AT224251B - Verfahren zur Erzeugung von Strumpfware - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von StrumpfwareInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Erzeugung von Strumpfware Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Strumpfware durch Stricken eines endlosen Schlauches mit einer den Strumpffussteil bildenden verstärkten, glockenförmigen Erweiterung, Zusam- mennähen dieser Erweiterung über deren ganze die Fussteilgrösse bestimmende Länge unter gleichzeiti- gem Abtrennen des überstehenden Teiles sowie Formen der Schlauchware durch Aufziehen auf eine Strumpf- form und Fixieren auf dieser. Es ist bereits ein Verfahren zur Erzeugung von Strumpfware bekannt, nach welchem in der Längsachse des vorderen Fusssohlenteiles durch Zusammennähen eine Verbindungsnaht gebildet wird, an welche sich unterhalb der Spitze eine Quernaht anschliesst. Letztere soll die Verbindungs- oder Längsnaht im Bereich deren grösster Beanspruchung während des Tragens der Strumpfware festigen, wobei die Formgebung der Ferse lediglich durch gewaltsames Spannen des Fersenteiles auf einer Strumpfform erzielt wird. Nach einem andern bekannten Verfahren wird ausser der Spitze und der eigentlichen Fusssohle auch die Ferse durch Zusammennähen des unteren, glockenförmig erweiterten und verstärkten Schlauchendes geformt. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass die Ferse nicht die notwendige plastische Form aufweist und daher nicht richtig auf dem Fuss sitzt. Dieser Nachteil wird nun durch das erfindungsgemässe Verfahren beseitigt, dessen Kennzeichen darin besteht, dass nach Bildung der gegebenenfalls nach einem Bogen oder einer Kurve verlaufenden Längsnaht und Breitdrücken des fersenseitigen Eckteiles des verschlossenen Schlauchendes zu einem zweilagigen Zipfel dieser durch eine sich vorzugsweise symmetrisch zur Längsnaht erstreckende Quernaht abgenäht wird und dabei oder nachträglich der über diese Quernaht vorstehende Teil des Zipfels abgetrennt (abgeschnitten) wird. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Dabei zeigen Fig. 1 die schematische Form eines nahtlos gestrickten und am unteren Ende zusammengenähten Strumpfschlauches, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeiles "S" auf das untere, mit einer Längsnaht versehene Schlauchende, Fig. 3 dieselbe Ansicht wie in Fig. 2, jedoch mit dem Unterschied, dass die Längsnaht in der Ferse durch eine Quernaht beendet ist, Fig. 3a eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht hiezu, Fig. 4 einen durch Aufziehen des Schlauches auf eine Strumpfform entstandenen fertigen Strumpf, Fig. 5 eine schaubildliche teilweise Ansicht auf einen am Fuss aufgezogenen Strumpf, Fig. 6 eine Ansicht auf die mit einer Längs- und einer Quernaht ausgestattete Fusssohle eines am Fuss aufgezogenen Strumpfes, Fig. 7 die schematische Form eines Strumpfschlauches wie in Fig. 1, jedoch mit einer unterschiedlichen Ausführungsform der Längsnaht sowie mit einer zusätzlichen örtlichen Fersenverstärkung, die sich oberhalb der verstärkten, glockenförmigen Erweiterung befindet, Fig. 8 eine Ansicht auf einen fertigen Strumpf wie in Fig. 4, jedoch mit einer abgeänderten Ausführungsform der Fusssohle und Fig. 9 eine Ansicht auf die mit einer Längs- und einer Quernaht versehene Fusssohle eines am Fusse aufgezogenen und nach den Fig. 7 und 8 gebildeten Strumpfes. Die Strumpfware wird durch einen nahtlosen Schlauch 1 gebildet, welcher am oberen Ende einen Doppelrand2 und einen anschliessenden Schattenrand 3 besitzt, während das untere Ende mit einer verstärkten, glockenförmigen Erweiterung 4 versehen ist, deren Verbindungslinie 5 parallel zu den Maschenreihen des Schlauches 1 verläuft. Nach Flachlegung der verstärkten, glockenförmigen Erweiterung4 in eine horizontale Ebene wird die Erweiterung durch eine Längsnaht 6 geschlossen, die in Form eines Bogens verläuft. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
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1960
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