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Vorrichtung zum Ausbrüten von Eiern und zum
Warmhalten von Küken
Die Erfindung betrifft die Ausbildung einer Geflügelaufzuchtvorrichtung, die den Vorteil universeller
Verwendbarkeit mit kleinem Raumbedarf und guter Ausnützung der zugeführten elektrischen Heizenergie verbindet. Weiterhin nimmt der konstruktive Aufbau der Einrichtung nach der Erfindung auf die Notwen- digkeit der Innenreinigung eines solches Behelfes Bedacht und zeichnet sich diesbezüglich durch gute Zu- gänglichkeit zu den Einbauten der Einrichtung aus. Schliesslich sind Massnahmen dafür vorgesehen, die dem Brutraum zuströmende Luft mit der notwendigen Feuchtigkeit zu versorgen.
Die zum Ausbrüten von Eiern und zum Warmhalten von Küken gleichermassen geeignete Vorrichtung nach der Erfindung geht von einem elektrischen Heizkörper aus, der in einem an einer Seite offenen
Wärmekasten angeordnet ist und wahlweise zur Beheizung des Brutraumes oder einet Glucke verwend- bar ist. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass dieser Wärmekasten den obersten von drei stapelbaren kastenförmigen Teilen bildet, von denen der mittlere, den Brutraum bildende Teil, in bei ausschliesslich für Brutzwecke dienendenGerätenbekannter Weise einen Rost zur Aufnahme der Eier. dar- unter eine Wendevorrichtung für die Eier und einen seitlich ausziehbaren Auffangkorb für die Küken besitzt, und der unterste Teil einen oben offenen Raum zum Warmhalten der Küken umschliesst.
Durch die etagenartig übereinanderliegenden Räume für das Bebrüten der Eier, das Absondern der ausgeschlüpften Küken von den Eiern durch die Schwerkraft in dem darunterliegenden und durch den seitlich ausziehbaren Auffangkorb besonders leicht zugänglichen Sammelraum und schliesslich durch den an der untersten Stelle befindlichen Warmhalteraum ist den Erfordernissen eines von äusseren Eingriffen möglichst freien Brütvorganges dennoch ausreichender Zugänglichkeit der Räume für die Küken in bisher günstigster Weise entsprochen. Durch den zuoberst liegenden Wärmekasten ist der fortschreitenden Entwicklung der ausschlüpfenden Küken auf ihrem abwärts gerichteten Weg durch die Vorrichtung Rechnung getragen ; die stärkste Wärmeeinwirkung ergibt sich dementsprechend im Brutraum des Mittelteiles der Vorrichtung.
Die erwähnte lotrechte Gliederung der Vorrichtung nach der Erfindung zeichnet diese gegenüber den bisher bekanntgewordenen Vorschlägen für Brutschränke u. dgl. Warmhaltevorrichtungen aus, von welchen etwa die der Erfindung am nächsten kommenden mehrere übereinander angeordnete Bruieinsätze in einem oben abgeschlossenen Gehäuse aufweisen. Die Bruteinsätze sind dabei mit Löchern zum Hindurchstreichen- der Luft versehen, die an der tiefsten Stelle der Warmhaltevorrichtung durch eine elektrische Heizung erwärmt wird. Eine Trennung der ausgeschlüpften Küken von noch zu bebrütenden Eiern, wie sie die Anordnung nach der Erfindung gewährleistet, ist hier nur durch Ausräumen der Vorrichtung zu erreichen.
Weiterhin beschränkt sich die Verwendung der bekannten Warmhaltevorrichtung auf das Bebrüten von Eiern ; diese Einseitigkeit in der Verwendung wird auch nicht dadurch wettgemacht, dass nach dem erwähnten Vorschlag die Heizeinrichtung aus der Warmhaltevorrichtung herausgenommen werden und-bei Verwendung eines entsprechenden Gestells - als Brutglocke für Küken Verwendung finden kann ; während die erfindungsgemässe Vorrichtung die Versorgung von Eiern und Küken mit der notwendigen Wärme gleichzeitig gewährleistet, müssen bei Anwendung des älteren Vorschlages die beiden Vorgänge nacheinander vollzogen werden, wobei es noch dazu einer erheblichen Umstellung bedarf und jeweils ein beträchtlicher Teil der gesamten Anlage unbenutzt bleibt.
Abgesehen davon erfordert bei der erwähnten Einrichtung die Trennung der Küken von den noch zu bebrütenden Eiern die erwähnte Störung des Brutvorganges durch
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Öffnen der Einrichtung, weshalb man darauf angewiesen ist, eine solche Öffnung möglichst selten durch- zuführen. Demgegenüber ist der Ablauf des Brutvorganges bei der Vorrichtung nach der Erfindung jeder- zeit durch den seitlich ausziehbarenAuffangkorb zu überwachen ; im übrigen besitzt hier aber eine solche
Kontrolle gar nicht die Bedeutung wie bei den Einrichtungen mit vollkommen abgeschlossenem Brutraum, da ja die Küken von selbst in den Auffangkorb herabfallen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann im mittleren Teil der Vorrichtung die zwischen dem
Rost zur Aufnahme der Eier und dem Auffangkorb für die Küken angeordnete Wendevorrichtung für die
Eier aus einem perforierten. die Kastenwände durchsetzenden und in seiner Ebene verschiebbaren Blech bestehen. Diese mit konstruktiv einfachen Mitteln sicher wirkende Wendevorrichtung schliesst eine Ver- letzung der ausgeschlüpften Küken vor dem Herabfallen in den Auffangkorb aus, da die Platte von der
Aussenseite des mittleren Teiles der Vorrichtung aus bewegbar ist und damit aus der Vorrichtung vor dem Schlüpfen herausgezogen werden kann.
Insbesondere bei tiefer Aussentemperatur kann der Fall eintreten, dass die Wärmeabgabe des im Wär- mekasten angeordneten Heizkörpers nicht ausreicht, die Temperatur im Brutraum über dessen Höhe genü- gend gleich hoch zu halten. Diesem Umstand ist nach der Erfindung dadurch Rechnung getragen, dass der mittlere Teil der Vorrichtung unterhalb des Auffangkorbes eine Wassertasse und unter dieser einen wär- meisolierenden Boden aufweist, unterhalb welchem mit Zwischenraum ein Blechboden und unter diesem ein zweiter Heizkörper angeordnet ist. Bei dieser Ausbildung ist der Brutraum auch von unten her erwärmt, so dass das Temperaturgefälle innerhalb des Brutraumes besonders klein bleibt.
Die Erwärmung des auf dem
Boden des Mittelteiles befindlichen Wasservorrates gewährleistet die Einhaltung der erforderlichen Luft- feuchtigkeit sowohl im Bereich des Auffangkorbes als auch im Brutraum selbst.
Eine Verbesserung der zuletzt erwähnten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ergibt sich noch dann, wenn der Zwischenraum zwischen dem zweiten Heizkörper und dem wärmeisolierenden Boden des Mittelteiles über Kanäle einerseits mit der Atmosphäre und anderseits mit dem Raum oberhalb des warmeisolierenden Bodens in Verbindung steht, so dass der zweite Heizkörper die in diesen Raum einströmende Frischluft vorwärmt.
Weiterhin steht ein Auslauf für die im untersten Teil der Vorrichtung, dem Warmhalteraum, befindlichen Küken zur Verfügung, wenn der unterste Teil eine Austrittsöffnung aufweist, an welche im Innenraum dieses Teiles aufzubewahrende Körbe mit korrespondierenden seitlichen Öffnungen anstellbar sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sowie die sich hieraus ergebenden Vorteile sind der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen, das in der Zeichnung schematisch dargestellt ist. Fig. l zeigt einen Längsschnitt durch die vollständige Vorrichtung, Fig. 2 einen Teil der Draufsicht auf den Brutraum bei abgehobenem Wärmekasten und Fig. 3 einen Teil des Schnittes nach der Linie m - UI in Fig. l : in Fig. 4 ist in perspektivischer Darstellung die Verwendungdes Wärmekastens der in den Fig. 1-3 dargestellten Vorrichtung als Glucke veranschaulicht ; Fig. 5 gibt ein Detail der in Fig. 4 dargestellten Glucke im Schnitt wieder, wobei der Umfang der Darstellung etwa dem in Fig. 4 eingetragenen Kreis V entspricht.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus dem mit einem Anschlussstück 1 versehenen deckelar- tigenWärmekastenS, dessen Querleisten 3 mittels eines hitzebeständigen Zwischenbodens 4 das plattenförmige Heizelement 5 halten. Die durch einen Thermostaten erfolgende Regelung der Heizwirkung ist in Fig. l, in der zur Verbesserung der Übersichtlichkeit auf die für die Erfindung unbedeutenden Einzelheiten wie insbesondere die Stromzuführungen verzichtet wurde, durch die im Abstand vom Heizkörper 5 befindliche Kontaktplatte 6 angedeutet.
Der Wärmekasten 2, der in der einen Seitenwand Entlüftungskanäle 7 für den Brutraum enthält, sitzt auf dem oberen Rand des Mittelteiles 8 der Vorrichtung auf und ist durch den umlaufenden Anschlag 9 in dieser Lage, in der die Kanäle 7 des Wärmekastens mit entsprechenden Öffnungen 10 des Mittelteiles korrespondieren, gesichert. Die beiden Stirnwände des Mittelteiles werden von zwei im Abstand nebeneinander liegenden mit einem durchgehenden Gewinde versehenen Stangen 11 durchsetzt, die mittels der Muttern 12 im Mittelteil fixiert sind. Zum Durchtritt dieser Stangen sind in den Wänden des Mittelteiles Löcher 13 vorgesehen. Auf den Gewindestangen sind Winkelstäbe 15 mittels der Muttern 16'und 16"festgeschraubt wobei sich der Abstand der Winkelstäbe nach der Grösse der zu bebrütenden Eier richtet.
Unter dem durch die Winkelstäbe und die Gewindestange gebildeten Rost liegt, durch Querstäbe 17 abgestützt, eine perforierte Platte 18, die an den Stirnseiten des Mittelteilesso weit herausragt, dass eine Verschiebung dieser Platte von aussen in der Längsrichtung möglich ist. Der Abstand der Elemente des Rostes und die Entfernung der perforierten Platte vom Rost ist so zu wählen, dass die Eier auf der Platte aufliegen und sich seitlich an einem der Winkelstäbe abstützen. Die Löcher der Platte ergeben dann bei der
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Bewegung der Platte eineVerdrehung der imRost befindlichen Eier. Wird vor dem Ausschlüpfen der Küken die Platte aus der Vorrichtung herausgezogen, so ist den Küken der Weg in den darunterliegenden Auf- fangkorb 19 frei gegeben.
Der Auffangkorb kann durch die Öffnung 20 in der Stirnwand des Mittelteiles herausgenommen und sodann entleert werden. Unterhalb des Auffangkorbes befindet sich eine flache Tasse
21 für Wasser zur Befeuchtung der die Vorrichtung durchstreichenden Luft. Die Luft tritt durch die seitli- chen Öffnungen 22 des Mittelteiles ein. passiert dessen wärmeisolierenden Boden 23 durch Öffnungen 24 und gelangt schliesslich durch dieentlaftungskanäle 10, 7 wieder ins Freie. Der Boden des Mittelteiles ist zur leichteren Reinigung aushebbar. Der Mittelteil sitzt auf dem Warmhalteteil 25 der Vorrichtung auf und ist gegen Verschieben ebenfalls durch einen umlaufenden Anschlag 9 gesichert.
Dieser Anschlag kann - wie im vorliegenden Beispiel - als Auflage für einen zweiten Heizkörper 5'dienen, der hinsichtlich sei- ner Anordnung und Ausbildung der Heizvorrichtung im Wärmekasten gleicht. Im Warmhalteteil der Vor- richtung befinden sich zwei weitere ineinandersteckende Körbe 26 und 27 für Küken ; der eine dieser Körbe ist an einer Seite, der andere an zwei Seiten offen. Dadurch können diese Körbe als Gehege und Auslauf für die im Warmhalteraum befindlichen Küken dienen, wenn die Körbe mit ihrer seitlichen Öffnung an die öffnung 28 des Unterteiles der Vorrichtung von aussen angestellt werden, wobei zweckmässig der Korb
27 als Deckel über den Korb 26 gestülpt wird.
Durch den Gitterboden 29, auf dem die Körbe im darge- stellten Zustand aufliegen, gelangt der Schmutz auf die zu unterst angeordnete Kotlade 30, die seitlich ausziehbar ist.
Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Verwendung des Wärmekastens 2 als Glucke finden abgewinkel- te Profilstäbe 31 Verwendung, die auf die Seitenkanten des Wärmekastens aufgesteckt werden und die durch eine als seitliche Abschirmung des Gluckenraumes wirkende Verspannung 32 od. dgL miteinander verbun- den sind. Die Glucke wird über die warm zu haltenden Küken gesetzt, wobei durch Fussteile 33 der abge- winkelten Stäbe zwischen der seitlichen Abschirmung und dem Fussboden ein für die Belüftung des
Gluckenraumes ausreichender Luftzutritt gewährleistet ist, ohne dass den Küken das Verlassen der über- dachten Fläche möglich wäre.
Sind bei der in Fig. 1-3 dargestellten Vorrichtung beide Heizkörper 5 und 5'eingeschaltet, so kann über die in dem aus Blech bestehenden Zwischenboden 34 befindliche, durch einen Schieber 36 verschliessbare Öffnung 35 die Versorgung des Brutraumes mit vorgewärmter Luft aus dem darunterliegenden Warmhalteraum erfolgen. In diesem Fall vermischt sich ein Teil der Luft des Warmhalteraumes mit der durch die Seitenöffnungen 22 des Mittelteiles eintretenden Luft und erwärmt diese dabei.
Während des Schlüpfens können die Küken, die sich nach dem Herausziehen der perforierten Platte 18 im Auffangkprb 19 gesammelt haben, aus diesem entfernt und in den Warmhalteraum gegeben werden.
Nach Beendigung der Brut werden die Körbe 26 und 27 sodann herausgenommen und wie oben beschrieben zu einem an den Warmhalteraum anschliessenden Gehege zusammengestellt. Während dieser Zeit sitzen jene Küken, die im Warmhalteraum bleiben, auf dem Gitterboden 29.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann selbstverständlich in verschiedener Weise abgeändert werden, ohne dass damit der Bereich der Erfindung überschritten würde ; so ist es etwa möglich, für die Anpassung der Wirkung der Heizkörper einen Temperaturregler vorzusehen, der die Heizwirkung in Abhängigkeit von der Aussentemperatur steuert.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Ausbluten von Eiern und zum Warmhalten von Küken, mit einem elektrischen Heizkörper, der an einem an einer Seite offenen Wärmekasten angeordnet ist und der wahlweise zur Beheizung eines Brutraumes oder einer Glucke verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Warmeka- sten (2) den obersten von drei stapelbaren kastenförmigen Teilen (2, 8, 25) bildet, von denen der mittlere, den Brutraum bildende Teil (8), in an sich bekannter Weise einen Rost (11,15) zur Aufnahme der Eier, darunter eine Wendevorrichtung (18) für die Eier und einen seitlich ausziehbaren Auffangkorb (19) für die Küken besitzt, und der unterste Teil (25) einen nach oben offenen Raum zum Warmhalten der Küken umschliesst.
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Device for hatching eggs and for
Keeping chicks warm
The invention relates to the design of a poultry rearing device which has the advantage of being more universal
Combines usability with small space requirements and good utilization of the electrical heating energy supplied. Furthermore, the structural design of the device according to the invention takes into account the necessity of cleaning the inside of such a device and is characterized in this regard by good accessibility to the built-in parts of the device. Finally, measures are provided to supply the air flowing into the brood chamber with the necessary moisture.
The device according to the invention, which is equally suitable for hatching eggs and for keeping chicks warm, is based on an electric heating element which is installed in an open on one side
A warming box is arranged and can be used either to heat the brood chamber or a mother hen. The basic idea of the invention is that this heating box forms the uppermost of three stackable box-shaped parts, of which the middle part, which forms the incubation space, is a grate for receiving the eggs, as is known in devices used exclusively for incubation purposes. including a turning device for the eggs and a laterally pull-out collecting basket for the chicks, and the lowest part encloses a space open at the top for keeping the chicks warm.
Due to the stacked rooms for the incubation of the eggs, the separation of the hatched chicks from the eggs by gravity in the collecting area underneath, which is particularly easily accessible due to the laterally pull-out collecting basket and finally due to the warming room located at the lowest point, the requirements are one of external interventions as free the incubation process as possible, nevertheless adequate accessibility of the rooms for the chicks in the most favorable way so far. The warming box at the top takes into account the progressive development of the hatching chicks on their downward path through the device; the strongest heat effect occurs accordingly in the brood chamber of the central part of the device.
The aforementioned vertical structure of the device according to the invention distinguishes this against the previously known proposals for incubators u. Like. Warming devices from which, for example, the ones coming closest to the invention have several bruie inserts arranged one above the other in a housing closed at the top. The incubation inserts are provided with holes for air to pass through, which is heated by an electric heater at the lowest point of the warming device. A separation of the hatched chicks from eggs still to be incubated, as guaranteed by the arrangement according to the invention, can only be achieved here by clearing out the device.
Furthermore, the use of the known warming device is limited to the incubation of eggs; This one-sidedness in use is not compensated for by the fact that, according to the proposal mentioned, the heating device can be removed from the warming device and - if a corresponding frame is used - can be used as a brood bell for chicks; While the device according to the invention ensures the supply of eggs and chicks with the necessary heat at the same time, when using the older proposal, the two processes must be carried out one after the other, which also requires a considerable changeover and in each case a considerable part of the entire system remains unused.
Apart from that, the separation of the chicks from the eggs still to be incubated in the mentioned device requires the mentioned disruption of the incubation process
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Opening the facility, which is why you have to rely on opening it as rarely as possible. In contrast, the incubation process in the device according to the invention can be monitored at any time by the laterally pull-out collecting basket; but otherwise has one here
Control is not as important as in the case of facilities with a completely closed brood chamber, since the chicks fall into the collecting basket by themselves.
In a further embodiment of the invention, in the middle part of the device between the
Grate for receiving the eggs and the collecting basket for the chicks arranged turning device for the
Eggs from a perforated. the box walls penetrating and in its plane are made of sheet metal. This turning device, which works reliably with structurally simple means, prevents the hatched chicks from being injured before they fall into the collecting basket, since the plate from the
Outside of the middle part of the device is movable and can thus be pulled out of the device before hatching.
In particular, when the outside temperature is low, the case may arise that the heat output of the heating element arranged in the warming box is insufficient to keep the temperature in the incubation chamber sufficiently high above its height. This fact is taken into account according to the invention in that the middle part of the device below the collecting basket has a water cup and below this a heat-insulating floor, below which a sheet metal floor is arranged with a space and a second heating element below this. With this design, the brood chamber is also heated from below, so that the temperature gradient within the brood chamber remains particularly small.
The warming of the on the
The water supply located at the bottom of the central part ensures that the required air humidity is maintained both in the area of the collecting basket and in the incubation area itself.
The last-mentioned embodiment of the subject matter of the invention is improved when the space between the second heating element and the heat-insulating floor of the central part is connected via channels to the atmosphere on the one hand and to the space above the heat-insulating floor on the other, so that the second heating element preheats the fresh air flowing into this room.
There is also an outlet for the chicks in the lowest part of the device, the warming room, if the lowest part has an outlet opening to which baskets with corresponding side openings can be placed in the interior of this part.
Further details of the invention and the advantages resulting therefrom can be found in the following description of an exemplary embodiment which is shown schematically in the drawing. FIG. 1 shows a longitudinal section through the complete device, FIG. 2 shows part of the top view of the brood chamber with the heating box lifted off and FIG. 3 shows part of the section along the line m-UI in FIG. 1: in FIG. 4 is a perspective view Figure illustrates the use of the hot box of the apparatus shown in Figures 1-3 as a hen; FIG. 5 shows a detail of the mother hen shown in FIG. 4 in section, the scope of the illustration corresponding approximately to the circle V entered in FIG.
The device according to the invention consists of the lid-like heat box S provided with a connection piece 1, the transverse strips 3 of which hold the plate-shaped heating element 5 by means of a heat-resistant intermediate floor 4. The control of the heating effect by a thermostat is indicated in FIG. 1, in which the details that are insignificant for the invention, such as the power supply lines, have been omitted to improve clarity, by the contact plate 6 located at a distance from the heating element 5.
The warming box 2, which contains ventilation channels 7 for the brood chamber in one side wall, sits on the upper edge of the middle part 8 of the device and is in this position through the circumferential stop 9, in which the channels 7 of the warming box with corresponding openings 10 of the Corresponding middle part, secured. The two end walls of the middle part are penetrated by two spaced apart rods 11 provided with a continuous thread, which are fixed in the middle part by means of nuts 12. Holes 13 are provided in the walls of the central part for the passage of these rods. Angle rods 15 are screwed tightly onto the threaded rods by means of nuts 16 'and 16 ", the distance between the angle rods depending on the size of the eggs to be incubated.
Under the grate formed by the angle bars and the threaded rod, supported by cross bars 17, lies a perforated plate 18 which protrudes on the front sides of the central part so far that this plate can be shifted from the outside in the longitudinal direction. The distance between the elements of the grate and the distance between the perforated plate and the grate should be selected so that the eggs rest on the plate and are supported on one of the angle bars. The holes in the plate then result in the
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Movement of the plate rotates the eggs in the grate. If the plate is pulled out of the device before the chicks hatch, the way into the collecting basket 19 below is free for the chicks.
The collecting basket can be removed through the opening 20 in the end wall of the central part and then emptied. There is a flat cup below the collecting basket
21 for water for humidifying the air passing through the device. The air enters through the side openings 22 of the central part. passes its heat-insulating base 23 through openings 24 and finally reaches the outside through the ventilation ducts 10, 7. The bottom of the middle part can be lifted out for easier cleaning. The middle part sits on the warming part 25 of the device and is also secured against displacement by a circumferential stop 9.
This stop can - as in the present example - serve as a support for a second heating element 5 ′, which in terms of its arrangement and design is the same as the heating device in the heating box. In the warming part of the device there are two further nested baskets 26 and 27 for chicks; one of these baskets is open on one side, the other on two sides. As a result, these baskets can serve as an enclosure and outlet for the chicks located in the warming room when the baskets are placed with their lateral opening against the opening 28 of the lower part of the device from the outside, the basket being expedient
27 is slipped over the basket 26 as a cover.
Through the grid floor 29, on which the baskets rest in the state shown, the dirt reaches the lower-most droppings 30, which can be pulled out to the side.
In the case of the use of the warming box 2 as a mother hen shown in FIGS. 4 and 5, angled profile rods 31 are used which are attached to the side edges of the warming chamber and which are connected to one another by a bracing 32 or the like acting as a lateral shielding of the breast chamber are. The mother hen is placed over the chicks to be kept warm, with foot parts 33 of the angled rods between the side shield and the floor for ventilation
Adequate air access is guaranteed in the chicken room without the chicks being able to leave the covered area.
If both heating elements 5 and 5 'are switched on in the device shown in FIGS. 1-3, the incubation chamber can be supplied with preheated air from the holding chamber underneath via the opening 35 located in the intermediate floor 34 made of sheet metal and closable by a slide 36 respectively. In this case, some of the air in the warming room mixes with the air entering through the side openings 22 of the central part and heats it in the process.
During hatching, the chicks that have collected in the collecting basin 19 after the perforated plate 18 has been pulled out, can be removed therefrom and placed in the warming room.
When the brood is complete, the baskets 26 and 27 are then removed and put together as described above to form an enclosure adjoining the warming room. During this time, those chicks that remain in the warming room sit on the grid floor 29.
The device described above can of course be modified in various ways without thereby exceeding the scope of the invention; For example, it is possible to provide a temperature controller to adjust the effect of the radiators, which controls the heating effect as a function of the outside temperature.
PATENT CLAIMS:
1. Device for bleeding eggs and keeping chicks warm, with an electric heating element which is arranged on a heating box open on one side and which can be used either to heat a brood chamber or a mother hen, characterized in that the warming box ( 2) forms the top of three stackable box-shaped parts (2, 8, 25), of which the middle part (8), which forms the incubation space, has a grate (11, 15) for receiving the eggs, including one in a known manner Has a turning device (18) for the eggs and a laterally extendable collecting basket (19) for the chicks, and the lowermost part (25) encloses a space open at the top for keeping the chicks warm.