
600 cm3 Methanol und
30 g Natriumacetat. Man rührt 1/2 Stunde nach, saugt den ausgefallenen Niederschlag ab, wäscht mit verdünntem Methanol und trocknet im Vakuum bei Zimmertemperatur. 



   Ausbeute : 50 g   Stearoylessigester-a-p-sulfo-azobenzol   (Formel I) b) 30 g dieser Verbindung werden in einer Lösung von
30 g Natriumhydroxyd in
500 cm3 Wasser auf   600C   erwärmt. Dabei tritt Lösung ein. Man kocht noch weitere 20 Minuten, neutralisiert die noch heisse Lösung mit Eisessig. Dann werden
23 g 4-Methoxy-3-sulfophenylhydrazin zugegeben, 10 Minuten rückgekocht und der noch heisse Ansatz in 1   l   gesättigte Kochsalzlösung eingetragen, nach längerem Stehen abge- saugt und getrocknet. 



   Ausbeute : 40 g der Verbindung der Formel III. 



   8 g des Osazons der Formel III werden in
150 cm3 Methanol und der notwendigen Menge 10obiger wässeriger Natronlauge, um einen   pH-   wert von zirka 9 einzustellen, gelöst und 1 kg einer auf übliche Weise hergestellten Ha- logensilberemulsion einverleibt. Ein mit dieser Emulsionsmischung hergestelltes photo- graphisches Material wird in einem Farbentwickler der Zusammensetzung : 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
Kaliumcarbonat 75, 0 g
Wasser zur Herstellung von   l l Lösung,   5 Minuten entwickelt, mit einem Bleichbad, be- stehend aus. 



   200 g Kaliumferricyanid in
11 wässeriger Lösung gebleicht und wie üblich fixiert. 



   Man erhält ein positives gelbes Farbstoffbild. 



   Beispiel 2 : Die Verbindung nach Formel II wird, wie unter Beispiel 1 angegeben, hergestellt, indem man in Stufe 1 die Sulfanilsäure durch 4-Amino-anisidin-2-sulfosäure und in Stufe 2 das 4-Meth-   oxy-3-sulfophenylhydrazin   durch 4-Sulfophenylhydrazin ersetzt. 



   Der Kuppler der Formel II kann, wie im Beispiel 1 beschrieben, zur Herstellung eines positiven gelben Farbstoffbildes verwendet werden. 



   Beispiel 3: Die Verbindung nach Formel IV wird, wie unter Beispiel 1 angegeben, hergestellt, indem man in Stufe I die Sulfanilsäure durch   4-Aminodiphenylamin-2-sulfosäure   und in Stufe II das   4-Methoxy-3-sulfophenylhydrazin   durch 2-Chlor-5-sulfophenylhydrazin ersetzt. 



   Die Verbindung der Formel IV ergibt gemäss Beispiel 1 ein purpurfarbenes Farbstoffbild. Der Purpurfarbstoff zeigt ein Maximum bei 535 mu. 



   Beispiel 4 : a) 4-Isododecyl-Chloracetophenon. In eine Lösung von
62 g Isododecylbenzol
32 g Chloracetylchlorid in
100   cm   Schwefelkohlenstoff trägt man im Verlauf einer halben Stunde 35 g    AlCls   ein. Anschlie- ssend erhitzt man 3 Stunden zum Sieden. Man destilliert den CS2 ab und trägt dann den
Ansatz in
200 cm Wasser
200 g Eis
20   cms   HCl ein. Das ausgeschiedene Öl wird in 100   cms   Methylenchlorid aufgenommen, die Lö- sung über   CaCL   getrocknet und das Lösungsmittel abdestilliert. Der Rückstand wird im
Vakuum destilliert, wobei ein möglichst kurzer Destillationsweg einzuhalten ist. 



   Kp0, 6 mm ab   1800C.   



   Ausbeute 40 g. b) 6,4 g der Verbindung a)
7 g Natriumacetat
100   cms   Methanol werden 3 Stunden zum Sieden erhitzt. Dann versetzt man mit 12 g 4-Sulfo-   phenylhydrazin 40 cm HO und kocht weitere 1 1/2 Stunden. Anschliessend trägt man den Ansatz in 250 cm gesättigte Natriumchloridlösung ein, lässt 4 Stunden stehen, saugt   ab und trocknet im Vakuum. 



   Ausbeute 7 g der Verbindung der Formel V. 



   Wie im Beispiel 1 beschrieben eingesetzt, ergibt diese Verbindung ein positives gelbes Farbstoffbild. 



   Beispiel 5 : a) 10, 9 g 4-Äthoxyanilin-sulfosäure-3 wurden nach der üblichen Methode diazotiert. Nach Zer- stören des überschüssigen Nitrits wird die Diazoniumsalzlösung durch Zugabe von fe- stem Natriumacetat auf PH 6 gestellt. Diese Lösung wird unter Rühren langsam zur folgenden, auf   280C   erwärmten Lösung von 20 g Stearoylessigester in
250   cm8   Methanol gegeben und 10 Minuten bei   280C   gerührt, dann abgekühlt und abgesaugt ; dieses Produkt wird zur Entfernung   überschüssigenStearoylessigesters ausAceton   umkri- stallisiert und getrocknet.

   Das trockene Produkt wird mit 100   cm3     2n-NaOH   unter Rüh- ren langsam auf   600C   erwärmt, 20 Minuten bei dieser Temperatur gehalten und dann kurz aufgekocht, abgekühlt, abgesaugt in   lollige   Essigsäure eingetragen, abgesaugt, kalt mit Aceton verrührt, abgesaugt und getrocknet. b)   5,     1 g   dieses Produktes   50 cm'Wasser 70 cm5 10% Na Acetatlösung und   

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
3,9 g 5-Sulfo-2-hydrazin-4'-hydroxy-3'-carboxydiphenylsulfons werden unter Rühren 40 Mi- nuten auf   600C   erwärmt, abgekühlt, durch Eintropfen verdünnter NaOH auf pH 8,3 ge- stellt, wird erst gallertig, und bei weiterem Rühren erstarrt es zu einem gut saugbaren
Niederschlag. 



  Das Produkt hat die Zusammensetzung der Formel VI. 



  Nach Beispiel 1 eingesetzt, erhält man ein positives gelbes Farbstoffbild. 



  Beispiel 6 :
5, 1 g des im Beispiel 5a) dargestellten Produktes wurden mit
50    cm3   Wasser
50 cm3   10% niger   Na-Acetatlösung und
3, 7 g   5-Acetamino-2-hydrazino-4'-hydroxy-3'-carboxydiphenylsulfon   40 Minuten auf   600C   erwärmt, durch Zugabe von verdünnter NaOH auf PH 8 gestellt, gekühlt und durch Zuga- be von 500   cm3     25%iger NaCI-Lösung   gefällt. 



  Das Produkt entspricht der Formel VII. 



  Nach Beispiel 1 eingesetzt, erhält man ein intensives rotorangefarbiges positives Farbstoffbild. 



  Beispiel 7 : 
 EMI5.1 
 roter Niederschlag, der nach Kühlen abgesaugt und getrocknet wird. Ausbeute : 4,5 g der
Verbindung der Formel VIII. 



  Nach Beispiel 1 erhält man ein positives rotbraunes Farbstoffbild. 



  Beispiel 8 :
9,2 g   4-0ctadecoxy-phenylhydrazin-sulfosäure-3   100   cm3     10%ige   Natriumlösung
1, 2 g 3-Phenylpropandion-2,3 werden 2 Stunden auf   60 - 650C   unter Rühren erwärmt, abge- kühlt, abgesaugt, getrocknet. 



     Ausbeute : 10, 1   g der Verbindung der Formel IX. 



  Nach Beispiel l erhält man ein positives gelbes Farbstoffbild. 



  Beispiel 9 : 
 EMI5.2 
 
4 cm3 Eisessig
1, 5 g   Cumarandion-2, 3   werden 2 Stunden auf 60 - 650C unter Rühren erwärmt, abgekühlt, ab- gesaugt, getrocknet. 



   Ausbeute : 7,8 g der Verbindung der Formel X. 



   Das erhaltene Osazon wird wie in Beispiel 1 beschrieben eingesetzt und verarbeitet. Nach dem Fixieren wird es noch 10 Minuten in einer   2n-Essigsäurelösung   gebadet. Man erhält ein gelbes positives Farbstoffbild. 



   Beispiel 10 : a) 8,7 g   4-Aminobenzolsulfonsäure   wurden nach üblicher Methode diazotiert, der vorhandene Überschuss an Nitrit zerstört und die Lösung durch Zugabe von festem Natriumacetat auf PH 6 gestellt. 
 EMI5.3 
 



   Bei Zugabe färbte sich die Lösung sofort gelb, und nach Stehen über Nacht im Eis- schrank fallen zitronengelbe Kristalle aus, welche abgesaugt und getrocknet werden. b) 3,2 g a) der obigen Verbindung 
 EMI5.4 
 2n-Natriumhydroxydlösung bis   ppj 5   werden 2 Stunden auf dem siedenden Wasserbad unter Rühren erhitzt, nach Abkühlen wird 2n-Natriumhydroxydlösung bis zu einem pH von 8 zugegeben und das Umsetzungsprodukt durch Zugabe von 250   cm3   gesättigter 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
Kaliumchloridlösung gefällt. Die Verbindung entspricht der Zusammensetzung der
Formel XI. 



  Nach Beispiel 1 eingesetzt erhält man ein positives braunes Farbstoffbild. 



  Beispiel 11 : 
 EMI6.1 
 geführt, mit
50 cm3 Dimethylformamid,
20   cms   2n-Natriumacetatlösung und   11,   4g 4-Octadecoxy-phenylhydrazin-sulfosäure-3 unter Rühren 1/2 Stunde auf dem Wasserbad auf   60 - 650C   erwärmt, nach dieser Zeit werden
6,6 g Phenylhydrazin-sulfonsäure-4   (73% ig)   zugegeben und noch eine weitere halbe Stunde bei der angegebenen Temperatur gehalten. Nach Abkühlen wird die Lösung mit 50   cm*     H, 0   versetzt und durch Kochsalzlösung gefällt, abgesaugt und getrocknet. Die Verbindung hat die Zusammensetzung der Formel XII. 



  Wie im Beispiel 1 beschrieben eingesetzt, erhält man ein positives gelbes Farbstoffbild. 



  Beispiel 12 : Umsetzungsprodukt aus Cumaryl- (2)-glyoxal. 



   4 g   Acetylcumaron   werden wie im vorhergehenden Beispiel zum Cumaryl- (2)-glyoxal oxy- 
 EMI6.2 
 
9, 2 g 4-Dodecoxy-phenylhydrazin-sulfonsäure-3 gegeben, 1/2 Stunde unter Rühren auf 60 bis
650C erwärmt, nach dieser Zeit
9,6 g   2-Hydrazino-4-sulfo-3'-carboxy-4'-hydroxy-diphenylsulfon   zugegeben und eine weitere
1/2 Stunde auf   750C   erwärmt, abgekühlt, in tige Kochsalzlösung eingetragen, das
Produkt fällt schmierig an und wird bei Verrühren mit Kochsalzlösung fest, abgesaugt, getrocknet. 



   Die Verbindung hat die Zusammensetzung der Formel XIII und ergibt nach Beispiel 1 eingesetzt ein gelbes Farbstoffbild. 



     Beispiel 13 :   Analog der in den Beispielen   1-3   beschriebenen Herstellungsweise wird die Verbindung der Formel XIV hergestellt. Ein gemäss Beispiel 1 hergestelltes lichtempfindliches Material mit transparentem Träger wird mit dem in Beispiel 4 angegebenen Farbentwickler entwickelt und nach der darauffolgenden Wässerung a) einmal in einem Bleichfixierbad, wie es im Beispiel 5 der deutschen Patentschrift   Nr. 8 66605   beschrieben ist, bleichfixiert, b) ein anderes Mal in einem Bleichbad, bestehend   au)  
100 g Kaliumferricyanid
10 g Natriumcarbonat in 1000   cm   Wasser, behandelt und wie üblich fixiert. 



   Nach a) erhält man ein schwach gelb gefärbtes positives Bild mit einer Farbdichte von 0,3, gemessen hinter Schottfilter BG 12/2 mm, nach b) ein gelbes positives Farbbild mit einer hinter dem gleichen Filter gemessenen maximalen   Farbdichte von l,   65. 



   Beispiel 14 : 
 EMI6.3 
 
0, 7 g Natriumnitrit zugegeben und die noch warme Lösung in 30   en     eisgekühlte 2n-Sa1zsäure   so eingetragen, dass während des Eintragens die Temperatur auf etwa   200C   ansteigt. Man rührt 1 Stunde nach, saugt das ausgefallene Diazonium- salz ab und teigt es noch feucht mit 60   cms   Methanol an. 



   Die so bereitete Suspension des Diazoniumsalzes gibt man bei Zimmertemperatur in eine Lösung von
1, 5 g   a-Methylacetessigester   in 60 cm Methanol und   30 ems 211-Natronlauge,   die 24 Stunden bei Raumtemperatur gestanden hatte. Die Verbindung 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 fällt sofort aus, wird nach 1/2 Stunde abgesaugt und mit Aceton verrieben und dann abgesaugt. 



   Ausbeute : 5 g. b) 5, 4 g der Verbindung a) werden mit   1,   1 g Phenylhydrazin
5 g Natriumacetat durch kurzes Erwärmen gelöst und dann eine Nacht stehengelassen. 



   Man teigt in
150 cm gesättigte Kochsalzlösung und
100 cm3 Wasser ein, saugt ab und trocknet im Vakuum bei Zimmertemperatur. 



   Ausbeute : 5 g der Verbindung der Formel XV. 



  Beispiel 15 : 
 EMI7.1 
 schliessend auf PH 8 gestellt, gekühlt und abgesaugt (Formel   XVI).   



  8 g der Verbindung (Formel XVI) wurde, wie im Beispiel l angegeben, in einem photographi- schen Material verarbeitet. Es wird in einem Entwickler folgender   Zusammensetzungent-   wickelt : 
 EMI7.2 
 
<tb> 
<tb> Natriumhexaphosphat <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> g
<tb> 1-Phenyl-4-aminopyrazoloncarbonsäureamid-(3) <SEP> 5,0 <SEP> g
<tb> Natriumsulfit <SEP> sicc. <SEP> 2,0 <SEP> g
<tb> Kaliumbromid <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> g
<tb> Kaliumcarbonat <SEP> sicc. <SEP> 75, <SEP> 0 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> 1 <SEP> l
<tb> 
 
Nach dem Bleichen und Fixieren wie im Beispiel 1 erhält man ein positives gelbes Farb- stoffbild. 



  Beispiel 16 :
4 g Acetylcumaron werden wie im Beispiel 11 zum Cumaryl- (2)-glyoxal oxydiert. Nach Ab- destillieren des Dioxans werden zu dem Rückstand   50-cm a Dimethylformamid und   
20   cmZn-Nairiumacetatlösungund  
11,4 g   4-0ctadecoxy-phenylhydrazin-sulfosäure-3  
1/2 Stunde unter Rühren auf   60 - 650C erwärmt,   nach dieser Zeit werden
6,2 g 4-Acetaminophenylhydrazin-sulfonsäure-3 zugegeben und nach einer Stunde auf   700C   erwärmt, abgekühlt, durch Zugabe von   250/oiger NaCl-Lösung   gefällt, abgesaugt, ge- trocknet (Formel XVII). 



   8 g der Verbindung (Formel XVII) werden wie im Beispiel 4 angegeben in einem photogra- phischen Material verarbeitet. Es wird in einem Entwickler folgender Zusammensetzung entwickelt : 
 EMI7.3 
 
<tb> 
<tb> Natnumhexaphosphat <SEP> i. <SEP> u <SEP> g
<tb> 2, <SEP> 6-Dichlor-4-aminophenol <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> g
<tb> Natriumsulfit <SEP> sicc. <SEP> 2,0 <SEP> g
<tb> Kaliumbromid <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> g
<tb> Kaliumcarbonat <SEP> sicc. <SEP> 75,0 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> 
 
Nach dem Bleichen und Fixieren wie im Beispiel 1 erhält man ein positives gelbes Farb- stoffbild. 



  Beispiel 17 :
3,7 g 2-(4-Hydrazinophenyl)-3-dodecyl-benzimidazol-6-sulfosäure werden in
20 cm gesättigter wässeriger Natriumacetatlösung und
20   cms   Propanol unter Erwärmen gelöst. Nach Zusatz von
0, 32 g Diacetyl wird zirka 20 Minuten auf   700C   erwärmt, die abgekühlte Lösung wird mit
50   cms   Wasser   verdünnt   und mit so viel 30%iger Essigsäure versetzt, bis das Produkt ausfällt. Die überstehende Flüssigkeit wird abdekantiert, der Rückstand mit wenig Wasser verrührt, ab- gesaugt und getrocknet. 



   Ausbeute : 3, 3 g. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 



   Die Verbindung, die der Formel XVIII entspricht, gibt, in   Halogensilbsremulsion einverleibt und   verarbeitet analog Beispiel l, ein positives Gelbbild. 



   Beispiel 18 : Eine Lösung von
11,2 g 2-(3-Hydrazinophenyl)-3-octadecyl-benzimidazol-6-sulfosäure und
9 g Natriumacetat wasserfrei in
40 cm Propanol und
30   cm3   Wasser wird unter Zusatz von
1, 7 g Diacetyl 1/2 Stunde bei 25-30 C gerührt. Hierauf werden
4,6 g 4-Äthoxyphenyl-hydrazin-3-sulfosäure zugesetzt und durch Erwärmen auf   850C   in Lösung gebracht. Diese Temperatur wird für 1/2 Stunde gehalten, wobei das Dihydrazon auszu- fallen beginnt. Die Fällung wird durch Abktihlen und Zugabe von
60   cm3   piger Essigsäure vervollständigt, die überstehende Lösung dekantiert und der Rückstand nach Verrtihren mit Aceton abgesaugt und getrocknet. 



   Ausbeute : 9,8 g. 



   Das Produkt (Formel XIX) gibt nach Vergiessen in   einer Halogensilberemulsion   und Verarbeitung analog Beispiel 1 ein positives Gelbbild. 



   Formelübersicht. 
 EMI8.1 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 
 EMI12.1 
 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von farbigen   Direktpos, tivbildern   eines Aufnahmegegenstandes oder einer Vorlage, dadurch gekennzeichnet, dass man eine belichtete Halogensilberemulsionsschicht mit einem Farbentwickler in Gegenwart eines Dihydrazons von Dicarbonylverbindungen der allgemeinen Formel : 
 EMI12.2 
 
 EMI12.3 
 
Rl undRNaphthyl, Aralkyl wie Benzyl, oder ein heterocyclischer Rest,   z. B. Furyl,   Thienyl, Cumaranyl, Thionaphthyl, Pyridyl usw., wobei   R,   und   R,   selbst Glieder eines isocyclischen oder heterocyclischen Ringes sein können, wie es z. B. bei den Dihydrazonen von Cyclopentandion, Cyclohexandion oder aus der Reihe der heterocyclischen Diketon, z. B. beim Cumarandion, der Fall ist, Rs und R4 = Reste aromatischer oder heterocyclischer Natur, z. B.

   Phenyl oder Naphthylrest, worin die Wasserstoffatome in beliebiger Weise substituiert sein können, beispielsweise mit Sulfo-, Carboxy-, Alkyl-, Halogen-, Cyan-, OH-, Alkoxy- oder Aminogruppen, die ihrerseits wieder weitere Substituenten tragen können oder heterocyclische Reste, wie z. B. Pyridyl, Benzimidazolyl,   Benzthiazolyl od. dg1.,   bedeuten, wobei an den belichteten und entwickelten Stellen der Schicht farblose Kupplungsprodukte entstehen, und anschliessend an den nicht belichteten Stellen das unveränderte Dihydrazon durch geeignete Oxydationsmittel in ein intensiv farbiges Produkt überführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Maskenherstellung in einem Mehrschichtenmaterial Dihydrazone von Dicarbonylverbindungen verwendet werden, wobei diese in einer gemeinsamen Schicht für das zu maskierende Teilbild untergebracht werden. <Desc/Clms Page number 13>
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dihydrazone in einer gesonderten Schicht untergebracht sind, wobei diese Schicht gegebenenfalls noch andere Funktionen, beispielsweise als Filterschicht, hat.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dihydrazone einer belichteten, aber noch nicht entwickelten Halogensilberschicht mittels eines Behandlungsbades einverleibt werden.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von solchen Dihydrazonen, in denen mindestens einer der Substituenten R und R4 durch eine wasserlöslich machende Gruppe substituiert ist.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung von solchen Dihydrazonen, in denen mindestens einer der Substituenten R und 1\ ein aromatischer Rest ist, der durch eine Äthergruppe substituiert ist.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verwendung von solchen Dihydrazonen, in denen mindestens einer der Substituenten R und R, ein aromatischer Rest ist, der durch eine Sulfonylgruppe substituiert ist, wobei letztere mit einem aromatischen Rest verknüpft ist.
AT899359A 1958-12-11 1959-12-11 AT216885B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE216885T 1958-12-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT216885B true AT216885B (de) 1961-08-25

Family

ID=29592609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT899359A AT216885B (de) 1958-12-11 1959-12-11

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT216885B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1070030B (de)
DE964654C (de) Photographisches Material mit einer ultraviolettabsorbierenden Schicht
DE1036640B (de) Photographisches Verfahren zur Herstellung von monochromatischen oder mehrfarbigen Bildern, z. B. nach einem Diffusionsuebertragungsverfahren, und Material zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2825883A1 (de) Photographisches aufzeichnungsmaterial
DE1111505B (de) Verfahren zur Herstellung von farbigen photographischen Aufsichts- oder Durchsichtsbildern nach dem Farbentwicklungsverfahren
DE1063900B (de) Verfahren zur Herstellung von farbmaskierten photographischen Farbenbildern durch Farbentwicklung
DE852201C (de) Photographischer Entwickler
DE1083125B (de) Verfahren zur Herstellung von farbigen Direktpositivbildern
DE1285882B (de) Verfahren zum Schutze von photographischem Material vor der Einwirkung ultravioletter Strahlung
DE1175072B (de) Lichtempfindliches photographisches Material mit mindestens einer Halogensilber-emulsionsschicht
DE814996C (de) Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbbildern
DE1146751B (de) Verfahren zur Herstellung von direktpositiven Farbstoffbildern
AT216885B (de)
DE2010280A1 (de) FarbbIe ichkatalysatoren
DE1002625B (de) Gegen Einwirkung der Ultraviolettstrahlung geschuetztes photographisches Material
DE1195164B (de) Verfahren zur Herstellung von direkt positiven photographischen Farbbildern
DE900781C (de) Diffusionsfeste Gelbfarbbildner der Benzimidazolklasse
DE932343C (de) Verfahren zur Herstellung von Lichthofschutz- und Filterschichten
DE1046496B (de) Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbbildern durch chromogene Entwicklung
DE963297C (de) Verfahren zur Herstellung farbiger photographischer Bilder durch chromogene Entwicklung
DE2162778C2 (de) Farbphotographisches Aufzeichnungsmaterial
DE1194257B (de) Lichtempfindliche farbphotographische Schicht fuer das Farbentwicklungsverfahren
DE1522422A1 (de) Verbessertes farbphotographisches Material
DE1547831C (de) Farbphotographisches Material
AT238033B (de) Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder nach der Silberfarbbleichmethode