AT234603B - Filter- bzw. Aufsatzrohr für Förder- und Absenkbrunnen - Google Patents

Filter- bzw. Aufsatzrohr für Förder- und Absenkbrunnen

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AT234603B
AT234603B AT46163A AT46163A AT234603B AT 234603 B AT234603 B AT 234603B AT 46163 A AT46163 A AT 46163A AT 46163 A AT46163 A AT 46163A AT 234603 B AT234603 B AT 234603B
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Austria
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shell
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filter
pipe according
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AT46163A
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Bosse Fa Otto
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Filter- bzw. Aufsatzrohr für   Förder- und   Absenkbrunnen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die   Schalenhälfte   nach Fig. 1 ist an der linken Seite als Aufsatzrohr 1 und an der rechten Seite als Filterrohr 2 ausgebildet. Aufsatzrohr 1 und Filterrohr 2 sind mit bekannten Längsrippen versehen, und in dem als Filterrohr ausgebildeten Teil des Rohrschusses sind Querschlitze 3 angeordnet, welche die Wasserdurchtrittsöffnungen bilden. Das linke Stossende des Aufsatzrohres 1 ist zu einer Muffe 4 ausgebildet, wo- gegen das rechte Ende des Filterrohres 2 als stufenförmig abgesetztes Vaterende 5 gestaltet ist. An den Längskanten sind die Schalenhälften des Aufsatzrohres 1 bzw. des Filterrohres 2 jeweils abwechselnd mit vorspringenden Zähnen 6 und rückspringenden Zahnlücken 7 ausgestattet, welche beim Zusammenfügen der Schalenhälften zu einem Rohrschuss ineinandergreifen und so die Längskräfte aufnehmen.

   Ausserdem sind an denStosskanten derSchalenhälften   Längsnuten   8 (Fig. 3 und 4) und gegenüberliegend in Längsrichtung verlaufende Federn 9 angeordnet, welche beim Zusammenfügen der Schalenhälften ebenfalls ineinandergreifen und dieSchalenhälften bzw.   derenStosskanten   zweckmässig unter Einfügung einer Längsdichtung 10 (Fig. 6) gegeneinander abdichten und ausserdem die Längsverbindung gegen Querkräfte entlasten. 



  Die Zähne 6 und die   Zahnlücken   7 sind jeweils an den einzelnen Längskanten jeder Schalenhälfte derart angeordnet, dass einemZahn an der einenLängskante im Rohrumfang eine Zahnlücke gegenüberliegt. Erfindungsgemäss sind die Schalen als doppelt spiegelbildlich symmetrische Rohrhälften ausgebildet, so dass an einer. Längskante einer   Schalenhälfte   an dem einen Ende ein Zahn 6'und an dem andern Ende eine Zahnlücke 7" und an der   andernLängskante   der   betreffendenSchalenhälfte   an dem einen Ende eine Zahnlücke   7'und   an dem   andernEnde einZahn 6" vorgesehen   sind. Zum Aufeinanderlegen der Schalenhälften wird die eine Schalenhälfte um ihre Längsachse um 1800 verdreht.

   Der Zahn 6'greift dann in die Zahnlücke   7'und   die Zahnlücke 7" in den Zahn 6"ein. 



   In Fig. 1 sind die beiden Enden der unteren Schalenhälfte abgerissen dargestellt. Auch wenn die eine Schalenhälfte um eine Querachse um 1800 verdreht und auf die andere Schalenhälfte aufgelegt wird, erfolgt der gleiche Eingriff, nur tritt dann der Zahn 6" an die Stelle des Zahnes   6'und   die Zahnlücke 7"an an die Stelle der Lücke 7'. Es lässt sich daher aus zwei aus einer Pressform kommenden Schalen jeweils ein geschlossener Rohr- oder Filterschuss zusammensetzen. 



   DieVerbindung der Schalenhälften zu einem geschlossenen Rohrstrang erfolgt erfindungsgemäss durch Bügel oder Klammern 11 (Fig. 6), welche an ihren Schenkeln 12 vorteilhaft als Kerbstifte ausgebildet sind und beim Zusammenbau der Schalenhälften in vorbereitete Bohrungen eingetrieben werden. Der Zusammenbau der Schalen zu einem Filter- bzw. Aufsatzrohrstrang erfolgt vorzugsweise an der Baustelle, um 
 EMI2.1 
 auszunutzen. 



   Wie aus Fig. 5 ersichtlich, können die Rohre an den Stossstellen mit dem Vaterende 5 und dem Muffenende 4 ineinandergreifen, wobei vorteilhaft eine Ringdichtung 13 zwischen   die Stossstelle   eingeschaltet wird. Der mechanische Verband der   einzelnenRohrstösse   gegeneinander kannauch hier durch Klammern 10 erreicht werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Filter- bzw. Aufsatzrohr für Förder-und Absenkbrunnen, bestehend aus an ihren Längsseiten miteinander   verbundenenSchalenhälften   aus Kunstharzpressstoffen, insbesondere Kunstharzpressholz, bei dem die Schalenhälften an ihren Längsstössen Ansätze und Ausnehmungen aufweisen, die jeweils mit entsprechenden Ausnehmungen bzw. Ansätzen der benachbarten Schalenhälften in Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalenhälften an den Längsstössen mit Nut und Feder und vorspringenden Zähnen und rückspringenden   Zahnlücken   ausgestattet sind.

Claims (1)

  1. 2. Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Zähne und Zahnlücken so gewählt ist, dass dieFlächenpressung an den Zahnflanken im Bereich einer halben Schalenlänge etwa gleichist der Zugfestigkeit des Rohrschalenquerschnittes.
    3. Rohr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zähne und Zahnlücken an den Längskanten jeder Schalenhälfte diametral versetzt zueinander angeordnet sind.
    4. Rohr nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalenhälften (1) doppelt spiegelbildlich symmetrisch ausgebildet sind, so dass an einer Längskante einer Schalenhälfte (1) an dem einen Ende ein Zahn (6') und an dem andern Ende eine Zahnlücke (7") und an der andern Längskante der betreffenden Schalenhälfte (1) an dem einen Ende eine Zahnlücke (7') und an dem andern Ende ein Zahn (6") vorgesehen sind.
    5. Rohr nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalenhälften an den Stossstellen der Schüsse mit stufenförmigen Absätzen versehen sind, mit denen benachbarte Rohrschalen unter <Desc/Clms Page number 3> Zwischenschaltung einer Dichtung muffenartig ineinandergreifen.
    6. Rohr nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalenhälften an den Stosskanten durch Bügel, Klammern od. dgl. überbrückt und gegeneinander gesperrt sind.
AT46163A 1962-02-08 1963-01-21 Filter- bzw. Aufsatzrohr für Förder- und Absenkbrunnen AT234603B (de)

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DE234603X 1962-02-08

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AT234603B true AT234603B (de) 1964-07-10

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