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Maschine zum Mischen körniger Materialien mit Flüssigkeiten.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Mischmaschinen zum Mischen körniger Materialien mit Flüssigkeiten, bei denen eine Veränderung des Mischungsverhältnisses von Flüssigkeit und festem Stoff ohne Abstellung der Maschine ermöglicht wird, und besteht darin, dass die Zuführungsorgano sowohl unabhängig als auch abhängig voneinander verstellt werden können, so dass das Mischungsverhältnis, sowie auch die Grösse der Gesamtleistung, unter Beibehaltung des eingestellten Mischungsverhältnisses, verändert werden kann, ohne dass eine Änderung der Tourenzahl der Hauptantriebswelle stattfindet.
Zu diesem Zwecke erfolgt der Erfindung gemäss die Einstellung sowohl dos Mischungs-
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Messvorrichtungen für den festen Stoff, sowie einer die Flüssigkeit zuführenden Vorrichtung durch eine gemeinsame Antriebswelle unter Vermittlung von unabhängig voneinander verstellbaren Übertragungsorganen.
In der Zeichnung ist die Maschine in Fig. l im teilweisen Schnitt und in Fig. 2 im Grundrissdargestellt.
Zwei Walzen a und b sind mit Riefen c versehen und so eingesetzt, dass sich ihre Riefen abwechselnd entleeren und das herabfallende Material eine gleichmässige unter- brochene Wand bildet. Je nach der Umdrehungsgeschwindigkeit der Walzen wird die Materialzuführung stärker oder schwächer sein.
Die Flüssigkeit wird durch eine vierfach wirkende Pumpe e mitteist Brausen oder Streudüsen/'von beiden Seiten gegen das fallende Material gespritzt, wodurch dessen
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welchem es durch Schneckenflügel g nach seinem Bestimmungsort gebracht wird.
Der Antrieb der Walzen a und b, sowie auch der Pumpe erfolgt von einer gemein- samen Hauptwelle aus mittelst Friktionsräder h und i bezw. k und l. Durch Vorstellung des Rades i für sich allein auf der dasselbe tragenden Stange, was mit Hilfe der Muttern m bewirkt wird, erzielt man ein rascheres oder langsameres Laufen der Walzen a und bund dementsprechend eine Regelung der materialzufuhr ; durch Verstellung des Rades l für sich allein auf derselben Stange, und zwar mittelst der Muttern M ergibt sich eine Änderung
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geregelt wird. Durch Verschiebung der die Muttern M und H tragenden Stange können beide Räder i und l gleichzeitig verstellt werden und kann daher die Grösse der Gesamt-
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ohne dass eine Änderung der Tourenzahl der Ilauptantriebswelle stattfindet.
Das Verstellen der Räder t und l kann während des Betriebes erfolgen.
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Machine for mixing granular materials with liquids.
The present invention relates to mixing machines for mixing granular materials with liquids, in which a change in the mixing ratio of liquid and solid is made possible without turning off the machine, and consists in the fact that the feed organo can be adjusted both independently and dependent on each other, so that the mixing ratio, as well as the size of the total output, can be changed while maintaining the set mixing ratio without changing the number of revolutions of the main drive shaft.
For this purpose, according to the invention, both the mixing
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Measuring devices for the solid substance, as well as a device feeding the liquid through a common drive shaft with the mediation of independently adjustable transmission elements.
In the drawing, the machine is shown in FIG. 1 in partial section and in FIG. 2 in plan.
Two rollers a and b are provided with grooves c and are inserted in such a way that their grooves are alternately emptied and the falling material forms a uniform, interrupted wall. Depending on the speed of rotation of the rollers, the material feed will be stronger or weaker.
The liquid is sprayed from both sides against the falling material by a four-way pump e middle shower or sprinkler nozzles, whereby its
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to which it is brought to its destination by auger flight g.
The rollers a and b and the pump are driven by a common main shaft by means of friction wheels h and i respectively. k and l. By imagining the wheel i on its own on the same supporting rod, which is effected with the help of the nuts m, one achieves a faster or slower running of the rollers a and a regulation of the material supply accordingly; by adjusting the wheel 1 by itself on the same rod, namely by means of the nuts M, a change results
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is regulated. By shifting the rod supporting the nuts M and H, both wheels i and l can be adjusted simultaneously and therefore the size of the total
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without changing the number of revolutions of the main drive shaft.
The adjustment of the wheels t and l can be done during operation.
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