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Die Erfindung betrifft einen Bühnenbelag, insbesondere für Konsolbühnen oder Überbrückungsbühnen zwischen zwei Konsolbühnen, sowie eine unter Verwendung des Bühnenbelages erstellte Konsolbühne und deren Montage.
Konsolbühnen werden sowohl als Arbeitsgerüst wie auch als Schutzgerüste, wie z. B. Dachfanggerüste, Fanggerüste oder SchutzdAcher, mit einer definierten Absturzhöhe insbesondere im Ziegelbau verwendet.
Konsolbühnen bestehen im wesentlichen aus einem Bühnenbelag, an dem Gerüstkonsolen befestigt sind, die wiederum mit Aufhängungselementen versehen sind, die in geeignete Einhängeelemente eingesetzt werden können.
Die Einhängeelemente werden in die Geschossdecken eines zu errichtenden Gebäudes einbetoniert und können somit nach dem Aushärten des Betons die daran aufgehängten Konsolbühnen sicher halten.
Ziegelbauwerke, bei deren Erstellung Konsolbühnen bevorzugt zur Anwendung gelangen, besitzen oft stark zerklüftete Fassaden, d. h. Fassaden, 'die sich durch viele Winkel, Vorsprünge oder Eckbereiche auszeichnen. Aus diesem Grund wird häufig aus Gründen der Arbeitserleichterung, aber auch aufgrund spezieller räumlicher Gegebenheiten eine Überbrückungsbühne zwischen zwei bestehende Konsolbühnen gelegt. Hierdurch lässt sich eine gute Zugänglichkeit zu allen Bereichen der Fassade erzielen.
Viele Hersteller bieten Konsolbühnen wie auch Überbrückungsbühnen für die genannten Aufgaben an. Hierbei werden in der Regel die Konsolbühnen so ausgestaltet, dass die Konsolen am Bühnenbelag schwenkbar befestigt sind und sich somit beim Zusammenklappen der Konsolbühne aufeinander zu schwenken lassen. Hierdurch wird zum einen sichergestellt, dass sich die jeweiligen Konsolen am Bühnenbelag befinden und in der korrekten Anzahl zur Baustelle transportiert werden ; andererseits aber dient der Klappmechanismus auch dem schnellen Montieren der Konsolbühnen, die nach dem Ausklappen und Fixieren
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der Konsolen vom Bühnenbelag mit Hilfe eines Krans zum gewünschten Anhnngungaort : transportiere und dort : befestigt werden können.
Der Nachteil der im Stand der Technik bekannten Konsolbühnen besteht darin, dass diese durch die überlappende Anbringung der beiden Konsolen auf der Unterseite des Bühnenbelages im zusammengeklappten Zustand ein relativ hohes Volumen einnehmen und somit nur eine geringe Transportmenge auf einer LKW-Ladefläche mit definiertem Ladevolumen erzielt werden kann.
Zudem sind die Konsolen nicht, oder nur unter Werkzeugeinsatz und erheblichem Zeitaufwand von dem Bühnenbelag lösbar, so dass die Bühnenbelage der bereits vormontiert gelieferten Konsolbühnen nicht als Überbrückungsbühnen zwischen zwei Konsolbühnen eingesetzt werden können.
Zudem treten die verwendeten Beschläge deutlich über die Unterseite des Bühnenbelages hervor, so dass sich hohe Vorsprünge in der Belagfläche zwischen Konsolbühnen und Überbrückungsbühnen herausbilden würden.
Aus diesem Grund werden bei den bekannten Anbietern von Konsolgerüsten jeweils separate Zwischen-bzw. Überbrückungsbühnen hergestellt, was wegen der fehlenden Austauschbarkeit der einzelnen Teile eine sehr genaue Vorplanung erforderlich macht. Dies stellt einen erheblichen Nachteil dar, weil Konsolgerüste bestehend aus Konsolbühnen und Überbrückungsbühnen z. B. bei der Errichtung von Bauwerken eingesetzt werden, wo diese innerhalb einer Grossbaustelle je nach Baufortschritt an die jeweils benötigten Einzelbauwerke transportiert und an diesen befestigt werden.
Um in einem solchen Fall einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, ist es unumgänglich, bei den herkömmlichen Systemen jeweils eine erhöhte Anzahl an
Konsolbühnen und Überbrückungsbühnen bereitzustellen, um auf die sich häufig erst aus dem Baubetrieb zeigenden Anforderungen flexibel reagieren zu können.
Die DE-OS 44 10 626 zeigt eine Konsolgerüst-Eckvorrichtung mit einer im wesentlichen ebenen oberseitigen Standfläche, einer im wesentlichen ebenen Unterseite sowie Befestigungseinrichtungen für Konsolen und Hubbeschl ge. Die Befestigungseinrichtungen sind so angeordnet, dass sie im
Bereich der oberseitigen Standfläche über die Ebene der Standfläche hervortreten.
Zudem ist aus der DE-GM 91 12 488 ein Gerüstbelag für Konsolen bekannt, bei dem Gerüstbohlen den Belag der Arbeitsbühne bilden und jeweils auf zwei Traversen benachbarter Gerüstrahmen mit Hilfe von Dornen festgelegt sind. Diese Dornen ragen in entsprechende Hohlnieten der Bohlen
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und stellen somit eine verschiebesichere Verbindung zwischen den Traversen und den Gerüstbohlen her.
Darstellung der Erfindunq
Es ist das der Erfindung zugrundeliegende Problem (Aufgabe), einen Bühnenbelag sowie eine schnell montierbare Konsolbühne bereitzustellen, die mit möglichst wenigen, verschiedenen Bauteilen eine möglichst hohe Variabilität und Einsatzbreite besitzen.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Bühnenbelag mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Zudem beschreibt Anspruch 9 eine Konsolbühne unter Verwendung des erfindungsgemässen Bühnenbelages sowie Anspruch 11 das Verfahren zur Montage einer Konsolbühne.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, einen Bühnenbelag bereitzustellen, der geeignete Befestigungseinrichtungen für Konsolen und Hubbeschläge aufweist, wobei die Befestigungseinrichtungen und Hubbeschläge so angeordnet oder bewegbar sind, dass sie im Bereich der oberseitigen Standfläche des Bühnenbelages sowie der Unterseite des Bühnenbelages jeweils nicht über die Ebene der Standfläche und die Ebene der Unterseite hervorragen. Dies erlaubt es, eine oder mehrere Konsolen am Bühnenbelag zu befestigen, insbesondere zwischen zwei Konsolbühnen einen weiteren Bühnenbelag als Überbrückungsbühne aufzulegen.
Da die Befestigungseinrichtung und Hubbeschläge im Bereich des Bühnenbelages weder über die Ober- noch die Unterseite des Bühnenbelages hervortreten, kann eine Überbrückungsbühne eben auf die oberseitigen Standflächen von zwei Konsolbühnen aufgelegt werden. Dies gewährleistet eine ausreichende Standsicherheit auf der Überbrückungsbühne, weil keine Gefahr des Kippens oder des Verrutschens der Überbrückungsbühne aufgrund einer nur sehr kleinen Kontaktfläche zwischen einer Überbrückungsbühne und der als Auflage dienenden Konsolbühne besteht. Schliesslich werden weder die Konsolbühne noch die Überbrückungsbühnen durch hervorstehende Befestigungseinrichtungen und Hubbeschläge jeweils beschädigt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind durch die übrigen Ansprüche gekennzeichnet.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Hubbeschläge aufklappbare Kranbügel, die in eine Vertiefung im Bereich der oberseitigen
Standfläche des Bühnenbelages einklappbar sind. Somit werden die Kranbügel nur bei Bedarf, d. h. vor dem Krantransport aus den Vertiefungen ausgeklappt und liegen sonst versenkt im Bühnenbelag, wo sie weder die Auflage einer
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Überbrückungsbühne auf dem Bühnenbelag instabil gestalten können, noch dlrrh unH chgemässe Handhabung beschädigt werden können.
Vorzugsweise ist am Bühnenbelag ein Geländer schwenkbar befestigt.
Durch die schwenkbare Befestigung eines Geländers lasst sich diese schnell und bequem von einer Transportposition in eine Arbeitsposition bewegen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das schwenkbare Geländer in eine Position schwenkbar, bei der es auf der oberseitigen Standfläche aufliegt und sich im wesentlichen parallel zur Standfläche erstreckt. Diese Position stellt eine geeignete Transportposition dar, in der das Geländer eben auf der jeweiligen Oberseite des Bühnenbelages aufliegt und den geringstmöglichen Raum bei dem Stapeln der Bühnenbeläge einnimmt.
Ein letzter Vorteil liegt darin, dass die Bühnenbeläge besonders platzsparend gestapelt werden können, wodurch die Transportkosten verringert werden.
Vorteilhafterweise ist das schwenkbare Geländer in einer Position lagefixierbar, insbesondere rastbar, in der sich das Geländer im wesentlichen senkrecht zur oberseitigen Standfläche erstreckt. "Im wesentlichen" bezeichnet hierbei einen Winkel zur Senkrechten, der geringer als 20 Grad beträgt. Dieses Merkmal trägt zur Sicherheit des Bühnenbelags bei, indem das schwenkbare Geländer fest in eine Position einrastet, in der es nicht ohne das vorhergehende gezielte Lösen einer Arretierung relativ zum Bühnenbelag verschwenkt werden kann.
Vorteilhafterweise umfassen die Befestigungseinrichtungen für Konsolen Klauen, die eine in Einbaulage nach oben hin offene Aufnahmevertiefung aufweisen. Das Vorsehen von Klauen stellt zum einen eine sehr einfache konstruktive Massnahme dar, zum anderen lassen sich die zu befestigenden Konsolen in die nach oben offenen Aufnahmevertiefungen der Klauen bequem einlegen und die Fixierung der Konsole am Bühnenbelag somit an einer zweiten, getrennten Befestigungsstelle vornehmen.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfassen die
Befestiungseinrichtungen für Konsolen Bajonettverriegelungen, die sich sehr einfach betätigen lassen und zudem dem Benutzer das sehr deutliche
Betätigungsgefühl vermitteln, wann eine Konsole sicher am Bühnenbelag befestigt wurde. Vorteilhafterweise besitzen die Bajcnettverriegelungen jeweils eine länglich geformte Öffnung zur Unterseite des Bühnenbelags hin und stehen mit einem Hohlraum im Bühnenbelag in Verbindung. Durch die länglich geformte Öffnung lässt sich ein entsprechend geformtes
Verriegelungselement an der Konsole einführen und im sich an die Öffnung
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anschliessenden Hohlraum im Bühnenbelag in geeigneter Weise fixieren.
Dies kann heinpielsweise dadurch geschehen, dass ein ebenfalls länglich geformtes Verriegelungsteil durch die Bajonettöffnung eingeführt und mit Hilfe einer 90-Grad-Drehung innerhalb des Hohlraumes im Bühnenbelag in diesem verriegelt wird.
Absatzweise besitzen die Konsolen Auflagezapfen, die im montierten Zustand in entsprechend geformten Befestigungseinrichtungen des Bühnenbelages eingelegt sind sowie eine Gerüstschraube, die in einer entsprechend geformten Bajonettöffnung des Bühnenbelags verriegelt ist.
Bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird vorzugsweise die Bajonettverriegelung durch Festdrehen einer Sternmutter verspannt. Hierdurch wird zusätzlich sichergestellt, dass sich die Bajonettverriegelung nicht lösen kann und zusätzlich möglicherweise bestehende Toleranzen in der Befestigung zwischen Bühnenbelag und Konsolen, die das subjektive Gefühl von Instabilität erzeugen können, vermieden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung rein beispielhaft anhand der beigefügten Figuren beschrieben, in denen :
Fig. 1 einen Bühnenbelag gemäss der Erfindung darstellt ;
Fig. 2 die Befestigung einer Konsole am Bühnenbelag gemäss Fig. 1 ausschnittsweise darstellt ;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht zeigt, die den Vorgang des Befestigens einer Konsole am Bühnenbelag verdeutlicht ;
Fig. 4 ausschnittsweise die Befestigung einer Konsole an einem Bühnenbelag gemäss einer Ausführungsform der Erfindung darstellt ;
Fig. 5a bis 5c die verwendeten Beschläge für die Befestigung einer Konsole an einem Bühnenbelag gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und deren Montage zeigen ;
Fig. 6 eine Konsolbühne bestehend aus einem Bühnenbelag mit daran befestigten Konsolen und deren Befestigung an einem Bauwerk zeigt ;
Fig. 7 die Verwendung des Bühnenbelags gemäss der Erfindung als Überbrückungsbühne zwischen zwei Konsolbühnen verdeutlicht ; und
Fig. 8 den Überlappungsbereich zwischen Konsolbühne und Überbrückungsbühne zeigt.
Fig. 1 zeigt einen Bühnenbelag gemäss der Erfindung, der allgemein mit
Referenzziffer 12 bezeichnet ist. Der Bühnenbelag besteht im wesentlichen aus einem lasierten Holzteil 14, dessen in Fig. 1 sichtbare Oberseite die
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Standfläche 16 des Bühnenbelags 12 darstellt. Das Holzteil 14 ist in den Eckbercichen jbweila durch geeignete Beschläge 18 eingefasst, wobei hierfür verzinkte Stahlteile bevorzugt werden. Die Beschläge 18 sind mit Torbandschrauben und Blindnietmuttern 20 oder mit Nieten mit dem Holzteil 14 verbunden. Jeweils nahe den Eckbereichen des Holzteils 14 befindet sich jeweils ein Kranbügel 22, der in Fig. 2 deutlicher erkennbar ist. Am Holzteil 14 ist ein Geländer 24 schwenkbar befestigt und, wie später anhand von Fig. 4 dargestellt ist, in der in Fig. 1 gezeigten Position rastbar.
Das Geländer 24 lässt sich soweit in Richtung der Standfläche 16 verschwenken, bis es auf dieser aufliegt, so dass der in Fig. 1 dargestellte Bühnenbelag sich in eine flache. Form bringen lässt, die beim Transport der Bühnenbeläge eine sehr hohe Packungsdichte der einzelnen Bauteile gestattet.
Das Geländer 24 ist als Gittergeländer ausgeführt, wobei vorzugsweise eine Maschenweite (z. B. 5/20 cm) gewählt wird, die das Einschieben von Brettern erlaubt.
An den Beschlägen 18, die an denjenigen Eckbereichen des Holzteils 14 angebracht sind, die von der Befestigung des Geländers entfernt sind, befinden sich zusätzlich Befestigungseinrichtungen 26 in Form von Klauen, die in geeigneter Weise am Beschlag 18 befestigt sind. Diese Klauen 26 dienen, wie später beschrieben wird, der Befestigung von Konsolen am Bühnenbelag 12.
Wie später eingehender erläutert wird, besitzt der Bühnenbelag zwei Funktionen : einerseits besitzt er die notwendigen Befestigungseinrichtungen, um nach dem Ansetzen und Befestigen von Konsolen als Konsolbühne eingesetzt zu werden ; zum anderen lässt sich der Bühnenbelag aber auch als Ausgleichsbühne einsetzen. In diesem Zusammenhang ist wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, dass sich bei dem Bühnenbelag 12 die Hubbeschläge in Form der Kranbügel 22 wie auch die dargestellten
Befestigungselemente nicht über die Standfläche 16 des Holzteiles 14 erheben.
Fig. 2 zeigt in vergrösserter Ansicht die in Fig. 1 rechts vorne angeordnete Ecke des Holzteils 14. Wie auch bei den nachfolgend dargestellten Figuren, werden jeweils gleiche oder entsprechende Bauteile mit denselben Referenzziffern wie in den vorhergehenden Figuren bezeichnet.
In Fig. 2 ist zusätzlich zu dem Ausschnitt des Holzteils 14 im Bereich der Ecke ein Teil einer Konsole 28 dargestellt. Die Konsole 28 besteht aus einem Tragrahmen 30, der in Einbaulage im wesentlichen horizontal
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angeordnet ist, sowie dem in Einbaulage im wesentlichen vertikal angeordneten Trager 32. In Fig. 2 zusätzlich dargestellt sind Aufhängeelemente 34, die, wie später anhand von Fig. 5 deutlich wird, in entsprechende Einhängeelemente am zu errichtenden Bauwerk eingehängt werden. Die Konsolen 28 sind auf beiden Seiten (nur auf einer der beiden Seiten in Fig. 2 erkennbar) mit einem Zapfen 36 versehen, der in geeigneter Weise am Tragrahmen 30 befestigt ist, z. B. durch Schweissen.
Wie durch den Pfeil A in Fig. 2 dargestellt ist, wird die Konsole 28 so in den Bühnenbelag eingehängt, dass die Zapfen 36 in den Vertiefungen der Klauen 26 am Beschlag 18 zu liegen kommen. In dieser Position ist die Konsole 28 relativ zum Bühnenbelag um die Längsachse der Zapfen schwenkbar.
Die weitere Vorgehensweise beim Befestigen der Konsole 28 am Bühnenbelag 12 ist am besten aus Fig. 3 ersichtlich.
Die Kranbügel 22 werden so aus den Vertiefungen aufgeklappt bzw. verschwenkt, dass eine Befestigung eines Kranseiles 38 bequem möglich ist.
Anschliessend wird der Bühnenbelag 12, dessen Geländer 24 bereits vor dem Befestigen des Kranseils aufgestellt wurde, indem dieses aus der Lagerposition soweit in Pfeilrichtung B verschwenkt wurde, bis es selbsttätig beim Erreichen eines Anschlages eingerastet ist, durch den Kran etwas angehoben.
Anschliessend werden die Zapfen 36 der Konsole 28 in die als nach oben offene Rinnen geformten Klauen 26 am Beschlag 18 des Bühnenbelags eingehängt und der Bühnenbelag 12 mit Hilfe des Kranseiles 38 weiter angehoben. Anschliessend bietet sich die Möglichkeit, durch dosiertes Anheben und Verschwenken des Bühnenbelages die Konsole 28 in Pfeilrichtung C auf den Bühnenbelag hin zu schwenken, bis der Tragrahmen 30 der Konsole 28 parallel zu der in Fig. 3 dargestellten Erstreckung des Holzteils 14 liegt und, wie anhand von Fig. 4 dargestellt wird, eine Gerüstschraube 40 in eine entsprechende Öffnung auf der Unterseite des Holzteils 14 einschwenken kann. Allerdings ist das Verschwenken auch ohne Unterstützung durch den Kran auch von Hand möglich.
Während des oben beschriebenen Vorganges können vorzugsweise bereits beide an einem Bühnenbelag zu befestigenden Konsolen 28 in gleicher Weise eingehängt werden. Durch die Gewichtsverteilung der Konsole ist zum
Verschwenken in Pfeilrichtung C nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich.
Fig. 4 zeigt die Verbindung zwischen Konsole 28, von der nur der
Tragrahmen 30 sowie eine Stützstrebe 44 dargestellt ist, mit dem
Bühnenbelag 12. Wie aus Fig. 4, aber bereits auch schon aus Fig. 3
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ersichtlich ist, befinden sich auf der Unterseite des Holzteils 14 kcileLlei BefeMLigungMeinrichtungen, die Ober die Ebene der Unterseite des Bühnenbelages 12 hervortreten. Vielmehr ist im Holzteil 14 des Bühnenbelags 12 ein Hohlraum 46 geformt, der zur Unterseite des Bühnenbelags hin eine länglich geformte Öffnung besitzt. In diese länglich geformte Öffnung kann der Arretieranker 48 der Gerüstschraube 40, bevor er wie in Fig. 4 dargestellt um 90 Grad gedreht wurde, eingeführt werden.
Nach dem Einführen des Arretierankers 48 in die Öffnung des Hohlraumes 46 kann der Arretieranker im Hohlraum, der sich an die Öffnung anschliesst, durch Betätigung des Griffbügel 50 gedreht werden. Vorzugsweise ist der Hohlraum im Bühnenbelag 12 so geformt, dass in ihm Aufgleitflanken sowie sich daran anschliessende Absätze in Form einer Bajonettverriegelung ausgebildet sind.
Hierdurch kommt es zu einem für den Verwender bei der Betätigung des Griffbügel 50 spürbaren Einrasten des Arretierankers 48, sobald dieser nach dem Aufgleiten auf den entsprechenden Flanken über den Absatz bewegt wird und einrastet. Anschliessend kann durch das Verdrehen einer Sternmutter 52 die Verbindung zwischen Konsole und Bühnenbelag spielfrei arretiert werden.
Fig. 5a, 5b und Sc zeigen eine andere Ausführungsform des Arretierankers 48 sowie dessen Verriegelung innerhalb des Hohlraumes 46, der durch einen geeigneten Beschlag 49 gebildet wird. Der Arretieranker 48 besitzt Flanken 48a, die das Einrasten des Arretierankers 48 innerhalb des korrespondierend geformten Befestigungsbeschlages 49 im Bühnenbelag bewirken. Wie aus der Abfolge der Fig. 5a, 5b und 5c deutlich wird, wird der Arretieranker 48 in Pfeilrichtung D in die länglich geformte Öffnung im Befestigungsbeschlag 49 eingeschoben und anschliessend der Arretieranker 48 in Pfeilrichtung E gedreht. Hierbei zeigt Fig. 5b eine Zwischenstellung während des Verdrehvorganges und Fig. 5c die Arretierstellung, in der der Arretieranker 48 mit den Flanken 48a im Befestigungsbeschlag 49 eingerastet ist.
Fig. 6 zeigt schematisch eine Konsolbühne 60 bestehend aus dem oben beschriebenen Bühnenbelag 12 mit daran befestigtem Geländer 24 sowie zwei
Konsolen 28. Die Konsolbühne 60 lässt sich mit Hilfe der Aufhängeelemente 34 in geeignete Einhängeschlaufen 62 einsetzen, die im Gebäude fest verankert werden. Vorzugsweise werden die Verankerungen der Einhängeschlaufen 62 in die Geschossdecken mit einbetoniert. Aufgrund der mehrfachen Anbringung von
Aufhängeelementen 34 entlang der Träger 32 der Konsolen 28, lässt sich die
Anbringungshöhe der Konsolbühne 60 in einer gewünschten Abstimmung
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variieren, beispielsweise indem die in Fig. 5 dargestellten Auflldllyeelernente 34 jeweils etwa 1 m voneinander entfernt an der Konsole befestigt sind.
Es ergibt sich somit eine Befestigung der Konsolbühne 60 an der Fassade, bei der der Bühnenbelag 12 etwa 10 bis 15 cm von der Fassadenaussenseite beabstandet ist. Nur die in Fig. 5 dargestellten Anlagebügel 64 liegen jeweils an dem Mauerwerk an.
Während in den vorangegangenen Fig. 2 bis 6 jeweils die Anbringung von Konsolen am Bühnenbelag dargestellt wurde, soll Fig. 7 die Verwendung eines Bühnenbelages als Überbrückungsbühne verdeutlichen. Hierzu sind in Fig. 7 zwei Konsolbühnen 60a und 60b dargestellt, die voneinander beabstandet an einem Bauwerk in der oben beschriebenen Weise befestigt sind. Soll nun der Abstand L zwischen den beiden Konsolbühnen 60a und 60b in geeigneter Weise überbrückt werden, so wird ein Bühnenbelag 12c lediglich auf die beiden Kcnsolbühnen 60a und 60b aufgelegt. Hierbei müssen selbstverständlich die vorgeschriebenen Masse für die Überlappung L2 zwischen Überbrückungsbühne und Konsolbühnen eingehalten werden.
Aufgrund der Tatsache, dass sowohl die oberseitige Standfläche 16 wie auch die Unterseite jeweils eben ausgeführt
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sind, weil sich keine Befestigungs- oder Hubeinrichtungen über diese jeweiligen Ebenen erheben, kann exakt dasselbe Bauteil, das als Bühnenbelag zur Montage der Konsolbühnen dient, auch als Überbrückungsbühne eingesetzt werden. Zwischen den Geländern der Konsolbühnen und der Überbrückungsbühne besteht ebenfalls eine Überlappung, so dass die Überbrückungsbühne, deren Geländer näher an dem Bauwerk angeordnet wird als die Geländer der Kcnsolbühnen, gegen ein unbeabsichtigtes Verrutschen senkrecht zur Längsrichtung der Überbrückungsbühne gesichert ist.
Aus der Darstellung in Fig. 8 wird die ebene Auflage der Überbrückungsbühne 12c auf der Konsolbühne 60a gemäss Fig. 7 in der gewählten Seitendarstellung deutlicher. Die zur Konsolbühne 60a zugehörige Konsole ist aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit in Fig. 8 nicht dargestellt. Es wird deutlich, dass die Überbrückungsbühne 12c sowohl im Bereich der Standauflage wie auch im Bereich der jeweiligen Geländer 24 vollständig auf der Konsolbühne 60a aufliegt bzw. an deren Geländer anliegt. Aufgrund der gewählten Geometrien kommt es zudem nicht zu einer Kollision zwischen den aufeinander angeordneten Klauen 26 der Konsolbühne wie auch der Überbrückungsbühne. Selbstverständlich sind neben der in Fig.
8 dargestellten Form der Klauen 26 viele verschiedene Befestigungselemente und Geometrien möglich, sofern, wie in Fig. 8 gezeigt ist, deren Geometrie
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auf sowohl die Dicke des Holzteils wie auch die Dicke des Geländers
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denübereinander angeordneten Klauen 26 kommt.
Wie oben bereits ausgeführt wurde, besitzt der erfindungsgemässe Bühnenbelag den grossen Vorteil, dass er sowohl als Überbrückungbühne wie auch nach dem Befestigen von Konsolen, als Konsolbühne eingesetzt werden kann.
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The invention relates to a stage covering, in particular for console stages or bridging stages between two console stages, and to a console stage created using the stage covering and its assembly.
Console platforms are used both as work scaffolds and as protective scaffolds, such as B. roof scaffolding, safety scaffolding or canopy, with a defined fall height used especially in brick construction.
Console stages essentially consist of a stage covering to which scaffold consoles are attached, which in turn are provided with suspension elements that can be inserted into suitable suspension elements.
The suspension elements are concreted into the ceilings of a building to be erected and can thus securely hold the console platforms suspended from them after the concrete has hardened.
Brick structures, in which console platforms are preferred, often have very jagged facades. H. Facades that are characterized by many angles, protrusions or corner areas. For this reason, a bridging platform is often placed between two existing console platforms to make work easier, but also due to special spatial conditions. This enables easy access to all areas of the facade.
Many manufacturers offer console platforms as well as bridging platforms for the tasks mentioned. As a rule, the console platforms are designed in such a way that the consoles are pivotally attached to the stage covering and can thus be pivoted towards one another when the console platform is folded. This ensures, on the one hand, that the respective consoles are located on the stage surface and are transported to the construction site in the correct number; on the other hand, the folding mechanism also serves to quickly assemble the console platforms, which after unfolding and fixing
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the consoles from the stage surface with the help of a crane to the desired location: transport and there: can be fastened.
The disadvantage of the console platforms known in the prior art is that they take up a relatively high volume when the two consoles are overlapped on the underside of the stage covering when folded, and thus only a small amount of transport is achieved on a truck bed with a defined loading volume can.
In addition, the brackets cannot be detached from the stage covering, or only with the use of tools and considerable expenditure of time, so that the stage covering of the console platforms already supplied cannot be used as bridging platforms between two console platforms.
In addition, the fittings used protrude clearly from the underside of the stage covering, so that high protrusions would form in the covering area between the console platforms and the bridging platforms.
For this reason, separate intermediate or. Bridging platforms manufactured, which requires a very precise pre-planning due to the lack of interchangeability of the individual parts. This is a considerable disadvantage because console frames consisting of console platforms and bridging platforms z. B. used in the construction of buildings, where they are transported and attached to the required individual structures within a large construction site depending on the construction progress.
In order to ensure smooth operation in such a case, it is essential to increase the number of conventional systems
Provide console platforms and bridging platforms in order to be able to react flexibly to the requirements that often only emerge from construction work.
DE-OS 44 10 626 shows a console scaffold corner device with a substantially flat top surface, a substantially flat underside and fastening devices for consoles and lifting fittings. The fasteners are arranged so that they are in the
Stand out area of the top stand above the level of the stand.
In addition, from DE-GM 91 12 488 a scaffolding covering for brackets is known, in which scaffolding planks form the covering of the working platform and are each fixed to two trusses of adjacent scaffolding frames with the aid of spikes. These thorns protrude into corresponding hollow rivets on the planks
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and thus create a secure connection between the trusses and the scaffolding planks.
Presentation of the invention
It is the problem (object) on which the invention is based to provide a stage covering and a quickly mountable console stage which have the greatest possible variability and range of use with as few different components as possible.
The object of the invention is achieved by a stage covering with the features of claim 1. In addition, claim 9 describes a console stage using the stage covering according to the invention and claim 11 describes the method for assembling a console stage.
The invention is based on the idea of providing a stage covering which has suitable fastening devices for brackets and lifting fittings, the fastening devices and lifting fittings being arranged or movable in such a way that they do not cross the level in the area of the top standing surface of the stage covering and the underside of the stage covering stand out and the level of the underside. This allows one or more consoles to be attached to the stage covering, in particular to place another stage covering between two console stages as a bridging stage.
Since the fastening device and lifting fittings in the area of the stage covering do not protrude from either the top or the bottom of the stage covering, a bridging stage can be placed on the top stands of two console stages. This ensures sufficient stability on the bridging platform because there is no risk of the bridging platform tipping or slipping due to the very small contact area between a bridging platform and the console platform serving as a support. Finally, neither the console platform nor the bridging platforms are damaged by protruding fastening devices and lifting fittings.
Preferred embodiments of the invention are characterized by the remaining claims.
According to a preferred embodiment, the lifting fittings are hinged crane brackets, which are in a recess in the area of the top
Stand area of the stage covering can be folded. Thus, the crane brackets are only when needed, i. H. unfolded from the wells before crane transport and are otherwise sunk in the stage surface, where they are neither the support of a
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Can make the bridging stage unstable on the stage surface, or it can be damaged due to improper handling.
A railing is preferably pivotally attached to the stage covering.
Thanks to the swiveling fastening of a railing, it can be quickly and easily moved from a transport position to a working position.
According to a preferred embodiment, the swiveling railing can be swiveled into a position in which it rests on the top standing surface and extends essentially parallel to the standing surface. This position represents a suitable transport position, in which the railing rests on the top of the stage covering and takes up the least possible space when stacking the stage covering.
A final advantage is that the stage coverings can be stacked in a particularly space-saving manner, which reduces transport costs.
The pivotable railing can advantageously be fixed in position, in particular latched, in a position in which the railing extends essentially perpendicular to the standing surface on the top. "Essentially" means an angle to the vertical that is less than 20 degrees. This feature contributes to the safety of the stage surface, in that the pivoting railing snaps firmly into a position in which it cannot be pivoted relative to the stage surface without the prior, targeted release of a lock.
Advantageously, the fastening devices for consoles comprise claws which have a receiving recess which is open at the top in the installed position. The provision of claws on the one hand is a very simple constructive measure, on the other hand, the brackets to be fastened can be conveniently inserted into the upwardly open recesses in the claws, and the console is thus fixed to the stage surface at a second, separate fastening point.
According to a preferred embodiment of the invention, the
Fastening devices for consoles Bayonet locks that are very easy to operate and also very clear to the user
Provide a sense of control when a console was securely attached to the stage surface. The bayonet locks advantageously each have an elongated opening towards the underside of the stage covering and are connected to a cavity in the stage covering. The elongated opening allows a correspondingly shaped one to be formed
Insert the locking element on the console and in the opening
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then fix the cavity in the stage covering in a suitable manner.
For example, this can be done by inserting an elongated locking part through the bayonet opening and locking it within the cavity in the stage covering with the aid of a 90 degree rotation.
The consoles have support pins that are inserted in the assembled state in appropriately shaped fastening devices of the stage covering and a scaffold screw that is locked in a correspondingly shaped bayonet opening in the stage covering.
When carrying out the method according to the invention, the bayonet lock is preferably clamped by tightening a star nut. This additionally ensures that the bayonet lock cannot be released and, in addition, any existing tolerances in the fastening between the stage covering and the consoles, which can create the subjective feeling of instability, are avoided.
An exemplary embodiment of the invention is described below purely by way of example with reference to the attached figures, in which:
1 shows a stage covering according to the invention;
FIG. 2 shows a section of the attachment of a console to the stage covering according to FIG. 1;
Fig. 3 shows a schematic side view illustrating the process of attaching a console to the stage surface;
4 shows sections of the fastening of a console to a stage covering according to an embodiment of the invention;
5a to 5c show the fittings used for fastening a console to a stage covering according to a further embodiment of the invention and the assembly thereof;
Fig. 6 shows a console stage consisting of a stage covering with brackets attached to it and their attachment to a building;
7 illustrates the use of the stage covering according to the invention as a bridging stage between two console stages; and
8 shows the area of overlap between the console stage and the bridging stage.
Fig. 1 shows a stage covering according to the invention, generally with
Reference number 12 is designated. The stage covering essentially consists of a glazed wooden part 14, the upper side of which is visible in FIG
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Stand area 16 of the stage surface 12 represents. The wooden part 14 is bordered in the corner areas by suitable fittings 18, for which galvanized steel parts are preferred. The fittings 18 are connected to the wooden part 14 with gate screws and rivet nuts 20 or with rivets. A crane bracket 22 is located in each case near the corner regions of the wooden part 14, which can be seen more clearly in FIG. 2. A railing 24 is pivotally attached to the wooden part 14 and, as will be shown later with reference to FIG. 4, can be latched in the position shown in FIG. 1.
The railing 24 can be pivoted in the direction of the standing surface 16 until it rests on it, so that the stage covering shown in FIG. 1 is flat. Shape, which allows a very high packing density of the individual components when transporting the stage coverings.
The railing 24 is designed as a lattice railing, a mesh size (for example 5/20 cm) is preferably selected which allows boards to be pushed in.
On the fittings 18, which are attached to those corner regions of the wooden part 14 which are removed from the fastening of the railing, there are additional fastening devices 26 in the form of claws, which are fastened in a suitable manner to the fitting 18. As will be described later, these claws 26 serve to fasten consoles to the stage covering 12.
As will be explained in more detail later, the stage covering has two functions: on the one hand, it has the necessary fastening devices so that it can be used as a console platform after attaching and fastening consoles; on the other hand, the stage covering can also be used as a leveling platform. In this context, it is important to point out once again that the lifting fittings in the form of the crane brackets 22 as well as those shown are in the stage covering 12
Do not raise fasteners over the base 16 of the wooden part 14.
FIG. 2 shows an enlarged view of the corner of the wooden part 14 arranged at the front right in FIG. 1. As with the figures shown below, the same or corresponding components are identified with the same reference numbers as in the previous figures.
2 shows a part of a bracket 28 in addition to the cutout of the wooden part 14 in the area of the corner. The console 28 consists of a support frame 30 which is substantially horizontal in the installed position
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is arranged, as well as the support 32 arranged essentially vertically in the installed position. In FIG. 2, suspension elements 34 are additionally shown, which, as will become clear later with reference to FIG. 5, are suspended in corresponding suspension elements on the structure to be erected. The brackets 28 are provided on both sides (only recognizable on one of the two sides in FIG. 2) with a pin 36 which is fastened in a suitable manner to the support frame 30, for. B. by welding.
As shown by the arrow A in FIG. 2, the bracket 28 is suspended in the stage covering in such a way that the pins 36 come to rest in the recesses of the claws 26 on the fitting 18. In this position, the bracket 28 is pivotable relative to the stage covering about the longitudinal axis of the pins.
The further procedure for attaching the console 28 to the stage covering 12 is best seen in FIG. 3.
The crane brackets 22 are opened or pivoted out of the depressions in such a way that a crane cable 38 can be easily attached.
Subsequently, the stage covering 12, the railing 24 of which was already set up before the crane rope was fastened, by pivoting it from the storage position in the direction of the arrow B until it has automatically engaged when a stop is reached, is raised somewhat by the crane.
Subsequently, the pins 36 of the bracket 28 are hooked into the claws 26, which are formed as upwardly open channels, on the fitting 18 of the stage covering, and the stage covering 12 is raised further with the aid of the crane cable 38. Subsequently, there is the possibility of pivoting the console 28 in the direction of arrow C on the stage covering by metered lifting and pivoting of the stage covering until the support frame 30 of the console 28 lies parallel to the extension of the wooden part 14 shown in FIG. 3 and, as with reference to 4, a scaffold screw 40 can pivot into a corresponding opening on the underside of the wooden part 14. However, swiveling is also possible by hand without the support of the crane.
During the process described above, preferably both brackets 28 to be fastened to a stage covering can be suspended in the same way. Due to the weight distribution of the console
Swiveling in the direction of arrow C requires only a small amount of force.
Fig. 4 shows the connection between console 28, of which only the
Support frame 30 and a support strut 44 is shown with the
Stage covering 12. As from FIG. 4, but already from FIG. 3
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it can be seen that there are 14 kcileLlei fastening devices on the underside of the wooden part, which protrude above the level of the underside of the stage covering 12. Rather, a cavity 46 is formed in the wooden part 14 of the stage covering 12, which has an elongated opening towards the underside of the stage covering. The locking anchor 48 of the scaffold screw 40 can be inserted into this elongated opening before it has been rotated by 90 degrees as shown in FIG. 4.
After the locking anchor 48 has been inserted into the opening in the cavity 46, the locking anchor in the cavity which adjoins the opening can be rotated by actuating the handle 50. The cavity in the stage covering 12 is preferably shaped such that sliding flanks and adjoining shoulders are formed in it in the form of a bayonet lock.
This results in a noticeable latching of the locking anchor 48 for the user when the handle 50 is actuated, as soon as it is moved and slides over the shoulder after sliding onto the corresponding flanks. The connection between the console and the stage covering can then be locked without play by turning a star nut 52.
5a, 5b and Sc show another embodiment of the locking anchor 48 and its locking within the cavity 46, which is formed by a suitable fitting 49. The locking anchor 48 has flanks 48a which cause the locking anchor 48 to snap into place in the correspondingly shaped fastening fitting 49 in the stage covering. As can be seen from the sequence of FIGS. 5a, 5b and 5c, the locking anchor 48 is inserted in the direction of arrow D into the elongated opening in the fastening fitting 49 and the locking anchor 48 is then rotated in the direction of arrow E. 5b shows an intermediate position during the turning process and FIG. 5c the locking position in which the locking anchor 48 is latched with the flanks 48a in the fastening fitting 49.
FIG. 6 schematically shows a console stage 60 consisting of the stage covering 12 described above with a railing 24 attached to it and two
Brackets 28. With the help of the suspension elements 34, the bracket platform 60 can be inserted into suitable hanging loops 62, which are firmly anchored in the building. The anchorages of the hanging loops 62 are preferably concreted into the floor ceilings. Due to the multiple attachment of
Suspension elements 34 along the support 32 of the brackets 28, the
Mounting height of the console stage 60 in a desired setting
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vary, for example in that the Auflldllyeelernente 34 shown in FIG. 5 are each attached to the console about 1 m apart.
This results in a fastening of the console stage 60 to the facade, in which the stage covering 12 is spaced about 10 to 15 cm from the outside of the facade. Only the contact bracket 64 shown in Fig. 5 are each against the masonry.
While the attachment of consoles to the stage covering was shown in each of the preceding FIGS. 2 to 6, FIG. 7 is intended to illustrate the use of a stage covering as a bridging stage. For this purpose, two console platforms 60a and 60b are shown in FIG. 7, which are attached to a structure at a distance from one another in the manner described above. If the distance L between the two console stages 60a and 60b is now to be bridged in a suitable manner, a stage covering 12c is merely placed on the two console stages 60a and 60b. Of course, the prescribed dimensions for the overlap L2 between the bridging platform and the console platforms must be observed.
Due to the fact that both the top surface 16 and the underside are each flat
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are, because no fastening or lifting devices rise above these respective levels, exactly the same component that serves as a stage covering for mounting the console stages can also be used as a bridging stage. There is also an overlap between the railings of the console platforms and the bridging platform, so that the bridging platform, the railing of which is arranged closer to the structure than the railings of the console platforms, is secured against unintentional slipping perpendicular to the longitudinal direction of the bridging platform.
From the illustration in FIG. 8, the level support of the bridging stage 12c on the console stage 60a according to FIG. 7 becomes clearer in the selected side illustration. The console belonging to the console stage 60a is not shown in FIG. 8 for reasons of better clarity. It is clear that the bridging platform 12c rests completely on the console platform 60a in the area of the stand support as well as in the area of the respective railings 24 or rests on the railings thereof. Due to the selected geometries, there is also no collision between the claws 26 of the console stage arranged on one another and the bridging stage. Of course, in addition to the one shown in Fig.
8 shown shape of the claws 26 many different fasteners and geometries possible, provided, as shown in Fig. 8, their geometry
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both the thickness of the wooden part and the thickness of the railing
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the claws 26 arranged one above the other.
As has already been explained above, the stage covering according to the invention has the great advantage that it can be used both as a bridging stage and, after fastening brackets, as a console stage.