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Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken
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nehmen. Der Behälter lagert mittels seitlich angebrachter Stützen 3 auf Schraubenfedern 4, die ihrerseits vom Rahmen 5 getragen werden, der einen Teil eines kippbaren Tragrahmens 6 bildet. Dieser lagert drehbar mit Zapfen 7 in Lagern 8, die durch eine Rahmenkonstruktion 9 und 10 getragen werden.
Die ganze Einrichtung ist in ein geräuschisolierendes Gehäuse 11 eingebaut, das mit einem um ein Gelenk drehbaren Deckel 12 versehen ist, welcher mit Gegengewichten versehen sein kann, mI'das Öffnen und Schliessen der Vorrichtung zu erleichtern.
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unmittelbar am Boden des Behälters 1 in der Weise befestigt ist, dass Behälter und Motor eine Einheit bil- den. Dieser Motor besteht aus dem Stator 19 und dem Rotor 20, der mit einem exzentrischen Gewicht 21 versehen ist, wodurch eine schwingende Bewegung hervorgerufen und auf den Behälter 1 übertragen wird.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt die Achse des Motors parallel zur Achse des halbzylindrischen Bodens 2 des Behälters 1. Die Schwingungen veranlassen, dass in der Mischung
Zuschlagsgut und Werkstücke, die bearbeitet werden sollen, zueinander unterschiedliche Bewegungen ausführen und ausserdem rund um die Achse umlaufen, die sich parallel zur Kippachse des Behälters erstreckt, die ihrerseits wieder durch die Zapfen 7 bestimmt wird.
WieFig. 4 zeigt, kann eine Reihe von Behältern oder Wannen 28 in der Weise verwendet werden, dass sie einen durchgehenden langen Trog bilden, der das Zuschlagsgut enthält. Dieser durchgehende Trog kann aus verschiedenen Einheiten 28 gebildet werden, die offene Enden haben, aber anderseits mittels elastischer Verbindungen 30 aneinandergesetzt sind. Einzelne Vibrationsmotore 31 sind unmittelbar an jedem der Abschnitte 28 angebracht, so dass dem Zuschlagsgut in jedem Abschnitt die gewünschte Vibration und Umlaufbewegung gegeben wird. Jeder der Motore ist selbstverständlich von der entsprechenden Grösse und Leistung, um dem Zuschlagsgut in dem betreffenden Abschnitt die notwendige Vibration zu erteilen, die nicht im ausreichenden Masse erreicht würde, wenn ein langer Trog mit einem einzigen Vibrationsmotor verwendet würde.
Durch die unmittelbare Verbindung von Behältereinheit mit dem Vibrationsmotor wird neben den eingangs erwähnten Vorteilen nicht nur eine erhebliche Kraftersparnis, sondern auch eine wesentlich gleichmässigere Bearbeitung und bessere Beschaffenheit der Oberflächen der Werkstücke gegenüber den in der Technik üblichen Vibrationsmaschinen mit mittelbarem Antrieb der Vibrationserreger erzielt.
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Device for the surface treatment of workpieces
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to take. The container is supported by supports 3 attached to the side on helical springs 4, which in turn are supported by the frame 5, which forms part of a tiltable support frame 6. This is rotatably supported by pins 7 in bearings 8 which are supported by a frame structure 9 and 10.
The entire device is installed in a noise-insulating housing 11 which is provided with a cover 12 which can be rotated about a hinge and which can be provided with counterweights to facilitate opening and closing of the device.
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is attached directly to the bottom of the container 1 in such a way that the container and motor form a unit. This motor consists of the stator 19 and the rotor 20, which is provided with an eccentric weight 21, whereby an oscillating movement is caused and transmitted to the container 1.
In the preferred embodiment of the invention, the axis of the motor is parallel to the axis of the semi-cylindrical bottom 2 of the container 1. The vibrations cause that in the mixture
Aggregates and workpieces that are to be processed perform different movements to one another and also revolve around the axis that extends parallel to the tilt axis of the container, which in turn is determined by the pin 7.
HowFig. Figure 4 shows, a series of bins or trays 28 can be used to form a continuous long trough containing the aggregate. This continuous trough can be formed from different units 28 which have open ends but are on the other hand attached to one another by means of elastic connections 30. Individual vibration motors 31 are attached directly to each of the sections 28, so that the aggregate is given the desired vibration and rotary motion in each section. Each of the motors is of course of the appropriate size and power to give the aggregate in the relevant section the necessary vibration, which would not be achieved to a sufficient extent if a long trough with a single vibration motor were used.
The direct connection of the container unit with the vibration motor, in addition to the advantages mentioned at the beginning, not only results in considerable energy savings, but also a significantly more uniform processing and better quality of the surfaces of the workpieces compared to the vibration machines commonly used in technology with an indirect drive of the vibration exciter.