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Knopf bohrmaschine.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abänderung der im Patente Nr. 18660 beschreibenen Knopfbohrmaschine und besteht dem Wesen nach darin, dass die Teildrehung der Zahnmuffe zwecks Einstellung derselben gegen die Zähne des das Klemrnfuttor ent-
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eines Führungslineales erfolgt, sowie darin, dass die beim Öffnen des Klemmfutters zu überwindende Spannung der Bolzenfedor geregelt werden kann.
Zu diesem Zwecke sind die Kanten der Zähne des das Klmmfuer enthaltenden Zylinders sowie die bezüglichen Kanten der Zähne der Muffe schwach schraubenförmig gestattet, so dass die Muffe schon bei Vorbewegung des Handhebels von den Zähnen des geradlinig gegen den Bohrer bewegten Zylinders eine Toildrohung erhält und erst in dem Momente, wenn die Zähne des Zylinders die Muffen/ahne freigeben, durch die Wirkung ihrer Feder ill die Anfangsstellung zurückkehren kann.
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den Knopf auch nach dem Bohren jedes anderen als des letzten Loches auswerfen zu können und die hiebei zu üborwindende Fedcrspannung zu regeln.
Beiliegende Zeichnung veranschaulicht die abgeänderte Schaltvorrichtung der Knopfbohrmaschine in Fig. 1 im Horizontalschnitt durch das Führungsgehäuse des Spannfutterzylinders, wobei sich letzterer in seiner vorderen Kndstellung benndet. Fig. 3 ist ein senkrechter¯Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung, bei jener Stellung der Teile, in welcher durch Hemmung des Domes bei weiterem Druck auf den Hebel das Öffnen des Spannfutters bewirkt ist. Fig. 3 ist eine. Endansicht bei abgenommener Gehäusedeckplatte, wobei die Zahn muffe ihre Teildrehung vollständig bewirkt hat.
Fig. 4 ist ebenfalls ein senkrechter Längsschnitt, wobei die Teile in jener Stellung sind, bei welcher nicht das vorhandene Stöckel am Gehäusedeckel, sondern die in dem letzteren angeordnete Schraube als Anschlag für den Spannfutterzylinder dient. Die Fig. 5 und 6 zeigen die den Fig. 2 und 4 entsprechenden Endansichten bei abgenommener Deckplatte, wobei die Zahnmuffe sich in der Anfangsstellung befindet und das Anschlagstöckel der Deckplatte durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
Die Kanten cl der Zylinderzähne c sowie die bezüglichen Kanten l1 der Muffen-
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Einstellung derselben gegen die Kanton ( der Zylindorxähne c schon beim Vorbewegen des geradlinig geführten Zylinders bezw. des Handhebels p und ohne Vermittlung eines Führungslineales.
Durch die Deckplatte j reicht eine von aussen zu betätigende Stellschraube w, an derenvorderesEndediemiteinerentsprechendenAnsnehmungxverseheneScheibe des Bolzens i bei HückbewoguNg des Handhebels anstösst, wenn sich der Zylinder d in irgendeiner Stellung mit Aussahme jener befindet, bei welcher das letzte Loch gebohrt
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gergeltwerden.
PATENT-ANSPRÜCHE- 1. Ausführungsform der Knopfbohrmaschine nach dem Patente Nr. 136GO, dadurch
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sowie die bozUglichen Kanten 11 der Zähne der Muffe k schraubenförmig angeordnet sind, so dass die Teildrehung der Zahnml1ffe k zwecks Einstellung derselben gegen die Kanten c2 tifr ZylinderzihlO e schon bei der Vorbewegnng des geradlinig geführten Zylinders bezw. dt's llandhehols und ohne Vermittlung eines Filhrungslineales erfolgt.