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Künstliche Skibahn.
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Zwecken dienende, schräge Fahrbahn in der Weise herzustellen, dass dieselbe in ihrem Lauf unterbrochen und das ablaufende Ende des ersten Teiles nach oben, das auflaufende
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durch den ersten Teil der Bahn gezwungen wird, am Ende seiner Abwärtsbewegung eine Aufwärtsbewegung zu vollführen und dadurch in der Luft einen bogenförmigen Sprung zu machen, um auf die nächste Bahn zu gelangen. Beide Bahnen müssen hiebei genügend fest sein, um dem Radfahrer beim Auftreffen auf den zweiten Teil der Bahn einen festen
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zu sichern.
Der Anfang des zweiten Teiles der Bahn darf deshalb nicht gleich sehnig nach abwärts gehen, weil sonst der Radfahrer die Bahn zunächst nur mit dem hinteren Rade treffen und dadurch nach rückwärts stürzen oder von der Bahn überhaupt herabgleiten würde.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine künstliche Skibahn, welche in ihrem Lauf ebenfalls unterbrochen und deren erster Teil derart aufwärts gebogen ist, dass der Skiläufer gezwungen wird, einen bogenförmigen Sprung durch die Luft zu machen, um auf den zweiten Teil der Bahn zu gelangen. Der zweite Teil der Bahn muss jedoch tiefer angeordnet sein und möglichst gleich schräg nach unten verlaufen, weil sonst der Skiläufer, welcher entsprechend der Stellung der Person während des Sprunges die Beine im Knie eingeknickt hält, mit dem vorderen Skiteil auf die Bahn auftreffen und dadurch entweder
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ungefähr der Stellung an, welche der Skiläufer mit dem Ski während des Sprunges einnimmt.
Ferner ist es notwendig, dass bei der Skibahn der zweite Teil elastisch bezw. nachgiehig ist, weil sonst der Skiläufer nach dem Sprung hart auffallen und eine Fussverstauchung, wenn nicht gar einen Beinbruch oder einen sonstigen körperlichen Schaden davontragen würde.
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Artificial ski track.
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Serving purposes, inclined roadway in such a way that the same interrupted in its course and the running end of the first part upwards, the running one
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is forced through the first part of the path to perform an upward movement at the end of its downward movement and thereby make an arc-shaped jump in the air to get to the next path. Both tracks must be strong enough to give the cyclist a firm grip when they hit the second part of the track
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to secure.
The beginning of the second part of the track must therefore not go straight down with sinews, because otherwise the cyclist would initially only hit the track with the rear wheel and thereby fall backwards or slide off the track at all.
The present invention relates to an artificial ski track, which is also interrupted in its course and the first part of which is curved upwards in such a way that the skier is forced to make an arc-shaped jump through the air in order to reach the second part of the track. The second part of the lane must, however, be located lower down and run downwards, if possible, because otherwise the skier, who keeps his knees bent according to the position of the person during the jump, will hit the lane with the front part of the ski and either
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roughly the position that the skier assumes with the ski during the jump.
Furthermore, it is necessary that the second part elastic BEZW in the ski track. is compliant, because otherwise the skier would fall hard after the jump and suffer a sprained foot, if not a broken leg, or other physical damage.
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