AT221707B - Einstellbarer Stöpsel für Zerstäuber - Google Patents
Einstellbarer Stöpsel für ZerstäuberInfo
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Description
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Einstellbarer Stöpsel für Zerstäuber
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gen Öffnung 17f, die in Übereinstimmung mit dem freien Ende 17ç des Streifens ausgespart wurde, und einem mit Gewinde versehenen in die Nut 17e eingreifenden und die Öffnung 17f passierenden Stellstift 32 (Fig. 4). Ein Flansch 32a samt einem prismatischen Teil 32b des Stellstiftes 32 verhindert die Lösung des Stellstiftes vom Schlitz 17e und somit die Drehung des Stiftes selbst. Eine Unterlagsscheibe 30 wird auf den prismatischen Teil des Stellstiftes 32 aufgesetzt, während ein mit Gewinde versehener Rändelring
33 durch Verschraubung mit dem Stellstift 32 die angestrebte Befestigung herstellt.
Mit 21 ist ein mit einer prismatischen Öffnung 21a versehener Deckel bezeichnet, durch welchen der prismatische Teil 18a des Stellstiftes 18 hindurchgeht, womit die Lage des Deckels 21 zur Kappe 19 be- stimmt wird. Eine geriffelte Mutter 25 Ist auf den Gewindeteil 18b des Stellstiftes 18 aufschraubbar, wo- durch die axiale Verstellung des Deckels 21 verhindert wird. Zum'Zwecke eines freien radialen Gleitens der Sperrarme verbleibt ein geringes Spiel zwischen dem Deckel und der Mutter 25, u. zw. durch entspre- chende Bemessung des Gewindetelles 18b des Stellstiftes 18.
Mit 23 ist im allgemeinen ein Zerstäuber bekannter Art und Konstruktion bezeichnet, der einen mit
Gewinde versehenen Zapfen 26 aufweist und durchAufstülpen mit einem kleinen In den Behälter des Zer- stäubers ragenden Schlauch 50 aus Kunststoff verbunden ist. Der Zapfen 26 durchsetzt zentrisch die Mut- ter 25, das Kernstück 18 und ist axial und elastisch durch eine Feder 51 mittels einer mit Gewinde ver- sehenen Unterlagsscheibe 52 festgehalten. Die gespannte Feder 51 befindet sich zwischen der Unterlags- scheibe 52 und der Kappe 19. Durch diese Montage kann der Zerstäuber frei um seine Achse A-B gedreht werden und entgegen der Federkraft 51 in Richtung der Pfeile FA bewegt werden, womit grösste Bequem- lichkeit gewährleistet wird.
Die'Wirkungsweise des Zerstäubers ist folgende : Die mit Vonagungen 9 versehenen Sperrarme 10,
11, 12, 13 werden gegebenenfalls radial verstellt, so dass diese den Behälterhals umfassen ; hierauf wird das Ende 17c des Streifens 17 bis zur Erreichung der angestrebten Sperrung gedreht. Es genügt, den Rän- delring 33 fest anzuschrauben, um die Sperrung der gesamten Vorrichtung herzustellen.
Wenngleich die Erfindung im Zusammenhang mit einer bevorzugten Ausführungsform dargestellt und beschrieben wurde, so fallen doch sämtliche einem Fachmann ohne erfinderisches Zutun zugänglichen
Varianten in den Rahmen der Erfindung.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einstellbarer Stöpsel für Zerstäuber mit einem Verschlussdeckel und diesen zentrisch durchsetzen- der Zerstäubervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass er unter dem Verschlussdeckel (21) koaxial mit diesem, eine mit einer Anzahl radial konvergierende Nuten (19a. 19b, 19c, 19d) versehene Kappe (19) aufweist, ferner einen elastischen Streifen (17), von dem ein Ende (17c) mit einer Einrichtung (32,33) zur einstellbaren Befestigung ausgestattet ist, wobei eine Anzahl L-artig geformter je an den Nuten (19a,
19b, 19c, 19d) gleitbar montierter Sperrarme (10, 11, 12.
13) vorgesehen sind, die einen vertikalen
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der Rand (17a) des elastischen mit seinem andern Ende (17b) an einem (10) der Sperrarme (10,11, 12, 13) gelagerten Streifens (17) eingreift, und wobei die Sperrarme (10, 11, 12, 13) durch Leitmittel (18) geführt sind, welche sie bei ihrer Bewegung längs der Nuten (19a, 19b, 19c, 19d) stets in radialer Stellung halten.
Claims (1)
- 2. Zerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung des freien Endes (17c) des Streifens (17) aus einem mit Gewinde versehenen Stellstift (32), der durch einen Längsschlitz (17e) und eine Öffnung (17f) des Streifens hindurchgeht, und einem am Gewindeteil des Stellstiftes (32) anschraubbaren Rändelring (33) besteht.3. Zerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitmittel aus einem die axiale Verlängerung der Kappe (19) bildenden Kernstück (18) und Gabeln (lOb, llb, 12b, 13b) bestehen, die mit den Sperrarmen (10, 11, 12, 13) ein Ganzes bilden und das Kernstück (18) umfassen.4. Zerstäuber nach Anspruch 1, gekennzeichnet, durch einen mit Gewinde versehenen, eine Verlängerung der Zerstäubungsvorrichtung bildenden Zapfen (26), der durch den Deckel (21) und die Kappe (19) <Desc/Clms Page number 3> hindurchgeht, eine mit Gewinde versehene, am Zapfen (26) aufschraubbare Unterlagsscheibe (52) und einer gespannten Feder (51) zwischen Kappe (19) und Unterlagsscheibe (52), so dass eine elastische und axiale Verstellung des Zerstäubers (23) gewährleistet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT221707X | 1960-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT221707B true AT221707B (de) | 1962-06-12 |
Family
ID=11192531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT171261A AT221707B (de) | 1960-03-23 | 1961-03-02 | Einstellbarer Stöpsel für Zerstäuber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT221707B (de) |
-
1961
- 1961-03-02 AT AT171261A patent/AT221707B/de active
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