AT221969B - Becherförmige, konische Flaschenkapsel - Google Patents
Becherförmige, konische FlaschenkapselInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Becherförmige. konische Flaschenkapsel Die Erfindung bezieht sich auf eine becherförmige konische Flaschenkapsel, bestehend aus einem Schichtkörper aus Metallfolie und Papier, der mit seinen überlappenden und miteinander verklebten Rand- teilen zu einer aus einem Stück bestehenden, abgestumpften Hülse mit dem Papier innen und der Metall- folie aussen gewickelt ist, wobei die Wände des kleineren Endes der Hülse nach innen zu überlappenden Laschen umgefaltet sind, die zur Bildung eines geschlossenen Kapselendteiles zusammengepresst und ver- klebt sind. Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, den geschlossenen KapselendteU bei seiner Zusammenpressung als einen Schichtkörper herzustellen, der durch Anwendung von Druck und Wärme eine bleibende Form- gebung erfährt. Dies erfolgt erfindungsgemäss dadurch, dass das Schichtklebemittel, welches die Metall- folie und das Papier miteinander verklebt, von einer Art ist, welche beim Erwärmen das Papier durch- dringt, wobei die überlappenden Laschen miteinander durch dieses Schichtklebemittel, wo Papier mit Papier sich berührt, durch die Anwendung von Wärme und Druck auf diese Laschen verbunden sind. Zweckmässig ist das Schichtklebemittel eine Wachsmischung. Dabei kann der Schichtkörper von einem Klebemittel auf der Metallfollenseite überzogen sein, durch das die überlappenden Falten oder Laschen miteinander verbunden werden, wo Metall mit Metall sich berührt. Vorzugsweise ist ferner das Klebemit- tel an der Metallfolienseite ein in der Wärme klebender Lack, der durch die Anwendung von Druck und Wärme auf die Laschen wirksam gemacht wird. Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung einer erfindungsgemäss ausgebildeten Kapsel unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen : Fig. l eine Ansicht eines Rohstückes, aus welchem die Kapsel gebildet werden soll, Fig. 2 einen Aufriss von einer Zwischenstufe der Bildung der Kapsel, Fig. 3 einen Aufriss der fertigen Kapsel, Fig. 4 eine Draufsicht von oben auf die Kapsel, Fig. 5 einen Querschnitt im grösseren Massstab eines Beispieles des das ursprüngliche Rohstück darstellenden Materials, Fig. 6 eine ähnliche Darstellung eines andern Materialbeispieles, Fig. 7 eine ähnliche Darstellung eines weiteren Materialbeispieles, Fig. 8 eine ähnliche Darstellung des gleichen Materials wie Fig. 5, aber ausgebildet mit einem Muster von besonderen Reliefprägungen, Fig. 9 einen Aufriss der Kapsel auf einer verkorkten Flasche und Fig. 10 einen Aufriss der Kapsel auf einer mit einem Kronenkork verschlossenen Flasche. Nach der Zeichnung besteht das Material für die Kapsel aus einer dünnen Metallfolie 1 (Fig. 5 - 8), vorzugsweise aus Aluminiumfolie, in einer Dicke zwischen 0,007 mm und 0,018 mm, zusammengeklebt mit einem Papierblatt 2 mittels eines Klebemittels 3, welches ein bei der Erwärmung klebendes Material, z. B. eine Wachsmischung, sein kann. Es kann auch eine Schicht trockenen Klebemittels 4 auf der freiliegenden Oberfläche de5 Papiers aufgebracht sein (Fig. 6) und bzw. oder es kann eine Schicht von bei Erwärmung klebendem Lack 5 auf der freiliegenden Oberfläche der Folie 1 (Fig. 7) aufgebracht sein. Um die Kapsel zu bilden, wird ein vorgeschnittenes Rohstück (Fig. 1) dieses Schichtmaterials zuerst zu einer Hülse 6 um einen Dorn 7 von Kegelstumpfform gewickelt, mit dem Papier innen und der Metallfolie aussen. Die Ränder dieser Hülse Uberlappen einander bei 8, und ein Teil des gewickelten Materials wird über das verjüngte Ende 9 des konischen Domes vorstehen gelassen. Die überlappenden Ränder 8 werden miteinander durch ein Klebemittel verbunden. Dieses kann ein besonderes auf einen Rand des Rohstückes in der die Kapsel bildenden Maschine aufgebrachtes Klebemittel sein. Statt dessen kann das Klebemittel 3 (wenn in der Wärme klebend), mittels dessen das Papier 2 und die Folie 1 miteinander verbunden werden, zum Verkleben der überlappenden Ränder miteinander benutzt werden, wenn Erwärmung in dem Wickelverfahren angewendet wird. Dazu muss das Papier 2 ausreichend porös sein, damit es die geschmolzene Mischung durchdringen kann. <Desc/Clms Page number 2> Der Teil der geschichteten Hülse, welcher sich über das Ende des Dornes 7 hinaus erstreckt, wird über das Ende 9 des Domes in flache, einander überlappende Laschen gefaltet und gegen dessen Stirnfläche zur Bildung des Kopfteiles der Kapsel zusammengepresst. Diese überlappenden Laschen sind in Fig. 4 gezeigt. Durch Vorsehung einer Schicht 4 aus trockenem Klebemittel wird erreicht, dass die Kapsel an dem Flaschenhals anklebbar gemacht werden kann. Dieses Klebemittel ist ein solches, welches durch Feuch- tigkeit wirksam gemacht wird. Der obere und untere Rand des Rohstückes (Fig. l) sind gekrümmt zum Ausgleich der Konizität des Dornes, um sicherzustellen, dass der untere Rand der fertigen Kapsel gerade wird. Durch die Herstellung der Kapsel aus mit Papier verklebter Metallfolie ist die Entfernung der Kapselreste von zurückgesandten Flaschen sehr erleichtert im Vergleich zu Kapseln, die nur aus Metallfolie be- stehen, weil das Spülwasser rasch das Papier von den freiliegenden Rändern aus durchdringt und die Kap- selreste lockert. Dünne auf Papier aufgeklebte Aluminiumfolie besitzt jedoch solche Elastizität, dass der obere Teil der Kapsel, falls er durch blosses Zusammendrücken der überlappenden Laschen des geschichteten Materials gebildet wird, locker und unstabil sein würde, und dies wiederum würde bedeuten, dass die Kapsel- köpfe nicht ausreichend stabil und luftdicht sein würden, um sicherzustellen, dass die Kapseln eine nach der andern von einem Kapselstapel durch Blasen von Druckluft zwischen die Kapseln, wie es bei automatischen Verkapselungsmaschinen bewirkt wird, entfernt und aufgebracht werden könnten, weil die Luft in der Lage wäre, die lose zusammengepressten Laschen zu öffnen und durch den Kapselkopf zu entweichen, anstatt die Kapsel von dem Stapel zu entfernen. Bei der erfindungsgemässen Ausführung wird dies durch das Verkleben der überlappenden Endlaschen miteinander verhindert.
Claims (1)
- Das Verkleben der Laschen wird durch Anwendung von Wärme und Druck bewirkt. In einer Ausführung, bei welcher der Klebstoff 3, welcher zum Verkleben der Folie 1 auf das Papier 2 dient, in Anspruch genommen wird, besteht dieser aus einem in der Wärme klebenden Material, z. B. einer Wachsmischung. Unter Erwärmen und Druck wird der Klebstoff das Papier 2 durchdringen und wo beim Zusammenpressen der Laschen zwei Teile der inneren Papieröberfläche sich aneinanderpressen, werden diese Oberflächen miteinander verbunden.In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann für sich allein oder in Kombination mit der früher beschriebenen Ausführung das Verkleben der Laschen erzielt oder verstärkt werden durch Überziehen der Aussenseite der Metallfolie des Schichtmaterials mit einer Schicht von bei Wärme klebendem Lack 5 (Fig. 7), wodurch die zusammengepressten Laschen dort, wo zwei Zonen der äusseren Metallfolienoberfläche unter Erwärmung zusammengepresst werden, dicht verbunden werden.Um eine Kapsel zu schaffen, deren Reste nach Gebrauch leicht wieder vom Flaschenhals entfernbar sind, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das geschichtete Material und das Papier mit einem Muster einer Reliefprägung versehen werden, wie dies bei Becherkapseln bekannt ist. Dabei werden zwischen der Kapsel und dem Flaschenhals kleine Zwischenräume geschaffen, in welche Wasser eindringen kann, wenn die Flaschen mit den Kapselresten eingetaucht werden, wodurch die Entfernung dieser Kapselreste erleichtert und beschleunigt wird.Das Muster dieser Prägungen ist vorteilhafterweise unregelmässig ausgebildet, damit in einem Stapel ineinandergesteckte Kapseln sich leicht voneinander Stück für Stück trennen lassen.PATENTANSPRÜCHE : 1. Becherförmige konische Flaschenkapsel, bestehend aus einem Schichtkörper aus Metallfolie und Papier, der mit seinen überlappenden und miteinander verklebten Randteilen zu einer aus einem Stück bestehenden, abgestumpften Hülse mit dem Papier innen und der Metallfolie aussen gewickelt ist, wobei die Wände des kleineren Endes der Hülse nach innen zu überlappenden Laschen umgefaltet sind, die zur Bildung eines geschlossenen Kapselendteiles zusammengepresst und verklebt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Schichtklebemittel, welches die Metallfolie und das Papier miteinander verklebt, von einer Art ist, welche beim Erwärmen das Papier durchdringt, wobei die überlappenden Laschen miteinander durch diese Schichtklebemittel, wo Papier mit Papier sich berührt,durch die Anwendung von Wärme und Druck auf diese Laschen verbunden sind.2. Flaschenkapsel nachAnspruch1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schichtklebemittel eine Wachsmischung ist.3, Flaschenkapsel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schichtkörper von einem Klebemittel auf der Metallfolienseite überzogen ist, durch das die überlappenden Falten oder La- <Desc/Clms Page number 3> schen miteinander verbunden werden, wo Metall mit Metall sich berührt.4. Flaschenkapsel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebemittel an der Metallfolienseite ein in der Wärme klebender Lack ist, der durch die Anwendung von Druck und Wärme auf die Laschen wirksam gemacht wird.5. Flaschenkapsel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander überlappenden Randteile des Folienzuschnittes ebenfalls durch das Schichtklebemittel verbunden sind, das bei Anwendung von Druck und Wärme durch das Papier zu den Randteilen hindurchdringt.6. Flaschenkapsel nach einem der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schichtkör - per mit einem Klebemittel auf der Papierseite überzogen ist, wodurch die Kapsel am Flaschenhals anklebbar ist, und dass dieses Klebemittel ein normalerweise trockenes Klebemittel ist, das durch Feuchtigkeit wirksam gemacht wird.7. Flaschenkapsel nach einem der AnsprUche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände der Kapsel in an sich bekannter Weise mit Prägungen in einem ununterbrochenen Reliefmuster versehen sind, wodurch die am Flaschenhals angeklemmte Kapsel stellenweise kleine Zwischenräume zwischen Kapsel und Flasche belässt, so dass ein Eindringen von Wasser in diese Zwischenräume ermöglicht und das Entfernen der Kapselreste erleichtert ist.8. Flaschenkapsel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Prägemuster der Kapsel unregelmässig ausgebildet ist, so dass in einem Stoss ineinander gestapelte Kapseln leicht voneinander trennbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT155860A AT221969B (de) | 1960-02-29 | 1960-02-29 | Becherförmige, konische Flaschenkapsel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT155860A AT221969B (de) | 1960-02-29 | 1960-02-29 | Becherförmige, konische Flaschenkapsel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT221969B true AT221969B (de) | 1962-06-25 |
Family
ID=3515981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT155860A AT221969B (de) | 1960-02-29 | 1960-02-29 | Becherförmige, konische Flaschenkapsel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT221969B (de) |
-
1960
- 1960-02-29 AT AT155860A patent/AT221969B/de active
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