AT224800B - Hornhautentfernungsmittel - Google Patents
HornhautentfernungsmittelInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hornhautentfernungsmittel Die Erfindung betrifft ein Hornhautentfernungsmittel aus einem schaumstoffartigen Körper und ein Verfahren zu dessen Herstellung. EMI1.1 dgl.i des Mittels zu gewährleisten. Es ist auch schon bekannt, als Hühneraugenfeile Schaumstoffe auf Kunst- stoff-oder Kautschukbasis zu verwenden. Solche Feilen haben den Nachteil weich zu werden, sobald sie mit warmem Wasser, z. B. beim Baden, in Berührung kommen. Im weichen Zustand ist die Abriebwirkung so einer Feile aber sehr gering. Demgegenüber enthält das erfindungsgemässe Hornhautentfernungsmittel Wasser- glas, Schwefelsäureanhydrid und in gleichmässiger Verteilung Schleifmittelteilchen. Dadurch wird ein poröses Horuliautelltlernungsmutel erhalten, das im Badewasser nicht erweicht, sondern hart bleibt und daher eine hervorragende Abriebwirkung besitzt und beibehält. Beim Abrieb einer Schicht dieses Mittels werden auch jeweils die abgeriebenen Hornhautteilchen entfernt, so dass im Gegensatz zum Bimsstein immer eine poröse Oberfläche zur weiteren Hornhautbehandlung zur Verfügung steht. Durch dieeingebettetenSchleifmittel- teilchen wird die Abriebwirkung verstärkt. Das erfindungsgemässe Mittel kann daher bis zum letzten Rest aufgebraucht werden. Erfindungsgemäss lässt sich dieses Mittel so herstellen, dass Wasserglas erhitzt und gleichzeitig schau- mig geschlagen wird, wobei Schwefelsäure und Schleifmittelteilchen zugesetzt und der so erhaltene schaumstoffartige Körper erkalten und verfestigen gelassen wird. Durch den Zusatz von Schwefelsäure wird zunächst erreicht, dass eine besonders günstige Aufblähung des Körpers stattfindet. Ausserdem wirkt dieses Mittel durch den erwähnten Zusatz auf die zu behandelnde Haut nicht ätzend. Der Nachteil der Ätzung der Haut haftet emigen bekannten Mitteln an. Die neben einer Hornhautstelle befindliche gesunde Haut wird daher vom erfindungsgemässen Mittel in keiner Weise angegriffen. Wenn das erfindungsgemässe Mittel hergestellt und erkalten gelassen wird, so kann es in für den Ge- brauch erforderliche Stücke zersägt werden. Vor dem Gebrauch lässt man ein entsprechendes Stück im Ba- dewasser eine Zeit lang liegen, wobei es aber nicht weich wird, und benützt es dann in der üblichen Weise zum Abreiben z. B. eines Hühnerauges, das auf diese Weise ganz zum Verschwinden gebracht wird. Das durch den Abrieb kleiner gewordene Stück kann sofort wieder benützt werden, weil stets eine neue poröse Oberfläche zur Verfügung steht. Bei der Herstellung des erfindungsgemässen Mittels können Kali- oder Natronwasserglas alsAusgangsprodukt und sogenannte Schaumschlagräder verwendet werden, die im Zusammenwirken mit der zugesetzten Schwefelsäure den schaumstoffartigen Körper erzeugen. PATENTANSPRÜCHE : 1. Hornhautentfernungsmittel aus einem schaumstoffartigen Körper, dadurch gekennzeichnet, dass es Wasserglas, Schwefelsäureanhydrid und in gleichmässiger Verteilung Schleifmittelteilchen enthält. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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- 2. Verfahren zur Herstellung eines Hornhautentfernungsmittels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Wasserglas erhitzt und gleichzeitig schaumig geschlagen wird, wobei Schwefelsäure und Schleifmittelteilchen zugesetzt und der so erhaltene schaumstoffartige Körper erkalten und verfestigen gelassen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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