AT221316B - Regler, insbesondere für Brennstoffeinspritzpumpen - Google Patents
Regler, insbesondere für BrennstoffeinspritzpumpenInfo
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- AT221316B AT221316B AT558660A AT558660A AT221316B AT 221316 B AT221316 B AT 221316B AT 558660 A AT558660 A AT 558660A AT 558660 A AT558660 A AT 558660A AT 221316 B AT221316 B AT 221316B
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Description
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Regler, insbesondere für Brennstoffeinspritzpumpen
EMI1.1
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EMI2.1
ErfindungDie Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von der Ausführung nach Fig. 1 und 2 lediglich dadurch, dass die Welle 5 in ungeteilten Lagerbüchsen 13 und 14 gelagert ist und dass nun die Ausnehmungen 15 und 16 ein zweigeteiltes Lagergehäuse für diese Lagerbüchsen 13 und 14 bilden. Die Teilfuge 9 geht wieder durch die Achse der Lagerbüchsen 13 und 14 und auf diese Weise bestimmen diese Lagerbüchsen die präzise Lage des Deckels 8 gegenüber dem Gehäusehauptteil 7.
Fig. 5 und 6 zeigen Ausbildungen der Abdichtung der Lagerbüchse 14 im geteilten Lagergehäuse 16.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist ein Gummiring 17 an der Austrittsstelle der Welle 5 aus dem Gehäuse vorgesehen. Bei der Ausbildung. nach Fig. 6 weist die Lagerbüchse 14 eine Ringnut 18 auf, in die ein Gummiring 19 eingebettet ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 - 10 ist- wieder die Achse 20 des Übertragungshebels 2 in ungeteilten Lagerkörpern, und zwar in Wälzlagern 21, gelagert, so dass wieder Gehäusehauptteil 7 und Deckel 8 ein zweigeteiltes Lagergehäuse für diese Wälzlager21 bilden. Bei der dargestellten Ausführungform verläuft die Teilfuge 22 ausserhalb der Lagermitte. Die Dichtfläche 9 des Gehäusehauptteiles 7 ist nun völlig eben ausgebildet und lediglich der Deckel weist von Nischen gebildete Ausnehmungen 23 für die Aufnahme der Lagerkörper 21 auf. In zusammengebautem Zustand des Gehäuses werden die Lagerkörper 21 durch die Dichtfläche 9 des Gehäuses in ihrer Lage in'den Ausnehmungen 23 des Deckels 8 gehalten.
Um eine einwandfreie satte Anlage des Deckels 8 am Gehäusehauptteil 7 und damit eine Dichtheit der Teilfuge 22 zu gewährleisten, ist das kleinste Toleranzmass der Erstreckung dieser Nische 23
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senkrecht zur Teilfuge 22 gleich dem grössten Toleranzmass der Stärke des Lagerkörpers in der gleichen
Richtung gemessen, d. h. also gleich dem grössten Toleranzmass des Durchmessers des Lagerringes des
Wälzlagers 21. Die Nischen 23 erweitern sich in Richtung zur Teilfuge 22, wodurch einerseits der Guss des Deckels 8 erleichtert wird und anderseits die Einführung der Lagerkörper 21 in diese Nischen 23 beim
Aufsetzen des Deckels 8 erleichtert wird. Da der Lagerkörper bzw.
Wälzlagerring 21 zylindrisch ist, ver- bleiben bei eingesetztem Wälzlager freie Räume 27 in den Nischen 23, jedoch stört dies nicht, da ja das
Gehäuse ohnedies durch die durchgehenden Dichtflächen nach aussen zu abgeschlossen ist. Gegebenen- falls könnten auch die Nischen 23 im Gehäusehauptteil 7 vorgesehen sein, die Dichtfläche des Deckels 8 dagegen eben verlaufen.
Da nun bei der in den Fig. 7-10 dargestellten Ausführungsform die Dichtfläche 9 des Gehäusehaupt- teiles 7 völlig eben ist, wird die Lage des Deckels 8 relativ zum Gehäusehauptteil 7 durch die Lagerkör- per 21 nicht bestimmt, wie dies beispielsweise bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 der Fall ist.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 7 - 10 jedoch ist die präzise Anordnung des Deckels 8 gegenüber dem Gehäusehauptteil 7 von Bedeutung, da ja die Lage der Achse 20 des Übertragungshebels 2 durch die
Lage des Deckels 8 bestimmt ist. Es ist daher eine Passschraube 24 vorgesehen. Eine zweite Schraube 25 wirkt mit Passflächen 26 des Deckels 8 zusammen, die parallel zur Verbindungslinie der beiden Schrau- ben 24 und 25 verlaufen, so dass der Deckel 8 einwandfrei in seiner Lage gegenüber dem Gehäusehaupt- teil 7 gesichert ist.
Der Regler nach Fig. 7 - 10 ist ein sogenannter Geschwindigkeitsregler. Die Veränderung der Dreh- zahl erfolgt durch Verschwenkung eines Hebels 28, der auf der Achse 29 des Drehzahlwählhebels sitzt, und an dessen Ende 30 die Reglerfeder 31 aufgehängt ist, die an einen dritten Arm 32 des Übertragungshebels 2 angreift. Die Verbindung des Übertragungshebels 2 mit der Reglermuffe 1 ist kraftschlüssig über eine am Übertragungshebel gelagerte Rolle 33 hergestellt. Die Aufhängestelle 30 der Feder 31 am Hebel 28 liegt in der Nähe des am Mengenverstellglied bzw. an der Reglerstange 3 angreifenden Endes 34 des Übertragungshebels 2.
Nach Abnahme des Deckels 8 kann daher der Übertragungshebel 2 um die Anlenkstelle 35 an der auf die Regelstange 3 wirkenden Lasche 36 in die in Fig. 10 dargestellte Stellung 2', 32', 31'ausgeschwenkt werden, so dass die Reglermuffe 1 und der Fliehgewichtsträger 37 mit den Fliehgewichten 38 völlig frei gelegt werden können.
Fig. 11 - 13 zeigt ein Detail einer andern Ausbildung der Lagerung der Achse 20 des Übertragungshebels 2 entsprechend der Ausbildung nach Fig. 7 - 10. Bei dieser Ausführungsform ist die Welle 20 in ungeteilten Büchsen 39 gelagert, die die Form von Zylindersegmenten aufweisen und in zylindersegmentförmigen Nischen 42 des Deckels 8 untergebracht sind. Durch Federn 40, die in Bohrungen 41 des Gehäusehauptteiles 7 eingesetzt sind, wird der Lagerkörper 39 spielfrei in seiner Lage in der Nische 42 gehalten. Ebenso könnte auch bei der Anordnung nach Fig. 7 - 10 eine Feder oder ein anderes federndes Element vorgesehen sein, die bzw. das den Wälzlagerring 21 in die Ausnehmung 23 drückt.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Regler, insbesondere für Brennstoffeinspritzpumpen für Brennkraftmaschinen, bei welchen die Bewegung der Reglermuffe über einen auf einer senkrecht zur Achse der Reglerwelle liegenden Achse gela- gerten Übertragungshebel auf das Mengenverstellglied der Einspritzpumpe übertragen wird und dessen Reglergehäuse durch eine parallel zur Achse des Übertragungshebels liegende Ebene in einen Gehäusehauptteil und in einen abnehmbaren Deckel geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäusehauptteil (7) und Deckel (8) gemeinsam ein zweigeteiltes Lager oder Lagergehäuse für die Achse (5) des Übertragungshebels (2) bilden.
Claims (1)
- 2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckel und bzw. oder Gehäusehauptteil von an der Gehäuseinnenseite angeordneten Nischen (11) gebildete Ausnehmungen für die Achslagerung vorgesehen sind und an der Gehäuseaussenseite die Dichtflächen (9) der Teilfuge (22) ununterbrochen sind.3. Regler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ausnehmungen des Deckels und bzw. oder Gehäusehauptteiles ungeteilte Lagerkörper (13, 21), insbesondere Wälzlager (21), eingesetzt sind.4. Regler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass nur einer der beiden Gehäuseteile (Deckel oder Gehäusehauptteil) Ausnehmungen aufweist und die Teilfläche des anderen Gehäuseteiles eben ist.5. Regler nach einem der Ansprüche 1bis4, dadurch gekennzeichnet, dass das kleinste Toleranzmass <Desc/Clms Page number 4> der Erstreckung der Nischen senkrecht zur Teilfuge gleich dem grössten Toleranzmass der Stärke der La- geiikörper, in der gleichen Richtung gemessen, ist.6. Regler nach einem der Ansprüche Ibis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen sich in Richtung zur Trennfuge erweitern (Fig. 8). EMI4.1 mungen in nur einem Gehäuseteil, die ungeteilten Lagerkörper durch Federn (40) in die Ausnehmungen (42) gepresst sind.8. Regler nach einem der Ansprüche Ibis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel gegenüber dem Gehäusehauptteil durch eine Passschraube (24) und eine zweite Schraube (25) gesichert ist, welch letztere nur mit Passflächen (26) zusammenwirkt, die ungefähr parallel zur Verbindungslinie dieser beiden Schrauben liegen.9. Regler nach einem der Ansprüche Ibis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der federbelastete Übertra- gungshebel kraftschlüssig, beispielsweise über eine Rolle (33), mit der Reglermuffe (1) zusammenwirkt und das der Angriffstelle am Übertragungshebel abgewendete Ende (30) der Reglerfeder (31) in der Nähe des am Mengenverstellglied (3) angreifenden Endes (34) des Übertragungshebels liegt und dass der Übertragungshebel in. Richtung von der Reglermuffe weg ausschwenkbar mit dem Mengenverstellglied verbunden ist.10. Regler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilfuge durch die Achse der Lagerung des Übertragungshebels geht.11. Regler nach Anspruch 1, 2,3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung des Übertragungshebels auf einer aus dem Gehäuse herausragenden Welle die in den Ausnehmungen angeordnete ungeteilte Lagerbüchse (14) gegenüber dem Gehäuse durch einen beispielsweise an der Austrittsstelle oder in einer Ringnut (18) der Lagerbüchse angeordneten Gummiring (17, 19) abgedichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT558660A AT221316B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Regler, insbesondere für Brennstoffeinspritzpumpen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT558660A AT221316B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Regler, insbesondere für Brennstoffeinspritzpumpen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT221316B true AT221316B (de) | 1962-05-25 |
Family
ID=3577420
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT558660A AT221316B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Regler, insbesondere für Brennstoffeinspritzpumpen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT221316B (de) |
-
1960
- 1960-07-20 AT AT558660A patent/AT221316B/de active
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