AT225399B - Anschlußstück für Dachentwässerungsvorrichtungen - Google Patents

Anschlußstück für Dachentwässerungsvorrichtungen

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AT225399B
AT225399B AT132360A AT132360A AT225399B AT 225399 B AT225399 B AT 225399B AT 132360 A AT132360 A AT 132360A AT 132360 A AT132360 A AT 132360A AT 225399 B AT225399 B AT 225399B
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AT
Austria
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connection piece
roof
drainage devices
roof covering
ring
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AT132360A
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English (en)
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Frans Harry Karlsson
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Frans Harry Karlsson
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anschlussstück für Dachentwässerungsvorrichtungen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Elastizität und Biegsamkeit besitzt, um vollkommen wasserdicht und haltbar in eine derartige Pfanne ein- gelegt und darin befestigt werden zu können. 



   Bei dem Anschlussstück nach der Erfindung kann schliesslich das Sieb vor allem dann, wenn es einen scharfkantigen Rand besitzt, mit zur Fixierung des Dachbelages am Anschlussstück verwendet werden. Die Befestigung von Isoliermaterial im Anschlussstück ist dann von Bedeutung, wenn es bei sprödem Dachbe- lagsmaterial erwünscht ist, den Dachbelag im Bereich des Anschlussstückes durch ein Material grösserer
Biegsamkeit, wie sie etwa bei einer Kunststoffolie vorliegt, zu ersetzen. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen je ein Ausführungsbeispiel im Vertikalschnitt und mit verschiedenem Winkel zwischen der Achse des An- schlussstückes und der geneigten Dachebene. Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsvariante in grösserem Mass- stab. 
 EMI2.1 
 
Gehäuse mit   kegeligem Oberteil,   dessen Innenseite etwa in halber Höhe des Trichters einen zylindrischen Absatz mit über den Umfang derselben gleichmässig verteilten Rippen 37 aufweist.

   Auf den Rippen 37 ruht ein Klemmring 38, mit dem der in das   Anschlussstück   ragende Teil des Dachbelages an der Innenseite des   Gehäusesbefestigt   ist. 39 bezeichnet ein auf dem Ring aufliegendes Sieb üblicher Art, dessen wirksame Durchflussfläche mindestens doppelt so gross sein soll, wie die Abflussfläche des Anschlussstückes 36. 



   40 und 41 bezeichnen den Dachbelag, der mit seinem das Anschlussstück umgebenden Innenrand in dem Anschlussstück festgeklemmt ist, wodurch eine wirksame Abdichtung erzielt wird. Falls das äussere Dachbelagmaterial 41 sehr steif ist, kann damit rings um das Anschlussstück eine biegsame Kunststoffolie 40 verklebt werden, die sodann mit ihrem Innenrand in das Anschlussstück hineinreicht. 



   Die Rippen 37 können auch zum Aufhängen einen vorläufig zu verwendenden Hilfsabzuges, z. B. in Form einer Fallrinne (in der Zeichnung nicht gezeigt), benützt werden, um während der Bauzeit Regenwasser abzuleiten. Diese Fallrinne wird dabei an drei Drähten 42 befestigt, die mit ihren oberen Enden jeweils in Aussparungen 43 der Rippen 37 befestigt oder mit Ösen um die Absätze gelegt werden. 



   Bei hölzernen Dachkonstruktionen kann der Oberteil des Anschlussstückes 36 auch noch mit einem   äusseren,   kegeligen Anschlussring 44 mit Vernagelungslöchern 45 zur Befestigung des Anschlussstückes 36 an der Dachkonstruktion 34 versehen sein. Mit einem derartigen Ring wird auch ein besserer Übergang   zwischenAnschlussstück   und Dachkonstruktion erzielt. Der Dichtungsring 38 kann weiterhin mit einem federnden Halter 46 für die Siebplatte 39 verbunden sein. 



   Das Anschlussstück wird in folgender Weise montiert : Nachdem das Gehäuse an der tragenden Dachkonstruktion 34 fixiert worden ist, legt man auf den Dachbelag 41 um das Anschlussstück 36 herum   z.   B. ein Stück Kunststoffolie 40 und verklebt diese damit. Die Unterseite des Kunststoffmaterials wird dabei mit Klebestoff bestrichen (oder Wärme zugeführt) und das Material mittels des Klemmringes 38 niedergedrückt und befestigt. Soll die Siebplatte 39 in ihrer Lage dauerhaft fixiert werden, wird im voraus der Halter 46 auf dem Ring 38 befestigt. Die Siebplatte 39 kann sodann auch nachträglich angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Anschlussstück für Dachentwässerungsvorrichtungen mit nach unten trichterförmig zulaufendem Gehäuse, bei dem der in das Gehäuse hinreichende biegsame Dachbelag oder ein zwischen Anschlussstück und Dachbelag angeordnetes Isoliermaterial mittels eines Ringes an der Innenwand des Anschlussstückes befestigt ist, das mittels eines Siebes nach oben abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das trichterförmige Gehäuse (36) des Anschlussstückes einen zylindrischen Zwischenabschnitt aufweist, an dem der zugleich als Auflage des Siebes (39) dienende Ring (38) das Dachbelags- bzw. Isoliermaterial festklemmt.
AT132360A 1958-07-18 1958-07-18 Anschlußstück für Dachentwässerungsvorrichtungen AT225399B (de)

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