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Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten auf der
Grundlage ungesättigter Polyesterharze
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hergestellt sind.
In Formel I können die Reste R) md R gleich oder verschieden sein. R und R können cycloalipha- tische, aromatische und vorzugsweise aliphatische Reste mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen sein. R und Rz können z. B. folgende cycloaliphatische Reste sein : Cyclopentyl, Cyclopentylmethyl. Cyclopentyl- äthyl, Cyclohexyl, Cyclohexylmethyl, Cyclohexyläthyl, Endomethylencyclohexyl, Endomethylencyclo- hexylmethyl, Endomethylencyclohexyläthyl oder ihre ungesättigten oder halogenierten Derivate. R und R können auch z. B. aromatische Reste sein : Phenyl, Tolyl, Xylyl, Phenylmethyl, Phenyläthyl oder ihre halogenierten Derivate. R und R sind aber vorzugsweise aliphatische Reste, wie z. B. :. Äthyl, n-Propyl, i-Propyl, n-Butyl, i-Butyl, tert.
ButyloderPentyl, Hexyl oder Heptyl bzw. deren Isomere. Vorzugsweise
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halten dieser beiden Diole ist insofern ein Unterschied vorhanden, als die Polykondensationsreaktionen, die zu ungesättigten Polyesterharzen führen, mit 2,2-Dimethylhexandiol-(1,3) im allgemeinen bequemer zu bewerkstelligen sind als mit 2,2, 4-Trimethylpentandiol- (1, 3).
Es ist für den Fachmann selbstverständlich, dass bei der Herstellung alkalifester Polyesterharze nicht
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nen, sondern dass auch Mischungen aus 2,3, 4 oder mehreren der genannten Glykole mit Erfolg eingesetzt werden können, z. B. Mischungen aus 2,2-Dimethylhexandiol-(1,3) und 2,2,4-Trimethylpentandiol oder Mischungen, die sowohl in l-als auch in l-und 3-Stellung substituiertes, 2-Dimethylpropandiole- (l, 3) enthalten. Auch Mischungen, die nur in l, 3-Stellung substituierte 2,2-Dimethylpropandiole-(1,3) enthalten, kommen in Betracht.
Um verseifungsfeste Polyesterharze zu erhalten, ist es jedoch nicht nötig, dass in den ungesättigten polymerisierbaren Polyesterkomponenten die diolischen Bestandteile ganz aus in 1- oder 1, 3-Stellung substituierten2, 2-Dimethylpropandiolen- (l, 3) bestehen. Oft wird man zusätzlich andere Glykole zur Modifizierung der diolischen Bestandteile der Polyester mitverwenden. Besonders geeignet sind hiezu z. B. in 2- und 3-Stellung substituierte Propandiole-(1, 3) der allgemeinen Formel
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Für die Reste Rl und R2 gilt dabei dasselbe, was weiter oben für die in 1-und 1, 3-Stellung substituierten 2, 2-Dimethylpropandiole-(1, 3) (FormelnI undII) gesagt wurde.
Es werden also auch sehr Verseifungsfeste Polyesterharze erhalten, wenn man als diolische Komponenten unter anderem Gemische aus z. B.
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2, 4-Trimethylpentandiol - (1, 3)Aldolkondensationsprodukten beliebiger Gemische von n-Butyraldehyd und i-Butyraldehyd durch anschlie- ssende Hydrierung erhalten werden, wobei die Reaktionsprodukte nicht in ihre Einzelbestandteile aufgetrennt zu werden brauchen. Es können z. B. hydrierte Aldolkondensate aus n-und 1-Butyraldehyd im Molverhältnis 1 : 1 oder 1 : 2 mit gutem Erfolg bei der Herstellung verseifungsfester Polyesterharze verwendet werden.
Es versteht sich, dass auch entsprechend hydrierte Aldolkondensate aus andern Aldehyden oder aus Aldehydgemischen von 2, 3. 4 oder mehr verschiedenen Aldehyden. die mehr als 2, vorzugsweise 3-5 und höchstens 8 Kohlenstoffatome enthalten, verwendet werden können.
Neben den in 1- oder 1- und 3-Stellung substituierten 2, 2-Dirmethylpropandiolen- (l, 3) (Formeln I und II) konneninähnlieher Weise wie die in 2- und 3-Stellung substituierten Propandiole-(1,3) (Formel III) aber nicht so vorteilhaft, auch in 2,2-Stellung substituierte Propandiole= (1, 3) der allgemeinen Formel
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wurde. Zur Modifizierung geeignete 2, substituierte Propandiol- 3) sind also z.B. 2,2-Dimethylpropandiol- (1,3),2-Methyl-2-propylpropandiol-(1,3),2-Äthyl-2-butylpropandiol-(1,3).
Nach dem Hinweis auf Glykole, die zur Modifizierung der diolischen Bestandteile der erfindungsgemässen verseifungsfesten ungesättigten Polyesterharze mitverwendet werden können, ist aber zubetonen, dass diese Glykole (Formeln III und IV) nicht das ursächliche Moment zur Erreichung der ausserordentlich guten Verseifungsfestigkeiten sind. Diese beruhen vielmehr ursächlich auf der Verwendung von in 1- oder in 1- und 3-Stellung substituierten 2,2-Dimethylpropandiolen-(1, 3) (Formeln 1 und 11). Die Mitverwen-
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Viskosität ihrer Lösungen kann durch die besagten Massnahmen eingestellt werden.
Die Mitverwendung von einwertigen Verbindungen Ist besonders dann von Vorteil, wenn auch 3- oder höherwertige Verbindun- gen mitverwendet werden.
Das Verhältnis der Carbonsäuren zu den Alkoholen wird im allgemeinen so gewählt, dass auf jede veresterbare Hydroxylgruppe eine veresterbareCarboxylgruppe trifft. Oft ist es jedoch günstig, eine Komponente, insbesondere bei Verwendung von unter Reaktionsbedingungen flüchtigen Ausgangsstoffen, in einem etwa 5- bis 1CJ1oigen Überschuss anzuwenden.
Die ungesättigtenpolyester können in der üblichen Weise, für die hier kein Schutz beansprucht wird, durch Kondensation bzw. Umesterung der Ausgangsstoffe erhalten werden, wobei Säurezahlen möglichst unter 50 erreicht werden sollen. Es können Polymerisationsinhibitoren, z. B. Hydrochinon sowie gegebenenfalls Veresterungskatalysatoren wie p-Toluolsulfonsäure, Alkali-, Erdalkali- und/oder Schwermetall- verbindungen zugesetzt werden. Es kann auch von Vorteil sein, Kondensationswasssr bzw.-alkoholazeotrop mit einem organischen Lösungsmittel, wie z. B. Xylol, abzudestillieren. Die Reaktion wird zweckmässig in einem inerten Gasstrom unter Sauerstoffausschluss durchgeführt.
Die so unter Verwendung der erfindungsgemässen Kombinationen hergestellten ungesättigten Polyester könnenmit den zur Polyesterharzherstellung üblichenMonomeren gemischt und dannpolymerisiert werden. Im allgemeinen können die Mischungen etwa 15-85 Gew.-%, vorzugsweise 50-75 Gew.-% ungesättigten Polyester und etwa 85-lSGew."', vorzugsweise etwa 50-25 Gaw.'o, monomere Verbindungen, bezogen auf die gesamte polymerisierbare Mischung, enthalten.
Die geeigneten Monomeren, die einzeln oder In Mischung miteinander verwendet werden können, haben die allgemeine Formel
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Die erfindungsgemässen ungesättigten Polyesterharze eignen sich auf Grund ihrer überraschend hohen Verseifungsfestigkeit insbesondere für alle Zwecke, bei denen diese Eigenschaft von besonderer Bedeutung ist, z. B. für den Bootsbau, zur Herstellung und Auskleidung von Behältern, für Teile von Waschmaschinen und Karosserien, für Wellgläser, Leitungsrohre usw. Sie können ausserdem zur Herstellung von wasserbzw. alkalifesten Lacken und Pressmassen verwendet werden sowie für modische Artikel, z. B. Knöpfe.
Die folgenden Beispiele sollen dazu dienen, die bisherigen Ausführungen zu verdeutlichen. Die angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
Die in den einzelnen Beispielen behandelten ungesättigten Polyester sind alle in einer bei der Herstellung ungesättigter Polyesterharze üblichen Weise darzustellen. Die Reaktionspartner werden z. B. in bekannter Weise in einem Rührgefäss unter Durchleiten eines Inertgases und Abtreiben des Kondenswassers bei erhöhter Temperatur polykondensiert. Die molaren Mengenverhältnisse der Ausgangsstoffe der unge- sättigtenpolyester sind in den einzelnen Beispielen angegeben. Um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen, sind alle hier aufgeführten ungesättigtenpolyesterkondensate, die mit 0,01 Gew.-% Hydrochinon stabili- siert sind, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, durch einen Kondensationsgrad charakterisiert, wie er der Säurezahl 20 entspricht.
Auch die Weiterverarbeitung der ungesättigten Polyesterkondensate erfolgt in vergleichbarer Weise : Die Polyester werden in den bei den einzelnen Beispielen angegebenen Gewichtsverhältnissen mit den andern Komponenten zu Harzen homogenisiert, die zur Initiierung jeweils mit 1, 2 Teilen einer 50 Gew.-igen Aufsehlämmung von Cyclohexanonhydroperoxyd in Dibutylphthalat und 0, 3 Gew.-Teilen einer 1a1oigen Kobaltnaphthenatlösung in Styrol versetzt werden. Zur Polymerisation wird 6 Stunden bei Raumtemperatur belassen und anschliessend 16 Stunden bei 120 C im Trockenschrank getempert. Alle erhaltenen Polymerisate werden zum Vergleich ihrer Beständigkeiten gegen Verseifung in 30 Gew.-% wässeriger Kalilauge gekocht.
Die Ergebnisse sind bei den einzelnen Beispielen in Tabellen zusammengefasst.
Beispiel l : Es werden 6 verschiedene ungesättigte Polyester hergestellt, wobei die Säurekomponenten gleich bleiben. In den Glykolkomponenten ist der Anteil an 2, 2-Dimethylhexandiol- (l, 3) schrittweise vermindert und durch die äquivalente Menge Propylenglykol- (l, 2) ersetzt. Wie die Tabelle I zeigt, nimmt dabei die Alkalibeständigkeit ab, doch genügen schon relativ kleine Mengen des erfindungsgemäBen Diols, um eine deutliche Verbesserung der Verseifungsfestigkeit gegenüber dem Harz zu erreichen, das nur Propylenglykol- (l, 2) enthält. Siehe Tabelle I (Anlage).
Beispiel 2 : Es werden vier verschiedene ungesättigte Polyester hergestellt, wobei die Säure-
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: 2,und 2, 2, 4-Trimethylpentandiol- (1. 3) sowie n-Oktandiol verwendet. Es ist dabei festzustellen, dass die Harze, die unter Verwendung der erfindungsgemässen Oktandiole hergestellt sind, verseifungsbeständig sind, während das Harz, das n-Oktandiol enthält, von Lauge angegriffen wird. Siehe Tabelle II (Anlage).
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dung des erfindungsgemässen Diols hergestellten Harze gegen den Einfluss von Alkalien beständig sind, während alle Harze, die das 2, 2-Propandiol- (l, 3) einkondensiert enthalten, mehr oder weniger angegriffen werden. Siehe Tabelle III (Anlage).
Beispiel 4 : Es werden 3 verschiedene ungesättigte Polyester hergestellt, wobei die Säurekomponenten gleich bleiben. Als Glykolkomponenten werden 2, 2-Dimethylhexandiol- (1, 3), 2-Methyl- - 2-propylpropandiol- (l, 3) und Propandiol- (1, 3) eingesetzt. Es zeigt sich dabei, dass die Einführung von Alkylresten in das Molekül des Propandiol-(1, 3) zwar allgemein die Alkalifestigkeit dsr entsprechenden Harze verbessert, dass aber ein Optimum an Verseifungsbeständigkeit überraschenderweise nur bei Verwendung der erfindungsgemässen Diole erreicht wird. Siehe Tabelle IV (Anlage).
Beispiel 5 : In analogen Polyesterharzen, die zur Herstellung unbrennbarer Formkörper dienen können, wird zum einen 2, 2, 4-Trimethylpentandiol- (1, 3), zum andern ein Gemisch aus Äthylenglykol und Diäthylenglykol eingebaut. Die Überlegenheit der erfindungsgemässen ungesättigten Polyesterharze in bezug auf die Verseifungsfestigkeit ist aus der Tabelle V zu ersehen. Siehe Tabelle V (Anlage).
Beispiel 6 : Es werden 2, 2-Dimethylhexandiol- (l, 3) und 2,2, 4-Trimethylpentandiol- (1, 3) einer- seits mit 2, 2-Dimethylpropandiol- (l, 3) und Propylenglykol- (l, 2) anderseits verglichen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle VI zusammengefasst. Siehe Tabelle VI (Anlage).
Beispiel 7 : Dieses Beispiel zeigt, dass die Verseifungsbeständigkeit von Harzen, die unter Verwendung von i-Phthalsäure hergestellt sind, durch Mitverwendung der erfindungsgemässen Diole noch wesentlich gesteigert werden kann. Siehe Tabelle VII (Anlage).
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Beispiel 8 : Eswerden4verschiedene ungesättigte Polyester hergestellt, wobei die Säurekompo- nenten gleich bleiben. Als Glykole werden verschiedene Gemische aus 2, 2-Dimethylhexandiol- (l, 3), 2, 2-Dimethylpropandiol- (l, 3) und Propylenglykol- (l, 2) verwendet. Der Tabelle VIII ist unter anderem zu entnehmen, dass die guten Verseifungsbeständigkeiten der unter Verwendung von Glykolgemischen hergestellten Harze ursächlich durch das erfindungsgemässe Diol und nicht durch das 2, 2-Dimethylpropan- diol- (l, 3) bedingt werden. Siehe Tabelle VIII (Anlage).
Beispie l 9 : Die erfindungsgemässen ungesättigten Polyester lassen sich mit vielen Kombinationen von Monomeren abmischen, wobei besonders auffallend ist, dass auch Harze, die hergestellt sind unter Mitverwendung von Diallylphthalat und Triallylcyanurat, Komponenten also, die andere Polyesterharze gegen den Einfluss von verseifenden Agenzien sehr anfällig machen, unter anderem einen überraschenden Grad von Verseifungsbeständigkeit aufweisen. Siehe Tabelle IX (Anlage).
Beispiel10 :Währendesbekanntist,dassdieüblichenungesättigtenPolyesterharzeumsoleichter von Alkalilaugen angegriffen werden, je höher die Säurezahl der verwendeten ungesättigten Polyester ist, bringt die Verwendung der erfindungsgemässen Diole eine so grosse Schutzwirkung mit sich, dass zwischen zwei Harzen, deren Säurezahlen sehr weit auseinanderliegen, praktisch keine Unterschiede In der Verseifungsfestigkeit festzustellen sind. Siehe Tabelle X (Anlage).
Beispiel 11 : In diesem Beispiel wird ein Polyesterharz verwendet, das nur in geringem Masse ungesättigt ist. Das Harz ist dementsprechend nur schwach vernetzt, dennoch ist es überraschenderweise gegen Lauge äusserst beständig. Siehe Tabelle XI (Anlage).
Beispiel 12 : Dieses Beispiel zeigt unter anderem, dass sich neben den erfindungsgemässen Diolen auch in 2, 3- und 2, 2-Stellung disubstituierte Propandiole- (1, 3) bei der Herstellung schwer verseifbarer Polyesterharze mitverwenden lassen, ohne dass die Alkalibeständigkeiten der erhaltenen Polymerisate merklich vermindert werden. Vor allem zeigt sich, dass Gemische verschiedener isomerer Oktandiole, wie sie bei der Hydrierung der Aldolkondensate von n"und i-Butyraldehyd anfallen, hervorragend zur Darstellung schwer verseifbarer Polyesterharze geeignet sind. Siehe Tabelle XII (Anlage).
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TabellezuBeispiel1
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<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> Zusammensetzung <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> der <SEP> Polyester <SEP> der <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Erweichungs- <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.
<SEP> loiger <SEP> wässeriger
<tb> Malein-Phthal-2, <SEP> 2-Di- <SEP> Propylen- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> punkt <SEP> Kochen <SEP> Kalilauge
<tb> säure-säure-methyl-glykol- <SEP> (l, <SEP> 2) <SEP> Polyester <SEP> Styrolim <SEP> C <SEP> in <SEP> Kalianhydrid <SEP> anhydrid <SEP> hexan-im <SEP> Harz <SEP> Harz <SEP> lauge <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> 124 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest, <SEP> klar <SEP> fest, <SEP> klar <SEP> fest,
<SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> 137 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest, <SEP> klar <SEP> fest, <SEP> klar <SEP> fest, <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> 134 <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> etwas
<tb> erweicht, <SEP> jedoch <SEP> erweicht, <SEP> jedoch <SEP> erweicht, <SEP> jedoch
<tb> Ober- <SEP> noch <SEP> fest <SEP> und <SEP> noch <SEP> fest <SEP> und <SEP> noch <SEP> fest <SEP> und
<tb> fläche <SEP> klar, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> klar, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> klar, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> und <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2,5 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> 140 <SEP> Körper <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> er-Oberfläche <SEP> erfest <SEP> erweicht, <SEP> jedoch <SEP> weicht <SEP> und <SEP> weicht <SEP> und
<tb> und <SEP> noch <SEP> fest <SEP> und <SEP> schwach <SEP> ver-etwas <SEP> gequollen, <SEP>
<tb> klar <SEP> klar, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> narbt, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 0,25 <SEP> 2,
<SEP> 75 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> 139 <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> tieferweicht <SEP> und <SEP> etwas <SEP> weicht <SEP> und <SEP> ge-gehend <SEP> erweicht <SEP> u.
<tb> gequollen, <SEP> Körper <SEP> quollen, <SEP> Körper <SEP> gequollen, <SEP> Körper
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> noch <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> u.
<SEP> klar <SEP>
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> 3 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> 132 <SEP> Bis <SEP> zum <SEP> Körper <SEP> er-Totale <SEP> Zerstörung--- <SEP>
<tb> weicht <SEP> und <SEP> gequollen
<tb>
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Tabelle zu Beispiels
EMI8.1
<tb>
<tb> Zusammensetzung <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> der <SEP> Polyester <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts-Gewichts-Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-%iger <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> Malein- <SEP> Phthal- <SEP> 2,2-Di- <SEP> 2,2,4-Tri- <SEP> Oktan- <SEP> antelle <SEP> anteile <SEP> Kochen <SEP> in
<tb> säure- <SEP> säure <SEP> methyl- <SEP> methyl- <SEP> diol-(1,8)
<SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> Kalilauge
<tb> anhydrid <SEP> anhydrid <SEP> hexan- <SEP> penran- <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> - <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> Ober- <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> fläche <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> Körper <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> l, <SEP> 5 <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> fest <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest <SEP> und <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> - <SEP> 3 <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> tiefererweicht, <SEP> jedoch <SEP> weicht <SEP> und <SEP> gehend <SEP> erweicht
<tb> noch <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar. <SEP> etwas <SEP> gequollen.
<SEP> und <SEP> gequollen.
<tb> Körper <SEP> fest <SEP> und <SEP> Körper <SEP> fest <SEP> und <SEP> Körper <SEP> noch <SEP> fest
<tb> klar <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb>
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TabellezuBeispiel3
EMI9.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Polyester <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts-Gewichts-Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew."iger <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> Malein- <SEP> Adipin- <SEP> 2,2-Di- <SEP> 2,
2-Di- <SEP> anteile <SEP> antelle <SEP> Kochen <SEP> in
<tb> säure- <SEP> säure <SEP> methyl- <SEP> methyl- <SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> Kalilange
<tb> anhydrid <SEP> hexan- <SEP> propan- <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> Nach <SEP> 3 <SEP> Nach <SEP> 6 <SEP> Nach <SEP> 9
<tb> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> diol- <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> 85 <SEP> 15 <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch,
<tb> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich.
<SEP> Körper
<tb> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> 75 <SEP> 25 <SEP> Oberflä- <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch,
<tb> che <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicbt <SEP> weich.
<SEP> Körper
<tb> zäh-ela- <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart <SEP>
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> 45 <SEP> 55 <SEP> stisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch,
<tb> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper
<tb> flexibel, <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> flexibel.
<SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> fest
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> 15 <SEP> 85 <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch, <SEP> Oberfläche <SEP> zäh-elastisch,
<tb> klar <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> weich. <SEP> Körper
<tb> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 4 <SEP> 85 <SEP> 15 <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht. <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht. <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht.
<tb>
Körper <SEP> trüb <SEP> und <SEP> ge-Körper <SEP> trüb <SEP> und <SEP> ge- <SEP> Körper <SEP> trüb <SEP> und <SEP> gequollen <SEP> quollen <SEP> quollen
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 4 <SEP> 75 <SEP> 25 <SEP> Oberfläche <SEP> getrübt <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> getrübt <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> getrübt <SEP> und
<tb> rauh. <SEP> Körper <SEP> flexibel, <SEP> rauh. <SEP> Körper <SEP> flexibel, <SEP> rauh. <SEP> Körper <SEP> flexibel,
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 3-4 <SEP> 45 <SEP> 55 <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht. <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht. <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht.
<tb>
Körper <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> Körper <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> Körper <SEP> flexibel, <SEP> fest <SEP> und
<tb> klar <SEP> klar <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 3-4 <SEP> 15 <SEP> 85 <SEP> Oberfläche <SEP> getrübt <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> getrübt <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> getrübt <SEP> und
<tb> rauh. <SEP> Körper <SEP> flexibel, <SEP> rauh. <SEP> Körper <SEP> flexibel, <SEP> rauh.
<SEP> Körper <SEP> flexibel,
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb>
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TabellezuBeispiel4
EMI10.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Polyester <SEP> Harze <SEP>
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-%iger <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> Malein- <SEP> 2,2-Di <SEP> 2-Methyl- <SEP> Propylen- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> Kochen
<tb> säure- <SEP> methyl- <SEP> 2-propyl- <SEP> glykol- <SEP> (1,3)
<SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> in <SEP> Kalilauge
<tb> anhydrid <SEP> hexan- <SEP> propan- <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> diol- <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> diol- <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> - <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> " <SEP> 1 <SEP> " <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> erKörper <SEP> weicht <SEP> und <SEP> weicht <SEP> und <SEP> weicht <SEP> und
<tb> hart, <SEP> etwas <SEP> gequollen, <SEP> gequollen,
<SEP> gequollen.
<tb> fest <SEP> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> est <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> klar
<tb> 1 <SEP> - <SEP> - <SEP> 1 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Bis <SEP> zum <SEP> Körper <SEP> Totale----erweicht <SEP> und <SEP> Zerstörung
<tb> gequollen
<tb>
<Desc/Clms Page number 11>
Tabelle zu Beispiel 5
EMI11.1
<tb>
<tb> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Polyester <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Harze <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts-Gewichts-Gewichts-Gewichts-Gewichts-Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-)
<SEP> iger <SEP>
<tb> Malein- <SEP> Hexachlor- <SEP> 2,2,4-Tri- <SEP> Äthylen- <SEP> diäthylen- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> Kochen <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> säure- <SEP> endomethyl- <SEP> methyl <SEP> glykol <SEP> glykol <SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> technisches <SEP> Tri <SEP> (ss-chlor- <SEP> o-Oxy-in <SEP> Kalianhydrid <SEP> lentetra <SEP> - <SEP> pentan <SEP> - <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> Dichlor <SEP> - <SEP> äthyl) <SEP> phosphat <SEP> benzo- <SEP> lauge <SEP>
<tb> hydrophthal-diol- <SEP> (l, <SEP> 3)
<SEP> styrol <SEP> im <SEP> im <SEP> Harz <SEP> phenon <SEP> im <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> säure <SEP> Harz <SEP> Harz <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> - <SEP> - <SEP> 54 <SEP> 16 <SEP> 24 <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> er- <SEP> etwas <SEP> er- <SEP> erweicht <SEP> u.
<tb> fläche <SEP> weicht, <SEP> weicht, <SEP> schwach
<tb> und <SEP> jedoch <SEP> jedoch <SEP> vernarbt.
<tb> hart, <SEP> noch <SEP> fest <SEP> noch <SEP> fest <SEP> Körper
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar. <SEP> und <SEP> klar.
<SEP> hart,
<tb> fest <SEP> Körper <SEP> Körper <SEP> fest <SEP> und
<tb> und <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> klar,
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 54 <SEP> 16 <SEP> 24 <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> Totale
<tb> Zerstörung
<tb>
<Desc/Clms Page number 12>
TabellezuBeispiel6
EMI12.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Polyester <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.
<SEP> 1'oiger <SEP> wässeriger
<tb> Malein-Phthal-2, <SEP> 2-Di- <SEP> 2, <SEP> 2, <SEP> 4-Tri- <SEP> 2, <SEP> 2-Dime- <SEP> Propan- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> in <SEP> Kalilauge <SEP> Kalilauge
<tb> säure- <SEP> säure- <SEP> methyl- <SEP> methyl- <SEP> thylpropan- <SEP> diol-(1,2) <SEP> Polyester <SEP> Styrol
<tb> anhydrid <SEP> anhydrid <SEP> hexan- <SEP> pentan <SEP> - <SEP> diol- <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> " <SEP> 3 <SEP> " <SEP> " <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> und <SEP> Körper <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> " <SEP> " <SEP> 3 <SEP> " <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> fest <SEP> pn <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> erklar <SEP> weicht. <SEP> Körper <SEP> weicht <SEP> und <SEP> weicht <SEP> und <SEP> verhart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> schwach <SEP> ver-narbt. <SEP> Körper <SEP>
<tb> klar <SEP> narbt.
<SEP> Körper <SEP> noch <SEP> hart,
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> klar
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> 3 <SEP> 65 <SEP> 35 <SEP> Totale <SEP> ----- <SEP> -----Zerstörung
<tb>
<Desc/Clms Page number 13>
Tabelle zu Beispiel 7
EMI13.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Polyester <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts-Gewichts-Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-foiger <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge <SEP>
<tb> Malein- <SEP> Isophthal- <SEP> 2, <SEP> 2-Di- <SEP> 2,2,
<SEP> 4-Tri- <SEP> Propylen- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> Kochen <SEP> in
<tb> säure- <SEP> säure <SEP> methyl- <SEP> methyl- <SEP> glykol-(1,2) <SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> Kalilauge
<tb> anhydrid <SEP> hexan- <SEP> pentan- <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9 <SEP> nach <SEP> 12 <SEP> nach <SEP> 15
<tb> diol <SEP> - <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> diol <SEP> - <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> - <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart,
<SEP> fest
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberflä <SEP> - <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> ehe <SEP> und <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> hart,
<SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 3 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> fest <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> etwas <SEP> er-erweicht <SEP> u. <SEP> tieferhart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> weicht, <SEP> je-etwas <SEP> ge-gehend <SEP> erund <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> doch <SEP> noch <SEP> quollen. <SEP> weicht <SEP> und
<tb> fest <SEP> u. <SEP> klar. <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> gequollen.
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> Körper <SEP> noch <SEP>
<tb> fest <SEP> u.
<SEP> klar <SEP> klar <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar
<tb>
<Desc/Clms Page number 14>
TabellezuBeispielB
EMI14.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Polyester <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-% <SEP> iger <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> Malein- <SEP> Phthal- <SEP> 2, <SEP> 2-Di- <SEP> 2, <SEP> 2-Di- <SEP> Propylen-anteile <SEP> anteile <SEP> Kochen <SEP> in <SEP>
<tb> säure- <SEP> säure- <SEP> methyl- <SEP> methyl- <SEP> glykol- <SEP> (l, <SEP> 2)
<SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> Kalilauge
<tb> anhydrid <SEP> anhydrid <SEP> hexan-propan-im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> diol-(1,3) <SEP> diol-(1,3) <SEP> Stusden <SEP> Stunjden <SEP> Stunden
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 2,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,3 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberflßche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1,5 <SEP> 0,3 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> kaum <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> etwas
<tb> Ober- <SEP> erweicht <SEP> und <SEP> noch <SEP> erweicht, <SEP> jedoch <SEP> erweicht, <SEP> jedoch
<tb> fläche <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar.
<SEP> noch <SEP> fest <SEP> u. <SEP> klar. <SEP> noch <SEP> fest <SEP> u. <SEP> klar. <SEP>
<tb> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> Körper <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> 1,0 <SEP> 2,0 <SEP> 0,3 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> hart, <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> etwas <SEP> Oberfläche <SEP> etwas
<tb> fest
<tb> s <SEP> erweicht, <SEP> jedoch <SEP> erweicht, <SEP> jedoch <SEP> erweicht, <SEP> jedoch
<tb> klar <SEP> noch <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar. <SEP> noch <SEP> fest <SEP> u. <SEP> klar. <SEP> noch <SEP> fest <SEP> u. <SEP> klar.
<SEP>
<tb> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 2 <SEP> 1 <SEP> os <SEP> 5 <SEP> 27 <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> er- <SEP> Oberfläche <SEP> erweicht. <SEP> Körper <SEP> weicht.
<SEP> Körper <SEP> weicht, <SEP> Körper
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> und <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> und
<tb> klar <SEP> klar <SEP> klar
<tb>
<Desc/Clms Page number 15>
Tabelle zu Beispiel 9
EMI15.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperder <SEP> Polyester <SEP> Harze <SEP> ten <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Malein- <SEP> Mole <SEP> 2,2-Di- <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew...
<SEP> DJoiger <SEP>
<tb> säure <SEP> methylhexan-anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> Kochen <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> technisches <SEP> Diallyl- <SEP> Triallyl- <SEP> Methacryl- <SEP> Acrylsäure- <SEP> in <SEP> Kallim <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> Vinyltoluol <SEP> phthalat <SEP> cyanurat <SEP> säureme- <SEP> butylester <SEP> lauge <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> thylester <SEP> im <SEP> Harz <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> im <SEP> Harz
<tb> 1 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> hart,
<SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 60 <SEP> 20 <SEP> 20 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper
<tb> Ober- <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> u. <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 52 <SEP> 35 <SEP> " <SEP> 13 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> fläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und
<tb> kaum <SEP> er-etwas <SEP> er-erweicht <SEP> u.
<tb>
Körper <SEP> weicht <SEP> und <SEP> weicht, <SEP> je- <SEP> schwach <SEP>
<tb> hart, <SEP> noch <SEP> fest <SEP> doch <SEP> noch <SEP> vernarbt.
<tb> und <SEP> klar. <SEP> fest <SEP> und <SEP> Körper
<tb> fest <SEP> Körper <SEP> klar. <SEP> Kör-hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> per <SEP> hart, <SEP> und <SEP> klar
<tb> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> u. <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 51 <SEP> 35 <SEP> " <SEP> " <SEP> 13 <SEP> " <SEP> " <SEP> fläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> schwach
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> vernarbt,
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> aber <SEP> noch
<tb> fest.
<SEP> Körper
<tb> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 60 <SEP> 30 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper <SEP> und <SEP> Körper
<tb> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> hart, <SEP> fest
<tb> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar <SEP> und <SEP> klar
<tb>
<Desc/Clms Page number 16>
Tabelle zu Beispiel 10
EMI16.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Polyester <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Säurezahl <SEP> Gewichts-Gewichts-Vor <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-%iger <SEP> wässeriger <SEP> Kalilauge
<tb> Maleinsäure- <SEP> 2,
<SEP> 2-Dimethyl- <SEP> der <SEP> Poly- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> in <SEP> Kalilauge <SEP>
<tb> anhydrid <SEP> hexandiol- <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> ester <SEP> Polyester <SEP> Styrol <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 80 <SEP> 45 <SEP> 55 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> Körper <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> 7 <SEP> 45 <SEP> 55 <SEP> hart, <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Oberfläche <SEP> und
<tb> fest <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> Körper <SEP> hart,
<tb> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar <SEP> fest <SEP> und <SEP> klar
<tb> klar
<tb>
<Desc/Clms Page number 17>
TabellezuBeispiel11
EMI17.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> des <SEP> Polyesters <SEP> Zusammensetzung <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> der <SEP> Harze <SEP>
<tb> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Mole <SEP> Gewichts- <SEP> Gewichts- <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.
<SEP> Oiger <SEP> wässeriger <SEP>
<tb> Fumar-Bernstein- < <SEP> -Methyl-2, <SEP> 2, <SEP> 4-Tri- <SEP> 2-Äthyl- <SEP> Propylen- <SEP> anteile <SEP> anteile <SEP> in <SEP> Kalilauge <SEP> Kalilauge
<tb> säure <SEP> säure <SEP> glutarsäure <SEP> methyl- <SEP> -2-butyl- <SEP> glykol-(1, <SEP> 2) <SEP> Polyester <SEP> Styrol
<tb> pentan <SEP> - <SEP> -propan- <SEP> im <SEP> Harz <SEP> im <SEP> Harz <SEP> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> diol- <SEP> (l, <SEP> 3) <SEP> diol- <SEP> (1, <SEP> 3) <SEP> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche <SEP> Oberfläche
<tb> Oberfläche <SEP> zäh- <SEP> zäh-elastisch, <SEP> zäh-elastisch, <SEP> zäh-elastisch,
<tb> elastisch,
<SEP> aber <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> aber <SEP> nicht
<tb> nicht <SEP> weich. <SEP> weich. <SEP> weich. <SEP> weich.
<tb>
Körper <SEP> Körper <SEP> flexi- <SEP> Körper <SEP> flexi- <SEP> Köroer <SEP> flexiflexibel, <SEP> fest <SEP> bel, <SEP> fest <SEP> und <SEP> bei, <SEP> fest <SEP> und <SEP> bel, <SEP> fest <SEP> und
<tb> klar <SEP> klar <SEP> klar
<tb>
<Desc/Clms Page number 18>
TabellezuBeispiel12
EMI18.1
<tb>
<tb> Molare <SEP> Zusammensetzung <SEP> des <SEP> Polyesters <SEP> Zusammenset- <SEP> Eigenschaften <SEP> der <SEP> gehärteten <SEP> und <SEP> getemperten <SEP> Harze
<tb> Mole <SEP> eines <SEP> Gemisches <SEP> aus <SEP> 2,2-Dimethylhexandiol- <SEP> (1,3),2,2,4-Trimethylpentandiol- <SEP> (1,3,2-Äthylhexandiol-(1,3)
<tb> und <SEP> 2-Äthyl-4-methyl-pentandiol- <SEP> (1,3),
<tb> wie <SEP> es <SEP> bei <SEP> der <SEP> Hydrierung <SEP> eines <SEP> Aldolkondensates <SEP> aus <SEP> n- <SEP> und <SEP> i-Butyraldehyd
<tb> im <SEP> Molverhältnis <SEP> 1 <SEP> :
2 <SEP> erhalten <SEP> wird.
<tb>
Mole <SEP> eines <SEP> Gemisches <SEP> aus <SEP> 2,2-Dimethylhexandiol- <SEP> (1,3),2,2,4-Trimethylpentandiol- <SEP> (1,3),2-Äthylhexandiol-(1,3)
<tb> und <SEP> 2-Äthyl-4-methyl-nentandiol- <SEP> (1,3),
<tb> wie <SEP> es <SEP> bei <SEP> der <SEP> Hydrierung <SEP> eines <SEP> Aldolkondensates <SEP> aus <SEP> n- <SEP> und <SEP> 1-Butyraldehyd
<tb> im <SEP> Molverhältnis <SEP> 1:
1 <SEP> erhalten <SEP> wird,
<tb> Mole <SEP> 2,2-Dimethylhexandiol-(1,3)
<tb> Mole <SEP> 2,2-Dimethylpropandiol-(1,3)
<tb> Mole <SEP> 2-Äthyl-2-butyl-propandiol-(1,3)
<tb> Mole <SEP> 2-Äthylhexandiol-(1,3)
<tb> Mole <SEP> 2,2,4-Trimethylpentandiol-(1,3)
<tb> Mole <SEP> Maleinsäureanhydrid
<tb> Nach <SEP> dem <SEP> Kochen <SEP> in <SEP> 30 <SEP> gew.-%iger <SEP> wässeriger <SEP> Vor <SEP> dem
<tb> Kalilauge <SEP> Kochen <SEP> in
<tb> Kalilauge
<tb> nach <SEP> 3 <SEP> nach <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> 9
<tb> Stunden <SEP> Stunden <SEP> Stunden
<tb> 1 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 60 <SEP> 40 <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Kör- <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Kör- <SEP> Oberfläche <SEP> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest, <SEP> u.klar <SEP> per <SEP> hart, <SEP> fest, <SEP> u.klar <SEP> per <SEP> hart, <SEP> fest, <SEP> u.
<SEP> klar
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<tb> Oberfläche <SEP> und <SEP> Körper <SEP> hart, <SEP> fest <SEP> und
<tb> klar.
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