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Einrichtung zum Regeln einer Schraubenradmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine als Kompressor oder Expansionsmaschine arbeitende Schraubenradmaschine. Eine solche Maschine besteht bekanntlich aus mindestens zwei zusammenarbeitenden Rotoren (männlicher und weiblicher Rotor), die ineinandergreifel1de schraubenförmige Kämme und Nuten aufweisen, und aus einem Gehäuse mit einem Arbeitsraum, der durch die einander schneidenden zylindrischen Gehäusebohrungen für die Rotoren gebildet wird. Dieser Arbeitsraum weist an seinen Enden Abschlusswände und auf der Niederdruck- und Hochdruckseite Durchlässe auf.
Die Rotoren sind so geformt, dass sie bei ihrem Umlauf zusammen mit den Wänden des Arbeitsraumes geschlossene Kammern bilden, welche je aus kommunizierenden Nutabschnitten von zwei zusammenarbeitenden Rotoren bestehen und ihr Volumen beim Umlauf der Rotoren ändern. Im Hinblick darauf, dass die Maschine ein Druckverhältnis von solcher Höhe erhalten soll, dass sie als Kompressor oder als Expansionsmaschine verwendet werden kann, hat es sich als zweckmässig erwiesen, jeden Rotor mit mindestens drei Kämmen auszustatten.
Bei bekannten Schraubenradmaschinen der beschriebenen Art besteht das Problem, die Menge des die Maschine durchsetzenden Arbeitsmediums zu regeln. Die Erfindung zielt darauf ab, dieses Problem zu lösen. Zu diesem Zweck ist die Maschine erfindungsgemäss mit einstellbaren Abschlussorganen versehen, die sich in der niederdruckseitigen Abschlusswand befinden und mit dem Niederdruckkanal in Verbindung stehen. Mit diesen Abschlussorganen können die geschlossenen Kammern vom Niederdruckkanal abgetrennt werden, bevor die Kämme der Rotoren ihren Eingriff beendet haben. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Menge des Arbeitsmediums einem Volumen des Kompressors entspricht, das kleiner ist als das Maximalvolumen. Das Arbeitsmedium wird zuerst auf das Maximalvolumen der geschlossenen Kammern expandiert und sodann in der üblichen Weise wieder komprimiert.
Bei dieser Art von Maschinen ist es daher möglich, die Menge des Arbeitsmediums in einfacher Weise einzustellen.
Bei einem Ausführungsbeispielsind diese Abschlussorgane von zumindest einem axial abhebbaren Ventil gebildet, das eine stufenweise Anderung der Menge des die Maschine durchsetzenden Arbeitsmediums er- möglicht. Vorzugsweise umfassen die Abschlussorgane zumindest je ein abhebbares Ventil in jenen Teilen der hochdruckseitigen Abschlusswand, welche gegen die einzelnen Rotorenden abdichten.
Bei einem andern Ausführungsbeispiel der Erfindung sind radial verstellbare Schieber vorgesehen, mit deren Hilfe eine stufenweise Einstellung der Menge des die Maschine durchsetzenden Arbeitsmediums möglich ist. Vorzugsweise ist dabei zumindest je ein Schieber in jenen Teilen der niederdruckseitigen Abschlusswand angeordnet, welche gegen die einzelnen Rotorenden abdichten.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel werden die Abschlussorgane durch zumindest einen in einer geraden Führung verschiebbaren Schieber gebildet, wobei die Führung mit der Ebene durch die Achsen der Rotoren einen Winkel einschliesst. Durch solche Abschlussorgane kann die Menge des die Maschine durchsetzenden Arbeitsmediums kontinuierlich geändert werden.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel umfassen die einstellbaren Abschlussorgane zumindest einen in Umfangsrichtung um die Achse eines Rotors verdrehbaren Schieber, der es ermöglicht, die die Maschine durchsetzende Menge des Arbeitsmediums kontinuierlich zu ändern. Infolge des beschränkten Raumes zwi- schen den Rotorachsen ist es zweckmässig, nur einen um eine der Rotorachsen verdrehbaren Schieber anzuordnen. Für einige Zwecke kann es sich aber empfehlen, um jede dieser Achsen einen Schieber anzuord-
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nen, doch ist dann die radiale Erstreckung eines solchen Schiebers sehr beschränkt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von Schraubenradkompressoren gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel, zu dem Fig. 2 einen in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. 1 gesehenen Querschnitt darstellt. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel und Fig. 4 stellt wieder einen in Richtung der Pfeile 4-4 in Fig. 3 gesehenen Schnitt dar. Fig. 5 ist ein teilweise geschnittener Aufriss einer dritten erfindungsgemässen Schraubenradmaschine, zu dem Fig. 6 einen in Richtung der Pfeile 6-6 in Fig. 5 gesehenen Querschnitt zeigt. Fig. 7 ist ein Längsschnitt durch einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispiels und Fig. 8 ein zugehöriger, in Pfeilrichtung 8-8 in Fig. 7 gesehener Schnitt.
Fig. 9 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung und Fig. 10 stellt wieder den zugeordneten Querschnitt, gesehen in Richtung der Pfeile 10-10 in Fig. 9 dar.
Bei allen dargestellten Beispielen ist der männliche Rotor 20 mit im wesentlichen konvexen schraubenförmigen Kämmen 22 versehen, die mit einem weiblichen Rotor 24 zusammenwirken, der mit im wesentlichen konkaven schraubenförmigen Kämmen 26 ausgestattet ist. Die Rotoren 20 und 24 befinden sich in einem Gehäuse 28, das einen Arbeitsraum umschliesst, der durch die einander schneidenden zylindri- schen Bohrungen 30, 32 für die Rotoren gebildet wird. Das Gehäuse 28 weist ferner Abschlusswände 34,36, welche den Arbeitsraum begrenzen und gegen die Enden der Rotoren 20,24 abdichten, sowie Niederdruckund Hochdruckdurchlässe 38, 40 auf, die mit einem Niederdruck- bzw. einem Hochdruckkanal 42, 44 in Verbindung stehen.
Die Rotoren 20,24 sind in Lagern 46,48 gelagert und mit einem Synchronisiergetriebe 50 ausgestattet, welches die Rotoren 20,24 derart kuppelt, dass sie bei der Drehung niemals miteinander in direkte mechanische Berührung kommen. Der männliche Rotor 20 ist ferner mit einem Wellenstummel 52 versehen, der von einem ausserhalb des Kompressors angeordneten, nicht dargestellten Motor angetrieben wird.
Um die Abmessungen des den Einlass bildenden Niederdruckdurchlasses 38 zu ändern und auf diese Weise die in den Arbeitsraum eingesaugte Menge an Arbeitsmedium einstellen zu können, sind in der niederdruckseitigen Abschlusswand 34 einstellbare Abschlussorgane vorgesehen. Diese Abschlussorgane können gemäss den Zeichnungen verschiedenartig gestaltet werden.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei welchem der Durchlass 38 sowohl durch axiale als auch durch radiale Öffnungen gebildet wird. Dieser Durchlass 38 hat nämlich einerseits eine feste Begrenzung 54,56 und 58, die das kleinste Eintrittsvolumen festlegt, auf das der Kompressor eingestellt werden kann, und anderseits sind in den gegen die Endflächen der Rotoren 20,24 abdichtenden Teilen der Abschlusswand 34 mehrere axial anhebbare Ventile 60 bzw. 62 vorgesehen. Durch Öffnen dieser Ventile 60,62 kann das Eintrittsvolumen des Kompressors stufenweise bis zu einem Maximalvolumen vergrössert werden, das erreicht wird, wenn alle Ventile 60,62 geöffnet sind.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der männliche Rotor 20 mit vier Kammern 22 und der weibliche Rotor 24 mit sechs Kammern 26 ausgestattet. Infolgedessen beträgt die Umlaufgeschwindigkeit des weiblichen Rotors 24 nur 2/3 jener des männlichen Rotors 20, so dass die Ventile 62, welche mit dem weiblichen Rotor 24 zusam- menwirken, in kleineren Winkelabständen als die mit dem männlichen Rotor 20 zusammenwirkenden Ventile 60 angeordnet werden müssen.
Der Kompressor arbeitet auf folgende Weise : Der Wellenstummel 52 wird von einem nicht dargestellten Motor angetrieben, so dass der männliche Rotor 20 in Richtung des Pfeiles 64 rotiert ; zugleich wird der weibliche Rotor über das Synchronisiergetriebe 55 in Richtung des Pfeiles 66 in Umlauf versetzt. Die Rotoren 20,24 drehen sich daher in bezug aufeinander in solcher Weise, dass fortlaufend zwei kommunizierende Rotornuten durch Verschiebung des Eingriffspunktes zwischen zwei Kämmen 22,26 in Richtung von der niederdruckseitigen Abschlusswand 34 zur hochdruckseitigen Abschlusswand 36 zum Niederdruckdurchlass 38 und Niederdruckkanal 42 hin öffnen. Auf diese Weise gelangt vom Niederdruckstutzen aus Arbeitsmedium in die Rotornuten.
Infolge der nur beschränkten lichten Weite des Durchlasses 38 werden aber, wenn die Kämme 22,26 die Begrenzung 54,56 des Durchlasses passieren, die Nuten vom Niederdruckkanal 42 abgetrennt, bevor der Eingriffspunkt zwischen den Kämmen 22,26 die hochdruckseitige Abschlusswand 36 erreicht hat, d. h. bevor die Nuten vollständig frei liegen und ihr grösstes Volumen aufweisen.
Beim Umlauf der Rotoren 20, 24 wird daher nach Passieren der Durchlassbegrenzung dieser Eingriffspunkt weiter zur hochdruckseitigen Abschlusswand hin verschoben und das Volumen der nun abgeschlossenen Nuten vergrössert, ohne dass ein weiterer Zutritt von Arbeitsmedium vom Niederdruckkanal 52 her stattfinden kann. Infolgedessen wird das in den Nuten eingeschlossene Arbeitsmedium expandiert und gleichzeitig in Umfangsrichtung um die Achsen der Rotoren 20,24 umgewälzt, bis die Nuten ihr maximales Volumen erreichen.
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Nach dem erneuten Eingriff der Kämme 22,26 an der niederdruckseitigen Abschlusswand erfolgt dann eine kontinuierliche Kompression des Arbeitsmediums in den Nuten. Dabei wird das expandierte Arbeitsmedium zunächst auf den Eintrittsdruck komprimiert ; anschliessend setzt sich die Kompression so lange fort, bis die Nuten wieder gegen den Hochdruckkanal 44 geöffnet werden, wenn die Kämme 22, 26 die Begrenzung des Durchlasses 40 passieren. Durch Öffnen der Ventile 60, 62 kann das Eintrittsvolumen des Kom pressors stufenweise so geändert werden, dass eine gute Einstellung der Menge des die Maschine durchsetzenden Arbeitsmediums möglich ist.
In den Fig. 3 und 4 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem der Durchlass 38 ebenfalls sowohl axial als auch radial verlaufende Teile aufweist. Dieser Durchlass 38 hat wieder eine feste Begrenzung 54, 56 und 58, die das kleinste Eintrittsvolumen festlegen, auf welches der Kompressor eingestellt werden kann. Ferner sind mehrere bewegliche Schieber 68 bzw. 70 in den gegen die Endflächen der Rotoren 20, 24 abdichtenden Teilen der Abschlusswand 34 vorgesehen. Durch Öffnen dieser Schieber 68,70 kann das Eintrittsvolumen des Kompressors stufenweise bis zu einem nach Öffnen aller Schieber erreichbaren Maximalwert geändert werden.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der männliche Rotor 20 mit vier Kämmen 22 und der weibliche Rotor 24 mit sechs Kämmen ausgestattet, so dass die Drehzahl des weiblichen Rotors 24 wieder nur 2/3 der Drehzahl des männlichen Rotors 20 beträgt und die dem weiblichen Rotor 24 zugeordneten Schieber deshalb in kleineren Winkelabständen angeordnet sein müssen als die mit dem männlichen Rotor 20 zusammenwirkenden Schieber 68.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Schraubenradmaschine mit einem axialen Durchlass 38 dargestellt. Die Erstreckung dieses Durchlasses in Umfangsrichtung wird durch zwei Schieber 72, 74 festgelegt, welche in der niederdruckseitigen Abschlusswand angeordnet und in Richtungen beweglich sind, die im wesentlichen rechte Winkel mit der die Achsen der Rotoren 20, 24 enthaltenden Ebene einschliessen. Durch Bewegung dieser Schieber 72,74 kann jene Winkellage der Rotoren 20, 24 in bezug aufeinander eingestellt werden, bei welcher die Nuten gegen den Niederdruckkanal 42 abgesperrt werden, wodurch das Eintrittsvolumen des Kompressors verändert werden kann.
Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel mit nur einem axialen Durchlass 38. Dieser Durchlass 38 weist in dem mit dem männlichen Rotor 20 zusammenwirkenden Teil der niederdruckseitigen Abschlusswand 34 eine feste, im wesentlichen radial verlaufende Begrenzung 54 auf. Diese legt die Winkellage der Rotoren 20, 24 fest ; bei welcher die Nuten bei dem kleinstrnöglicnen Eintrittsvolumen vom Niederdruckkanal 42 abgetrennt werden. In dem mit dem weiblichen Rotor 24 zusammenwirkenden Teil der niedruckseitigen Abschlusswand 34 befindet sich ein in Umfangsrichtung um die Achse des weiblichen Rotors 24 verdrehbarer Schieber 76. Dieser Schieber 76 hat die Form eines Ringsegmentes und ist mit einer im wesentlichen radialen Kante 78 versehen, die mit den Kämmen 26 zusammenwirkt.
Durch Verdrehung des Schiebers 76 und damit der Kante 78 um die erwähnte Achse kann jene Winkellage der Rotoren 20, 24ein- gestellt werden, bei welcher die Nuten gegen den Niederdruckkanal 42 abgesperrt werden, wodurch das Eintrittsvolumen des Kompressors geändert werden kann.
Die Fig. 9 und 10 zeigen ein Ausfünrungsbeispiel, bei dem der Durchlass 38 sowohl axiale als auch radiale Öffnungen aufweist. Der Durchlass 38 ist in dem mit dem weiblichen Rotor 24 zusammenwirkenden Teil der niederdruckseitigen Abschlusswand 34 mit einer feststehenden, im wesentlichen radialen Begrenzung 56 und ferner mit einer feststehenden Begrenzung 58 in der axial verlaufenden Gehäusefläche ausgestattet. Diese Begrenzungsteile 56, 58 sind für jene Winkellage der Rotoren 20, 24 bestimmend, in welcher die Nuten beim kleinstmöglichen Eintrittsvolumen vom Niederdruckkanal 42 getrennt werden.
In den mit dem männlichen Rotor 20 zusammenwirkenden Teilen der niederdruckseitigen Abschlusswand 34 befindet sich ein in Umfangsrichtung um die Achse des männlichen Rotors 20 verdrehbarer Schieber 80. Dieser Schieber hat die Form eines Ringsegmentes und ist mit einer im wesentlichen radialen Kante 82 versehen, die mit den Kämmen 22 zusammenwirkt. Durch Verdrehung des Schiebers 80 und damit der Kante 82 um diese Achse kann die Winkellage der Rotoren 20,24 eingestellt werden, bei welcher die Nuten vom Niederdruckkanal 42 abgetrennt werden, wodurch das Eintrittsvolumen des Kompressors verändert werden kann. Insbesondere hat es sich bei einem um die Achse des männlichen Rotors 20 verdrehbaren Schieber als zweckmässig erwiesen, den Durchlass 38 sowohl mit axialen als auch mit radialen Einströmöffnungen auszustatten.
Auf diese Weise kann eine Behinderung des durch den Durchlass 38 strömenden Mediums durch den bei grossen Eintrittsvolumen in den Niederdruckkanal 42 hineinragenden Teil des Schiebers 80 vermieden werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern lässt noch verschiedene Abwandlungen und weitere Ausgestaltungen der Schraubenradmaschine zu.
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Device for controlling a helical gear machine
The invention relates to a helical gear machine operating as a compressor or expansion machine. As is well known, such a machine consists of at least two cooperating rotors (male and female rotor), which have intermeshing helical ridges and grooves, and a housing with a working space which is formed by the intersecting cylindrical housing bores for the rotors. This working space has end walls at its ends and passages on the low-pressure and high-pressure side.
The rotors are shaped in such a way that they form closed chambers together with the walls of the working space when they rotate, each of which consists of communicating groove sections of two cooperating rotors and changes their volume when the rotors rotate. In view of the fact that the machine should have a pressure ratio of such a level that it can be used as a compressor or as an expansion machine, it has proven to be expedient to equip each rotor with at least three combs.
In known helical gear machines of the type described, there is the problem of regulating the amount of working medium passing through the machine. The invention aims to solve this problem. For this purpose, according to the invention, the machine is provided with adjustable closing elements, which are located in the closing wall on the low-pressure side and are connected to the low-pressure channel. With these closing organs, the closed chambers can be separated from the low-pressure channel before the crests of the rotors have finished their engagement. In this way it is achieved that the amount of working medium corresponds to a volume of the compressor that is smaller than the maximum volume. The working medium is first expanded to the maximum volume of the closed chambers and then compressed again in the usual way.
With this type of machine it is therefore possible to adjust the amount of the working medium in a simple manner.
In one embodiment, these closing organs are formed by at least one axially liftable valve, which allows a step-by-step change in the amount of the working medium passing through the machine. The closing elements preferably each include at least one liftable valve in those parts of the high-pressure side closing wall which seal against the individual rotor ends.
In another exemplary embodiment of the invention, radially adjustable slides are provided, with the aid of which it is possible to adjust the amount of the working medium passing through the machine in stages. In this case, at least one slide is preferably arranged in each part of the end wall on the low-pressure side which seal against the individual rotor ends.
In a further exemplary embodiment, the closure members are formed by at least one slide which can be displaced in a straight guide, the guide enclosing an angle with the plane through the axes of the rotors. The amount of working medium passing through the machine can be continuously changed by means of such closing organs.
In a further embodiment, the adjustable closing elements comprise at least one slide which can be rotated in the circumferential direction about the axis of a rotor and which makes it possible to continuously change the amount of working medium passing through the machine. As a result of the limited space between the rotor axes, it is expedient to arrange only one slide that can be rotated about one of the rotor axes. For some purposes, however, it may be advisable to arrange a slide around each of these axes.
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nen, but then the radial extent of such a slide is very limited.
In the drawing, embodiments of screw compressors according to the invention are shown. 1 is a longitudinal section through a first exemplary embodiment, for which FIG. 2 shows a cross section seen in the direction of the arrows 2-2 in FIG. FIG. 3 shows a longitudinal section through a second exemplary embodiment and FIG. 4 again shows a section seen in the direction of arrows 4-4 in FIG. 3. FIG. 5 is a partially sectioned elevation of a third helical gear machine according to the invention, of which FIG shows a cross section seen in the direction of arrows 6-6 in FIG. FIG. 7 is a longitudinal section through part of a further exemplary embodiment, and FIG. 8 is an associated section seen in the direction of arrow 8-8 in FIG. 7.
FIG. 9 shows a longitudinal section through part of a further exemplary embodiment of the invention and FIG. 10 again shows the associated cross section, seen in the direction of arrows 10-10 in FIG.
In all of the illustrated examples, the male rotor 20 is provided with substantially convex helical combs 22 which cooperate with a female rotor 24 which is equipped with substantially concave helical combs 26. The rotors 20 and 24 are located in a housing 28 which encloses a working space which is formed by the intersecting cylindrical bores 30, 32 for the rotors. The housing 28 also has end walls 34, 36, which delimit the working space and seal it against the ends of the rotors 20, 24, as well as low-pressure and high-pressure passages 38, 40 which are connected to a low-pressure or high-pressure channel 42, 44.
The rotors 20, 24 are mounted in bearings 46, 48 and equipped with a synchronizing gear 50, which couples the rotors 20, 24 in such a way that they never come into direct mechanical contact with one another during rotation. The male rotor 20 is also provided with a stub shaft 52 which is driven by a motor, not shown, arranged outside the compressor.
In order to change the dimensions of the low-pressure passage 38 forming the inlet and in this way to be able to adjust the amount of working medium sucked into the working space, adjustable closing elements are provided in the low-pressure side closing wall 34. These closing organs can be designed in various ways according to the drawings.
An exemplary embodiment of the invention is shown in FIGS. 1 and 2, in which the passage 38 is formed by both axial and radial openings. This passage 38 has on the one hand a fixed limitation 54, 56 and 58, which defines the smallest inlet volume to which the compressor can be set, and on the other hand, several axially liftable parts of the end wall 34 sealing against the end faces of the rotors 20, 24 Valves 60 and 62 are provided. By opening these valves 60,62, the inlet volume of the compressor can be increased in steps up to a maximum volume which is reached when all valves 60,62 are open.
In the illustrated embodiment, the male rotor 20 is equipped with four chambers 22 and the female rotor 24 with six chambers 26. As a result, the rotational speed of the female rotor 24 is only 2/3 that of the male rotor 20, so that the valves 62 which cooperate with the female rotor 24 have to be arranged at smaller angular distances than the valves 60 which cooperate with the male rotor 20 .
The compressor works in the following way: the stub shaft 52 is driven by a motor, not shown, so that the male rotor 20 rotates in the direction of arrow 64; At the same time, the female rotor is set in rotation via the synchronizing gear 55 in the direction of arrow 66. The rotors 20,24 therefore rotate with respect to one another in such a way that two communicating rotor grooves continuously open by shifting the point of engagement between two ridges 22,26 in the direction from the low-pressure side end wall 34 to the high-pressure side end wall 36 to the low-pressure passage 38 and low-pressure channel 42. In this way, working medium reaches the rotor slots from the low-pressure nozzle.
As a result of the limited clear width of the passage 38, however, when the ridges 22, 26 pass the delimitation 54, 56 of the passage, the grooves are separated from the low-pressure channel 42 before the point of engagement between the ridges 22, 26 has reached the high-pressure-side end wall 36, d. H. before the grooves are completely exposed and have their greatest volume.
During the rotation of the rotors 20, 24, after passing the passage restriction, this point of engagement is therefore shifted further towards the high-pressure end wall and the volume of the now closed grooves is increased without any further access of working medium from the low-pressure channel 52. As a result, the working medium enclosed in the grooves is expanded and at the same time circulated in the circumferential direction around the axes of the rotors 20, 24 until the grooves reach their maximum volume.
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After the combs 22, 26 engage again on the end wall on the low-pressure side, the working medium is then continuously compressed in the grooves. The expanded working medium is first compressed to the inlet pressure; the compression then continues until the grooves are opened again against the high pressure channel 44 when the ridges 22, 26 pass the delimitation of the passage 40. By opening the valves 60, 62, the inlet volume of the compressor can be changed in steps so that a good setting of the amount of working medium passing through the machine is possible.
In FIGS. 3 and 4, an exemplary embodiment is shown in which the passage 38 likewise has both axially and radially extending parts. This passage 38 again has a fixed delimitation 54, 56 and 58, which define the smallest inlet volume to which the compressor can be set. Furthermore, a plurality of movable slides 68 and 70 are provided in the parts of the end wall 34 that seal against the end faces of the rotors 20, 24. By opening these slides 68, 70, the inlet volume of the compressor can be changed in stages up to a maximum value that can be reached after all slides have been opened.
In the illustrated embodiment, the male rotor 20 is equipped with four combs 22 and the female rotor 24 with six combs, so that the speed of the female rotor 24 is again only 2/3 the speed of the male rotor 20 and the slide associated with the female rotor 24 therefore must be arranged at smaller angular distances than the slides 68 cooperating with the male rotor 20.
An exemplary embodiment of a helical gear machine according to the invention with an axial passage 38 is shown in FIGS. 5 and 6. The extent of this passage in the circumferential direction is determined by two slides 72, 74, which are arranged in the end wall on the low-pressure side and are movable in directions which include essentially right angles with the plane containing the axes of the rotors 20, 24. By moving these slides 72, 74 that angular position of the rotors 20, 24 with respect to one another can be set at which the grooves are blocked from the low-pressure channel 42, whereby the inlet volume of the compressor can be changed.
7 and 8 show an exemplary embodiment with only one axial passage 38. This passage 38 has a fixed, essentially radially extending delimitation 54 in the part of the end wall 34 on the low pressure side that interacts with the male rotor 20. This defines the angular position of the rotors 20, 24; in which the grooves are separated from the low-pressure channel 42 with the smallest possible inlet volume. In the part of the end wall 34 on the low pressure side which cooperates with the female rotor 24 there is a slide 76 which can be rotated in the circumferential direction about the axis of the female rotor 24. This slide 76 has the shape of a ring segment and is provided with an essentially radial edge 78, which with the combs 26 cooperates.
By rotating the slide 76 and thus the edge 78 about the axis mentioned, the angular position of the rotors 20, 24 can be set at which the grooves are blocked from the low-pressure channel 42, whereby the inlet volume of the compressor can be changed.
9 and 10 show an exemplary embodiment in which the passage 38 has both axial and radial openings. The passage 38 is provided in the part of the end wall 34 on the low pressure side that cooperates with the female rotor 24 with a fixed, essentially radial delimitation 56 and also with a fixed delimitation 58 in the axially extending housing surface. These delimitation parts 56, 58 are decisive for the angular position of the rotors 20, 24 in which the grooves are separated from the low-pressure channel 42 at the smallest possible inlet volume.
In the parts of the end wall 34 on the low pressure side cooperating with the male rotor 20 there is a slide 80 which can be rotated in the circumferential direction about the axis of the male rotor 20. This slide has the shape of a ring segment and is provided with a substantially radial edge 82 which is Combing 22 cooperates. By rotating the slide 80 and thus the edge 82 about this axis, the angular position of the rotors 20, 24 can be set, in which the grooves are separated from the low-pressure channel 42, whereby the inlet volume of the compressor can be changed. In particular, in the case of a slide that can be rotated about the axis of the male rotor 20, it has proven expedient to equip the passage 38 with both axial and radial inflow openings.
In this way, an obstruction of the medium flowing through the passage 38 by the part of the slide 80 protruding into the low-pressure channel 42 when the inlet volume is large can be avoided.
The invention is not limited to the exemplary embodiments shown, but allows various modifications and further configurations of the helical gear machine.