AT222026B - Verpackung einer Farbbandspule - Google Patents
Verpackung einer FarbbandspuleInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verpackung einer Farbbandspule Die gegenständliche Erfindung stellt einen neuen Verpackungsbehälter für Farbbandspulen dar. Farbbänder werden auf Spulen gewickelt in den Handel gebracht und verwendet. Man verpackt Farb- bänder meist derart, dass man diese in Aluminium-Folien plissiert, dieselben sodann mit einer Heisssiegel- etikette verschliesst und in eine Schachtel aus Karton einlegt. Vor einiger Zeit ging man dazu über, statt der Faltschachteln Dosen aus Blech, Kunststoff oder ähnli- chem Material zu verwenden. Später hat man vorgeschlagen, die Spulen in Säckchen aus Kunststoff einzulegen. In der USA-Patentschrift Nr. 1, 963, 233 wird die Verpackung einer Farbbandspule beschrieben, die aus einem über die beiden Scheiben der Spule aufschiebbaren Ring besteht, der an zumindest einer dieser Scheiben pressend anliegt und dessen Breite mindestens der Höhe der Spule entspricht. Diese Verpackung hat den Nachteil, dass sie jeweils nur für Spulen mit den gleichen Abmessungen verwendet werden kann, was sich insbesondere bei der Verwendung zum Verpacken von Farbbandspuleninsofem ungünstig auswirkt, als man gezwungen ist, ein sehr grosses Lager an derartigen Verpackungsringen zu halten, da die Spulen für die einzelnen Schreibmaschinentypen unterschiedliche Abmessungen haben. Gegenstand der Erfindung ist eine neuartige Verpackung für Farbbandspulen, die einfacher in der Handhabung, raumsparender und gleichzeitig für Spulen verschiedener Grösse verwendbar ist. Erfindunggemäss weist der vorzugsweise aus Kunststoff, z. B. aus flexiblem, elastischem Polyäthylen, bestehende Ring gegen einen seiner Ränder hin eine oder mehrere, den Innendurchmesser des Ringes allmählich verringernde Stufen auf. Zur besseren Verständlichkeit wird auf die Zeichnungen verwiesen. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemässenRinges in perspektivischer Darstellung. Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine mögliche Ausführungsform des erfindungsgemässen Ringes. Die erfindungsgemässe Verpackung besteht, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, aus einem Ring l, der vorzugsweise aus einem flexiblen, elastischen Kunststoff, z. B. Polyäthylen, gefertigt ist, und der, von seinem einen Rand ausgehend, nach innen gehende Stufen 2, 3 und 4 trägt. Der Zweck und grosse Vorteil dieser Stufen wird aus der nachfolgenden Beschreibung sofort klar. In diesen Ring 1 wird die Spule 5 mit dem Farbband 6 so eingesetzt, dass Ring und Spule pressfest aufeinander sitzen. Die Spulen für die einzelnen Schreibmaschinentypen haben unterschiedliche Durchmesser. Die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Verpackungsringes ist so, dass die Farbbandspule in den Ring hineingedrückt wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegt der Ring 1 dann an der Spule 5 an, so dass diese nicht herausfallen kann. Da die für die jeweiligen Schreibmaschinentypen bestimmten Spulen verschiedene Durchmesser haben, müsste man für jede Art von Spulen Ringe mit verschieden grossem Durchmesser herstellen. Um dies zu vermeiden. sind in dem Ring Stufen von 0, 2 bis 2 mm Breite und 1 - 3 mm Höhe vorgesehen. Eine Spule mit kleinem Durchmesser wird beispielsweise auf der Stufe 4 sitzen, eine mit grösserem auf derStufe 3 und eine mit ganz grossem Durchmesser auf derStufe 2, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Wird der Ring aus einem flexiblen und elastischen Kunststoff hergestellt, so hat dies einen weiteren grossen Vorteil. Erfahrungsgemäss sind Spulen der gleichen Type untereinander auch nicht ganz gleich gross, sondern sind innerhalb genau bestimmter tolerierter Grenzen verschieden. Sind die Ringe nun aus einem festen und steifen Material, werden manche Spulen nur sehr schwer oder auch gar nicht hineingehen, andere werden zu locker sitzen und überhaupt herausfallen und nur ein kleiner Teil wird richtig passen. Man kann nun die Ringe auf die innerhalb der tolerierten Grenzen kleinste Spule passend machen und der Ring wird trotzdem auch auf grössere passen, da er etwas dehnbar ist. Das felxible elasti- <Desc/Clms Page number 2> sche Material bringt als weiteren Vorteil die Unzerbrechlichkeit der Ringe mit sich, wodurch Beschädigungen des Farbbandes, die bei bruchgefährdeten Kunststoffdosen oder Kunststoffbehältern immer auftreten, auf jeden Fall vermieden werden. Die Vorteile des erfindungsgemässen Ringes liegen aber auch in seinem geringen Gewicht, was besonders für den Export sehr günstig ist, seinem niederen Preis, seinen geringen Raumerfordernissen, der einfachen praktischen und zeitsparenden Handhabung-mit einem Griff sitzt die Spule im Ring und der Verbraucher kann sie mit einem einfachen Fingerdruck wieder herausnehmen und hat die verwendungsbereite Farbbandspule in der Hand.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verpackung einer Farbbandspule, bestehend aus einem über die beiden Scheiben der Spule aufschiebbaren Ring, der an zumindest einer dieser Scheiben pressend anliegt und dessen Breite mindestens der Höhe der Spule entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass der vorzugsweise aus Kunststoff, z. B. aus flexiblem, elastischem Polyäthylen, bestehende Ring gegen einer seiner Ränder hin eine oder mehrere, den Innendurchmesser des Ringes allmählich verringernde Stufen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT375260A AT222026B (de) | 1960-05-17 | 1960-05-17 | Verpackung einer Farbbandspule |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| AT222026B true AT222026B (de) | 1962-06-25 |
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ID=3554923
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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1960
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