AT224954B - Hydraulischer Kraftheber in Nutzfahrzeugen - Google Patents

Hydraulischer Kraftheber in Nutzfahrzeugen

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AT224954B
AT224954B AT423261A AT423261A AT224954B AT 224954 B AT224954 B AT 224954B AT 423261 A AT423261 A AT 423261A AT 423261 A AT423261 A AT 423261A AT 224954 B AT224954 B AT 224954B
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control
line
pressure
working
power lift
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AT423261A
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English (en)
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Bosch Gmbh Robert
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Description


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Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Kraftheber in Nutzfahrzeugen, insbesondere in Schleppern, mit einem Steuergerät, dessen Steuerschieber selbsttätig unter dem Einfluss eines an das Fahrzeug angehängten Gerätes in einem Steuerzylinder verstellbar ist, und in welchem eine vom Steuerzylinder zum Arbeitszylinder geführte Arbeitsleitung sowie eine vom Steuerzylinder zum Druckmittelbehälter geführte Rücklaufleitung angeordnet sind, die Drosselstellen enthalten, welche durch ein vom Druckunterschied zwischen diesen Leitungen vor den Drosselstellen abhängiges Druckausgleichselement gegensinnig beeinflussbar sind. 



   Bei den bisher verwendeten Steuergeräten mit Druckausgleichselementen wird bei geringem Sinken der Last, das beispielsweise durch Leckverluste hervorgerufen wird, die Rücklaufleitung durch einen Druckausgleichskolben nur langsam gedrosselt, weil sich der Steuerschieber bei diesem geringen Sinken der Last nur langsam in Richtung "Heben" bewegt. Es dauert daher   verhältnismässig   lange, bis auf die die Arbeitsleitung steuernde Seite des Druckausgleichskolbens der notwendige Druck wirkt, um die Rücklaufleitung durch die andere Seite des Druckausgleichskolbens zu drosseln und ganz zu schliessen. Erst beim Drosseln der Rücklaufleitung wird die Arbeitsleitung geöffnet, bis sie bei völlig geschlossener Rücklaufleitung ganz offen ist, und dann der Arbeitsdruck wieder auf die eingestellte Höhe steigt.

   Inzwischen hat der Schlepper eine verhältnismässig grosse Strecke zurückgelegt, bei der sich das angehängte Gerät nicht in der vorbestimmten Tiefe befand. 



   Nach der Erfindung wird nun bei derartigen hydraulischen Krafthebern dieser Nachteil dadurch vermieden, dass das vor einer Drosselstelle liegende Leitungsstück der Arbeitsleitung mit der Rücklaufleitung über ein Hilfssteuergerät mit einem Hilfssteuerglied verbunden ist, dessen Steuerfläche abhängig von der Stellung des Steuerschiebers von Druck beaufschlagt oder entlastet ist und welches abhängig von seiner Stellung die Verbindung von der Ärbeitsleitung zur Rücklaufleitung öffnet oder schliesst. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des   erfindungsgemässen hydraulischen Krafthebers   
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 2 eine andere Variante des Krafthebers, Fig. 3 das Schaltschema eines Krafthebers nach Fig. 1 mit Sperrventil ; Fig. 4 und 5 das Steuergerät nach dem Schaltschema in Fig. 3 im Längsschnitt bzw. Im Querschnitt ; und schliesslich Fig. 6 das Schaltschema eines Krafthebers mit Sperrventil und Druckhalteventil. 



   Von einer Pumpe 1, die mit einem Flüssigkeitsbehälter 2 verbunden ist, führt eine Förderleitung 3 zu einer Ringnut 4 in einem Steuerzylinder 5 eines Steuergerätes 6. In dem Steuerzylinder 5 ist ein Längssteuerschieber 7 geführt. Ringnuten 8 und 9 in dem Steuerzylinder 5 sind abhängig von der Stellung des Steuerschiebers 7 durch eine Ausnehmung 10 des Schiebers abwechselnd oder auch gleichzeitig mit der Ringnut 4 und so mit der Förderleitung 3 verbunden. Ausserdem führt von den Ringnuten 8 und 9 je eine Leitung zu einer Stirnfläche eines Druckausgleichskolbens 11, wo sich diese Leitungen zu Druckkammern 12 und 13 erweitern, zwischen denen der Druckausgleichskolben 11 dichtend und in seiner Achsrichtung verschiebbar geführt ist.

   Die Kammer 12 besitzt eine Ringnut 14, von der eine Rücklaufleitung 15 zum Behälter 2 zurückführt, und die abhängig vom Druckunterschied zwischen den Kammern 12 und 13 von dem Druckausgleichskolben 11 ganz oder teilweise geöffnet oder geschlossen ist. Die Kammer 13 besitzt ebenso eine Ringnut 16, von der eine Arbeitsleitung 17 ausgeht, und die im Wechsel mit der Ringnut 14 durch den Druckausgleichskolben 11 geschlossen oder geöffnet ist. In der Arbeitsleitung 17 befindet sich ein Rückschlagventil   18.   das sich zu einem Arbeitszylinder 19 mit einem Arbeitskolben 20 hin öffnet. 

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   Von einem Abschnitt 17'der Arbeitsleitung 17 zwischen dem Rückschlagventil 18 und dem Arbeitszylin- der 19 führt eine Leitung 21 zu einer Ringnut 22 im Steuerzylinder   5 ;   diese kann über eine Querbohrung
23 und eine Längsbohrung 24 des Steuerschiebers 7 und einen Teil des Steuerzylinders 5 mit einem Ver- bindungskanal 25 zur Rücklaufleitung 15 verbunden werden. 



   Von der Förderleitung 3 führt noch eine Druckleitung 26 in eine Ringnut 27 des Steuerzylinders 5. Je nach Stellung des Steuerschiebers 7 ist diese Ringnut 27 mit einer Ringnut 28 im Steuerzylinder 5 über eine Ausnehmung 29 des Steuerschiebers 7 verbunden oder von ihr getrennt. Im Steuerzylinder 5 befindet sich ausserdem eine Ringnut 30, die im Wechsel mit der Ringnut 27 über die Ausnehmung 29 mit der Ring- nut 28 verbunden oder von dieser getrennt ist. Die Ringnut 28 steht über eine Steuerleitung 31 mit einem
Hilfssteuerventil 32 in Verbindung. Das Hilfssteuerventil hat eine Bohrung 33 mit einer Ringnut 34. In der
Bohrung 33 ist ein Hilfssteuerschieber 35 dichtend und in seiner Längsrichtung verschiebbar geführt, der in der Bohrung 33 zwei durch seine Stirnflächen 36,37 begrenzte Druckkammern 38 und 39 abteilt.

   In die
Druckkammer 38 an der Stirnfläche 36 des Hilfssteuerschiebers 35 mündet die Steuerleitung 31. Eine Ent- lastungsleitung 40 führt von Kammer 13 am Druckausgleichskolben 11 zu der Ringnut 34. Die Verbindung von dieser Ringnut über eine Querbohrung 41 und eine Längsbohrung 42 im Hilfssteuerschieber 35 mit der
Druckkammer 39 an der Stirnfläche 37 des Hilfssteuerschiebers 35 ist je nach Stellung des Hilfssteuerschiebers offen oder geschlossen. An die Druckkammer 39 ist die Rücklaufleitung 15 angeschlossen, so dass bei geöffneter Entlastungsleitung 40,   d. h.   wenn der Hilfssteuerschieber 35 in einer Endstellung an einem Anschlag 39'anliegt, die Kammer 13 am   Druckausgleichskolben 11 mit der Rücklaufleitung 15   über das Hilfssteuerventil 32 in Verbindung steht.

   In der Druckkammer 39 des Hilfssteuerventils ist eine Druckfeder 43 angeordnet, die sich mit ihrem einen Ende auf der Endfläche der Kammer 39 abstützt, mit ihrem andern
Ende auf die Stirnfläche 37 des Hilfssteuerschiebers 35 wirkt und diesen so zu verschieben sucht, dass die
Entlastungsleitung 40geschlossen ist. Ein Verbindungskanal 44 führt von der Ringnut 30 zur Rücklaufleitung   15."H"bezeichnet   die Bewegungsrichtung für Heben   und "S" für   Senken in den Fig.   1 - 3.   



   In der in Fig. 1 dargestellten Neutralstellung des Steuerschiebers 7 fördert die Pumpe 1 Druckmittel zum Steuerschieber, das von dort über Ringnuten 4,8 und die noch etwas offene Ringnut 9 zu den Kammern 12 und 13 am Druckausgleichskolben 11 gelangt. Gleichzeitig wird über die Druckleitung 26 Druckmittel über die Ringnuten 27,28 und die Ausnehmung 29 sowie über die Steuerleitung 31 in die Druckkammer 38 des Hilfssteuerventils 32 geführt. Der Hilfssteuerschieber 35 wird gegen den Druck der Feder 43 bis zum Anschlag 39'geschoben. Dadurch ist die Entlastungsleitung 40 mit der Rücklaufleitung 15 über die Ringnut 34, die Bohrung-en 41,42 und die Druckkammer 39 verbunden,   d. h.   beide Kammern 12 und 13 am Druckausgleichskolben 11 sind mit der Rücklaufleitung   15 verbunden,   und Druckmittel läuft drucklos um.

   Sinkt die Last infolge Leckverlust etwas ab, so schiebt sich der von der Laststellung beeinflusste Steuerschieber 7 etwas nach rechts, schliesst die Ringnut 27 mit der Druckleitung 26 von der Ringnut 28 mit der Steuerleitung 31 ab und öffnet die Verbindung zwischen Ringnut 28 und Ringnut 30. Dadurch wird die Druckkammer 38 des Hilfssteuerventils 32 über die Steuerleitung 31, die Ringnuten 28, 30, die Ausnehmung 29 und den Verbindungskanal 44 mit der Rücklaufleitung 15 verbunden.

   Der Druck in der Kammer 38 sinkt schlagartig, die Feder 43 schiebt den Hilfssteuerschieber 35 nach rechts und schliesst dadurch sofort die Entlastungsleitung 40 zur Kammer 13 am Druckausgleichskolben   11 : Aus der   Förderleitung 3 über die Ringnuten 4, 8 im Steuerzylinder 5 und die Ausnehmung 10 im Steuerschieber 7 in die Kammer 13 gelangendes Druckmittel drückt den Druckausgleichskolben 11 nach links, gelangt weiter durch die Arbeitsleitung 17 über das Rückschlagventil 18 in den Arbeitszylinder 19 und hebt die Last so lange, bis die dadurch hervorgerufene   Rückführbewegung   des Steuerschiebers 7 nach links die Ringnut 30 wieder von der Ringnut 28 trennt und mit der Ringnut 27 verbindet.

   In der Druckkammer 38 baut sich daher wieder ein Druck auf, der den Hilfssteuerschieber 35 gegen die Feder bewegt, bis die Verbindung der Entlastungleitung 40   über das Hilfssteuerventil   32 mit der Rücklaufleitung 15 wiederhergestellt ist. Druckmittel kann nun wieder aus beiden Kammern 12,13 am Druckausgleichskolben 11 in den Flüssigkeitsbehälter 2 über die Rücklaufleitung 15 zurückfliessen, und die Pumpe 1 fördert drucklos. Je nach Grösse des Leckverlustes wiederholt sich dieser Schaltvorgang in gewissen Zeitabständen. Die Last wird dabei automatisch ständig auf die eingestellte Höhe eingeregelt. 



   Bei diesen Stellungen des Steuerschiebers 7 (Neutral-und Hubstellung) bleibt die Rücklaufverbindung zwischen Arbeitsleitung 17'und Rücklaufleitung 15 über die Leitung 21, die Ringnut 22, die Bohrungen 23, 24 und den Verbindungskanal 25 immer geschlossen. 



   In der Senkstellung des Steuerschiebers 7 sind die Ringnut 9 und damit die Kammer 13 und die Ar- 
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 schieber 7 geschlossen. Über die Druckleitung 26, die Ringnuten 27, 28, die Ausnehmung 29 und die
Steuerleitung 31 gelangt lediglich Druckmittel in die Druckkammer 38 des Hilfssteuerventils 32 und schiebt den Hilfssteuerschieber 35 in Entlastungsstellung, so dass das in der Kammer 13 am Druckausgleichskolben
11 noch vorhandene Druckmittel zur Rücklaufleitung 15   abfliessen   kann. Das im Arbeitszylinder 19 und in dem Teil 17'der Arbeitsleitung befindliche Druckmittel fliesst über die Leitung 21 und die in der Senk- stellung des Schiebers 7 geöffnete Verbindung von der Ringnut 22 durch die Bohrungen 23,24 und den
Verbindungskanal 25 ebenfalls zur Rücklaufleitung 15 ab. 



   Fig. 2 zeigt eine gegenüber Fig. 1 abgeänderte Ausführungsform des Krafthebers. Eine Druckleitung
45 führt von dem Teil 17'der Arbeitsleitung 17 zur Ringnut 30 des Steuerschiebers 7. Ein Verbindungska- nal 46 ist zwischen Ringnut 27 des Steuerschiebers und Rücklaufleitung 15 angeordnet. In der Druckkam- mer 38 ist zusätzlich ein Anschlag 38'vorgesehen, an den die Druckfeder 43 den Hilfssteuerschieber 35 drückt, wobei sie die Verbindung zwischen der Kammer 13 am Druckausgleichskolben 11 und der Rück- laufleitung 15 offen hält. 



   Sinkt bei Leckverlusten die Last, so schiebt sich wieder der Steuerschieber 7 nach rechts, schliesst zunächst die Ringnut 27 und verbindet dann die Ringnut 30 mit der Ringnut 28. Dadurch wird über die
Steuerleitung 31 der Hilfssteuerschieber 35 von der Druckkammer 38 aus mit dem Arbeitsdruck beaufschlagt und gegen die Druckfeder 43 bis zum Anschlag   39'geschoben,   wodurch die Entlastungsleitung 40 der Kammer 13 am Druckausgleichskolben 11 geschlossen wird. Wiederum strömt Druckmittel über das Steuergerät 6, die Kammer 13 und die Arbeitsleitung 17 mit dem Rückschlagventil 18 zum Arbeitszylinder 19 und hebt die Last so lange, bis der Steuerschieber 7 durch die Rückführbewegung nach links die Druckleitung 45 von der Steuerleitung 31 trennt, indem die Ringnut 30 abgeschlossen wird.

   Dann wird die Ringnut 27 mit Ringnut 28 verbunden, also die Steuerleitung 31 mit dem Verbindungskanal 46 zur Rücklaufleitung 15, was den sofortigen Druckabfall in Druckkammer 38 zur Folge hat. Der Hilfssteuerschieber 35 wird daher von der Druckfeder 43 bis zum Anschlag   38'geschoben,   damit ist die Entlastungsleitung 40 mit der Rücklaufleitung 15 über das Hilfssteuerventil 32'verbunden. Wieder sind beide Kammern 12,13 am Druckausgleichskolben 11 mit der Rücklaufleitung 15 verbunden, und die Pumpe 1 fördert drucklos. 



   Beide Ausführungsformen nach Fig. 1 u'nd 2 gewähren ein schnelles Ausheben der Last, beispielsweise des Pfluges aus der Furche. Bei Absinken der Last um einen bestimmten Betrag durch Leckverluste wird sie wieder automatisch auf die vorbestimmte ursprüngliche Höhe zurückgehoben, und die Pumpe fördert drucklos weiter. 



   Bei diesen Ausführungsformen lässt sich jedoch eine gewisse Leckmenge nicht vermeiden, da im ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 der Teil 17'der Arbeitsleitung ständig mit der Leitung 21 verbunden ist. Diese Leitung mündet in die Ringnut 22, die nur durch eine verhältnismässig kleine Dichtfläche von der stets entlasteten Querbohrung 23 des Steuerschiebers 7 getrennt ist. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 besitzt durch die Ringnut 30, zu der die Druckleitung 45 von der Arbeitsleitung 17'führt, noch eine zweite Leckstelle. Wegen der Leckverluste an diesen Stellen treten in   bestimmten Zeitabständen   die oben beschriebenen Hebeimpulse auf. Eine mit einem Sperrventil versehene Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Gerätes zeigt Fig. 3. Bei dieser Schaltung werden Leckverluste ganz vermieden. Die mit der Darstellung in Fig. 1 übereinstimmenden Teile tragen zur leichteren Übersicht in Fig. 3 dieselben Bezugsziffern. 



   Wie in Fig. 1 fördert die Pumpe 1 Druckmittel aus dem   Flüssigkeitsbehälter   2 durch die Förderleitung 3 zum Steuergerät 6. In der schematisch dargestellten Neutralstellung des Steuerschiebers fliesst Druckmittel wiederum vom Steuergerät 6 zu Drosselstellen 14,16 an den Stirnseiten des Druckausgleichskolbens 11. Von einer der Drosselstellen 14 führt die Rücklaufleitung 15 zum Behälter 2. Von der andern   Drosselstelle   16 ist die Arbeitsleitung 17,   17'mit   dem Rückschlagventil 18 zum Arbeitszylinder 19 mit dem Arbeitskolben 20 geführt. 



   Eine am Steuerschieber 7 befestigte Steuerstange   47 ist   mit einer Kolbenstange 48 über eine an ihren Endpunkten 49,50 gelenkig angebrachte Übertragungsstange 51 verbunden. In einem Punkt   5Z   dieser Übertragungsstange ist ein Zwischenhebel 53 angelenkt, dessen anderes Ende in Punkt 54 an einem Handhebel 55 drehbar angeordnet ist, welcher um einen festen Punkt 56 schwenkbar gelagert ist. 



   Ebenso wie in Fig. 1 ist von der Förderleitung 3 die Druckleitung 26 abgezweigt ; sie ist in der dargestellten Lage des Steuerschiebers 7 mit der Steuerleitung 31 und einem Hilfssteuerventil 32 verbunden. 



  Dieses Hilfssteuerventil ist ausserdem mit der Rücklaufleitung 15 und über die Entlastungsleitung 40 mit der Kammer 13 am Druckausgleichskolben 11 verbunden. Der Verbindungskanal 44 führt wieder vom Steuergerät 6 zur Rilcklaufleitung 15. 



   Das Steuergerät 6 steht jedoch noch über eine zweite Steuerleitung 57 mit einem Sperrventil 58 in 

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Verbindung. Dieses Sperrventil ist in eine Leitung 59 eingeschaltet, die von dem Teil   17'der   Arbeitslei- tung 17zwischen dem Rückschlagventil 18 und dem Arbeitszylinder 19 zu der Rücklaufleitung 15 führt. Je nach der Stellung des Steuerschiebers im Steuergerät 6 ist die Leitung 59 durch das Sperrventil 58 geöff- net oder geschlossen. Zwischen Förderleitung 3 und Rücklaufleitung 15 ist ausserdem ein Überdruckventil
60 geschaltet. 



   In der dargestellten Neutralstellung des Steuerschiebers 7 ist die Leitung 59 geschlossen und dadurch der Arbeitszylinder 19 völlig abgesperrt, da die dem Sperrventil 58 Druckmittel zum Öffnen der Leitung
59 zuführende Steuerleitung 57 über den Steuerschieber 7 mit dem Verbindungskanal 44 und dadurch mit der Rücklaufleitung 15 verbunden und somit drucklos ist. 



   Bei der Schieberstellung für Heben gelangt Druckmittel über den Steuerschieber 7 zum Druckausgleichskolben 11 und weiter durch die Arbeitsleitung 17 und das Rückschlagventil 18 zum Arbeitszylinder 19. Die Druckleitung 26 ist von der Steuerleitung 31 zum Hilfssteuerventil 32 ebenso wie von der Steuerleitung 57 zum Sperrventil 58 getrennt. Beide Steuerleitungen sind nur über den Verbindungskanal 44 mit der Rücklaufleitung 15 verbunden, und die Druckkammer des Hilfssteuerventils 32 ist drucklos. Dadurch steht der Hilfssteuerschieber 35 des Hilfssteuerventils 32 in Sperrstellung (s. Fig. 1),   d. h.   die Entlastungsleitung 40 Ist geschlossen. Das Sperrventil 58 steht ebenfalls in Sperrstellung und schliesst die Arbeitsleitung   17'mit   dem Arbeitszylinder 19 ab. 



   Beim Senken wird wieder Druckmittel zu beiden Seiten des Druckausgleichskolbens 11 geführt, von denen eine direkt mit der Rücklaufleitung 15 verbunden ist. Ausserdem wird über die Druckleitung 26 die Steuerleitung 31 mit dem Druckmittelzufluss verbunden und das Hilfssteuerventil 32 so beaufschlagt, dass der Hilfssteuerschieber 35 in Entlastungsstellung gedrückt wird, die Entlastungsleitung 40 zum Druckausgleichskolben 11 öffnet und dadurch die Verbindung zur Rücklaufleitung 15 von der zweiten Seite des Druckausgleichskolbens 11 hergestellt ist. 



   Über die Druckleitung 26 gelangt ebenfalls Druckmittel in die Steuerleitung 57 des Sperrventils 58, so dass sich das Sperrventil 58 öffnet und die Arbeitsleitung 17'über die Leitung 59   mit der Rücklauflei -   tung 15 verbindet, damit das Druckmittel aus dem Arbeitszylinder 19 zum Behälter 2 fliessen kann. Der Verbindungskanal 44 zwischen Steuergerät 6 und Rücklaufleitung 15 ist in dieser Schieberstellung geschlossen, so dass in den beiden Steuerleitungen 31 und 57 der zur Betätigung des Hilfssteuerventils 32 und des Sperrventils 58 benötigte Pumpendruck   Herrscht : m   der Senk- und der Neutralstellung wird der notwendige Steuerdruck durch das als Druckhalteventil wirkende Hilfssteuerventil 32 aufrechterhalten. 



   Die Stellungen des Steuerschiebers für Heben und Senken werden von der Neutralstellung aus nach jeweils wenigen Zehntel Millimetern Steuerschieberweg erreicht. 



   Zu dem Vorteil des schnellen Aushebens des Pfluges aus der Furche, den auch die Ausführungsbeispiele nach Fig. 1 und 2 besitzen, kommt bei der Ausführungsform nach Fig. 3 noch hinzu, dass keine Leckmenge mehr auftritt, die ein Absinken der Last zur Folge hat. Ausserdem kann die Last nur dann abgelassen werden, d. h. ein an das Nutzfahrzeug angehängtes Gerät kann nur dann gesenkt werden, wenn die Pumpe 1 in Tätigkeit ist, wodurch die Betriebssicherheit des Gerätes vergrössert ist. 



   Zu dem Schaltschema nach Fig. 3 zeigen Fig. 4 und 5 einen   Längs- und   einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel in Neutralstellung. Die Bezugsziffern der vorausgegangenen Fig. 1 und 3 sind, soweit sie die gleichen Teile betreffen, wieder übernommen. 



   Um die Länge des Steuerschiebers   7 möglichst klein zu   halten und um ein im ganzen möglichst kleines Gerät zu erhalten, sind Ausnehmungen und Abflachungen in dieser Ausführung zum Teil in zwei Ebenen am Umfang des Steuerschiebers 7 versetzt angeordnet, und das Hilfssteuerventil 32 ist in einer Längsbohrung des hohlen Steuerschiebers 7 untergebracht. 



   Von der Pumpe 1 führt wiederum die Förderleitung 3 zu der Ringnut 4 im Steuerzylinder 5 des Steuergerätes 6. In dem Steuerzylinder 5 ist der Längssteuerschieber 7 geführt. Die Ringnuten 8 und 9 im Steuerzylinder 5 sind je nach Stellung des Steuerschiebers 7 durch die Ausnehmung 10 mit der Ringnut 4 verbunden. Von der Ringnut 8 führt ein Kanal   1 ;' zu   einer Stirnseite des Druckausgleichskolbens 11, mit dem die Kammer 12 abgeschlossen ist. Von Ringnut 9 führt ebenfalls ein Kanal   9'in   die Kammer 13, die durch die andere Stirnseite des Druckausgleichskolbens 11 begrenzt ist. Kammer 12 steht mit der Rücklaufleitung 15 in Verbindung. Von Kammer 13 führt die Arbeitsleitung 17,17', in der sich das Rückschlagventil 18 befindet, zum Arbeitszylinder 19 mit dem Arbeitskolben 20. 



   Seitliche Ausnehmungen 26 im Steuerschieber 7 bilden in der dargestellten Neutrallage die Verbindung zwischen der Ringnut 4 und der Ringnut 27. Mit ihr steht ebenfalls eine Eindrehung 29 des Steuerschiebers 7 in Verbindung, die wiederum so angeordnet ist, dass sie in dieser Schieberstellung die Verbindung zur Ringnut 28 offen hält. Ein Paar von Abflachungen   29'des   Steuerschiebers 7 steht mit der 

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Ringnut 28 in Verbindung, ist aber von Ringnut 30 getrennt. Ein zweites Paar von Abflachungen 29" ist zum ersten um 900 versetzt angeordnet, erstreckt sich teilweise in den Bereich der Ringnut 30 und ist von der Ringnut 28 getrennt. Die Ringnut 30 ist mit dem Teil 44 der Rücklaufleitung 15 verbunden. 



   Im Bereich der Ringnut 28 ist der Steuerschieber 7 mit einer Querbohrung 31 versehen, die zusammen mit einer Längsbohrung 31'als Steuerleitung zu einem Teil der Längsbohrung führt,   die einen grösseren  
Durchmesser besitzt und als Druckkammer 38 des Hilfssteuerventils 32 dient. In ihr ist ein hohler Hilfs- steuerschieber 35 dichtend geführt. Eine Querbohrung 40 im Steuerschieber 7 steht über eine Querbohrung
41 und eine Längsbohrung 42 des Hilfssteuerschiebers 35 in Verbindung einer Bohrung 61 des Steuerschie- bers 7 und einer Bohrung 62 einer in dem Gehäuse des Steuergeräts 6 dichtend befestigten Kappe 63, und durch diese mit der Rücklaufleitung 15. Dadurch ist die Kammer 13 am Druckausgleichskolben 11 mit der Rücklaufleitung 15 über das Hilfssteuerventil 32 verbunden.

   Die Längsbohrung 42 hat eine Schulter
42', an der sich ein Ende der Druckfeder 43 abstützt. Der Steuerschieber 7 ist ausserdem mit einem An- schlagteil 64 versehen, in dem sich die Druckfeder 43 mit ihrem andern Ende abstützt, und das als An- schlag 39'für den Hilfssteuerschieber 35 dient. An einer Schulter 65 des Steuerschiebers 7 stützt sich eine
Rückführfeder 66 mit ihrem einen Ende ab. Das andere Ende der Feder 66 liegt an dem Boden der Kappe
63 an. 



   Das entgegengesetzte Ende des Steuerschiebers 7 ist mit einer Lasche 67 an einem auf einer Welle 68 befestigten Hebel 69 angelenkt. Auf dem äusseren Ende der Welle 68 ist in nicht dargestellter Weise ein
Gestänge angeordnet, über das ein ebenfalls nicht gezeichneter Handhebel mit dem Steuerschieber 7 in
Verbindung steht. 



   Von der Ringnut 30 des Steuerzylinders 5 führt die Steuerleitung 57 zu dem Sperrventil 58, darge- stellt in Fig. 5. Das Sperrventil 58 ist in einer Bohrung mit drei Teilen   70 - 72 verschieden grossen Durch-   messers quer zum Steuerschieber 7 im Gehäuse des Steuergerätes 6 angeordnet, und mit dem Teil 17'der
Arbeitsleitung 17zwischen den nicht   dargestellten Teilen Rückschlagventil   18 und Arbeitszylinder 19 ver- bunden. In den Teilen 71 und 72 der Bohrung befindet sich ein Ventilgehäuse 73, das eine Längsbohrung
74 mit einem Ventilsitz 75 enthält. Die Längsbohrung 74 ist von einer Querbohrung 76 durchdrungen, die in eine Ausnehmung 77 am Umfang des Ventilgehäuses 73 im Bohrungsteil 71 führt und über die schematisch wiedergegebene Leitung 59 mit der Rücklaufleitung 15 verbunden ist.

   An dem dem Ventilsitz 75 gegenüberliegenden Ende bildet eine Erweiterung der Längsbohrung   74 eine   Steuerkammer 78. In der Längsbohrung 74 ist ein Absperrglied 79 geführt. Ein Flansch 80 des Absperrgliedes 79 schliesst die Steuerkammer 78 ab. Auf seiner Rückseite liegt gegen den Flansch eine Druckfeder 81 an, die von einem hohlen Zwischenteil 82 umgeben ist. Sie stützt sich an ihrem andern Ende in einer Schraubbüchse 83 ab, mit der das Ventilgehäuse 73 und der Zwischenteil 82 in dem Bohrungsteil 72 gehalten werden. 



   Die Wirkungsweise des Sperrventils 58 ist bereits in der Funktionsbeschreibung zu Fig. 3 angegeben. 



   Fig. 6 zeigt noch eine schematische Darstellung eines Krafthebers mit einem Sperrventil unter Verwendung des Hilfssteuerventils   32'in   der Ausführungsform nach Fig. 2, das bei Entlastung des Hilfssteuerschiebers 35 die Verbindung zwischen Kammer 13 am Druckausgleichskolben 11 und Rücklaufleitung 15 öffnet und dadurch die Kammer 13 entlastet. Bei dieser Schaltung ist zusätzlich ein Druckhalteventil 84 erforderlich, damit in der Senkstellung des Steuerschiebers 7 der zum Öffnen des Sperrventils 58 benötigte Druck im Gerät vorhanden ist. Das Druckhalteventil 84 ist beispielsweise in die Rücklaufleitung 15 gleich hinter die Drosselstelle 14 am Druckausgleichskolben 11 geschaltet."H"bezeichnet wiederum die Bewegungsrichtung für Heben   und"S"für   Senken. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Hydraulischer Kraftheber in Nutzfahrzeugen, insbesondere in Schleppern, mit einem Steuergerät, dessen Steuerschieber selbsttätig unter dem Einfluss eines an das Fahrzeug angehängten Gerätes in einem Steuerzylinder verstellbar ist und in welchem eine vom Steuerzylinder zum Arbeitszylinder geführte Arbeitsleitung sowie eine vom Steuerzylinder zum Druckmittelbehälter geführte Rücklaufleitung angeordnet sind, die Drosselstellen enthalten, welche durch ein vom Druckunterschied zwischen den Leitungen vor den Drosselstellen abhängiges Druckausgleichselement gegensinnig beeinflussbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das vor einer Drosselstelle (16) liegende Leitungsstück der Arbeitsleitung (17) mit der Rücklaufleitung (15) über ein Hilfssteuergerät (32, 32') mit einem Hilfssteuerglied (35) verbunden ist,
    dessen Steuerfläche abhängig von der Stellung des Steuerschiebers (7) von Druck beaufschlagt oder entlastet ist und welches abhängig von seiner Stellung die Verbindung von der Arbeitsleitung (17) zur Rücklaufleitung (15) öffnet oder schliesst. <Desc/Clms Page number 6>
    2. Kraftheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckausgleichselement ein Druck- ausgleichskolben (11) ist, der zwischen zwei Kammern (12,13), von denen sich eine in der Rücklauf- (15) und die andere in der Arbeitsleitung (17) jeweils vor der Drosselstelle befindet, dichtend und axial beweg- lich geführt ist und bei Überdruck in einer der Kammern (12,13) die durch die andere Kammer (13, 12) führende Leitung (17,15) drosselt und insbesondere in seiner Endlage abschliesst.
    3. Kraftheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Steuerzylinder (5) und Steu- erschieber (7) Ausnehmungen (27-30) vorgesehen sind, die abhängig von der Stellung des Steuerschiebers (7) eine zum Hilfssteuerglied (35) führende Leitung (31) mit einer Druckleitung (26,45) oder der Rücklaufleitung (15) verbinden.
    4. Kraftheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Steuerfläche (36) des Hilfssteuerglieds (35) begrenzte Druckkammer (38) mit der Arbeitsleitung (17) verbindbar ist.
    5. Kraftheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Steuerfläche des Hilfssteuerglieds (35) begrenzte Druckkammer (38) mit der Förderleitung (3) verbindbar ist.
    6. Kraftheber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfssteuerglied (35) in einer Richtung unter dem Einfluss des auf einer Steuerfläche (36) einwirkenden hydraulischen Drucks in entgegengesetzter Richtung unter dem Einfluss einer im Hilfssteuergerät (32,32') angeordneten Feder (43) steht.
    7. Kraftheber nach einem der Ansprüche 2,3, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitleitung (17) in der in ihr angeordneten Kammer (13) durch den Druckausgleichskolben (11) zum Arbeitszylinder (19) hin geschlossen ist, wenn das Hilfssteuerglied (35) in der der Feder (43) entgegenwirkenden Richtung mit hydraulischem Druck belastet ist.
    8. Kraftheber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der vom Arbeitszylinder (19) zum Druckmittelbehälter (2) führenden Rücklaufleitung (59) ein Sperrventil (58) angeordnet ist, das ein hydraulisch beeinflusstes Absperrglied (79) (Fig. 5) enthält, das einen Steuerraum (78) abgrenzt, der über den Steuerschieber (7) mit der Rücklauf- (15) oder der Förderleitung (3) verbunden ist, in welcher durch Zusammenwirken des Hilfssteuergliedes (35) mit dem Druckausgleichselement (11) ein mindestens für die Betätigung des Absperrgliedes (79) ausreichender Steuerdruck enthalten ist.
    9. Kraftheber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckhalteventil (84) in einer Rücklaufleitung (15) zwischen Drosselstelle (14) und Flüssigkeitsbehälter (2) angeordnet ist zur dauernden Aufrechterhaltung eines vorbestimmten Mindeststeuerdruckes im Steuerzylinder (5).
    10. Kraftheber nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfssteuergerät (32) im Steuerschieber (7) angeordnet und über Anschlussbohrungen (31,40) mit den zugehörigen Leitungen verbunden ist.
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