AT2236U1 - Vielfächriges verkaufsregal - Google Patents
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Abstract
Ein vielfächriges Verkaufsregal, insbesondere für in Säckchen verpacktes Verkaufsgut, z. B. Samen, besitzt eine schachtelförmige, aber deckellose Grundform und ist mit leichter Schräge nach hinten aufstellbar. Zur Erleichterung des Zusammenbaues, Gewichtes und Montage besteht das Verkaufsregal ausschließlich aus Wellpappe, steifem Karton od. dgl. und nimmt in einer einstückigen Grundschachtel (1), als Böden, Seitenwände und Deckel der Einzelfächer (2) bestimmte Streifen (3, 4) auf. Diese Streifen sind zu doppelwandigen, mit Schlitzen (5, 6) versehenen Stegen (7, 4) aufgebogen, wobei die Schlitze zum kreuzweisen verbindenden Einsetzen der Stege (7, 4) in deren Streifen (3, 4) dienen.
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 Nouoruni betrifftbesitzt und mit leichter Schräge nach hinten aufstellbar ist. Derartige Verkaufsregal bestehen meist aus Holz, Kunststoff, Blech od. dgl. und sind in der übrigen Einrichtung des Verkaufsladens fix eingebaut. Sie können daher nicht nachträglich an beliebiger Stelle angeordnet werden, erfordern einen erhöhten Aufstellungsaufwand und sind von Laien nicht ohne weiteres herstellbar, wobei überdies fertige Regale dieser Art ein ziemliches Gewicht aufweisen und kaum versandbar sind. Die leichte Schräge soll ein EMI1.3 EMI1.4 EMI1.5 EMI1.6 EMI1.7 Böden, Seitenwände und Decken der Einzelfächer bestimmte Streifen aufnimmt, die zu doppelwandigen, mit Schlitzen versehenen Stegen hochgebogen sind, wobei die Schlitze zum kreuzweisen, verbindenden Einstecken der Stege In deren Stege dienen. <Desc/Clms Page number 2> Ein solches Verkaufsregal besitzt das geringstmögliche Gewicht, erfordert beim Zusammenbau keine eigenen besonderen Verbindungsmittel, kann leicht von jedermann zusammengebaut werden, lässt sich leicht verschicken und überall aufstellen, wo die geringe Schräge gewährleistet ist. Dabei wird durch die doppelwandigen Stege und die Schlitzverbindung eine ausreichende Gesamtfestigkeit erzielt, wobei das Verkaufsregal ohne weiteres auch seinen jeweiligen Aufstellungsort wechseln kann. Die Stege können jeweils in der Breitenmitte eines Streifens hochgebogen sein, dessen neben dem Steg verbleibende Bahnen am Boden der Grundschachtel anliegen und die Fachrückwand bilden, wobei für die Fachseitenwände nur als Stege gefaltete Streifen vorgesehen sind, die also keine eigene Basis besitzen, aber genügende Festigkeit aufweisen, da sie ja ebenfalls doppelwandig sind. Um eine gute Verbindung der Stege bzw. Streifen überhaupt mit der Grundschachtel zu erreichen, weisen die Stege an ihren Enden entgegengesetzt gerichtete Verankerungen auf, die von an den Wänden der Grundschachtel vorgesehenen, einwärts geklappten Lappen übergriffen sind, die zugleich jeweils die Ecklappen an einer zweier zusammenstossender Wände der Grundschachtel durch Übergriff halten, wobei die freien Ränder dieser Lappen in Aussparungen der Stegbahnen passend eingreifende Vorsprünge besitzen, so dass also die betreffenden Stege eine feste Verbindung mit den betreffenden Wänden der Grundschachtel aufweisen und gleichzeitig die Wände der Grundschachtel selbst mit Hilfe der Ecklappen die entsprechende Verbindung erhalten. Dadurch wird ein besonders fester Zusammenhalt der ganzen Struktur erreicht, wobei die Vorsprünge der an der Grundschachtel vorgesehenen einwärts geklappten Lappen durch ihren Eingriff in die Aussparungen der Stegbahnen ein ungewolltes Hochklappen der betreffenden Lappen sicher verhindern. Um ein Herausfallen des Verkaufsgutes aus den Einzelfächern zu vermeiden, sind die Stege und die Wände der Grundschachtel am freien Oberrand mit aus den Flächen in die Fächer vorragenden Vorsprüngen versehen. Das Verkaufsregal kann vergrössert oder verkleinert werden, da in der Grundschachtel zwei oder mehrere aus mit ihren Stegen sich kreuzend ineinandergesteckte Streifen bestehende Innenschachteln angeordnet sind, die an zwei Seiten durch die einwärts geklappten Lappen <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2 EMI3.3 ?) Fig. 1 den unteren Teil eines fertigen Verkaufsregal im Schaubild, Fig. 2 bis 4 ein waagrecht verlaufender und am Boden der Grundschachtel anliegender Streifen in Seitenansicht, im Querschnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 2 und im ausgebreiteten Zuschnitt, Fig. 5 bis 7 einen zur senkrechten Unterteilung dienenden Streifen in Ansicht, im Querschnitt nach der Linie V !-Vt der Fig. 5 und im aufgefalteten Zuschnitt, Fig. 8 einen Eckteil des Verkaufsregal, wobei die an den Wänden der Grundschachtel vorgesehenen Lappen in verschiedenen beim Einklappen zu durchlaufenden Stellungen dargestellt sind im Schaubild und Fig. 9 einen Ausschnitt aus dem Wandbereich der Grundschachtel vor dem Einklappen der Haltelappen ebenfalls im Schaubild. We Fig. 1 zeigt, handelt es sich um ein vielfächriges Verkaufsregal für in Säckchen verpacktes Saatgut od. dgl., das mit einem beliebigen, strichpunktiert angedeuteten Gestell in leichter Schräge nach hinten aufgestellt ist. A)) e Tei) e dieses Verkaufsregats bestehen aus Wellpappe, eigene Verbindungsmittel, wie Klammem, Klebstoff 00. dgl., sind nicht notwendig und daher auch nicht vorhanden. Das Verkaufsregal besteht aus einer Grundschachtel 1 in der zwei oder mehrere Innenschachteln 1a, 1b angeordnet sind. Je nach Form und Grösse der Grundschachtel 1 können mehrere Innenschachteln mit gleichen oder verschiedenen Einzelfächem 2 vorgesehen sein. Aus den Fig. 2 bis 7 geht hervor, dass die Einzelfächer 2 aus horizontal verlaufenden Streifen 3 und vertikalen Streifen 4 zusammengesetzt sind. Diese Streifen 3 sowie die Streifen 4 besitzen Schlitze 5,6, die zum kreuzweisen Zusammenstecken der Streifen dienen, wobei die Streifen 3 in ihrer Breitenmitte zu einem doppelwandigen Steg 7, der die Schlitze 5 aufweist hochgebogen sind und beiderseits dieses Steges 7 Bahnen 8 aufweisen, die am Boden der Grundschachtel 1 anliegen. Die vertikalen Streifen 4 sind bloss als Stege zusammengefaltet, so dass die Bahnen 8 die Rückwand der Einzelfächer 2 bilden, während die Fachseitenwände durch die zu Stegen gefalteten Streifen 4 gebildet werden. Die Stege 7 bzw. von den Streifen <Desc/Clms Page number 4> 4 gebildeten Stege weisen an ihren Enden entgegengesetzt gerichtete Verankerungen 9 auf, die von an den Wänden der Grundschachtel 1 vorgesehene Lappen 10, die einwärts geklappt sind, übergriffen und dadurch festgehalten sind (Fig. 8). Die freien Ränder dieser Lappen 8 besitzen Vorsprünge 11, die in entsprechende Aussparungen 12 der Stegbahnen 8 eingreifen und so festgehalten sind. Diese an den Schachtelrändem vorgesehenen Lappen 10 halten gleichzeitig die Ecklappen 13 zweier zusammenstossender Wände der Grundschachtel 1 durch Übergriff fest (Fig. 8). Die Stege 7 bzw. 4 sowie die an den Wänden der Grundschachtel 1 vorgesehenen Lappen 10 sind an ihrem Oberrand mit aus den Flächen in die Fächer 2 vorragenden Verankerungen 14 versehen, um in den Fächern befindliches Verkaufsgut am Herausfallen zu hindern. Falls zwei oder mehrere Innenschachteln 1a, 1b angeordnet werden, sind diese an zwei Seiten durch die einwärts geklappten Lappen 10 der Grundschachtel 1 gehalten und weisen von der einen Grundschachtetwand zur gegenüberliegenden sich erstreckenden Abschlusswände 15 auf.
Claims (5)
1. Vielfächriges Verkaufsregal, insbesondere für in Säckchen verpacktes Verkaufsgut, z. B. Samen, das eine schachtelförmige, aber deckellose Grundform besitzt und mit leichter Schräge nach hinten aufgestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkaufsregal ausschliesslich aus vllpappe, steifem Karton od. dgl. besteht und in einer einstückigen Grundschachtel (1) als Böden, Seitenwände und Decken der Einzelfächer (2) bestimmte Streifen (3,4) aufnimmt, die zu doppelwandigen, mit Schlitzen (5,6) versehenen Stegen (7,4) hochgebogen sind, wobei die Schlitze (5,6) zum kreuzweisen verbindenden Einstecken der Stege (7,4) in deren Streifen (3,4) dienen.
2. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) jeweils In der Breitenmitte eines Streifens (3) hochgebogen sind, dessen neben dem Steg (7) verbleibenden Bahnen (8) am Boden der Grundschachtel (1) anliegen und die Fachrückwand bilden, wobei für die Fachseitenwände nur als Stege gefaltete Streifen (4) vorgesehen sind.
3. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7,4) an ihren Enden entgegengesetzt genchtete Verankerungen (9) aufweisen, die von an den Wänden der Grundschachtel (1) vorgesehenen einwärts geklappten Lappen (10) übergriffen sind, die zugleich jeweils Ecklappen (13) an einer zweier zusammenstossenden Wände der Grundschachtel (1) durch Übergriff halten, wobei die freien Ränder dieser Lappen (10) In Aussparungen (12) der Stegbahnen (EI) passend eingreifende Vorsprünge (11) besitzen.
4. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7,4) und die Wände der Grundschachtel (1) am freien Oberrand mit aus den Flächen in die Fächer (2) vorragenden Vorsprüngen (14) versehen sind.
<Desc/Clms Page number 6>
5. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundschachtel (1) zwei oder mehrere aus mit ihren Stegen (7,4) sich kreuzend ineinandergesteckten Streifen (3,4) bestehende Innenschachteln (1a, 1b) angeordnet sind, die an den zwei Seiten durch die einwärts geklappten Lappen (10) der Wände der Grundschachtel (1) gehalten sind und von der einen Grundschachtetwand zur gegenüberliegenden sich erstreckende Abschlusswände (15) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0057797U AT2236U1 (de) | 1997-09-18 | 1997-09-18 | Vielfächriges verkaufsregal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0057797U AT2236U1 (de) | 1997-09-18 | 1997-09-18 | Vielfächriges verkaufsregal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT2236U1 true AT2236U1 (de) | 1998-07-27 |
Family
ID=3494271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0057797U AT2236U1 (de) | 1997-09-18 | 1997-09-18 | Vielfächriges verkaufsregal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT2236U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4065021A (en) * | 1976-10-28 | 1977-12-27 | Elizabeth Kedzierski | Pad and divider combination |
| EP0137231A2 (de) * | 1983-08-20 | 1985-04-17 | Gustav Stabernack Gmbh | Aus Faltmaterial hergestellter Bodenaufsteller |
| DE3608895A1 (de) * | 1986-03-17 | 1987-09-24 | Refeka Werbemittel Gmbh | Praesentiervorrichtung zur praesentation von verkaufsware oder dergleichen |
-
1997
- 1997-09-18 AT AT0057797U patent/AT2236U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4065021A (en) * | 1976-10-28 | 1977-12-27 | Elizabeth Kedzierski | Pad and divider combination |
| EP0137231A2 (de) * | 1983-08-20 | 1985-04-17 | Gustav Stabernack Gmbh | Aus Faltmaterial hergestellter Bodenaufsteller |
| DE3608895A1 (de) * | 1986-03-17 | 1987-09-24 | Refeka Werbemittel Gmbh | Praesentiervorrichtung zur praesentation von verkaufsware oder dergleichen |
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