AT233621B - Fahrbare Gleisstopfmaschine - Google Patents

Fahrbare Gleisstopfmaschine

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AT233621B
AT233621B AT120460A AT120460A AT233621B AT 233621 B AT233621 B AT 233621B AT 120460 A AT120460 A AT 120460A AT 120460 A AT120460 A AT 120460A AT 233621 B AT233621 B AT 233621B
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AT
Austria
Prior art keywords
lever
tamping machine
track tamping
machine according
track
Prior art date
Application number
AT120460A
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English (en)
Inventor
Franz Plasser
Josef Ing Theurer
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrbare Gleisstopfmaschine 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sind im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, welche in einer einzigen Figur den vorderen Teil einer üblichen Gleisstopfmaschine mit einer erfindungsgemäss ausgebildeten Hebevorrichtung in Seiten- ansicht veranschaulicht. 



   Mit 1 ist das vorkragende Fahrgestell der Gleisstopfmaschine bezeichnet, welches in üblicher Weise i einen an Führungssäulen höhenverstellbaren Träger für die Stopfwerkzeuge aufweist. Die Bauart dieser
Stopfmaschine ist im übrigen für die Erfindung ohne Bedeutung. Die Maschine ist mittels einiger weiter rückwärts gelegener und deshalb nicht sichtbarer Fahrachse auf den Schienen 2 des Gleises fahrbar ; die- se Schienen 2 ruhen auf den zu unterstopfenden Querschwellen 3, an deren Breitseiten die in das Schot- terbett eindringenden Stopfwerkzeuge eintauchen. 



  An der Stirnseite des Fahrgestelles 1 ist nun der verschwenkbare Hebel 4 in einem Gelenk 5 ange- lenkt. In einer wahlweise beliebigen, hiefür vorgesehenen Ausnehmung 6 trägt er den Greifer, welche aus einer Hubstange 7, den Klemmbacken 8 od. dgl. und einem die Klemmbacken 8 betätigenden, hy- draulisch beaufschlagbaren Zylinder 9 zusammengesetzt ist. Die Ausbildung dieses Greifers ist für die Er- findung ebenfalls ohne Bedeutung. 



   Eine zum Verschwenken des Hebels 4 dienende Vorrichtung besteht beim dargestellten Beispiel aus einem Zylinder 10, einem darin gleitenden, hydraulisch beaufschlagbaren Kolben 11 und einer Kolben- stange 12. Diese Vorrichtung ist im oberen Teil der Fahrgestellstirnseite im Gelenk 13 schwenkbar befe- stigt und erfasst den Hebel 4 im Gelenk 14. Soll die Greifvorrichtung für die Schiene 2 besonders weit vorderseitig des Stopfaggregates wirksam werden, kann der Hebel 4 über den Anlenkpunkt 14 hinausragen und an seinem freien Ende den Greifer od. dgl. tragen. Diese   Verlängerung   15 des Hebels ist in der Zeich- nung bloss gestrichelt angedeutet. 



   Der Vorteil der erfindungsgemässen Lösung ergibt sich schon aus dem Zeichnungsbild eindeutig : Oh- ne die exakte Arbeitsweise der Hubvorrichtung zu beeinträchtigen, wird es möglich, den die Schiene er- fassenden Greifer so weit vorderseitig der Stopfwerkzeuge angreifen zu lassen, dass ein stetiger, fast ge- radliniger Verlauf der Biegelinie des Gleises in jenem Bereich, in dem die Unterstopfung stattfindet, ein- wandfrei gewährleistet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fahrbare Gleisstopfmaschine mit einer auf der Gleisstopfmaschine angeordneten Gleishebevor- - richtung nach Pantet Nr. 194885, die an der in bezug auf die Arbeitsrichtung vorderen, vorkragenden
Stirnseite der Maschine befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Schiene erfassende Organ, z. B. ein Greifer, dieser Gleishebevorrichtung an einem von der Stirnseite der Maschine nach vorne ra- genden, in lotrechter, in Schienenlängsrichtung verlaufender Ebene verschwenkbaren, einarmigen Hebel befestigt ist, an welchem eine an der Stirnseite der Maschine fixierte Hubeinrichtung von oben her an- greift.

Claims (1)

  1. 2. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verschwenkbare Hebel (4) mit einem Ende ortsfest (5) an der Stirnseite des Fahrgestellrahmens (1) der Maschine angelenkt ist und mittels einer im Abstand von diesem Ende angreifenden, kraftbetätigten, z. B. aus Zylinder (10), Kol- ben (11) und Kolbenstange (12) bestehenden Vorrichtung verschwenkbar ist.
    3. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Verschwenken des Hebels (4) dienende Vorrichtung (10-12) am oberen Teil der Stirnseite des Fahrgestellrahmens (1) ange- lenkt ist.
    4. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis, 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die Schiene (2) erfassende Organ (7-9) und/oder die zum Verschwenken des Hebels (4) dienende Vorrichtung (10-12) wahlweise an verschiedenen Stellen des Hebels (4) gelenkig befestigbar ist.
    5. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Verschwenken des Hebels (4) dienende Vorrichtung (10-12) zwischen dem ortsfesten Anlenkpunkt (5) und der Befestigungsstelle (6) des die Schiene (2) erfassenden Organs (7-9) am Hebel (4) angreift.
AT120460A 1957-04-11 1960-02-16 Fahrbare Gleisstopfmaschine AT233621B (de)

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AT120460A AT233621B (de) 1957-04-11 1960-02-16 Fahrbare Gleisstopfmaschine
GB370661A GB944235A (en) 1960-02-16 1961-01-31 Transportable track-packing machine
FR852391A FR1279179A (fr) 1960-02-16 1961-02-10 Perfectionnements apportés aux machines mobiles pour le bourrage des voies de chemin de fer
CH166361A CH381721A (de) 1960-02-16 1961-02-13 Fahrbare Gleisstopfmaschine

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT201642T 1957-04-11
AT120460A AT233621B (de) 1957-04-11 1960-02-16 Fahrbare Gleisstopfmaschine

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AT233621B true AT233621B (de) 1964-05-25

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