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Schneidwerk für Mähmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Schneidwerk für Mähmaschinen mit zwei mit einer grösseren Anzahl von Schneidklingen besetzten Schneidmessern, welche von einer Antriebsvorrichtung gegenläufig bewegt werden.
Um ein gutes Arbeiten des Schneidwerkes zu sichern, müssen die Schneidklingen fest aufeinander liegen, die Messer müssen also gegeneinander gedrückt werden. Anderseits sollen die Messer auftretenden Hindernissen, z. B. Steinen, welche in das Schneidwerk geraten, ausweichen können.
Bei bekannten Schneidwerken, bei denen die Untermesser von feststehenden Fingern gebildet werden, auf denen sich die Obermesser hin-und herbewegen und durch feststehende Andrückplatten gegen die Schneidfinger gedrückt werden, ist eine Nachgiebigkeit der Messer nicht vorhanden. Man hat zwar, um diesen Mangel auszugleichen, die feststehenden Andruckplatten für die hin-und hergehenden Messer durch sich mit den Messern bewegende federnde Druckarme ersetzt, aber auch hiedurch nur einen halben Erfolg erreicht, da die als Untermesser wirkenden Finger feststehen.
Bei dem Schneidwerk der Erfindung, welches mit zwei gegenläufig bewegten Schneidmessem arbei- tet, weisen dieSchneidmesser quer zur Bewegungsrichtung der Messer federnde, an der Rückenschiene befestigte Schwingarme auf, welche an der Rückenschiene des Schneidwerkes gelagert und in grosser Zahl über die ganze Länge des Schneidwerkes verteilt sind und die einzige Führung für die Messer bilden und diese gleichzeitig aneinanderpressen. Die als federnde Andrückarme ausgebildeten Schwingarme greifen vorzugsweise an den Aussenseiten der beiden Messer an. Es genügt zu diesem Zweck an sich, dass die Schwingarme eines Messers federnd sind, aber die Schneidwirkung und der Schutz des Schneidwerkes gegen Beschädigungen durch Steine usw. sind noch weit besser, wenn beide Schneidmesser federnde Andrückarme besitzen.
Gelangen bei einem solchen Schneidmesser Steine zwischen die Schneidklingen, so können beide Messer den Hindernissen ausweichen.
Die Ausführung beider Schwingarme als federnde Andrückarme und dadurch die grosse Nachgiebigkeit seiner beidenMesserschienenhaben auch den weiteren sehr wesentlichen Vorteil, dass auch dann eine Beschädigung des Schneidwerkes vermieden wird, wenn starke äussere Widerstände gegen das Schneidwerk wirken, wie es z. B. beim Anfahren eines auf dem Feld stehenden Grenzsteines geschieht, oder wenn das Schneidwerk beim Niederlassen in die Arbeitsstellung auf einen im Gras liegenden grossen Stein fällt.
Zweckmässig werden die auf die beiden Messer wirkenden federnden Schwingarme nicht übereinander. sondern nebeneinanderliegend an den Messern angreifen, wodurch bei Schneidhindernissen auch die Federung der Klingen der beiden Messer gegeneinander zu ihrem Nachgeben gegenüber festen Schneidhindernissen. wie Steinen usw., ausgenutzt werden kann. Die Messer werden an jeder Stelle schliessend unter Federspannung gegeneinander geführt, so dass nicht nur ein sauberer Schnitt des Schneidwerkes ge-
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sen hat.
Die Ausführung der Schwingarme und ihre Kupplung mit dem Messer kann in verschiedener Weise erfolgen. Die Schwingarme sind entweder selbst federnd, oder sie sind starre Arme, welche an der Schneidwerkschiene schwenkbar befestigt sind und unter der Wirkung von Federn stehen, welche sie gegeneinander drücken. Die Schwingarme können auch ihren durch die Hin-und Herbewegung der beiden Schneidmesser bewirkten Schwenkbewegungen entgegenwirken, wodurch der Antrieb der Messer erleichtert wird, indem die Massenenergie der Messer bei der Umkehr ihrer Hin- und Herbewegung in dieser Federung aufgespeichert und bei der anschliessenden gegenläufigen Bewegung der Messer wieder frei wird.
In einfacher Art kann diese doppelte Federung der Schwingarme dadurch erreicht werden, dass sie in Gummibüch- sen gelagert sind.
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Um zum Auswechseln der Messer die Schwingarme von den Messern abheben zu können, werden die
Schwingarme von umklappbaren Lagerbüchsen gehalten. Letztere sind zwischen zwei unter Federwirkung stehenden Blattfedern so eingeklemmt, dass für die Arbeitsstellung ein Kraftmoment auf die Schwingarrne einwirkt, welches bei ihrem Hochklappen durch Verlagerung der Hebelarme aufgehoben oder negativ wird.
Um den Druck, mit dem die Schwingarme die beiden Messer gegeneinanderdrücken, einstellen und eingetretenen Messerverschleiss ausgleichen zu können, ist die Spannung der auf die Lagerbüchsen der
Schwingarme einwirkenden Blattfedern durch je eine Schraube einstellbar.
Die Klingen der beiden Schneidmesser sind auf den Messerschienen so befestigt, dass sie voneinander einen Abstand haben, der kleiner ist als die Breite der Schneidklingen. Durch die so erzielte Vergrösserung der Lücken zwischen den Klingen können feste Gegenstände, wie z. B. Steine, leichter abgleiten und zwi- schen die Klingen geratene Verunreinigungen werden durch die schabende Wirkung der Klingenkanten im
Bereich des Messerrückens ausgeschieden.
Das Schneidwerk der Erfindung trägt an seinen Enden, wie alle Schneidwerke von Mähmaschinen, je einen Aussen- und einen Innenschuh, welche je eine Schneidplatte tragen, die als Gegenmesser für die letzte bzw. erste Schneidklinge der beiden Messer dient.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 den oberen Schwing- bzw. Andrückarm in einem Querschnitt durch das Schneidwerk, Fig. 2 den
Schwingarm hochgeklappt, Fig. 3 den unteren Schwing-bzw. Andrückarm in einem Querschnitt durch das Schneidwerk, Fig. 4 eine andere Ausführung des unteren Schwing-bzw. Andrückarmes, Fig. 5 das Schneidwerk im Grundriss, Fig. 6 den Aussenschuh des Schneidwerkes in einem Querschnitt durch letzteres, Fig. 7 den Aussenschuh des Schneidwerkes im Grundriss, Fig. 8 einen Aussenschuh des Schneidwerkes mit einem oberen und einem unteren Schwing- bzw. Andrückarm, Fig. 9 den Innenschuh des Schneidwerkes in einem Querschnitt durch letzteres und Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 9.
An den Schienen 1 und 4 des Obermessers und des Untermessers sind die Klingen 2 und 5 angenietet.
Die Messerklingen 2 und 5 tragen auf ihren Aussenseiten pilzförmige Nocken 3, welche die oberen Schwingbzw. Andrückarme 6 und die unterenschwing-bzw. Andrückarme 19 umgreifen. Der obere Andrückarm 6 trägt an seinem abgewinkelten Lagerende 7 eine Gummihülse 8 und ist mit dieser in die Lagerbüchse 9 eingesetzt. Die Lagerbüchse 9 ist von zwei Flachfedern 11 und 12 gehalten, welche beiderseits der Lagerbüchse an Zapfen 10 letzterer angreifen. Die Lagerbüchse hat auf ihrer Unterseite eine etwas vorstehende Nocke 13, mit der sie sich unter der Wirkung der oberen Blattfeder 11 auf der unteren Blattfeder 12 abstützt. Die Zapfen 10 der Lagerbüchsen 9, an denen die oberen Blattfedern 11 angreifen, liegen zwischen den Stütznocken 13 und dem Angriffsende der Schwing- bzw.
Andrückarme. Durch die Kraft der oberen Flachfeder 11 werden die Andrückarme somit gegen die Messerklingen gedrückt und in dieser Lage gehalten. Die beiden Flachfedern 11 und 12, welche die Lagerbüchse 9 der oberen Schwing- bzw. Andrückarme 6 tragen, sind an der Rückenschiene 14 des Schneidwerkes durch den Bolzen 16 und die Schraube 17 mit Mutter 18 befestigt. Die Schraube 17 sitzt fest in der Unterfeder 12, die durch Anziehen ihrer auf der Rückenschiene 14 des Schneidwerkes aufliegenden Mutter gespannt wird. Auf diese Weise ist die Spannung der beiden Blattfedern 11 und 12 und damit die Kraft, mit welcher die Schwing- bzw. Andrückarme gegen die beiden Schneidmesser gedrückt werden, einstellbar.
Der Schwingarm 19 des Untermessers 4, 5 ist in seiner Lagerbüchse 20 über die Gummibüchse 21 drehbar. Die Lagerbüchse ist in eine durch die Schraube 23 zusammenklemmbare Öffnung des Halters 22 eingesetzt, der seinerseits auf der Rückenschiene 14 des Schneidwerkes festgenietet ist. Die Lagerbüchse 20 ist in dem Haltearm 22 verschiebbar und dadurch die Stellung des unteren Schwing- bzw. Andrückarmes gegenüber dem Untermesser 5 einstellbar. Die unteren Schwingarme 19 bilden das Gegenlager für den Federdruck der oberen Schwingarme 6. Der untere Schwing- bzw. Andrückarm 19 besitzt einen hakenför- migenSicherungsnocken 24, mit dem er die Rücken der beiden aufeinanderliegenden Schneidmesser umgreift.
Der hakenförmige Sicherungsnocken 24 begrenzt das Auseinandergehen der beiden Schneidmesser, wenn zwischen diese feste Gegenstände, wie z. B. Steine, geraten sind.
Bei der Ausführungsform des unteren Schwing- bzw. Andrückarmes nach Fig. 4 ist der Halter 26 für die Lagerbüchse 20 des Andrückarmes 27 an der Unterseite der Rückenschiene 14 des Schneidwerkes befestigt. Die Lagerbüchse 20 ist in dem Halter 26 durch dessen Schraube 28 festgeklemmt.
Die unterenSchwing- bzw. Andrückarme 19 bzw. 27 bilden somit das Gegenlager für den Federdruck der oberen Schwingarme 6. Da sie in der Höhe verstellbar sind, kann ein genaues Ausrichten der Höhenlage aller unteren Schwingarme erfolgen, wie auch durch den Verschleiss innerhalb des Schneidwerkes eingetretene Veränderungen ausgeglichen werden können.
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Zum Auswechseln der Messer, wie in Fig. 2 dargestellt, werden die oberen Schwingarme 6 mit der
Hand oder mittels eines Werkzeuges angehoben, wobei sich ihre Lagerbüchsen 9 um die Haltezapfen 10 drehen, bis die Nocken 13 in die Ausnehmungen 29 der Unterfedern 12 einspringen. Dann ist das Ober- messer von seinen Führungen frei und kann entfernt werden.
Der Aussenschuh 30 gemäss den Fig. 6 und 7 ist am Balkenrücken 14 befestigt, an ihm ist die Schuh- platte 31 angenietet. Der untere Schwingarm 32 ist in die geschlitzte Büchse 33 des Aussenschuhes ein- gesetzt und kann mittels der Schraube 34 in verstellbarer Höhenlage festgespannt werden. Der Messer- rücken 35 des Untermessers endet bei 36, und der Messerrücken 37 des Obermessers endet bei 38. Die höhenverstellbare Schleifsohle 39 wird mittels der Schraube 40 festgesetzt. Die Messer sind in den Fig. 6 und 7 in ihrer Mittelstellung dargestellt. Die Klinge 41 des Untermessers tritt in ihrem äusseren Totpunkt unter die Schuhplatte 31, womit der äussere Schneidvorgang durchgeführt ist. Beim inneren Totpunkt liegt die Klinge 41 unter der Klinge 42 des Obermessers.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 ist am Balkenrücken 14 der Aussenschuh 43 montiert, an dem der untere Schwingarm 44 in bekannter Weise befestigt ist. Der obere Schwingarm 45 wird durch die Blatt- feder 46 gehalten, die einerseits durch den Stift 47 mit dem Aussenschuh verbunden und anderseits durch die Schraube 48 gehalten und gespannt wird. Auf dem oberen Schwingarm ist ein Abweiser 49 angebracht, der das Mähgut von der hochstehenden Wand des Aussenschuhes fernhält. Die höhenverstellbar angebrach- te Schleifsohle 50 schwenkt um ein Lagerstück des Schuhes und ist in bekannter Weise höhenverstellbar angebracht. Der Innenschuh 51 gemäss Fig. 9 wird mittels der Scharnierungen 52 mit dem nicht darge- stellten Mähwerksrahmen in bekannter Weise verbunden und trägt den Balkenrücken 14.
Auf dem Schuh
Ist das Joch 53 montiert, an welchem Lager 54 und 55 höhenverstellbar befestigt sind, indem für die Be- festigungsschraube 56 Langlöcher 57 vorgesehen sind. Die Lager 54 und 55 können zu ihrer Höhenverstellrichtung seitlich durch Leisten 58 geführt werden. Am Lager 54 ist ein Schwingarm 59 für das Untermesser und am Lager 55 ein Schwingarm 60 für das Obermesser schwenkbar angeordnet, indem z. B. in das Lager ein Bolzen 61 fest eingesetzt ist, um den eine Gummibüchse 62 sitzt, die vom Schwingarm 60 umfasst wird. Auf Zapfen 63 der Schwingarme sind Klemmstücke 64 und 65 über Gummibüchsen 66 ebenfalls schwenkbar angeordnet. Mit den Klemmstücken ist zur Schneidwerksseite hin der Messerkopf 67 für das Untermesser und der Kopf 68 für das Obermesser durch die Klemmschrauben 69 verbunden.
Zu dem das Schneidwerk tragenden Schlepper hin sind an den Klemmstücken die Treibstangen 70, z. B. gelenkig über Kugelgelenke 71, angeschlossen.
DieOber-und Untermesser können durch diese Bauart der Lagerungen der Schwinghebel in der Innenschuhpartie federnd gegeneinandergedrückt werden. Zweckmässigerweise wird zuerst das Untermesser durch eine entsprechende Höheneinstellung des Lagers 54 auf die zweckentsprechende Höhenlagegebracht, und dann wird das Obermesser durch Tiefersetzen des Lagers 55 gegen die Federwirkung der Gummibüchsen 62 und 66 auf das Untermesser so angedrückt, dass eine federnde Vorspannung vorhanden ist.
Zur Unterstützung der Höhenregulierung der Lager 54 bzw. 55 kann auch eine Anstellschraube oder eine Gewindespindel vorgesehen werden, mit Hilfe derer nach Lösen der Klemmschrauben die Lager in ihrer Höhenlage verändert werden können. Die Lagerböcke können auch an den sogenannten Klauen- oder Scharnierstücken der Mähwerksgestänge höhenverstellbar angebracht werden.
Für die Senkrechtstellung des Mähbalkens in seiner Transportstellung ist es zweckmässig, dass in Mittelstellung der Messer zwischen den Mähfingern der senkrechte Abstand vom Scharnierdrehpunkt bis zur Mitte des Anschlusszapfens der Treibstangen an den Klemmstücken Mass a gleich dem waagrechten Abstand Mass b dieser beiden Achsenmitten ist, wie dies die Fig. 10 zeigt. Hiedurch tritt für die Senkrechtstellung des Mähbalkens keine Verzerrung in den Treibstangenlängen ein.
Durch die ständige federnde Andrückung beider Messer durch die Schwingarme ist eine schliessende Führung der Mähmesser gewährleistet. Zwischen die Messer tretende Verunreinigungen werden durch die Hin- und Herbewegung der Messer selbsttätig ausgeschieden. Die Klingen werden nicht, wie allgemein üblich, auf der Messerschiene aneinanderstossend, sondern in einem Abstand zueinander angeordnet, der kleiner ist als die Klingenbreite. Hiedurch wird durch die schabende Wirkung der Klingenkanten auch im Bereich des Messerrückens die Selbstreinigung erhöht. Durch die erfindungsgemässe Ausführung der oberen Schwingarme wird der Messerwechsel im Verhältnis zu den bisher bekanntgewordenen Schneidwerken sehr erleichtert.
Die Erfindung ist auf die angeführten Beispiele nicht beschränkt. Die einzelnen beschriebenen Merkmale können sinngemäss vertauscht werden. So brauchen z. B. die Schwinghebel in der Innenschuhpartie nicht - wie beschrieben und dargestellt-eine senkrechte Lage einnehmen, sondern sie können gleichermassen wie die Schwinghebel waagrecht liegen und ihre Lagerstellen bei den beidenAussenschuhbeispielen
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können am Innenschuh selbst angebracht sein. Da die Treibstangen oft einen steilen Einfallwinkel besit- zen, ist es dann zweckmässig, diese Lager der Schwingarme im Innenschuh besonders kräftig und mit ho- her Lagerlänge auszuführen. Die Schwinghebel können hiebei auch beidseitig vom Arm, der zum Messer führt, gelagert sein.
Diese Schwingarme würden dann nicht an den Klingen, sondern an den Klemmstücken i über Lagerstellen ähnlich wie die senkrecht verlaufenden Schwingarme angreifen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schneidwerk für Mähmaschinen mit zwei gegenläufig bewegtenSchneidmessern, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schneidmesser quer zur Bewegungsrichtung der Messer federnde, an der Rückenschiene befestigte Schwingarme aufweisen, welche die einzige Führung für die Messer bilden und diese gleich- zeitig aneinanderpressen.
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Cutting unit for mowers
The invention relates to a cutting mechanism for mowing machines with two cutting knives fitted with a large number of cutting blades, which are moved in opposite directions by a drive device.
To ensure that the cutting unit works properly, the cutting blades must lie firmly on top of one another, so the knives must be pressed against one another. On the other hand, the knife should occur obstacles such. B. stones that get into the cutting unit, can evade.
In known cutting mechanisms, in which the lower cutters are formed by stationary fingers, on which the upper cutters move back and forth and are pressed against the cutting fingers by stationary pressure plates, the knives do not yield. In order to compensate for this deficiency, the fixed pressure plates for the reciprocating knives have been replaced by resilient pressure arms moving with the knives, but this has only achieved half a success, since the fingers acting as lower knives are fixed.
In the cutting mechanism of the invention, which works with two cutting knives moving in opposite directions, the cutting knives have resilient swing arms attached to the back rail at right angles to the direction of movement of the knives, which are mounted on the back rail of the cutting mechanism and distributed in large numbers over the entire length of the cutting mechanism and form the only guide for the knives and press them together at the same time. The swing arms, which are designed as resilient pressure arms, preferably act on the outside of the two knives. It is sufficient for this purpose that the swing arms of a knife are resilient, but the cutting effect and the protection of the cutting mechanism against damage by stones etc. are even better if both cutting knives have resilient pressure arms.
If stones get between the cutting blades with such a cutting knife, both knives can avoid the obstacles.
The design of both swing arms as resilient pressure arms and thus the great resilience of its two knife rails also have the further very important advantage that damage to the cutting unit is avoided even when strong external resistance acts against the cutting unit, as is the case e.g. B. happens when approaching a boundary stone standing in the field, or when the cutting unit falls on a large stone lying in the grass when lowering into the working position.
The resilient oscillating arms acting on the two knives are not expediently one above the other. but attack the knives lying next to each other, whereby in the event of cutting obstacles, the springing of the blades of the two knives against each other to give way to fixed cutting obstacles. like stones etc., can be exploited. The knives are guided against each other at each point under spring tension so that not only a clean cut of the cutting unit is achieved.
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has sen.
The design of the swing arms and their coupling with the knife can be done in various ways. The swing arms are either self-resilient, or they are rigid arms which are pivotably attached to the cutter bar and are under the action of springs which press them against one another. The swing arms can also counteract their pivoting movements caused by the back and forth movement of the two cutting knives, whereby the drive of the knives is facilitated by the mass energy of the knives being stored in this suspension during the reversal of their back and forth motion and during the subsequent opposite movement of the Knife becomes free again.
This double suspension of the swing arms can be achieved in a simple manner in that they are mounted in rubber bushes.
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In order to be able to lift the swing arms from the knives to replace the knives, the
Swing arms held by foldable bearing bushes. The latter are clamped between two leaf springs under spring action in such a way that a moment of force acts on the swing arm for the working position, which is canceled or negative when the lever arms are folded up.
In order to adjust the pressure with which the swing arms press the two knives against each other and to be able to compensate for any knife wear, the tension on the bearing bushes is the
Swing arms acting leaf springs adjustable by a screw each.
The blades of the two cutting knives are attached to the knife rails in such a way that they are spaced apart from one another by a distance that is smaller than the width of the cutting blades. The enlargement of the gaps between the blades achieved in this way enables solid objects such as B. stones, slide off more easily and dirt that has got between the blades is removed by the scraping effect of the blade edges
Area of the back of the knife eliminated.
The cutting mechanism of the invention carries at its ends, like all cutting mechanisms of mowing machines, an outer and an inner shoe, each of which carries a cutting plate that serves as a counter knife for the last or first cutting blade of the two knives.
Some exemplary embodiments of the invention are shown schematically in the drawing. Show it :
Fig. 1 shows the upper swing arm or pressure arm in a cross section through the cutting unit, Fig. 2 shows the
Swing arm folded up, Fig. 3 the lower swing or. Pressure arm in a cross section through the cutting unit, FIG. 4 shows another embodiment of the lower oscillating or. Pressure arm, Fig. 5 the cutting unit in plan, Fig. 6 the outer shoe of the cutting unit in a cross section through the latter, Fig. 7 the outer shoe of the cutting unit in plan, Fig. 8 an outer shoe of the cutting unit with an upper and a lower swing or Pressure arm, FIG. 9 the inner shoe of the cutting mechanism in a cross section through the latter and FIG. 10 a section along the line AB in FIG. 9.
The blades 2 and 5 are riveted to the rails 1 and 4 of the upper knife and the lower knife.
The knife blades 2 and 5 carry mushroom-shaped cams 3 on their outer sides, which the upper Schwingbzw. Pressure arms 6 and the lower vibrating or. Embrace pressure arms 19. The upper pressure arm 6 carries a rubber sleeve 8 at its angled bearing end 7 and is inserted with this into the bearing bush 9. The bearing bush 9 is held by two flat springs 11 and 12, which act on both sides of the bearing bush on pin 10 of the latter. The bearing bush has a slightly protruding cam 13 on its underside, with which it is supported on the lower leaf spring 12 under the action of the upper leaf spring 11. The pins 10 of the bearing bushes 9, on which the upper leaf springs 11 engage, lie between the support cams 13 and the attack end of the oscillating or
Pressure arms. The force of the upper flat spring 11 thus presses the pressure arms against the knife blades and holds them in this position. The two flat springs 11 and 12, which carry the bearing bushes 9 of the upper oscillating or pressing arms 6, are fastened to the back rail 14 of the cutting unit by the bolt 16 and the screw 17 with nut 18. The screw 17 is firmly seated in the lower spring 12, which is tensioned by tightening its nut resting on the back rail 14 of the cutting unit. In this way, the tension of the two leaf springs 11 and 12 and thus the force with which the oscillating or pressing arms are pressed against the two cutting blades can be adjusted.
The swing arm 19 of the lower cutter 4, 5 is rotatable in its bearing bush 20 via the rubber bush 21. The bearing bush is inserted into an opening of the holder 22 which can be clamped together by the screw 23 and which in turn is riveted to the back rail 14 of the cutting unit. The bearing bush 20 can be displaced in the holding arm 22 and, as a result, the position of the lower oscillating or pressing arm relative to the lower cutter 5 can be adjusted. The lower oscillating arms 19 form the counter-bearing for the spring pressure of the upper oscillating arms 6. The lower oscillating or pressing arm 19 has a hook-shaped securing cam 24 with which it engages around the backs of the two cutting knives lying on top of one another.
The hook-shaped safety cam 24 limits the divergence of the two cutting knives when between these solid objects, such as. B. stones are advised.
In the embodiment of the lower oscillating or pressing arm according to FIG. 4, the holder 26 for the bearing bush 20 of the pressing arm 27 is attached to the underside of the back rail 14 of the cutting unit. The bearing bush 20 is clamped in the holder 26 by its screw 28.
The lower oscillating or pressing arms 19 and 27 thus form the counter-bearing for the spring pressure of the upper oscillating arms 6. Since they are adjustable in height, the height of all lower oscillating arms can be precisely aligned, as well as from wear and tear within the cutting unit Changes can be compensated.
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To replace the knife, as shown in Fig. 2, the upper swing arms 6 with the
Raised by hand or by means of a tool, their bearing bushes 9 rotating around the retaining pins 10 until the cams 13 jump into the recesses 29 of the lower springs 12. Then the upper knife is free from its guides and can be removed.
The outer shoe 30 according to FIGS. 6 and 7 is fastened to the back of the beam 14, to which the shoe plate 31 is riveted. The lower swing arm 32 is inserted into the slotted bush 33 of the outer shoe and can be clamped in an adjustable height position by means of the screw 34. The knife back 35 of the lower knife ends at 36, and the knife back 37 of the upper knife ends at 38. The height-adjustable grinding sole 39 is fixed by means of the screw 40. The knives are shown in FIGS. 6 and 7 in their central position. The blade 41 of the lower knife occurs in its outer dead center under the shoe plate 31, with which the outer cutting process is carried out. At the inner dead center, the blade 41 lies under the blade 42 of the upper knife.
In the exemplary embodiment according to FIG. 8, the outer shoe 43, to which the lower swing arm 44 is fastened in a known manner, is mounted on the back of the beam 14. The upper swing arm 45 is held by the leaf spring 46, which on the one hand is connected to the outer shoe by the pin 47 and on the other hand is held and tensioned by the screw 48. A deflector 49 is attached to the upper swing arm, which keeps the clippings away from the upstanding wall of the outer shoe. The height-adjustable mounted sanding sole 50 swivels about a bearing piece of the shoe and is mounted height-adjustable in a known manner. The inner shoe 51 according to FIG. 9 is connected in a known manner by means of the hinges 52 to the mower frame, not shown, and carries the back of the beam 14.
On the shoe
If the yoke 53 is mounted, on which bearings 54 and 55 are fastened in a height-adjustable manner by providing elongated holes 57 for the fastening screw 56. The bearings 54 and 55 can be guided laterally by bars 58 in order to adjust their height. On the bearing 54, a swing arm 59 for the lower knife and on the bearing 55 a swing arm 60 for the upper knife is pivotably arranged by z. B. a bolt 61 is firmly inserted into the bearing, around which a rubber bushing 62 sits, which is encompassed by the swing arm 60. Clamping pieces 64 and 65 are also pivotably arranged via rubber bushings 66 on pins 63 of the swing arms. The cutter head 67 for the lower cutter and the head 68 for the upper cutter are connected to the clamping pieces by the clamping screws 69 on the cutting mechanism side.
To the tractor carrying the cutting mechanism, the drive rods 70, z. B. articulated via ball joints 71 connected.
The upper and lower blades can be resiliently pressed against one another by this type of mounting of the rocking levers in the inner shoe section. Appropriately, the lower knife is first brought to the appropriate height position by adjusting the height of the bearing 54, and then the upper knife is pressed against the spring action of the rubber bushings 62 and 66 on the lower knife by lowering the bearing 55 so that a resilient preload is present.
To support the height adjustment of the bearings 54 and 55, an adjusting screw or a threaded spindle can also be provided, with the aid of which the height of the bearings can be changed after the clamping screws have been loosened. The bearing blocks can also be attached in a height-adjustable manner to the so-called claw or hinge pieces of the mower linkage.
For the vertical position of the cutter bar in its transport position, it is useful that in the middle position of the knives between the mowing fingers the vertical distance from the hinge pivot point to the center of the connecting pin of the connecting rods on the clamping pieces dimension a is equal to the horizontal distance dimension b of these two axis centers, like this Fig. 10 shows. As a result, there is no distortion in the drive rod lengths for the vertical position of the cutter bar.
The constant spring pressure of both knives by the swing arms ensures that the mower knives are guided to close. Impurities that get between the knives are automatically eliminated by the back and forth movement of the knives. The blades are not, as is generally the case, butting against one another on the knife rail, but are arranged at a distance from one another which is smaller than the blade width. As a result, the scraping effect of the blade edges also increases self-cleaning in the area of the knife back. The inventive design of the upper swing arms makes changing knives much easier in relation to the previously known cutting mechanisms.
The invention is not restricted to the examples given. The individual features described can be swapped accordingly. So need z. B. the rocking levers in the inner shoe part do not - as described and shown - assume a vertical position, but they can be just like the rocking levers horizontally and their bearings in the two outer shoe examples
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can be attached to the inner shoe itself. Since the connecting rods often have a steep angle of incidence, it is then expedient to make these bearings of the swing arms in the inner shoe particularly strong and with a long bearing length. The rocker arms can also be mounted on both sides of the arm that leads to the knife.
These oscillating arms would then not attack the blades, but rather the clamping pieces i via bearing points similar to the vertically extending oscillating arms.
PATENT CLAIMS:
1. Cutting mechanism for mowing machines with two cutting knives moving in opposite directions, characterized in that the cutting knives have resilient swing arms transversely to the direction of movement of the knives, attached to the back rail, which form the only guide for the knives and press them together at the same time.