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Vorrichtung zur Herstellung von Schmuckketten
Bisher werden Schmuckketten mit kesselartigen Kettengliedern meist in der Weise hergestellt, dass zunächst der Netzform der Kettenglieder entsprechende Plättchen aus Blech ausgestanzt und diese dann zu den Kettengliedern gezogen werden. Solche kesselartige Kettenglieder werden entweder tiefgezogen oder aber sie werden mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen derart hergestellt, dass zunächst die Seitenwandungen des Kesselgliedes hochgebogen und dann an diesen seitlich vorragende Lappen od. dgl. zur Bildung der
Stirnwände zueinander gebogen werden. Diese letztere Ausführung weist dann in den Stirnwänden durchgehende Längsschlitze auf.
Zur Verbindung der einzelnen Kettenglieder miteinander werden meist an ihren Enden verbreiterte Stanzteile verwendet, die durch seitliche Öffnungen der Kettenglieder durchgezwängt werden. Um das Durchzwängen zu ermöglichen, werden bisher bei mit längsgeschlitzten Stirnwänden versehenen Kettengliedern die die Stirnwände bildenden Lappen meist erst nach dem Einlegen der Zwischenstücke zueinander gebogen.
Bei andern Ausführungen sind von den meist oberhalb des Bodens vorgesehenen Durchstecköffnungen ausgehende, nach oben gerichtete Schlitze vorgesehen, die an den beiden Längsenden der Durchstecköffnungen münden, so dass diese Schlitze und die Durchstecköffnung die Begrenzung für einen dann in der Stirnwand liegenden Zungenteil bilden, der beim Einstecken der Verbindungsglieder in die Öffnung weggebogen und dann wieder in die Ausgangsstellung zurückgebracht werden kann, so dass er das Zwischengliedende gegen Herausfallen sichert. Um eine automatische Herstellung solcher Ketten zu ermöglichen, wurde schon vorgeschlagen, Vorrichtungen vorzusehen, in denen die einzelnen Kettenglieder nach dem Ziehen auf einen durch ihre Befestigungsöffnungen gesteckten Profildraht od. dgl. aufgefädelt werden.
Dieser Profildraht wird dann mit Hilfe geeigneter Werkzeuge innerhalb jedes dieser Glieder abgetrennt und nach beiden Seiten gestaucht, breitgedruckt od. dgl., so dass die Enden der so gebildeten Zwischenstücke nicht mehr durch die Öffnungen der Kettenglieder austreten können. Die nach diesem Prinzip arbeitenden Vorrichtungen sind aber äusserst kompliziert, da insbesondere das Auffädeln der Kettenglieder auf den Profildraht nur durch besonders hohen technischen Aufwand selbsttätig bewerkstelligt werden kann.
Zweck der Erfindung ist die Beseitigung der aufgezeigten Nachteile und die Schaffung einer einfachen Vorrichtung, mit deren Hilfe eine vollautomatische Herstellung von Schmuckketten mit kesselartigen, in ihren Stirnwänden durchgehende Längsschlitze aufweisenden Gliedern, die durch an ihren Enden verbreiterte Zwischenglieder miteinander verbunden sind, ermöglicht wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, dass zwei gemeinsam mit einem schrittweise bewegten Blechband beschickbare Stanzen vorgesehen sind, bei denen Stempel und Schnittplatte der ersten der Netzform der Kettenglieder und der zweiten der Form der Zwischenstük- ke entsprechen und dass der ersten Stanze ein Schieber od. dgl.
Transportorgan nachgeordnet ist, der die ausgestanzten Plättchen über eine Gleitbahn zu einem nach unten offenen Ziehgesenk fördert, in das ein die Plättchen im Gesenk zu den Kettengliedern mit etwas auseinandergebogenen Seitenwandungen formender Stempel eingreift, welchem Gesenk auswurfseitig ein weiterer Schieber od. dgl. nachgeordnet ist, der die Kettenglieder über eine weitere Gleitbahn unter die zweite Stanze fördert, so dass deren Stempel die von ihm ausgestanzten Zwischenstücke von oben her in sie einlegt, von welcher Stanze die nunmehr verbundenen Kettenglieder zwischen Pressbacken od. dgl.
gelangen, welche die Seitenwandungen in die Endstellung zusammendrücken, wobei für die Stanzenstempel und Gesenkstempel, die Transportschieber sowie die Pressbacken ein vorzugsweise gemeinsamer, sie in gleichem Takt betätigender Antrieb vorgesehen ist.
Durch die Ausstanzung der Zwischenglieder aus dem gleichen Blechstreifen, aus dem die Kettenglie-
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der selbst gefertigt werden, wird zunächst eine wesentliche Materialersparnis erreicht, da diese Zwischen- glieder zweckmässig an jenen Stellen des Blechstreifens und ohne Vergrösserung des Stanzabstandes für die
Netzteile der Kettenglieder selbst ausgestanzt werden, die zufolge der unregelmässigen Form der Ketten- gliedernetzform freibleiben. Weiterhin besitzen die Zwischenglieder genau gleichartige Färbung wie die
Kettenglieder selbst, was bei den bisherigen Herstellungsautomaten, bei denen die Kettenglieder auf Pro- fildrähte aufgefädelt wurden, nur selten erreicht werden konnte.
In Abänderung der beschriebenen Kon- struktion wäre es auch möglich, die Gleitbahnen schräg nach unten führend vorzusehen, so dass die Plätt- chen bzw. die Kettenglieder von selbst aus der einen in die andere Arbeitsstellung gleiten. Um Betriebs- störungen zu vermeiden, ist vorzugsweise zumindest der Stempel der ersten Stanze mit einem Abstreifer vorteilhaft in Form eines gegen die Wirkung einer Feder in eine in ihm vorgesehene zentrale Bohrung ein- schiebbaren Bolzens od. dgl. versehen.
Um zu erreichen, dass die Kettenglieder vor dem Einführen der Zwischenstücke aufgebogen werden, was, um eine leichte Einführbarkeit der Zwischenglieder von oben zu ermöglichen, notwendig ist, ist nach einer günstigen Ausführung die Grundfläche der zur zweiten Stanze führenden Gleitbahn mindestens in ihrem unterhalb des Ziehgesenkes liegenden Bereich konvex quer gewölbt, und die Stirnfläche des Ziehstempels weist eine entsprechende Einwölbung auf.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 zwei miteinander verbundene Glieder einer mit der erfindungsgemässen Vorrichtung herstellbaren Schmuckkette im Längsschnitt, Fig. 2 ein Kettenglied in Vorderansicht, in grösserem Massstab, Fig. 3 einen Blechstreifen, aus dem die Kettenglieder und die Zwischenstücke ausgestanzt werden, ebenfalls in grösserem Massstab, Fig. 4 die Grundplatte einer erfindungsgemässen Vorrichtung bei abgenommener Trägerplatte in Drauf- sicht, die Fig. 5 und 6 Schnitte durch die Vorrichtung nach der Linie V-V bzw. VI-VI der Fig. 4 und die Fig. 7 bis 9 einzelne Arbeitsphasen des Ziehens der Kettenglieder im Ziehgesenk.
Die aus einem Blechband 1 ausgestanzten Kettenglieder 2 besitzen knapp oberhalb ihres Bodens 3 an zwei gegenüberliegenden Seiten Öffnungen 4, von denen Schlitze 5 bis zur Oberkante der Öffnung der kesselartig ausgebildeten Kettenglieder durchlaufen. Die oberhalb der Öffnungen 4 vorgesehenen Wandungsteile bestehen aus annähernd parallel zueinander aufwärts gebogenenlappen 6 der Seitenwandungen 7 der Kettenglieder. Die Kettenglieder sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel öffnungsseitig mit Zacken 8 zur Befestigung von Schmucksteinen od. dgl. versehen.
Die einzelnen Kettenglieder 2 sind miteinander durch aus dem Blechstreifen 1 ausgestanzte, beim dargestellten Ausführungsbeispiel in 1-Form gehaltene Zwischenstücke 9 verbunden, die von oben her durch die aufgeweiteten Schlitze 5 in die Öffnungen 4 eingeführt werden, worauf die Schlitze 5 durch Zusammendrücken der Seitenwandungen 7 wieder verengt werden.
Die dargestellte Vorrichtung zur Herstellung der beschriebenen Schmuckkette besitzt in an sich bekannter Weise eine Grundplatte 10, an der vertikale Führungsbolzen 11 sitzen, an denen die Trägerplatte 12 (Fig. 6) mittels eines nicht dargestellten Exzenterantriebes od. dgl. auf-und niederbewegbar lagert.
Auf der Grundplatte 10 sind zwei Schnittplatten 13, 14 von Stanzen vorgesehen, deren Stempel 15, 16 an der Trägerplatte 12 befestigt sind. Diesen beiden Stanzen wird das Blechband 1 über eine nichtdargestellte, das. Band 1 schrittweise weiterbewegende Transporteinrichtung zugeführt. Der Stempel 15 und die Schnittplatte 13 der ersten Stanze entsprechen der Netzform der Kettenglieder 2, während der Stempel 16 und die Schnittplatte 14 der zweiten Stanze der Form der Kettenzwischenstücke 9 angepasst sind. Von der ersten Stanze 13, 15 führt eine Gleitbahn 17 zu einem nach unten offenen Ziehgesenk 18, in das ein Ziehstempel 19 eingreift, der bis zu einem Anschlag gegen eine Feder 45 in einer Hülse 19a verschiebbar ist.
Die Eingriffstiefe dieses Stempels 19 kann mittels einer Schnecke 21 eingestellt werden, die mit einem an der mit einem Gewinde versehenen Hülse 19a sitzenden Schneckenrad 20 zusammenwirkt. Von der Auswurfseite des Ziehgesenkes 18 führt eine weitere Gleitbahn 22 unter die untere Öffnung der Schnittplatte 14 der zweiten Stanze und von da zwischen zwei am federnden Schieber 23 (Fig. 4) befestigten Pressbacken 24 hindurch zu einem Austrittsmundstück 25.
In die Gleitbahnen 17 und 22 greift je ein Transportschieber 26 bzw. 27 ein, welche Schieber an auf Bolzen 28 bzw. 29 geführten Gleitstücken 30 bzw. 31 sitzen. Auf den Bolzen 28 bzw. 29 sitzen Druckfedern 32, 33, die die Gleitstücke und damit auch die Schieber in die Arbeitsstellung bringen. Auf der Träger- platte 12 sind Kurvenstücke 34, 35 vorgesehen, die auf an den Gleitstücken 30, 31 gelagerte Rollen. 36, 37 wirken und dadurch beim Absenken der Platte 12 die Schieber zurückziehen. Weitere (nicht dargestellte) Kurvenstücke der Trägerplatte schieben bei ihrem Eingriff die Schieber 23 und damit die Pressbacken 24 gegeneinander.
Der Arbeitsbereich der Schieber 26, 27 ist mittels verstellbarer, auf die Gleitstücke 30, 31 wirkender Anschläge 38, 39 einstellbar und weiterhin sind zur Begrenzung des Hubes noch Exzenter 40, 41 vorgesehen.
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Der Stanzstempel 15 (Fig. 5) ist mit einem federnd in ihn einschiebbaren Bolzen 42 als Abstreifer ver- sehen. Unterhalb des in der tiefsten Arbeitsstellung in die Führungsbahn 17 eingreifenden Stanzstempels lagert ein gegen die Wirkung einer Feder 43 in die Grundplatte 10 einschiebbarer Bolzen 44, dessen Stirn- fläche in diesem Bereich die Bodenfläche der Führungsbahn 17 bildet. Diese Massnahme verhindert eine
Zerstörung des Werkzeuges, falls einmal eines der ausgestanzten Plättchen an dieser Stelle liegenbleiben sollte. Der Ziehstempel 19 ist, wie erwähnt, unter Einschaltung einer Feder 45 zwischen ihn und die Tria- gerplatte 12, in der Hülse 19a gelagert, so dass sein weicher Eingriff gewährleistet ist.
Weiterhin sind zur
Fixierung der Kettenglieder unterhalb der Stanze 14, 16 die zu beiden Seiten des Stanzstempels 16 liegen- den Teile 46, 47 des Bodens der Gleitbahn 22 in bekannter Weise mittels Federn 48, 49 über das Niveau der Grundfläche dieser Gleitbahn ausschiebbar.
Die Kettenherstellung mit Hilfe der erfindungsgcmässen Vorrichtung geschieht auf folgende Weise :
Aus dem der Vorrichtung schrittweise zugeführten Blechband 1 wird von der ersten Stanze ein der Netz- form des Kettengliedes entsprechendes Plättchen 21 ausgestanzt, das dann durch den Abstreifer 42 vom
Stanzstempel in die Gleitbahn 17 abgeworfen wird und nach dem Abheben der Trägerplatte 12 durch den unter Federkraft zurückkehrenden Schieber 26 zum Ziehgesenk 18 befördert wird. Beim nächsten Nieder- geher der Trägerplatte 12 formt der Stempel 19, wie dies insbesondere in den Fig. 7 bis 9 veranschaulicht ist, beim Eingriff mit dem Ziehgesenk aus dem Plättchen 2'ein Kettenglied 2.
Der Boden 50 der Füh- rungsbahn 22 ist konvex gewölbt und die Stirnfläche 51 des Ziehstempels 19 besitzt eine entsprechende
Einwölbung, so dass der Ziehstempel 19 in seiner untersten Arbeitsstellung den Boden 3 des Kettengliedes, wie in Fig. 9 dargestellt, einbiegt, wodurch die Seitenwandungen 7 wieder etwas auseinandergebogen wer- den und damit der Schlitz 5 erweitert wird. Vom Ziehgesenk weg wird das Kettenglied nunmehr beim
Hochgehen der Trägerplatte 12 durch den zurückkehrenden Schieber 27 über das Federstück 47 unter den
Stanzstempel 16 befördert. Der Abstand der beiden Teile 46, 47 ist so bemessen, dass zwischen ihnen je- weils zwei Kettenglieder Platz finden.
Beim nächsten Niedergehen der Tragerplatte 12 stanzt der Stem- pel 16 aus dem Blechband 1 ein, im dargestellten Ausführungsbeispiel I-förmiges Zwischenstück aus und legt dieses durch die geöffneten Schlitze 5 der Kettenglieder in deren Öffnungen 4 ein. Beim nächsten
Arbeitshub werden die nunmehr verbundenen Kettenglieder um einen Schritt (der etwa der Länge eines
Kettengliedes entspricht) weiterbewegt und gelangen schliesslich zwischen die Pressbacken 24. von denen ihre Seitenwandungen so weit zusammengedrückt werden, dass sich die Schlitze 5 verengen, womit dann die Kettenglieder fest verbunden sind.
Es ist vorteilhaft, die aus dem Mundstück 25 austretende Kette in an sich bekannter Weise über elek- trische Kontakte zu führen, die beispielsweise als isoliert gelagerte Transportrollen od. dgl. ausgebildet sein können. Beim Reissen der Kette werden dann diese Kontakte unterbrochen und schalten über entspre- chende Steuerstromkreise den Antrieb der Vorrichtung ab, so dass der aufgetretene Fehler sofort behoben werden kann. Weiterhin können noch andere Steuerkontakte vorgesehen sein, die von dem Blechband, den Schiebern und gegebenenfalls auch von den Werkzeugen in den einzelnen Arbeitsstellungen geschlos- sen bzw. geöffnet werden und die bei auftretenden Fehlern wieder den Antrieb der Vorrichtung abschalten.
Es ist klar, dass die Kette selbst verschiedenste Form der Zwischenstücke und Kettenglieder und auch die Vorrichtung gegenüber dem dargestellten Ausführungsbeispiel Abänderungen aufweisen kann, ohne dass dabei der Rahmen der Erfindung verlassen wird. So wäre es beispielsweise möglich, bei der vorgeschlage- nen Ausführung etwa den Stanzstempel 15 mit dem Ziehstempel zu vereinigen und weiterhin könnten bei- spielsweise die Schieber 26, 27 weggelassen und durch stark geneigte Gleitbahnen ersetzt werden. Ebenso wäre es möglich, die Stanzen und das Ziehgerät gesondert voneinander aufzustellen und miteinander nur durch entsprechende Transporteinrichtungen zu verbinden.
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Device for the production of jewelry chains
So far, jewelry chains with kettle-like chain links have usually been produced in such a way that first of all, plates corresponding to the network shape of the chain links are punched out of sheet metal and these are then drawn to the chain links. Such boiler-like chain links are either deep-drawn or they are produced with the help of suitable devices in such a way that the side walls of the boiler link are first bent up and then laterally protruding tabs or the like on these to form the
End walls are bent towards each other. This latter embodiment then has continuous longitudinal slots in the end walls.
To connect the individual chain links with one another, stamped parts that are widened at their ends are used, which are forced through lateral openings in the chain links. In order to enable the forcing, in the case of chain links provided with longitudinally slotted end walls, the tabs forming the end walls are usually only bent towards one another after the intermediate pieces have been inserted.
In other designs, upwardly directed slots starting from the through openings usually provided above the bottom are provided, which open out at the two longitudinal ends of the through openings so that these slots and the through opening form the limit for a tongue part then lying in the end wall, which is in the Inserting the connecting links into the opening can be bent away and then brought back into the starting position so that it secures the intermediate link end against falling out. In order to enable such chains to be produced automatically, it has already been proposed to provide devices in which the individual chain links, after being pulled, are threaded onto a profile wire or the like inserted through their fastening openings.
This profile wire is then separated with the help of suitable tools within each of these links and compressed on both sides, printed wide or the like. So that the ends of the intermediate pieces thus formed can no longer exit through the openings of the chain links. However, the devices working according to this principle are extremely complicated since, in particular, the threading of the chain links onto the profile wire can only be done automatically with a particularly high level of technical effort.
The purpose of the invention is to eliminate the disadvantages shown and to create a simple device with the help of which a fully automatic production of jewelry chains with kettle-like, in their end walls continuous longitudinal slots having links, which are connected by widened intermediate links at their ends, is made possible.
The device according to the invention is essentially characterized in that two punches are provided which can be fed together with a step-by-step moving sheet metal strip, in which the punch and cutting plate of the first correspond to the network shape of the chain links and the second to the shape of the intermediate pieces and the first punch a Slider or the like
Is arranged downstream of the transport element, which conveys the punched-out platelets via a slideway to a drawing die that is open at the bottom, in which a die engages the platelets in the die to form the chain links with side walls slightly bent apart, which die is followed by a further slide or the like on the ejection side, which conveys the chain links via a further slideway under the second punch, so that its punch inserts the intermediate pieces punched out by it into it from above, from which punch the now connected chain links between pressing jaws or the like.
arrive, which press the side walls together into the end position, a preferably common drive which actuates them in the same cycle is provided for the punch and die, the transport slide and the press jaws.
By punching out the intermediate links from the same sheet metal strip from which the chain links
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which are manufactured in-house, a substantial saving in material is first achieved, since these intermediate links are expediently at those points of the sheet metal strip and without increasing the punching distance for the
Network parts of the chain links are punched out, which remain free due to the irregular shape of the chain link network. Furthermore, the intermediate links have exactly the same color as the
Chain links themselves, which could only rarely be achieved with the previous automatic production machines, in which the chain links were threaded onto profile wires.
In a modification of the construction described, it would also be possible to provide the slideways leading obliquely downwards so that the plates or the chain links slide automatically from one working position to the other. In order to avoid operational disruptions, at least the punch of the first punch is preferably provided with a stripper, advantageously in the form of a bolt or the like that can be pushed into a central bore provided in it against the action of a spring.
In order to ensure that the chain links are bent open before the intermediate pieces are inserted, which is necessary in order to enable the intermediate links to be easily inserted from above, according to a favorable embodiment, the base of the sliding path leading to the second punch is at least below the drawing die lying area is convexly curved transversely, and the end face of the drawing punch has a corresponding bulge.
The subject matter of the invention is illustrated, for example, in the drawing. 1 shows two interconnected links of a jewelry chain that can be produced with the device according to the invention in longitudinal section, FIG. 2 shows a chain link in a front view, on a larger scale, FIG. 3 shows a sheet metal strip from which the chain links and the intermediate pieces are punched out, also on a larger scale Scale, FIG. 4 the base plate of a device according to the invention with the carrier plate removed in a plan view, FIGS. 5 and 6 sections through the device according to the line VV and VI-VI of FIG. 4 and FIGS. 7 to 9 individual work phases the pulling of the chain links in the drawing die.
The chain links 2 punched out of a sheet metal strip 1 have openings 4 just above their bottom 3 on two opposite sides, of which slots 5 run through to the upper edge of the opening of the chain links, which are designed like a boiler. The wall parts provided above the openings 4 consist of tabs 6 of the side walls 7 of the chain links that are bent upwards approximately parallel to one another. In the exemplary embodiment shown, the chain links are provided on the opening side with prongs 8 for attaching gemstones or the like.
The individual chain links 2 are connected to one another by spacers 9 punched out of the sheet metal strip 1, held in 1-shape in the illustrated embodiment, which are inserted from above through the widened slots 5 into the openings 4, whereupon the slots 5 by pressing the side walls 7 together be narrowed again.
The device shown for producing the jewelry chain described has in a known manner a base plate 10 on which vertical guide pins 11 are seated, on which the carrier plate 12 (FIG. 6) can be moved up and down by means of an eccentric drive (not shown) or the like.
Two cutting plates 13, 14 of punches are provided on the base plate 10, the punches 15, 16 of which are fastened to the carrier plate 12. The sheet metal strip 1 is fed to these two punches via a transport device, not shown, which moves the strip 1 further in steps. The punch 15 and the cutting plate 13 of the first punch correspond to the network shape of the chain links 2, while the punch 16 and the cutting plate 14 of the second punch are adapted to the shape of the intermediate chain pieces 9. From the first punch 13, 15 a slideway 17 leads to a downwardly open drawing die 18 in which a drawing punch 19 engages, which can be displaced up to a stop against a spring 45 in a sleeve 19a.
The depth of engagement of this punch 19 can be adjusted by means of a worm 21 which interacts with a worm wheel 20 seated on the threaded sleeve 19a. From the ejection side of the drawing die 18, another slideway 22 leads under the lower opening of the cutting plate 14 of the second punch and from there between two press jaws 24 attached to the resilient slide 23 (FIG. 4) to an outlet nozzle 25.
In each of the slideways 17 and 22 a transport slide 26 and 27 engages, which slide is seated on slide pieces 30 and 31 guided on bolts 28 and 29, respectively. Compression springs 32, 33 are seated on bolts 28 and 29, respectively, and bring the sliders and thus also the slides into the working position. Curved pieces 34, 35 are provided on the carrier plate 12, the rollers being mounted on the sliding pieces 30, 31. 36, 37 act and thereby pull back the slide when the plate 12 is lowered. Further (not shown) curve pieces of the carrier plate push the slide 23 and thus the pressing jaws 24 against each other when they engage.
The working range of the slides 26, 27 can be set by means of adjustable stops 38, 39 acting on the sliders 30, 31, and eccentrics 40, 41 are also provided to limit the stroke.
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The punch 15 (FIG. 5) is provided with a pin 42, which can be pushed into it resiliently, as a stripper. A bolt 44 which can be pushed into the base plate 10 against the action of a spring 43 and the end face of which forms the bottom surface of the guide path 17 in this area is located below the punch, which engages in the guide track 17 in the lowest working position. This measure prevents a
Destruction of the tool if one of the punched-out plates should get stuck at this point. As mentioned, the drawing punch 19 is mounted in the sleeve 19a with the interposition of a spring 45 between it and the carrier plate 12, so that its soft engagement is ensured.
Furthermore, for
Fixing of the chain links below the punch 14, 16, the parts 46, 47 of the bottom of the slide 22 lying on both sides of the punch 16 can be pushed out in a known manner by means of springs 48, 49 over the level of the base of this slide.
The chain production with the aid of the device according to the invention takes place in the following way:
A plate 21 corresponding to the network shape of the chain link is punched out by the first punch from the sheet metal strip 1 fed step by step to the device, which is then removed by the stripper 42
The punch is thrown into the slideway 17 and, after the carrier plate 12 has been lifted off, is conveyed to the drawing die 18 by the slide 26 returning under spring force. At the next lowering of the carrier plate 12, the punch 19, as is particularly illustrated in FIGS. 7 to 9, forms a chain link 2 from the plate 2 ′ when it engages with the drawing die.
The bottom 50 of the guide track 22 is convexly curved and the end face 51 of the drawing punch 19 has a corresponding one
Curvature, so that the drawing punch 19 in its lowest working position bends the bottom 3 of the chain link, as shown in FIG. 9, whereby the side walls 7 are bent apart again somewhat and the slot 5 is thus widened. From the drawing die away, the chain link is now at
Going up of the carrier plate 12 by the returning slide 27 over the spring piece 47 under the
Punch 16 conveyed. The distance between the two parts 46, 47 is such that there is space for two chain links between them.
When the carrier plate 12 next goes down, the punch 16 punches out of the sheet metal strip 1, an I-shaped intermediate piece in the exemplary embodiment shown, and inserts this into the openings 4 through the open slots 5 of the chain links. At the next
The chain links are now connected by one step (which is about the length of a
Chain link corresponds) and finally arrive between the pressing jaws 24, of which their side walls are pressed together so far that the slots 5 narrow, with which the chain links are then firmly connected.
It is advantageous to guide the chain emerging from the mouthpiece 25 in a manner known per se over electrical contacts, which can be designed, for example, as insulated transport rollers or the like. If the chain breaks, these contacts are then interrupted and switch off the drive of the device via appropriate control circuits so that the error that has occurred can be rectified immediately. Furthermore, other control contacts can be provided which are closed or opened by the sheet metal strip, the slides and possibly also by the tools in the individual working positions and which switch off the drive of the device again if errors occur.
It is clear that the chain itself can have the most varied shapes of the intermediate pieces and chain links and also the device can have modifications compared to the illustrated embodiment without departing from the scope of the invention. For example, in the proposed embodiment it would be possible to combine the punch 15 with the drawing punch and furthermore, for example, the slides 26, 27 could be omitted and replaced by strongly inclined slideways. It would also be possible to set up the punches and the pulling device separately from one another and to connect them to one another only by means of appropriate transport devices.
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