AT23420B - Knopfbohrmaschine. - Google Patents

Knopfbohrmaschine.

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AT23420B
AT23420B AT23420DA AT23420B AT 23420 B AT23420 B AT 23420B AT 23420D A AT23420D A AT 23420DA AT 23420 B AT23420 B AT 23420B
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AT
Austria
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drilling machine
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button drilling
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Leopold Slezak
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Leopold Slezak
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Knopf bohrmaschine. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abänderung der im Patente Nr. 18660 beschreibenen Knopfbohrmaschine und besteht dem Wesen nach darin, dass die Teildrehung der Zahnmuffe zwecks Einstellung derselben gegen die Zähne des das   Klemrnfuttor   ent- 
 EMI1.1 
 eines Führungslineales erfolgt, sowie darin, dass die beim Öffnen des Klemmfutters zu   überwindende Spannung der Bolzenfedor   geregelt werden kann. 



   Zu diesem Zwecke sind die Kanten der Zähne des das   Klmmfuer enthaltenden   Zylinders sowie die bezüglichen Kanten der Zähne der Muffe schwach schraubenförmig gestattet, so dass die Muffe schon bei Vorbewegung des   Handhebels   von den Zähnen des geradlinig gegen den Bohrer bewegten Zylinders eine Toildrohung erhält und erst in dem Momente, wenn die   Zähne   des Zylinders die   Muffen/ahne   freigeben, durch die Wirkung ihrer Feder   ill   die Anfangsstellung zurückkehren kann. 
 EMI1.2 
 den Knopf auch nach dem Bohren jedes anderen als des letzten Loches auswerfen zu können und die hiebei zu üborwindende   Fedcrspannung zu regeln.   



   Beiliegende Zeichnung veranschaulicht die abgeänderte Schaltvorrichtung der Knopfbohrmaschine in Fig. 1 im Horizontalschnitt durch das   Führungsgehäuse   des Spannfutterzylinders, wobei sich letzterer in seiner vorderen   Kndstellung benndet. Fig. 3   ist ein senkrechter¯Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung, bei jener Stellung der Teile, in welcher   durch Hemmung   des Domes bei weiterem Druck auf den Hebel das Öffnen des Spannfutters bewirkt ist. Fig. 3 ist eine. Endansicht bei abgenommener Gehäusedeckplatte, wobei die Zahn muffe ihre Teildrehung vollständig bewirkt hat.

   Fig. 4 ist ebenfalls ein senkrechter   Längsschnitt,   wobei die Teile in jener Stellung sind, bei welcher nicht das vorhandene   Stöckel   am Gehäusedeckel, sondern die in dem letzteren angeordnete Schraube als Anschlag für den   Spannfutterzylinder   dient. Die Fig. 5 und 6 zeigen die den Fig. 2 und 4 entsprechenden Endansichten bei abgenommener Deckplatte, wobei die   Zahnmuffe   sich in der Anfangsstellung befindet und das Anschlagstöckel der Deckplatte durch gestrichelte Linien angedeutet ist. 



   Die Kanten cl der   Zylinderzähne   c sowie die bezüglichen Kanten l1 der Muffen- 
 EMI1.3 
 Einstellung derselben gegen die Kanton   (   der   Zylindorxähne   c schon beim Vorbewegen des geradlinig geführten Zylinders bezw. des Handhebels p und ohne Vermittlung eines Führungslineales. 



   Durch die Deckplatte j reicht eine von aussen zu betätigende Stellschraube w, an derenvorderesEndediemiteinerentsprechendenAnsnehmungxverseheneScheibe   des Bolzens i bei HückbewoguNg des Handhebels anstösst, wenn sich der Zylinder d in irgendeiner Stellung mit Aussahme jener befindet, bei welcher das letzte Loch gebohrt   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gergeltwerden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE-   1.   Ausführungsform der Knopfbohrmaschine nach dem Patente Nr.   136GO,   dadurch 
 EMI2.2 
 sowie die   bozUglichen Kanten 11   der Zähne der Muffe k schraubenförmig angeordnet sind, so dass die Teildrehung der   Zahnml1ffe   k zwecks Einstellung derselben gegen die Kanten c2   tifr ZylinderzihlO e schon bei   der   Vorbewegnng   des geradlinig geführten Zylinders   bezw.     dt's   llandhehols und ohne Vermittlung eines   Filhrungslineales   erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Knopfbohrmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine durch die Dockplatte j von aussen reichende Stellschraube w, an deren vorderes Ende die mit einer EMI2.3
AT23420D 1903-05-23 1904-07-14 Knopfbohrmaschine. AT23420B (de)

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AT23420T 1904-07-14

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AT23420B true AT23420B (de) 1906-03-10

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ID=25597021

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